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Kokosöl nativ

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Natives Bio-Kokosöl!

Seit nunmehr 10 Jahren arbeitet die Ölmühle Solling an der Entwicklung von hochwertigen Nahrungsmitteln aus der Kokosnuss. In Zusammenarbeit mit dem Coconut Research Institute (CRI) in Sri Lanka wurde 2002 ein neues und sehr schonendes Verfahren zur Gewinnung von nativem Kokosöl aus Kokosnüssen entwickelt und daraufhin im September 2004 auf der internationalen CRI - Konferenz im September 2004 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Auch das „Virgin Coconut Oil“, abgekürzt auch „VCO“ genannt, ist daraus hervorgegangen und hat seither seinen erfolgreichen Einzug in unsere Küchen gehalten.

Kokosöl bzw. Kokosfett ist das ideale, rein natürliche Pflanzenfett für die heiße Küche und den Wok. Kokosöl ist vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und sehr hitzestabil, was beim Braten, Backen und Frittieren mit Kokosöl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Weil es nicht spritzt und nicht anbrennt, ist es das ideale Öl zum Braten, Backen und Frittieren.
Natives Kokosöl bringt einen milden Kokosduft und -geschmack an die Speisen und verfeinert vegetarische Gerichte ebenso wie kulinarische Leckerbissen mit Fleisch- und Fisch. Der milde, typisch nussige Geschmack des Kokosöls passt gut zu vielen kalten, warmen und heißen Speisen und lässt sie zu Highlights in der Küche werden.

Aber auch als Alternative zu Butter und Margarine ist Kokosöl eine gute Wahl, denn es enthält (wie alle pflanzlichen Öle und Fette) kaum Cholesterin und keine Trans-Fettsäuren. Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Mit Vollkornbrot und einer Prise Salz ist die Kokos-Stulle der Renner bei jeder deftigen Brotzeit.



Bei uns galt die Kokosnuss lange als ungesund, da sie hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthält. Heute weiß man aber, dass Kokosnüsse eigentlich nur dann gesundheitsgefährdend sind, wenn sie einem auf den Kopf fallen.

Die Ölmühle Solling initiiert, unterstützt und fördert die wissenschaftliche Forschung und Entwicklung in den vielseitigen Themenfeldern der Ernährung mit pflanzlichen Ölen und Fetten sowie deren Anwendung und Wirkung auf den menschlichen Organismus. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse und Empfehlungen werden in fachlichen Publikationen veröffentlicht und dienen einer profunden Aufklärung der Verbraucher über das Thema FETT & ÖL.

Kokosöl enthält zwar viele gesättigte Fettsäuren, diese bestehen aber zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, sogenannten MCTs (middle chain triglycerides). Die Laurinsäure macht nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Kokosöl aus. Zudem ist sie auch die am besten verdaulichste unter den gesättigten Fettsäuren sowie ein wertvoller und nahrhafter Bestandteil der Muttermilch.

Da Kokosöl eben nicht alle vom Körper benötigten Fettbestandteile enthält, sollte man in der Küche abwechslungsreich mit Ölen umgehen. Dazu finden Sie bei uns eine wirklich große Auswahl an hochwertigen Bio-Pflanzenölen für jeden Geschmack und Zweck.

Lesen Sie hierzu mehr in der Rubrik Infos

 

Eine gar vortreffliche Mischung stellt das Kokosfett in Verbindung mit frischem, kalt gepresstem Leinöl (Cocolino) oder mit Kürbiskernöl (Kokos-Kürbis-Aufstrich) dar. Diese 3 leckeren und gut bekömmlichen Kokosfett-Aufstriche finden Sie auch in unserem Sortiment. Aus gutem Grund verweisen wir noch auf die Kokoswürzöle für die asiatische und exotische Küche. In Verbindung mit einer Auswahl erlesener Kräuter und Gewürze ist es uns gelungen, verschiedene Würzöle in Kokosöl herzustellen, die sich für den Einsatz in der asiatischen Küche ganz vortrefflich eignen. Schon bei der Beschreibung dieser Kokos-Köstlichkeiten für die feine Küche dürfte Ihnen das Wasser im Munde zusammenlaufen...

Lesen Sie hierzu mehr in der Rubrik Kokosöl und Kokoswürzöle und Brotaufstriche

Wie wird natives Kokosöl / Kokosfett hergestellt?

Natives Kokosöl entsteht aus vollreifen und erntefrischen Kokosnüssen mittels eines speziellen und aufwendigen Herstellungsverfahrens, das nachfolgend näher beschrieben wird:

Dieses Herstellungsverfahren unterscheidet sich deutlich von den ebenfalls im Handel erhältlichen Kokosfetten. Ein einfaches Unterscheidungsmerkmal ist, dass nur die hochwertigen, nativen Kokosöle das Bio-Siegel tragen dürfen. Lösungsmittelextrahierte und chemisch raffinierte Kokosfette hingegen tragen kein Bio-Siegel.

Raffinierte Kokosfette werden mit organischen Lösungsmittel (Hexan/Benzin) aus Kopra extrahiert, mit Natronlauge neutralisiert sowie mit Phosphorsäure, Bleicherden und Aktivkohle behandelt und abschließend noch desodoriert und gehärtet. Die natürlichen Fettbegleitstoffe, einschließlich des natürlichen Geruchs und Geschmacks, der Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe werden durch das Raffinationsverfahren beseitigt.

Lesen Sie hier mehr über Kopra:
http://www.kopra.de

http://bethge.freepage.de/kopra.htm


Natives Kokosöl wird nicht raffiniert, gebleicht oder desodoriert – es behält die unveränderte natürliche Beschaffenheit und Reinheit der Kokosnuss, seinen typischen Duft und Geschmack. Deshalb wird natives Kokosöl auch „Virgin Coconut Oil“ (VCO) genannt.

Der für die hohe und naturreine Qualität des nativen Kokosöles bedeutendste Verfahrensschritt ist der der unmittelbaren Verarbeitung der vollreifen und erntefrischen Kokosnüsse! Erntefrische und vollreife Kokosnüsse enthalten immer noch einen Rest Kokoswasser, das beim Brechen und Öffnen der harten Nuss schale austritt und gern getrunken wird. Vom köstlich schmeckenden Kokoswasser hat sicher jeder schon einmal probiert der eine Kokosnuss geknackt hat. Sobald die harte Nussschale geöffnet ist, muss das weiße Kokosnussfleisch unverzüglich verarbeitet werden. Wir garantieren, dass unser natives Bio-Kokosöl sehr schonend aus vollreifen und erntefrischen Kokosnüssen (aus ökologischem Anbau / NATURLAND) hergestellt wird.

Im Verlauf des Verarbeitungsprozesses wird die äußere harte Schale der Kokosnuss vollständig entfernt und das Nussfleisch vorsichtig herausgelöst. Dies geschieht noch immer sehr sorgfältig per Handarbeit.

Das dünne, braune Häutchen, welches das weiße Kokosnussfleisch (Endosperm) umgibt, kann nun abgeschält werden oder aber auch verbleiben.

Wird es abgeschält, gehen damit leider auch viele Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe ( sogenannte natürliche Fettbegleitsoffe) verloren, die auf die Stabilität und den Geschmack des Kokosnussöles einen nicht zu unterschätzenden Einfluss haben. Vergleichbar ist das mit dem Schälen eines Apfels, in dessen Schale auch viele Vitalstoffe enthalten sind, auf die wir großen Wert legen.

Das dünne braune Häutchen, welches die Kokosnuss umgibt, ist also viel gehaltvoller als man allgemein vermutet, denn sie enthalten natürliche, polyphenolische Verbindungen mit einem hohen antioxidativen Potenzial.

Erfahren Sie mehr über natives Kokosöl aus der ganzen Nuss (Whole Kernel)

Der nächste Verfahrensschritt bei der Verarbeitung vollreifer, erntefrischer Kokosnüsse ist die Zerkleinerung und rasche Trocknung des Kokosnussfleisches, sei es nun mit oder ohne das dünne, braune Häutchen, welches das Kokosnussfleisch umgibt.

Die Trocknung des frischen Kokosnussfleisches ist notwendig und unerlässlich, denn es enthält noch reichlich Wasser. Würde man die frischen Kokosnüsse ungetrocknet pressen, erhielte man einen Nussbrei aus Eiweiß, Zucker, Fett, Mineralstoffen und Wasser, wie man es als hierzulande als „Kokosmilch“ aus Konservendosen kennt. Der Fettgehalt in dieser Kokosmilch ist sehr hoch (15 - 25%) und für den direkten Verzehr wenig bekömmlich. Man verwendet es zum Kochen oder gesüßt auch für Cocktails.

Seit Herbst 2012 gibt es sie schon, die trinkfertigen und fettarmen Bio-Kokosmilch-Drinks, die sich durch ihren niedrigen Fettgehalt (von nur 1,5%) und einen milden, natürlichen Geschmack auszeichnen. Die 4 veganen Cocomania-Drinks sind lactosefrei und werden in Deutschland nach einem patentierten Verfahren hergestellt. Diese Weltneuheit ist auch ein Ergebnis der jahrelangen Kokos-Forschung und Entwicklung des Kokosexperten Werner Baensch und der Ölmühle Solling.
Auch diese leckeren veganen Kokos-Drinks gibt es nur bei uns!

Das frische Kokosnussfleisch wird vor dem Trocknen zunächst zerkleinert. Hierzu werden ausschließlich rostfreie Schneidwerke aus Edelstahl eingesetzt. Dann geht es sofort, noch am selben Tag, ab in die Trocknung. Der Wassergehalt des Kokosnussfleisches wird in der Trocknungsanlage binnen weniger Stunden von auf <5% reduziert. Eine bestimmte Trocknungstemperatur sollte hierbei nicht unterschritten werden, denn das Kokosnussfleisch enthält natürliche Enzyme, sogenannte LIPASEN, die auch später noch im Kokosöl ihre zersetzende Wirkung entfalten können, wenn sie nicht durch kurze Erhitzung inaktiviert werden. Die Spaltung von Fetten durch Lipasen als unerwünschte Nebenwirkung ist in der Lebensmittelherstellung ein ernstes Problem. Besonders laurinsäurereiche Kokosfette unterliegen schnellem hydrolytischen Verderb. Die freigesetzten Fettsäuren werden durch ihren seifigen Geschmack auch in niedrigen Konzentrationen erkannt und als unangenehm empfunden. Der dadurch verursachte Verderb von Produkten macht sich vor allem bei Lagerung über längere Zeiträume bemerkbar.

Lesen Sie hier mehr über Lipasen: http://www.ubf-research.com/Aktuelles/lipasen

Ein optimal geführter Trocknungsprozess vor der Pressung des Kokosöles spielt also eine tragende Rolle für die Haltbarkeit und die Qualität des nativen Kokosöles. Die Trocknungstemperaturen sollten mindestens im Bereich von 60°- 80°C liegen, da sonst die Lipasen nicht nachhaltig inaktiviert werden. Bei niedrigeren Temperaturen würde der Trocknungsprozess viel zu lange dauern (mindestens 3 Tage oder länger), ähnlich wie bei Kopra. Der rasche Trocknungsprozess ist bei der Herstellung von nativem Kokosöl also unvermeidbar.

Die Nussschalen der Kokosnüsse werden übrigens zur Erzeugung einer abgasfreien Heißluft für die Trocknung der Kokosnüsse verwendet. Im Gegensatz zur Trocknung von Kopra kommen hier die Rauchgase nicht in Berührung mit dem Kokosnussfleisch. Die polyaromatischen Kohlenwasserstoffe bleiben draußen und ziehen durch den Schornstein ab.

Bei der sich nun anschließenden Pressung der getrockneten Kokosnussraspeln spielt die Presstechnik eine entscheidende Rolle. Sogenannte Spindel- oder Schneckenpressen sind weit verbreitet und unterscheiden sich durch ihre Baugröße und in ihrem Durchsatzvermögen. Getrocknete Kokosraspeln sind reich an Ballaststoffen (ca. 20%) und verursachen hohe Reibungswärme bei der Verarbeitung in einer Ölpresse. Durch rotierende Bewegung und hohen Druck (bis 100 bar) wird das Kokosöl kontinuierlich aus den Kokosraspeln herausgequetscht. Kleine Pressen mit geringem Durchsatz (weniger als 10 kg/h) verursachen weniger Reibungswärme als größere Pressen. Bei großen Pressen können die Temperaturen schnell Presstemperaturen von 100°C überschreiten. Bei diesen hohen Temperaturen treten dann an den entölten Presskuchen oberflächliche Verbrennungen auf, den typischen Braunverfärbungen (durch Karamelisierung der Zucker und durch die sogenannte „Maillard-Reaktion“) führen. Werden diese fettreduzierten Presskuchen dann zu Kokosmehl vermahlen, weisen diese Kokosmehle häufig eine gelb-bräunliche Färbung auf. Diese Verfärbung lässt sehr wohl vermuten, dass es sich hierbei nicht um eine Kaltpressung handeln kann. Es sei auch die Frage erlaubt, ob ein solches Kokosöl dann tatsächlich die Bezeichnung „Rohkost“ verdient ?

In der Zeitschrift ÖKO TEST Ausgabe August 2012 waren zum Thema „Fairer Handel“ unlängst folgende Hinweise zu lesen:
• „Der faire Handel wächst rasant. Das lockt Geschäftemacher. Doch es gibt Siegel, denen Sie vertrauen können.“
• „Die höchsten Standards bieten die Label Fairtrade und Fair for Life…“
• „Misstrauen ist angebracht. Es mehren sich Zeichen auf den Verpackungen, die wie label aussehen, aber nur Werbung des Herstellers sind…“

Botanischer Name: cocos nucifera L.

Bio-KokosÖl sollte dunkel, trocken und vor Licht geschützt bei Temperaturen von 10 – 20°C aufbewahrt werden. Unter optimalen Bedingungen hält es bis zu 18 Monate.

Fettsäurezusammensetzung des nativen KokosÖles:
6:0 Capronsäure 0,8 %
8:0 Caprylsäure 10,1 %
10:0 Caprinsäure 5,9 %
12:0 Laurinsäure 49,1 %
14:0 Myristinsäure 19,5 %
16:0 Palmitinsäure 7,5 %
18:0 Stearinsäure 2,6 %
18:1 Ölsäure 4,7 %
18:2 Linolsäure 0,7 %

Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und unterliegen natürlichen biologischen Schwankungen, da die Fettzusammensetzung vom Klima, den Bodenverhältnissen und dem Reifegrad abhängt.

Kokosöl in der Kosmetik und Ayurvedische Anwendungen
Bio-KokosÖl wird in kosmetischen (ayurvedischen) und pharmazeutischen Präparaten als Salbengrundlage verwendet. Auch als MassageÖl ist es sehr gut geeignet, da es nur langsam in die Haut einzieht und für eine gute Griffigkeit während der Massage sorgt.

Natives KokosÖl wird auch zur Pflegekur von glanzlosem und brüchig-trockenem Haar empfohlen. Direkt nach der Haarwäsche verreibt man in den Handflächen ein pfenniggroßes Stück des nativen KokosÖles in den noch feuchtwarmen Haaren und lässt es über mehrere Stunden (am besten über Nacht) einwirken. Das Haar erhält hierdurch einen samtigen Glanz und seine natürliche Elastizität und Geschmeidigkeit zurück ohne zu verkleben. Auch gut zur Anwendung bei trockener und juckender Kopfhaut.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.
(Das darf jetzt nur noch die Pharmaindustrie. )

LESETIPP : Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema  Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:

www.systemed.de

Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn ISBN 978-3-942772-38-9

Das Beste aus der Kokosnuss ISBN 978-3-942772-56-3

Positives über Fette und Öle ISBN 978-3-942772-57-0

www.olionatura.de/_oele/index.php?id=27

Hinweis:


Die(presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern.  Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Kompliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.

Rezepte:  www.kochbar.de

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von Kokosöl

Brennwert
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
davon gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
(Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren)
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
Zucker
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Zutaten

Kokosöl* *aus kontrolliert biologischem Anbau

Fettsäuren-Diagramm Kokosöl

gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren
0 g

Südasien und die Südseeregion sind die Heimat der Kokospalme. Für die Bewohner dieser Gebiete gehört sie seit Generationen zu den wichtigsten Nutzpflanzen. Nahrungsmittel, Gebrauchsgegenstände und sogar Kosmetik (siehe weiter unten) werden aus dem "Baum des Lebens" (tree of life) hergestellt. Seit Jahrtausenden verzehren die Bewohner der Tropen regelmäßig Kokosnüsse und kochen mit dem wertvollen KokosÖl. In Kombination mit Gemüse, Reis, Fisch und Früchten profitieren sie so von einer überaus bekömmlichen Ernährungsweise.

Bei uns galt die Kokosnuss lange als ungesund, da sie hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthält. Heute weiß man aber, dass Kokosnüsse eigentlich nur dann gesundheitsgefährdend sind, wenn sie einem auf den Kopf fallen.

Das reife, weiße Fruchtfleisch der Kokosnuss enthält viel Wasser und Fett, wenig Eiweiß und wenig Zucker. Zudem sind Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Calcium sowie  Vitamine E enthalten.

KokosÖl enthält zwar viele gesättigte Fettsäuren, diese bestehen aber zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, sogenannten MCTs (middle chain triglycerides). Die Laurinsäure macht nahezu die Hälfte der Fettsäuren im KokosÖl aus. Sie hat eine keimreduzierende Wirkung. Zudem ist sie auch die verdaulichste unter den gesättigten Fettsäuren und ist ein wertvoller und nahrhafter Bestandteil der Muttermilch.
KokosÖl ist vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und sehr hitzestabil, was  beim Braten, Backen und Frittieren mit KokosÖl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Weil es nicht spritzt und nicht anbrennt, ist es das ideale Öl zum Braten, Backen und Frittieren.

KokosÖl ist optimal für alle zu erhitzenden Speisen.

Andere kaltgepresste PflanzenÖle eignen sich dagegen besser zur Zubereitung kalter und warmer  Gerichte. Da KokosÖl nicht alle vom Körper benötigten Fettbestandteile enthält, sollte man in der Küche abwechslungsreich mit Ölen umgehen.

Dazu finden Sie bei uns eine wirklich große Auswahl an hochwertigen Bio-PflanzenÖlen für jeden Geschmack und Zweck!


Neben der Verwendung als PflanzenÖl zum Backen, Braten und Frittieren eignet sich das native KokosÖl auch als alternativer Brotaufstrich zu Butter und Margarine. Vorzuziehen ist dieser Brotaufstrich schon allein deshalb, weil Kokosfett (wie alle pflanzlichen Öle und Fette) nur geringe Mengen Cholesterin enthält (- deutlich weniger als Butter) und auch keine trans-Fettsäuren (- wie sie häufig in Margarine vorkommen). Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Mit Vollkornbrot und einer Prise Salz ist die Kokos-Stulle der Renner bei jeder deftigen Brotzeit.



Eine gar vortreffliche Mischung stellt das Kokosfett in Verbindung mit frischem, kalt gepresstem LeinÖl (Cocolino) oder mit KürbiskernÖl (Kokos-Kürbis) dar. Diese Brotaufstriche finden Sie auch in unserem Sortiment. Besonders lecker und gesund ist auch die Brotaufstrich-Variante mit Röstzwiebeln und Apfelchips, denn sie enthält ca. 20% omega-3-Fettsäuren (alpha-Linolensäure) ! Es gibt wohl kaum einen Brotaufstrich, der so viele essenzielle Fettsäuren enthält und obendrein noch soooo gut schmeckt.

Gut gekühlt ist dieser rein pflanzliche, cholesterolarme  Brotaufstrich streichfähig wie Butter oder Margarine und frei von trans-Fettsäuren. Die sekundären Pflanzenstoffe des LeinÖles sowie die natürlichen Vitamine A, C und E aus kalt gepresstem SanddornfruchtfleischÖl ergänzen das ausgewogene Spektrum an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren mit  < 20 % Omega-3-Fettsäuren. Ein rundum  schmackhafter Brotaufstrich, der hilft, einen normalen Cholesterinspiegels im Blut beizubehalten.

Alpha-Linolensäure ( essenzielle Omega-3-Fettsäure ) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Schon 1 -2 Scheiben Brot ( 10 g ) mit diesem Aufstrich decken den täglichen Bedarf an omega-3 Fettsäuren eines Erwachsenen.



Auch empfehlenswert: Unsere Brotaufstriche und Kokos-Würzöle

Gern weisen wir Sie hier noch auf die Kokos-WürzÖle für die asiatische Küche hin.  In Verbindung mit einer Auswahl erlesener Kräuter und Gewürze ist es uns gelungen, verschiedene WürzÖle auf Kokosbasis herzustellen, die sich für den Einsatz in der asiatischen Küche ganz vortrefflich eignen. Lesen Sie hierzu mehr in dieser Rubrik unter Asia-Set und Exotic Set.

Reispfanne mit Garnelen und Paprikastreifen
Zutaten:
200 g Garnelen
100 g Basmatireis
200 g frische Paprika
KokosÖl
1 Limette
Salz
(Rohr)Zucker

Zubereitung:
Den Reis mit KokosÖl und Salz würzen und kochen. Die Garnelen in der Pfanne mit KokosÖl anbraten. Etwas frischen Limettensaft und Salz hinzugeben. Ebenso eine Prise Zucker. Die Paprikastreifen (keine grüne Paprika) mit in die Pfanne geben und kurz mit andünsten. Den gekochten Reis unterziehen. Den Sud in der Pfanne aufnehmen lassen und servieren.

Als besonderer Clou: Zum Braten der Garnelen KokosWürzÖl Fenchel-Dill, Koriander oder Kaffir-Limette verwenden.

Rezept als PDF downloaden / drucken

Huhn mit Nudeln und Chinakohl in der Kokosnuss serviert
Zutaten für 4 Personen:
400 g Nudeln
200 g Hähnchenbrustfilet (oder Tofu)
1 EL KokosÖl
1 Zwiebel
Cashewnüsse
200 g Gemüse der Saison
1 kleinen Chinakohl
1 Tasse Kokosmilch
1 TL Salz
1 TL brauner Zucker
1 TL Weinessig
Ingwer Lemongras-Öl
Garam Masala-Öl, ggf. ChiliÖl

Zubereitung:
Das Hähnchenbrustfilet in dünne Streifen schneiden und mit 1 EL KokosÖl im Wok anbraten. Die Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und zum Hähnchenfilet geben. Im heißen Öl rösten, bis eine leichte Bräunung eintritt. Das Gemüse putzen und klein schneiden, den Chinakohl in feine Streifen hobeln und mit den Cashewnüssen zum Fleisch geben. Mit Kokosmilch ablöschen und knapp 5 Minuten dünsten. Mit Salz, braunem Zucker und Weinessig würzen und so lange köcheln, bis das Gemüse gar ist, aber noch Biss hat. Die Nudeln in leicht gesalzenem Wasser „al dente“ kochen. Dann abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen. Nudeln zu Gemüse und Fleisch in den WOK geben und behutsam unterheben. Mit Ingwer Lemongras-Öl und Garam Masala-Öl abschmecken. Nach Wunsch in ausgehöhlten Kokosnusshälften servieren.

Tipp:
Für den, der es gern scharf mag, noch mit ein paar Tropfen ChiliÖl beträufeln.

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten

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Würziger Gemüsereis (4 Portionen)
Zutaten:
2 EL KokosWürzÖl Curry
250 g Naturreis
750 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
2 EL Zitronensaft
1 TL Senf
etwas Salz, Pfeffer
1 TL Zucker
6 EL SojaÖl
200 g Zucchini
200 g Champignons
150 g Kirschtomaten
1 Bund Basilikum

Zubereitung:

KokosÖl in einem Topf erhitzen, Reis zufügen und unter Rühren kurz anschwitzen, dann die Gemüsebrühe hinzufügen. Den Reis bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen bis er gar ist (nach Packungsanleitung). Die Zwiebel abziehen, würfeln, mit Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. 6 EL SojaÖl nach und nach unterrühren. Das Gemüse putzen und waschen. Zucchini und Champignons in dünne Scheiben schneiden, Tomaten halbieren. Das Basilikum in feine Streifen schneiden. Den Curryreis in einer Schüssel mit der Marinade, dem Gemüse und Basilikum mischen und abschmecken. Den Salat noch warm als vegetarische Mahlzeit oder als Beilage servieren.

Tofu-Brotaufstrich
Zutaten:
200 g Tofu
1 EL Miso (Würzpaste aus Sojabohnen)
2 Knoblauchzehen
1 EL Hefeflocken
2 EL SojaÖl
1 EL Thymian
1 EL Oregano
½ EL Bohnenkraut
1 TL Dijon-Senf

Zubereitung:
Knoblauch schälen und sehr fein hacken, mit den restlichen Zutaten mixen.

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