string(19) "Kokosöl 1 l Becher"

Kokosöl 1 l Becher

Kokosöl 1 l Becher: 18,50 €

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Kokosöl 1 l Becher

{=Produktinfo (Virgin Coconut Oil)}Bio-KokosÖl nativ, aus anerkannt ökologischem Anbau in Sri Lanka und fairem Handel in NATURLAND-Qualität! Das gibt’s nur bei uns! Für dieses köstliche, native KokosÖl werden Kokosnüsse aus nachhaltiger Plantagenbewirtschaftung täglich erntefrisch und durch schonende Pressung zu nativem KokosÖl verarbeitet.

Der speziell entwickelte Verarbeitungsprozess löst die jahrhundertelang praktizierte industrielle Gewinnung von Kokosöl aus Kopra ab und bringt ein natives, rein natürliches und exotisch duftendes  KokosÖl in höchster Qualität und Reinheit hervor, welches selbst in den subtropischen Ursprungsländern in Asien, Afrika und Südamerika Begeisterung auslöst. Das native NATURLAND-KokosÖl aus Sri Lanka wird nicht raffiniert, gebleicht oder desodoriert – es behält die unveränderte natürliche Beschaffenheit und Reinheit der Kokosnuss – fresh VCO from the tree of life!

Inzwischen gibt es viele Nachahmer, die KokosÖl hierzulande vertreiben. Bei den vielen Angeboten lohnt es sich aber, genauer hinter die Kulissen der Produktionsstätten zu schauen. Aufgepasst: selbstgestrickte Frische- und Qualitätssiegel sowie Lockangebote legen eher den Schluss nahe, dass es sich dabei um weniger hochwertige Ware handelt. Wir sind stolz darauf, dass wir in jahrelanger Zusammenarbeit mit den Plantagenbauern in Sri Lanka ein Projekt aufgebaut haben, welches sich sowohl produktionstechnisch, als auch durch besondere Anstrengungen in der nachhaltigen, ökologischen Plantagenbewirtschaftung sehen lassen kann und neue Maßstäbe in der Kokosverarbeitung setzt! Dabei lassen wir uns auch auf die Finger schauen.

Hier die Bilderserie aus unserem Kokos-Projekt in Sri Lanka

KokosÖl bzw. Kokosfett (Schmelzpunkt bei 24°C) ist das ideale, rein natürliche Pflanzenfett für die heiße Küche und den WOK. Natives KokosÖl hat einen milden, Kokos-Geschmack und verfeinert vegetarische Gerichte ebenso wie Kulinarisches mit Fleisch- und Fisch. Der milde, typisch nussig fruchtige Geschmack des KokosÖles verzaubert kalte, warme und heiße Speisen zu Highlights in der Küche!
Aber auch als Alternative zu Butter und Margarine ist KokosÖl eine gute Wahl, denn es enthält kein Cholesterin und keine trans-Fettsäuren. Gewiss: KokosÖl besteht zu 98% aus gesättigten Fettsäuren. In den Lehrbüchern für Ernährung finden sich viele Hinweise auf die Auswirkung von gesättigten Fettsäuren auf die Gesundheit.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, ca. 30 % der Gesamtnahrungsenergie aus Fett zuzuführen. Dabei sollte davon nicht mehr als
10 % der Energie aus Fett aus gesättigten Fettsäuren und ca. 7 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Verhältnis Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren sollte hierbei 5:1 betragen) bestehen. Der restliche Anteil der Energie aus Fett sollte durch einfach ungesättigte Fettsäuren (zum Beispiel Ölsäure) gedeckt werden.

Und dennoch passt das KokosÖl nicht in dieses Schema. Seit nunmehr fast 10 Jahren ist das native KokosÖl (engl.Virgin Coconut Oil oder abgekürzt auch VCO genannt) in aller Munde und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Studien belegen den gesundheitlichen Nutzen des KokosÖles in vielfältiger Weise. Wegen der in der EU seit  2009 in Kraft getretenen Health Claims-Verordnung dürfen wir diese Erfahrungen und Empfehlungen hier aber nicht detailliert ausführen. Bei einer Suchwort-Recherche im Internet  finden sich aber viele Tipps und Hinweise über die vielfältige Anwendung des nativen KokosÖles (VCO) in der Ernährung und für die natürliche Körperpflege.
Fest steht auch, dass gesättigte Pflanzenfette wie das native KokosÖl viel besser sind als ihr Ruf. Zur Aufklärung über dieses Thema empfehlen wir Ihnen die Lektüre der Broschüre „Das Beste aus der Kokosnuss“ von der Ernährungswissenschaftlerin Frau Dr. Ulrike Gonder sowie ihre sehr lesenswerten wissenschaftlichen Fachbücher.

Die Broschüre „ Das Beste aus der Kokosnuss“ hier in einer pdf –Datei.

Das Beste aus der Kokosnuss

Ulrike Gonder : Fett! Unterhaltsames und Informatives über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen
Erschienen im S. Hirzel Verlag Stuttgart, ISBN 3-7776-1292-8
und im November 2010 erscheint
Ulrike Gonder : Mehr Fett! Im systemed-Verlag
Bio-KokosÖl sollte dunkel, trocken und vor Licht geschützt bei Temperaturen von 10 – 20°C aufbewahrt werden. Unter optimalen Bedingungen hält es bis zu 18 Monate.

{=Anwendung}Südasien und die Südseeregion sind die Heimat der Kokospalme. Für die Bewohner dieser Gebiete gehört sie zu den wichtigsten Nutzpflanzen. Nahrungsmittel, Gebrauchsgegenstände und sogar Kosmetik (siehe weiter unten) werden aus dem "Baum des Lebens" (tree of life) hergestellt. Seit Jahrtausenden verzehren die Bewohner der Tropen regelmäßig Kokosnüsse und kochen mit dem wertvollen KokosÖl. In Kombination mit Gemüse, Reis, Nudeln und Obst profitieren sie so von einer überaus gesunden Ernährungsweise. Das Risiko für Arterienverkalkung und Herzinfarkte erhöhte sich erst, als auch in diesen Regionen vermehrt Weißmehlprodukte, Fleisch und Cola-Getränke sowie fast food auf den Speiseplan geriet.

Bei uns galt die Kokosnuss lange als ungesund, da sie hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthält. Heute weiß man aber, dass Kokosnüsse eigentlich nur dann gesundheitsgefährdend sind, wenn sie einem auf den Kopf fallen. Das reife, weiße Fruchtfleisch der Kokosnuss enthält viel Wasser und Fett, wenig Eiweiß und wenig Zucker. Zudem sind Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Calcium sowie die Vitamine E, B und C darin enthalten. Das Fett der Kokosnüsse war bei uns lange Zeit sehr unbeliebt, weil es den Cholesterinspiegel erhöht. Schaut man aber genauer hin, stellt man fest, dass es das gute HDL-Cholesterin erhöht. Dadurch verringert sich, nach heutigen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen, das Risiko von Herz- und Gefäßschäden.

KokosÖl enthält zwar viele gesättigte Fettsäuren, diese bestehen aber zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, sogenannten MCTs (middle chain triglycerides). Die Laurinsäure macht nahezu die Hälfte der Fettsäuren im KokosÖl aus. Sie hat eine nachweislich antibakterielle und antivirale Wirkung. Zudem ist sie auch die verdaulichste unter den gesättigten Fettsäuren und ist ein wertvoller und nahrhafter Bestandteil der Muttermilch.
KokosÖl ist vielseitig einsetzbar. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und sehr hitzestabil, was  beim Braten, Backen und Frittieren mit KokosÖl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Weil es nicht spritzt und nicht anbrennt, ist es das ideale Öl zum Braten, Backen und Filtrieren. Besonders hochwertig ist das native KokosÖl, das sogenannte Virgin Coconut Oil, ein englischer Begriff, der abgekürzt auch VCO genannt wird.

KokosÖl ist optimal für alle zu erhitzenden Speisen. Andere kaltgepresste PflanzenÖle eignen sich dagegen besser zur Zubereitung kalter und warmer  Gerichte. Da KokosÖl nicht alle vom Körper benötigten Fettbestandteile enthält, sollte man in der Küche abwechslungsreich mit Ölen umgehen. Dazu finden Sie bei uns eine wirklich große Auswahl an hochwertigen Bio-PflanzenÖlen für jeden Geschmack und Zweck!
Neben der Verwendung als PflanzenÖl zum Backen, Braten und Frittieren eignet sich das native KokosÖl auch als alternativer Brotaufstrich zu Butter und Margarine. Vorzuziehen ist dieser Brotaufstrich schon allein deshalb, weil Kokosfett kein Cholesterin enthält (wie Butter) und auch keine trans-Fettsäuren (wie sie häufig in Margarine vorkommen). Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser schmecken als mit Butter oder Schweineschmalz. Mit Vollkornbrot und einer Prise Salz ist die Kokos-Stulle der Renner bei jeder deftigen Brotzeit.

Eine gar vortreffliche Mischung stellt das Kokosfett in Verbindung mit frischem, kalt gepresstem LeinÖl (Cocolino) oder mit KürbiskernÖl (Kokos-Kürbis) dar. Diese Brotaufstriche finden Sie auch in unserem Sortiment. Besonders lecker und gesund ist auch die Brotaufstrich-Variante mit Röstzwiebeln und Apfelchips, denn sie enthält ca. 20% omega-3-Fettsäuren (alpha-Linolensäure) ! Es gibt wohl kaum einen Brotaufstrich, der gesünder ist als das und obendrein noch soooo gut schmeckt.

Zu guter Letzt verweisen wir noch auf die Kokos-WürzÖle für die asiatische Küche. In Verbindung mit einer Auswahl erlesener Kräuter und Gewürze ist es uns gelungen, verschiedene WürzÖle auf Kokosbasis herzustellen, die sich für den Einsatz in der asiatischen Küche ganz vortrefflich eignen. Lesen Sie hierzu mehr in dieser Rubrik unter Asia-Set und Exotic Set.

Rezepte

Würziger Gemüsereis (4 Portionen)

Zutaten:
2 EL KokosWürzÖl Curry
250 g Naturreis
750 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
2 EL Zitronensaft
1 TL Senf
etwas Salz, Pfeffer
1 TL Zucker
6 EL SojaÖl
200 g Zucchini
200 g Champignons
150 g Kirschtomaten
1 Bund Basilikum

Zubereitung:
KokosÖl in einem Topf erhitzen, Reis zufügen und unter Rühren kurz anschwitzen, dann die Gemüsebrühe hinzufügen. Den Reis bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen bis er gar ist (nach Packungsanleitung). Die Zwiebel abziehen, würfeln, mit Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. 6 EL SojaÖl nach und nach unterrühren. Das Gemüse putzen und waschen. Zucchini und Champignons in dünne Scheiben schneiden, Tomaten halbieren. Das Basilikum in feine Streifen schneiden. Den Curryreis in einer Schüssel mit der Marinade, dem Gemüse und Basilikum mischen und abschmecken. Den Salat noch warm als vegetarische Mahlzeit oder als Beilage servieren.

Tofu-Brotaufstrich

Zutaten:
200 g Tofu
1 EL Miso (Würzpaste aus Sojabohnen)
2 Knoblauchzehen
1 EL Hefeflocken
2 EL SojaÖl
1 EL Thymian
1 EL Oregano
½ EL Bohnenkraut
1 TL Dijon-Senf

Zubereitung:
Knoblauch schälen und sehr fein hacken, mit den restlichen Zutaten mixen.

{=Produktspezifikation}Botanischer Name: cocos nucifera L.

Herkunft:
Sri Lanka

Zertifizierung:


Die Kokosnüsse stammen aus anerkannt ökologischem Anbau von Naturland-Erzeugerbetrieben in Sri Lanka, zertifiziert gemäß BIO VO 834/2007 und VO 1235/2008.


Nährwerte und Fettsäuren in Kokosöl
Nährwerte - 100 g enthalten durchschnittlich:

Brennwert 3700 kJ / 900 kcal
Kohlenhydrate 0 g
Protein 0 g
Fett 100 g


Bio-KokosÖl sollte dunkel, trocken und vor Licht geschützt bei Temperaturen von 10 – 20°C aufbewahrt werden. Unter optimalen Bedingungen hält es bis zu 18 Monate.

Fettsäurezusammensetzung des nativen KokosÖles:
6:0 Capronsäure 0,8 %
8:0 Caprylsäure 10,1 %
10:0 Caprinsäure 5,9 %
12:0 Laurinsäure 49,1 %
14:0 Myristinsäure 19,5 %
16:0 Palmitinsäure 7,5 %
18:0 Stearinsäure 2,6 %
18:1 Ölsäure 4,7 %
18:2 Linolsäure 0,7 %

Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und unterliegen natürlichen biologischen Schwankungen, da die Fettzusammensetzung vom Klima, den Bodenverhältnissen und dem Reifegrad abhängt.

In der Kosmetik und Ayurvedische Anwendungen
Bio-KokosÖl wird in kosmetischen (ayurvedischen) und pharmazeutischen Präparaten als Salbengrundlage verwendet. Auch als MassageÖl ist es sehr gut geeignet, da es nur langsam in die Haut einzieht und für eine gute Griffigkeit während der Massage sorgt.

Natives KokosÖl wird auch zur Pflegekur von glanzlosem und brüchig-trockenem Haar empfohlen. Direkt nach der Haarwäsche verreibt man in den Handflächen ein pfenniggroßes Stück des nativen KokosÖles in den noch feuchtwarmen Haaren und lässt es über mehrere Stunden (am besten über Nacht) einwirken. Das Haar erhält hierdurch einen samtigen Glanz und seine natürliche Elastizität und Geschmeidigkeit zurück ohne zu verkleben. Auch gut zur Behandlung trockener und juckender Kopfhaut.

Lesen Sie mehr über natives KokosÖl für die Körperpflege unter:
http://www.olionatura.de/_oele/index.php?id=27

Literaturnachweise
www.kochbar.de


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