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Mandelöl

nativ

Mandelöl
EU Bio
DE-ÖKO-039
EU-Landwirtschaft
  • schonend kaltgepresst aus süßen, ungerösteten Bio-Mandeln
  • besonders bekömmlich und mild
  • hoher Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren
  • ideal für die Zubereitung von Schonkost
  • auch zur Zubereitung von Malzeiten für Kleinkinder geeignet
4,92 von 5 Sternen
bei 994 Bewertungen
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Mandelöl 100 ml
100 ml 5,90 €
Mandelöl 250 ml
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Mandel-Blüte im Frühling
Mandel-Blüte im Frühling

Reife Mandeln vor der Ernte
Reife Mandeln vor der Ernte

Das kaltgepresste Mandelöl der Ölmühle Solling ist ein hochwertiges Speiseöl, das aus ungerösteten Mandeln aus kontrolliert biologischem Anbau schonend hergestellt wird. Reines Mandelöl hat eine schwach gelbe Farbe und einen milden Mandelgeschmack sowie -duft. Das Öl ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen wie der ungesättigten Fettsäuren Ölsäure. Dieser liegt bei zirka 68 g pro 100 g und ist damit ähnlich hoch wie beim Olivenöl. Der Ersatz von gesättigten Fettsäuren durch ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Ölsäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure. In seiner Zusammensetzung ähnelt Mandelöl auch dem Aprikosenkern- und Pflaumenkernöl.

Herkunft

Der Mandelbaum heißt botanisch Prunus dulcis Rosaceae. In der Ölmühle Solling wird Bio-Mandelöl aus den reifen Früchten des Mandelbaumes durch kalte Pressung gewonnen. Mandelbäume bevorzugen das Klima in warmen, gemäßigten Zonen wie in Spanien oder Sizilien, wo die Mandeln für unsere Mandelöle herkommen. Die Mandel ist eine länglich-eiförmige Steinfrucht und hat eine raue, graue, lederartige Fruchtschale. Man unterscheidet zwischen süßen und bitteren Mandeln. Zur Herstellung eines Speiseöles werden jedoch nur die Süßmandeln gepresst. Mandeln enthalten zirka 60 % Mandelöl.

Anwendung von Mandelöl

Reines Mandelöl, das kaltgepresst ist, ist außerordentlich gut geeignet für die Zubereitung milder Kost und Schonkost. Es ist auch für Babys und Kleinkinder gut verträglich. Auch zum leichten Erhitzen kann Mandelöl verwendet werden. Da es jedoch durch die Hitzezufuhr Teile seiner wertvollen Inhaltsstoffe verlieren kann, ist es ratsam, das Öl bevorzugt zum Verfeinern von Salat und Rohkost, zum Backen und zum Kurzdünsten zu verwenden. Kaltgepresstes Mandelöl hat einen milden Geschmack, sodass es eine ideale Basis für Dressings und Marinaden ist. Auch zum Frühstück im Müsli oder zu Nachspeisen ist Mandelöl wegen seines lieblichen und arttypischen Mandelgeschmacks hervorragend geeignet.

Wirkung von Mandelöl für die Haut

Neben der Anwendung ist der Küche ist Mandelöl außerdem ein ideales Öl zur Hautpflege für jeden Hauttyp. Es ist ein feuchtigkeitsspendendes Hautpflegeöl für Gesicht und Körper mit hautschützender Wirkung. Es zieht tief in die Haut ein und überzeugt durch seine gute Verträglichkeit. Mandelöl eignet sich zur täglichen Pflege sowie als sanftes Massage- oder Badeöl und ist häufiger Bestandteil von Pflegeölmischungen, Bodylotionen und Massageölen. Mandelöl ist optimal zur Babypflege geeignet.

Lagerung und Haltbarkeit

Bei lichtgeschützter Lagerung und bei Temperaturen von 10-20 °C ist das Mandelöl ungeöffnet bis zu 12 Monate lang haltbar. Eine angebrochene Flasche Mandelöl sollte ebenfalls gut verschlossen und kühl aufbewahrt werden.

Mandeln

Rezepte

Bananenbrot mit Walnüssen

Bananenbrot mit Walnüssen

Rezept für ein köstliches Bananenbrot mit Walnüssen oder Cashewkernen. Zubereitet mit Mandel- oder Kokosöl. Ideal als Snack oder Dessert serviert mit Eiscreme und frischen Früchten. zum Rezept
Babyspinat mit Erdbeeren und Minze

Babyspinat mit Erdbeeren und Minze

Rezept für einen Salat mit Babyspinat, frischer Minze, Erdbeeren und Walnüssen. Zubereitet mit einem Dressing aus Mandelöl, Aceto Balsamico, Honig und etwas Salz und Pfeffer. zum Rezept
Erdbeer-Mandel Vinaigrette

Erdbeer-Mandel Vinaigrette

Schnelles und einfaches Rezept für eine Salatvinaigrette mit Erdbeeren und Mandeln. Zubereitet mit Kokosblütenzucker und mühlenfrischem Mandelöl aus der Ölmühle Solling. zum Rezept

weitere Rezepte

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Brigitte Griesbach am 02.08.2021
Ich verwende das Mandelöl zum Herstellen einer Ölmischung nach Dr. Coy. Pur hat es mir zu wenig Geschmack.
von Stefanie Kessler am 25.05.2020
Für mein Empfinden ziemlich neutral im Geschmack, wird nicht auf meiner nächsten Bestellung sein ,).
von Evelyn Liederbach am 25.02.2018
Qualitativ super, aber geschmacklich ist es nicht so meins, da es eher fad schmeckt.
von Kurt Walter am 16.01.2020
Preis Leistung sind OK. Hatte schon besseres Öl.
von Sylke Steglich am 04.04.2018
Sehr mild
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Fragen und Antworten

Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl 24 Monate und Erdnussöl 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollten empfindliche Öle, die einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufweisen, wie Leinöl, unsere Omega DHA Öle oder das Omega Balance Öl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Alle nativen Öle der Ölmühle Solling haben Rohkostqualität, eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle. Bei diesen wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Zweck und nicht jedes Öl ist ein hocherhitzbares Öl. Während manche Öle ideal für die heiße Küche geeignet sind, sollten andere wiederum nur kalt verwendet werden. Starkes Erhitzen durch Braten oder Frittieren kann empfindliche, ungesättigte Fettsäuren zerstören.

Pfanne

Sie verlieren dann nicht nur ihre gesundheitliche Wirkung, sondern können sogar die gesundheitschädlichen Transfettsäuren bilden. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, nur Öle stark zu erhitzen, die viele gesättigte Fettsäuren oder die hitzestabile Ölsäure enthalten. Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten. Darüber hinaus verträgt auch ein High Oleic Öl hohe Temperaturen. Folgende Öle lassen sich daher als hocherhitzbares Öl bezeichnen:

  • Das Bratöl der Ölmühle Solling wird aus geschälten High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau mühlenfrisch kaltgepresst und ist aufgrund seines hohen Ölsäuregehaltes von zirka 80 g pro 100 g besonders hitzestabil.
  • Die Fettsäurezusammensetzung von unserem nativen Erdnussöl erlaubt den Einsatz in der warmen und sogar heißen Küche. Erdnussöl ist somit ein ideales Bratöl für asiatische Gerichte und die Zubereitung im Wok. Der milde Geschmack des kaltgepressten Erdnussöls harmoniert besonders mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Neben dem Braten und Dünsten ist Erdnussöl auch für die Zubereitung von Dips geeignet.
  • Rapsöl kann ebenfalls zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl, nicht über 170° C erhitzt werden.
  • Rapskernölist eine Variante von Rapsöl, bei der geschälte Rapssaat verwendet wird. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt es sich gut zum Dünsten und Garen, sogar zum Backen und Kurzbraten verwenden.
  • Bei unserem Kokosöl handelt es sich um ein sehr unempfindliches und hitzebeständiges Öl, das reich an wertvolle Laurinsäure ist. Die Hitzebeständigkeit hat das Öl vor allem dem hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren zu verdanken, die es haltbar und hitzestabil machen, und beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindern.

 


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Am liebsten kaufen wir Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich ein. Da allerdings nicht alle Ölsaaten und Gewürze in Deutschland gedeihen, arbeiten wir langfristig und persönlich mit Partnern in anderen Ländern zusammen. Alle unsere Zutaten stammen aus ökologischem Anbau und entsprechen unseren hohen Qualitätsstandards. Engmaschige interne und externe Qualitätskontrollen müssen zusätzlich bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in den Ölsaaten, Nüssen, Kräutern und Gewürzen befinden. Erst wenn die entsprechenden Analysen vorliegen, dürfen aus hochwertigen Rohstoffen edle Öle aus der Ölmühle Solling werden.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beantworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Mandelöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
7,2 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
68,9 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
23,9 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Mandelöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Haltbarkeit

9 - 12 Monate

Lagerung

Kühl und dunkel lagern.

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
7,2 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
68,9 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
23,9 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Prunus dulcis, Syn.: Prunus amygdalus

Zertifizierung:

Die Mandeln, die für unser kalt gepresstes Mandelöl verwendet haben, stammen aus kontrolliert biologischem Anbau zertifiziert gemäß EU BIO Verordnung 2092/91.

Bio-Mandelöl zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an der einfach ungesättigten Fettsäure "Ölsäure" aus, wodurch es sich auch für die Zubereitung von heißen Speisen und zum Braten eignet.

Neue Langzeitstudien (z.B. EPIC–Studie 2008) legen eine Absenkung der Kohlenhydratzufuhr auf 30–40% und eine Anhebung des Fettanteils in der Nahrung auf 30–40% der täglichen Kalorienmenge nahe.  Dieser Ernährungsempfehlung hat sich nun nach langem Zögern auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) angeschlossen. Mehr gesättigte Fette und hochwertige pflanzliche Öle bringen nicht nur mehr Geschmack und Genuss an das Essen, sondern auch mehr Befriedigung und damit bessere Chancen, eine ggf. erforderliche Ernährungsumstellung auch dauerhaft umzusetzen. In der aktuellen Fettleitlinie für eine gesunde Ernährung bescheinigt die DGE erstmals, dass es keine Belege dafür gibt, dass mehr Fett und Öl im Essen das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht.    

Fazit: Es darf mehr Fett und Öl verzehrt werden, wobei jedoch der Zusammensetzung der Öle eine besondere Bedeutung beigemessen wird. Einfach ungesättigte Fettsäuren und ein günstiges Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren sind dabei zu berücksichtigen.

Lesen Sie mehr hierüber in dem erst kürzlich erschienenen Buch: „MEHR FETT“ von Ulrike Gonder und Dr. Nicolai Wurm (empfohlen in der Rubrik: Bücher).

Literaturnachweise
Krist, Sabine, Buchbauer, Gerhard, Klausberger, Carina: Lexikon der pflanzlichen Fette und Öle. 1. Auflage. Wien: Springer-Verlag: 2008.

www.kochbar.de

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