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Wie viel Leinöl am Tag ist empfohlen?

Inhaltsverzeichnis:
  1. Hoher Anteil an Omega-3-Fettsäuren
  2. Empfohlene Tagesmenge
  3. Tipps zur Verwendung von Leinöl
  4. Haltbarkeit von mühlenfrischem Leinöl

Hoher Anteil an Omega-3-Fettsäuren

Leinöl Fettsäuren DiagrammBio-Leinöl ist ein traditionelles und hochgeschätztes Öl mit einer einzigartigen Fettsäurezusammensetzung. Es enthält rund 55% Omega-3-Fettsäuren, auch Alpha-Linolensäure genannt. Diese entzündungshemmende Alpha-Linolensäure trägt bei regelmäßiger Einnahme zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Sie gehört zur Gruppe der essentielle Fettsäuren und kann vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden, sondern muss über die Nahrung aufgenommen werden.

Empfohlene Tagesmenge

Doch wie viel Leinöl darf und sollte am Tag eingenommen werden? Rund 10 g Leinöl, etwa ein bis zwei Esslöffel, decken den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren eines Erwachsenen. Die ideale Einnahmemenge von Leinöl ist auch davon abhängig, wie sich der tägliche Speiseplan des Einzelnen zusammensetzt. Bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung ist die Aufnahme von Alpha-Linolensäure mithilfe von Leinöl ganz besonders empfohlen, da zahlreiche Fleisch- und Fischsorten Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind. Doch auch Nüsse und andere Samen, wie zum Beispiel Walnüsse und Chiasamen, enthalten Omega-3-Fettsäuren. Idealerweise kann Leinöl in Verbindung mit Joghurt oder Quark, beispielsweise mit dem Frühstücksmüsli, oder auch im Salat genossen werden. Dank seines milden und nussigen Geschmacks kann das Öl auch löffelweise pur eingenommen werden. Im Osten ist Leinöl ein altbewährtes Hausmittel und gehört, kombiniert mit Pellkartoffeln und Quark, bis heute zur gesunden Hausmannskost.

Tipps zur Verwendung von Leinöl

Leinöl mit Quark

  • mit Joghurt oder Quark im Müsli
  • im Salatdressing
  • zu gedünstetem Gemüse
  • im herzhaften Kräuterquark zu Pellkartoffeln
  • im Smoothie und Fruchtsaft

Haltbarkeit von mühlenfrischem Leinöl

Unser natives Bio-Leinöl ist gerade wegen seines hohen Anteils mehrfach ungesättigter Fettsäuren ein sehr empfindliches Öl. Sauerstoff, UV-Strahlen und Wärme sind „die natürlichen Feinde“ des Leinöls. In der Ölmühle Solling wird das empfindliche Leinöl täglich in kleinen Chargen mühlenfrisch geprest. Nach der schonenden Kaltpressung wird es mit Stickstoff belegt und in UV-geschützte Flaschen gefüllt. Im Kühlschrank ist das kostbare Öl rund zwei Monate haltbar. Tipp: Für eine längere Haltbarkeit kann Leinöl problemlos eingefroren werden. Anders als Wasser dehnt sich das Öl nicht aus, sodass die Glasflasche beim Einfrieren unversehrt bleibt. Eingefroren ist das Öl bis zu 6 Monate haltbar.

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