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Kokosöl für Haut und Haare

Inhaltsverzeichnis:

Das ›Virgin Coconut Oil‹ der Ölmühle Solling ist ein wahrer Tausendsassa. Es lässt sich nicht nur hervorragend in der Küche einsetzen, dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe und seines angenehmen Dufts eignet sich das Kokosöl auch zur Pflege von Haut und Haaren. Das hat die Kosmetikindustrie schon lange erkannt: Sie verwendet Kokosöl bei der Herstellung vieler Produkte, z. B. von Cremes und Shampoos. Warum also nicht gleich das Naturprodukt Kokosöl für Haut und Haare verwenden, das ohne weitere Zusätze wie Konservierungs- oder Duftstoffe auskommt – vor allem wenn es sich dabei um das rückstandskontrollierte Bio-Kokosöl der Ölmühle Solling handelt?

Kokosöl für die Haare

Trockene Haare profitieren von Kokosöl. Reiben Sie – abhängig von Ihrer Haarlänge – einen oder zwei Teelöffel Kokosöl in die Haare ein. Verteilen Sie das Öl in den Haaren und lassen Sie es eine Zeit lang (wenigstens 30 Minuten lang) einwirken. Danach waschen Sie das Öl mit einem milden Shampoo wieder aus, das auf Ihren Haartyp zugeschnitten ist.
Wenn es Ihnen angenehmer ist, können Sie das Kokosöl auch unter der warmen Dusche in Ihre nassen Haare einmassieren. Trocknen Sie die Haare danach nur leicht mit einem Handtuch ab und lassen Sie das Kokosöl unter einem weiteren Handtuch etwa 30 Minuten einwirken. Beim anschließenden Auswaschen verwenden Sie so wenig Shampoo wie möglich.
Gegen trockene Haarspitzen hilft es, einen halben Teelöffel Kokosöl in die Spitzen einzumassieren und das Öl über Nacht einwirken zu lassen. Bitte denken Sie daran, Ihr Kopfkissen mit einem Handtuch abzudecken, damit es nicht verunreinigt wird. Am nächsten Morgen waschen Sie Ihre Haare. Sie werden feststellen, dass sie sich viel leichter durchkämmen lassen.
Sehr trockene Haarspitzen können Sie auch zwischendurch mit etwas Kokosöl behandeln. Einfach eine geringe Menge einmassieren, durchkämmen, fertig!

Kokosöl für trockene Haut

Trockene Haut braucht eine fetthaltigere Pflege als normale oder gar fettige Haut. Verwöhnen Sie trockene, spröde Hautstellen (z. B. an den Ellenbogen oder Knien) doch einfach mit etwas Kokosöl. Sie brauchen dafür nur eine geringe Menge Kokosöl (etwa einen halben Teelöffel). Dank der Körpertemperatur von etwa 36 °C verflüssigt sich das Kokosöl auf der Haut, sodass Sie es gut verteilen können.
Ein kleiner Tipp: Warten Sie nach dem Auftragen einen Moment, bis das Kokosöl in die Haut eingezogen ist, bevor Sie Ihre Kleidung anziehen. So vermeiden Sie Verunreinigungen. Für die Gesichtspflege eignet sich Kokosöl nur bedingt, denn es hinterlässt einen leicht glänzenden Fettfilm auf der Haut – und das gefällt nicht allen.
Am besten ist es übrigens, wenn Sie das Kokosöl nach dem Duschen oder Baden auf die noch leicht feuchte Haut auftragen. Dann kann sich das Öl mit dem Wasser zu einer feuchtigkeitsspendenden Emulsion verbinden.

Kokosöl für die Lippenpflege

Trockene Lippen sind vor allem im Sommer und Winter ein häufiges Problem. Auch hier kann Kokosöl Abhilfe schaffen: Reiben Sie Ihre Lippen vor dem Schlafengehen einfach mit einem viertel Teelöffel Kokosöl ein. Das Öl kann über Nacht einziehen und sorgt dafür, dass rissige Lippen geschmeidig werden.
Auch als Lippenpflege für zwischendurch eignet sich Kokosöl hervorragend. Füllen Sie eine geringe Menge Kokosöl in ein kleines Döschen ab. Immer, wenn sich Ihre Lippen spröde anfühlen, verteilen Sie mit dem Zeigefinger eine winzige Portion Kokosöl auf ihnen. Schöner Zusatzeffekt: Das Kokosöl verleiht den Lippen Glanz – sogar, wenn Sie es auf den Lippenstift auftragen.

Kokosöl für die Haut der Nägel

Sowohl die Haut am Rand der Nägel als auch die Nagelhäute sind oft besonders beansprucht, da die Hände täglich mehrfach mit Wasser und anderen Stoffen in Berührung kommen, die die Haut austrocknen. Kokosöl, über Nacht auf Fingernägel und Nagelhäute aufgetragen, hält die Haut geschmeidig und verhindert, dass es zu schmerzhaften Einrissen kommt.

Kokosöl für die Kopfhaut

Trockene Kopfhaut macht sich oft durch Juckreiz und Schuppen bemerkbar. Wer seiner trockenen Kopfhaut etwas Gutes tun will, massiert vor dem Schlafengehen ein bis zwei Teelöffel Kokosöl in die Kopfhaut ein und lässt es über Nacht einwirken. Auf das Kopfkissen sollten Sie ein Handtuch legen, damit es nicht durch Ölspuren verunreinigt wird. Am nächsten Morgen waschen Sie Ihre Haare mit einem milden Shampoo, um die Ölreste zu entfernen.

Kokosöl für die Hautmassage

Kokosöl lässt sich wunderbar als Massageöl nutzen. Dafür verwenden Sie einen bis zwei Teelöffel Kokosöl, das Sie durch die Wärme Ihrer Hände leicht verflüssigen. Wenn Sie möchten, können Sie es vor der Massage auch (z. B. in einem Topf) ganz leicht erwärmen. Das geschmolzene Kokosöl verteilen Sie auf dem Rücken der Person, die massiert wird, und beginnen mit der Massage. Wollen Sie Arme und Beine massieren, verwenden Sie zusätzliches Kokosöl.

Kokosöl zum Abschminken der Haut

Kokosöl eignet sich auch zum Abschminken. Geben Sie eine geringe Menge Kokosöl auf ein Wattepad und entfernen Sie damit Lippenstift, Augen- und Gesichts-Make-up. Selbst wasserfestes Make-up lässt sich mithilfe von Kokosöl schnell, leicht und vor allem hautschonend entfernen.

Kokosöl für Haut und Haare: Das müssen Sie vor dem Einsatz beachten

Obwohl Kokosöl in der Regel gut vertragen wird, sollten Sie es zunächst nur auf eine kleine Hautstelle auftragen und schauen, ob Irritationen auftreten. Ist dies der Fall, verzichten Sie besser auf die Haut- und Haarpflege mit Kokosöl. Das Gleiche gilt, wenn Sie wissen, dass Sie auf Kokosöl allergisch reagieren. Menschen mit Akne sollten auf die Haut- und Haarpflege mit Öl im Allgemeinen verzichten.

Hochwertiges Kokosöl für Haut und Haare verwenden

Wenn Sie Kokosöl für Haut und Haare nutzen möchten, sollten Sie ein hochwertiges, nicht raffiniertes, ungehärtetes Öl in Bio-Qualität wie das Kokosöl der Ölmühle Solling wählen. Bei unserem Kokosöl können Sie sicher sein, dass es auf Rückstände kontrolliert ist und somit keine zusätzlichen Stoffe enthält, die Ihre Haut reizen können.