←zurück
EU Bio
DE-ÖKO-039

Orientalische Küche

4,87 von 5 Sternen
bei 23 Bewertungen
Dieses Set enthält je 100 ml von: Tandoori-, Garam Masala- und Chili Würzöl
Orientalische Küche
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
60311 1 Stück
  14,50
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Bewertungen (23)
  • Fragen und Antworten


Je eine 0,1 l-Flasche Tandoori-, Garam Masala und Chili Würzöl im Karton.

Zutaten

Tandoori Würzöl (SESAMÖL*, Kumin*, Koriander*, Curcuma*, Ingwer*, Knoblauch*, Chili*), Garam Masala Würzöl (SESAMÖL*, Kardamon*, Kumin*, Koriander*, Lorbeer*, Muskat*, Nelken*, Piment*, Pfeffer*), Chili Würzöl (Rapsöl*, Chili*) *aus kontrolliert biologischem Anbau

Top-Kundenbewertungen

 (20)
 (3)
 (0)
 (0)
 (0)
Alle Bewertungen anzeigen
  - von Eveline Siebenhüner am 29.06.2017 zum Orientalische Küche
Nachdem ich andere Würzöle probiert habe, bin ich auch an die Orientalische, mir unbekannte, Küche herangegangen. Die Zusammenstellung ist gelungen. Somit habe ich auch fremde Gewürze ausprobiert und werde dabei bleiben.
  - von Ingrid Krauth am 11.06.2015 zum Orientalische Küche
Ich habe es verschenkt und leider noch keine Rückmeldung bekommen, deshalb keine Bewertung für den Geschmack. Die Aufmachung ist sehr schön und ansprechend, Als Geschenk ideal. Für die Aufmachung vergebe ich 4 Punkte.
  - von Christine Rustler am 24.12.2015 zum Orientalische Küche
die große Auswahl an verschiedenen und besonderen Ölen kann ich nur empfehlen. Ich schätze besonders das gute Leinöl, weil gesund aber trozdem geschmacklich hervorragend. Durch die Frische nicht bitter.
  - von Irena Mayer am 05.06.2016 zum Orientalische Küche
Ich bin so begeistert von den Produkten, dass dies für mich ein perfektes Geschenk & Mitbringsel ist. Damit kann ich meine Begeisterung verschenken und neue Fans für diese tollen Produkte gewinnen!
  - von Daniela Schlechte am 17.07.2016 zum Orientalische Küche
Bisher habe ich nur das Ras el Hanout-Öl ausprobiert - aber das ist absolut genial und ich habe es schon mehrmals weiterempfohlen.
  - von Brigitte Wilhelm am 25.06.2017 zum Orientalische Küche
Deckt einen Großteil der von mir verwendeten Gewürznuancen für die asiatische Küche ab
  - von Kirsten Schmidt am 23.11.2017 zum Orientalische Küche
Die Gewürzöle sind sehr lecker und machen aus einfachen Gerichten raffinierte Speisen
  - von Gabriele van Stephaudt am 06.12.2016 zum Orientalische Küche
ein wunderbares Geschenk und die passende Größe zum Ausprobieren
  - von Thomas Friedrichs am 12.01.2018 zum Orientalische Küche
Die Öle sind geschmacklich sehr gut und auch gut zu dosieren.
  - von Dina Bode am 22.11.2017 zum Orientalische Küche
Habe den Artikel verschenkt, die Beschenkten waren begeistert.
Alle Bewertungen anzeigen
Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Wie steht es um die Rohkostqualität der Öle?

Alle unsere nativen Speiseöle haben Rohkostqualität. Eine Ausnahme bilden die mild gerösteten Öle sowie das Kokos- und das Palmöl. Für die Herstellung der mild gerösteten Öle wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet. Beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe erhitzt. Nur dadurch bleibt das Öl bei der Lagerung stabil.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen. Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.
Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden: Bratöl, Erdnussöl, Rapsöl, Rapskernöl, Sesamöl und Kokosöl.


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Wir versuchen unsere hochwertigen Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich einzukaufen. Jedoch wachsen nicht alle Saaten und Nüsse, aus denen wir die mühlenfrischen Speiseöle kalt pressen, in Deutschland. Daher kaufen wir auch in Übersee ein. Wichtigstes Kriterium dabei ist, dass die Produkte unseren hohen Qualitätsstandards entsprechend aus zertifiziertem Anbau stammen. Unsere in- und externe Qualitätskontrolle muss zudem bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in der Saat/den Nüssen befinden. Erst nach entsprechenden Analysen werden die Produkte gekauft und verpresst.


Welchen Temperaturen sind die Saaten in der Ölmühle Solling bei der Pressung ausgesetzt?

Wir verstehen unter „nativ“ ein Öl, bei dem die Ölabtropftemperatur möglichst nicht über 40 °C liegt. Die Ölsaaten werden in der Spindelpresse komprimiert und durch eine Düse gedrückt. Durch den dabei erzeugten Druck entsteht Reibungswärme. Je kleiner die Presse ist, desto besser wird die entstehende Wärme abgegeben. Je langsamer die Presse drückt, desto weniger Wärme entsteht. Aber auch der Durchsatz (Menge je Stunde) wird kleiner. Die Ölmühle Solling arbeitet mit Spindelpressen kleiner Bauart und kann niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wir passen Druck und Pressgeschwindigkeit je nach Beschaffenheit und Härtegrad der Saat bzw. der Nüsse an. Nur bei sehr harten Saaten (z.B. Hagebuttenkernen, Kaktusfeigenkernen, Traubenkernen) steigt die Temperatur auf bis zu 55 °C. Höhere Temperaturen entstehen beim Pressen nicht. In vielen unserer nativen Pflanzenöle werden die sekundären Pflanzenstoffe und Enzyme nicht zerstört; auch das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass wir mit Presstemperaturen im untersten, technisch überhaupt möglichen Bereich arbeiten.  

Dagegen wird bei der konventionellen Ölproduktion zur Steigerung der Ölausbeuten und Leistung mit großen Pressen, hohen Drücken und Geschwindigkeiten gearbeitet. Beim Pressvorgang werden dabei in Ausnahmefällen Temperaturen von bis zu 170 °C erreicht, sodass ungesunde Transfettsäuren entstehen können. Dennoch sind solche Öle im Handel als „kalt gepresst“ erhältlich, weil „nur“ gepresst wurde und keine zusätzliche Wärme zugeführt wurde.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

Ähnliche Produkte kaufen