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Orientalische Küche

Orientalische Küche
EU Bio
DE-ÖKO-039
  • Geschenkset mit drei Würzölen
  • ideale Geschenkidee für Kochbegeisterte
  • für die orientalische Küche
  • vegan, glutenfrei und laktosefrei
4,89 von 5 Sternen
bei 35 Bewertungen
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Je eine 0,1 l-Flasche Tandoori-, Garam Masala und Chili Würzöl im Karton.

Rezepte

Syrischer Gurkensalat

Syrischer Gurkensalat Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
1 StückSalatgurke
250 gNaturjoghurt
1 PrisePfeffer
1 PriseSalz
1 TLBrauner Zucker
1 TLBasilikum Würzöl
1 TLKräuter Knoblauch Würzöl
½ BundFrischer Dill
½ TLChili Würzöl

Zubereitung
Die Salatgurke waschen, in dünne Scheiben schneiden und mit dem Joghurt verrühren. Mit Pfeffer, Salz und braunem Zucker vermischen. Das Basilikum Würzöl und das Kräuter-Knoblauch-Öl dazugeben und unterrühren. Dill fein hacken und darüber streuen. Nach Geschmack mit Chili Würzöl schärfen.


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Pikanter Quinoasalat mit Avocado

Pikanter Quinoasalat mit Avocado Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
125 gQuinoa
1 StückAvocado
1 Stückrote Zwiebel
1 Stückrote Paprikaschote
100 gTomaten
100 gMais
1 BundFrischer Koriander
1 StückKnoblauchzehe
3 ELArganöl geröstet
½ TLChili Würzöl
2 ELHimbeeressig
1 TLHonig oder Agavendicksaft
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Quinoa gründlich waschen und mit 250 ml Wasser in einem abgedeckten Topf zum Köcheln bringen. Zirka zwölf Minuten garen und weitere zehn Minuten quellen lassen. Avocado und Paprika fein würfeln, Zwiebel in Ringe schneiden, Tomaten vierteln, Knoblauchzehe fein hacken und alles zusammen mit Mais und Quinoa in eine Schüssel geben. Arganöl, Chili Würzöl, Himbeeressig mit Honig, etwas Salz und Pfeffer vermengen. Das Dressing kurz vor dem Servieren über den Salat geben und nach Belieben mit frischem Koriander garnieren.


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Falafel

Falafel Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 50 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
250 gKichererbsen
1 StückEi
1 StückZwiebel
2 StückKnoblauchzehen
1 TLBackpulver
1 TLSalz
1 TLKümmel
1 TLKoriander
1 TLGaram Masala Würzöl
2 ELPetersilie
1 ELZitronensaft
1 PriseSchwarzer Pfeffer
4 ELBratöl

Zubereitung
Zubereitung Kichererbsen waschen und idealerweise über Nacht (zirka 12 Stunden) mit Wasser bedeckt einweichen. Abgießen und in Wasser 10 Minuten kochen, anschließen weitere 45 Minuten bei niedriger Stufe köcheln lassen. Abgießen und abtropfen lassen. Kichererbsen mit Ei, gehackten Zwiebeln und Knblauchzehen, Backpulver, Salz und Pfeffer, Kümmel und Koriander, Zitronensaft und Garam Masala Würzöl in einer Schüssel vermischen und pürieren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den Teig mit angefeuchteten Händen zu kleinen Kugeln formen und in Bratöl zirka 5 Minunten goldgelb ausbacken.

Hinweise
Tipps: Falafel mit Joghurt und Fladenbrot servieren. Zeitspar-Tipp: Kichererbsen aus der Dose oder eine Bio-Fertigmischung verwenden.


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weitere Rezepte

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Eveline Siebenhüner am 29.06.2017
Nachdem ich andere Würzöle probiert habe, bin ich auch an die Orientalische, mir unbekannte, Küche herangegangen. Die Zusammenstellung ist gelungen. Somit habe ich auch fremde Gewürze ausprobiert und werde dabei bleiben.
von Miriam Pöllet am 12.11.2018
Sehr lecker und definitiv eine gute Alternative zu asiatischen Gewürzen, die oftmals mit Geschmacksverstärkern gemischt sind.
von Anke Bähring am 17.11.2018
Alle Speisen , die mit Produkten der Ölmühle Solling zubereitet oder verfeinert werden, verdienen stets fünf Sterne!
von Brigitte Wilhelm am 25.06.2017
Deckt einen Großteil der von mir verwendeten Gewürznuancen für die asiatische Küche ab
von Kirsten Schmidt am 23.11.2017
Die Gewürzöle sind sehr lecker und machen aus einfachen Gerichten raffinierte Speisen
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Fragen und Antworten

Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl 24 Monate und Erdnussöl 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Alle nativen Öle haben Rohkostqualität, eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle. Bei diesen wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Zweck. Während manche Öle ideal für die heiße Küche geeignet sind, sollten andere wiederum nur kalt verwendet werden. Starkes Erhitzen durch Braten oder Frittieren kann empfindliche, ungesättigte Fettsäuren zerstören. Sie verlieren dann nicht nur ihre gesundheitliche Wirkung, sondern können sogar die gesundheitschädlichen Transfettsäuren bilden. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, nur Öle stark zu erhitzen, die viele gesättigte Fettsäuren oder die hitzestabile Ölsäure enthalten. Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten. Darüber hinaus verträgt auch ein High Oleic Öl hohe Temperaturen. Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden:

  • Das Bratöl der Ölmühle Solling wird aus geschälten High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau mühlenfrisch kaltgepresst und ist aufgrund seines hohen Ölsäuregehaltes von zirka 80 g pro 100 g besonders hitzestabil.
  • Die Fettsäurezusammensetzung von unserem nativen Erdnussöl erlaubt den Einsatz in der warmen und sogar heißen Küche. Erdnussöl ist somit ein ideales Bratöl für asiatische Gerichte und die Zubereitung im Wok. Der milde Geschmack des kaltgepressten Erdnussöls harmoniert besonders mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Neben dem Braten und Dünsten ist Erdnussöl auch für die Zubereitung von Dips geeignet.
  • Rapsöl kann ebenfalls zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl, nicht über 170° C erhitzt werden.
  • Rapskernölist eine Variante von Rapsöl, bei der geschälte Rapssaat verwendet wird. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt es sich gut zum Dünsten und Garen, sogar zum Backen und Kurzbraten verwenden.
  • Unser kaltgepresstes Sesamöl ist ideal zum Erhitzen geeignet. Das Öl hat einen hohen Rauchpunkt und eignet sich damit sowohl zum Braten als auch zum Frittieren. Insbesondere in der warmen Küche ist es deshalb sehr beliebt. Asiastischen Speisen schenkt es einen typischen, kräftigen Geschmack. Besonders zum Anbraten von Fleisch, Tofu und Gemüse ist Sesamöl ideal.
  • Bei unserem Kokosöl handelt es sich um ein sehr unempfindliches und hitzebeständiges Öl, das reich an wertvolle Laurinsäure ist. Die Hitzebeständigkeit hat das Öl vor allem dem hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren zu verdanken, die es haltbar und hitzestabil machen, und beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindern.

 


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Am liebsten kaufen wir Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich ein. Da allerdings nicht alle Ölsaaten und Gewürze in Deutschland gedeihen, arbeiten wir langfristig und persönlich mit Partnern in anderen Ländern zusammen. Alle unsere Zutaten stammen aus ökologischem Anbau und entsprechen unseren hohen Qualitätsstandards. Engmaschige interne und externe Qualitätskontrollen müssen zusätzlich bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in den Ölsaaten, Nüssen, Kräutern und Gewürzen befinden. Erst wenn die entsprechenden Analysen vorliegen, dürfen aus hochwertigen Rohstoffen edle Öle aus der Ölmühle Solling werden.


Wie hoch sind die Temperaturen bei der Pressung?

Ein „natives“ Öl ist ein Öl, bei dem die Presstemperatur 40 °C nicht übersteigt. Beim Ölpressen entsteht grundsätzlich Reibungswärme, das ist auch bei mechanischen Spindelpressen der Fall, die wir in der Ölmühle Solling verwenden. Je kleiner eine Spindelpresse ist, desto niedriger bleiben die Presstemperaturen. Je langsamer ein Öl gepresst wird, desto weniger Wärme entsteht. Gleichzeitig wird bei einer Pressung mit wenig Wärme weniger Öl pro Stunde gewonnen. In unserer Manufaktur arbeiten wir mit Spindelpressen kleiner Bauart und können niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wie unsere Qualitätsanalysen zeigen, überzeugen unsere Öle mit ihrem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffe und Enzymen – ein Anhaltspunkt für die schonende Herstellung, denn wir arbeiten nach der Devise „Klasse statt Masse“.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Orientalische Küche

Zutaten

Tandoori Würzöl (SESAMÖL*, Kumin*, Koriander*, Curcuma*, Ingwer*, Knoblauch*, Chili*), Garam Masala Würzöl (SESAMÖL*, Kardamon*, Kumin*, Koriander*, Lorbeer*, Muskat*, Nelken*, Piment*, Pfeffer*), Chili Würzöl (Rapsöl*, Chili*) *aus kontrolliert biologischem Anbau

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