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Naturland Zertfiziert EU Bio
DE-ÖKO-039
EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft

Grüner Pfeffer Rapswürzöl

4,76 von 5 Sternen
bei 46 Bewertungen
Für dieses Würzöl wird ungeschälte Rapssaat und grüner Pfeffer zusammen kalt gepresst. So verbinden sie sich zu einem pikanten Geschmackserlebnis. Dieses ausgesprochen vielseitige Würzöl passt zu allen herzhaften Gerichten. Besonders raffiniert zu frischen Erdbeeren!
Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
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26611 100 ml Flasche
5,95 € pro 100 ml
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  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Bewertungen (46)
  • Fragen und Antworten


Bringt an Fleisch und Fisch die authentisch pfeffrige Note. Frischer grüner Pfeffer und kalt gepresstes Bio-Speiserapsöl sind die Grundlage für dieses vielseitig einsetzbare Würzöl, das jeder Speise im Handumdrehen eine harmonisch scharfe Pfeffernote verleiht. Auch zum Verfeinern von Suppen und Soßen sehr gut geeignet.

Rapsöl gilt als wertvollstes Speiseöl mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der kalten und heißen Küche. Der betont nussige Geschmack passt hervorragend zu Salaten. Rapsöl (auch Rüböl, Rübsenöl, Kolzaöl, Kohlsaatöl genannt) ist ein pflanzliches Öl und wird aus den Samen bestimmter, ab 1973 in Deutschland zugelassenen Rapssorten (Brassica napus L. und Brassica rapa L.) gewonnen. Die Samen dieser Zuchtpflanzen zeichnen sich durch einen im Vergleich zur Wildpflanze sehr niedrigen Gehalt an Erucasäure (0,5 bis 1,5 %) und Bitterstoffen (Glucosinolaten) aus. Hierdurch wurde das Rapsöl für Mensch und Tier überhaupt erst genießbar. Aus den ölhaltigen Samen des regional und ökologisch angebauten 00-Raps (erucasäurefrei) wird im ersten Pressgang bei Presstemperaturen unter 40°C Kaltpressung ein sehr wertvolles Pflanzenöl gewonnen.

Auf Grund seines besonders niedrigen Gehaltes an gesättigten Fettsäuren, seines Gehaltes an der einfach gesättigten Ölsäure sowie einem ausgewogenen Verhältnis von essentiellen Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren ist das Speise-Rapsöl ein ernährungsphysiologisch sehr zu empfehlendes Speiseöl für den täglichen Gebrauch. Kalt gepresstes Bio-Rapsöl ist bei empfohlener Lagerung (gut verschlossen in einer dunklen Flasche, lichtgeschützt und kühl) bis zu 12 Monaten haltbar.

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Grüner Pfeffer Rapswürzöl

Ernergie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
7,5 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
65,1 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
27,4 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Rapsöl*, grüner Pfeffer* *aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Kühl und dunkel aufbewahren, nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

9 - 12 Monate

Fettsäuren-Diagramm Grüner Pfeffer Rapswürzöl

gesättigte Fettsäuren
7,5 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
65,1 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
19,7 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
7,7 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Brassica napus L.

Herkunft:

Die erntefrische, ungeschälte 00-Rapssaat für unser natives RapsÖl stammt aus kontrolliert biologischem Anbau in der Region, d.h. aus dem Weserbergland und angrenzenden Bundesländern (Hessen, Nordrhein-Westfalen). Bio made in Niedersachsen! In der Praxis bedeutet das, dass schon während des Anbaus auf chemische Düngemittel, Klärschlämme und Pflanzenschutzmittel (Herbizide und Insektizide) verzichtet wird. Die Anbaurichtlinien der BIOLAND- und NATURLAND-Bauern untersagen den Anbau gentechnisch veränderter Rapssorten. Nur ökologisch bewirtschaftete Betriebe liefern den Winter- bzw. Sommerraps erntefrisch bei uns an. Über die Einhaltung der Erzeugerrichtlinien wachen unabhängige Öko-Kontrollstellen gemäß der BIO VO 834/2007 und VO 889/2008 sowie der Öko-Verbandsrichtlinien von NATURLAND, BIOLAND, demeter u.a. - Erzeugnisse, die nach diesen Kriterien angebaut und verantwortet wurden, dürfen mit dem BIOSIEGEL ausgelobt werden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.bundesprogramm-oekolandbau.de

Zertifizierung:

Die Ölsaat, die für unser kalt gepresstes RapsÖl verwendet wird, stammt aus kontrolliert biologischem Anbau von Naturland-Erzeugerbetrieben zertifiziert gemäß BIO VO 834/2007 und VO 889/2008.

www.chefkoch.de

Bringt an Fleisch und Fisch die authentisch pfeffrige Note. Frischer grüner Pfeffer und kalt gepresstes Bio-Speiserapsöl sind die Grundlage für dieses vielseitig einsetzbare Würzöl, das jeder Speise im Handumdrehen eine harmonisch scharfe Pfeffernote verleiht. Auch zum Verfeinern von Suppen und Soßen sehr gut geeignet.
Zusammensetzung: Basisöl für dieses Würzöl ist ein kalt gepresstes Bio-Speiserapsöl aus kontrolliert biologischem Anbau (NATURLAND).

Zum Würzen, Braten, Marinieren, für Dressings und Dips.

Top-Kundenbewertungen

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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Germann Ergang am 16.07.2016 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Gemüsesaft lässt sich damit toll aufwerten. Ich nehme ca. einen Esslöffel Öl auf einen Liter, gut schütteln. Das Öl bringt nicht nur pikante Schärfe, sondern hebt auch den Eigengeschmack hervor.
  - von Nina Geyer am 27.06.2016 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Das Grüner Pfeffer Würzöl habe ich jetzt zum ersten Mal gekauft und finde es super lecker zum Anbraten von Rindfleisch. Kann es wirklich nur empfehlen.
  - von Helga Gehl am 23.10.2015 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
für Pfefferliebhaber hervorragend. Schärfe kommt sehr gut durch, daher vorsichtig dosieren. Trotzdem angenehm im Geschmack. Unbedingt zu empfehlen.
  - von Helga Gehl am 13.10.2016 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
ein wirklich tolles Öl. Mein Mann ist hin und weg von diesem Öl und träufelt es sich auf jede Speise zu der Pfeffer passt.
  - von Detlev Rohwedder am 11.04.2017 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Das Öl hatten wir auch schon mehrfach und werden es immerwieder bestellen. Gute Qualität und sehr guter Geschmack.
  - von Iris Wesely am 02.01.2017 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Gut, aber ich wollte es für Desserts verwenden - entspricht dafür aber nicht so ganz meinen Vorstellungen.
  - von Jan Stüven am 01.05.2016 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Der tip es zu den Erdbeeren versuchen war super. Für rührei auch extrem lecker und angenehm scharf.
  - von Helga Gehl am 20.06.2015 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Da Öl ist stark gewürzt, sehr scharf, aber ohne Pfeffergeschmack. Ich würde es weiterempfehlen.
  - von Torsten Kapp am 23.03.2015 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Mit eins der würzigsten Öle, super lecker. Zum würzen, aber auch fürs belegte Brötchen.
  - von Rainer Hofmann am 05.11.2016 zum Grüner Pfeffer Rapswürzöl
Es ist das was auf dem Etikett steht - PFEFFER - sorry - saustark wird weiterempfohlen
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Kann man Würzöle erhitzen?

Ja und nein. Unsere Würzöle sind zum Würzen nach dem Kochen gedacht und sollten nicht direkt erhitzt werden. Wird ein Öl zu stark erhitzt, beginnt es zu rauchen und es entstehen ungesunde Transfettsäuren.


Können Sie mir Rezepte nennen, für die ich die Würzöle der Ölmühle einsetzen kann?

Eine Auswahl von Rezepten zu den verschiedenen Würzölen finden Sie bei den einzelnen Produkten: Einfach das gewünschte Würzöl anklicken und unter dem Produkt auf den Reiter „Rezepte“ klicken. Weitere Rezepte mit unseren Produkten finden Sie außerdem unter folgendem Link: https://www.oelmuehle-solling.de/rezepte.html Guten Appetit!


Seit wann gibt es die Ölmühle Solling?

Gudrun und Werner Baensch haben die Ölmühle Solling 1996 in Bevern im Weserbergland gegründet. Alle weiteren Stationen der Ölmühle Solling können Sie hier nachlesen.


Welchen Temperaturen sind die Saaten in der Ölmühle Solling bei der Pressung ausgesetzt?

Wir verstehen unter „nativ“ ein Öl, bei dem die Ölabtropftemperatur möglichst nicht über 40 °C liegt. Die Ölsaaten werden in der Spindelpresse komprimiert und durch eine Düse gedrückt. Durch den dabei erzeugten Druck entsteht Reibungswärme. Je kleiner die Presse ist, desto besser wird die entstehende Wärme abgegeben. Je langsamer die Presse drückt, desto weniger Wärme entsteht. Aber auch der Durchsatz (Menge je Stunde) wird kleiner. Die Ölmühle Solling arbeitet mit Spindelpressen kleiner Bauart und kann niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wir passen Druck und Pressgeschwindigkeit je nach Beschaffenheit und Härtegrad der Saat bzw. der Nüsse an. Nur bei sehr harten Saaten (z.B. Hagebuttenkernen, Kaktusfeigenkernen, Traubenkernen) steigt die Temperatur auf bis zu 55 °C. Höhere Temperaturen entstehen beim Pressen nicht. In vielen unserer nativen Pflanzenöle werden die sekundären Pflanzenstoffe und Enzyme nicht zerstört; auch das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass wir mit Presstemperaturen im untersten, technisch überhaupt möglichen Bereich arbeiten.  

Dagegen wird bei der konventionellen Ölproduktion zur Steigerung der Ölausbeuten und Leistung mit großen Pressen, hohen Drücken und Geschwindigkeiten gearbeitet. Beim Pressvorgang werden dabei in Ausnahmefällen Temperaturen von bis zu 170 °C erreicht, sodass ungesunde Transfettsäuren entstehen können. Dennoch sind solche Öle im Handel als „kalt gepresst“ erhältlich, weil „nur“ gepresst wurde und keine zusätzliche Wärme zugeführt wurde.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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