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Aus kontrolliert
biologischem Anbau

Kokosseife Sandelholz

Kaltgerührt

4,71 von 5 Sternen
bei 187 Bewertungen
Unsere hochwertige Kokosseife (Sandelholz) - Mit dem Duft aus 1001-Nacht
Kokosseife Sandelholz
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  • Fragen und Antworten


Sanfte Hautpflege mit kalt gerührter Kokosseife

Eine kalt gerührte Kokosseife verfügt über ganz besonderen Eigenschaften zur sanften Reinigung und Pflege der Haut, denn das Glycerin, als natürlicher Bestandteil von Pflanzenölen und –fetten bleibt vollständig erhalten. Glycerin reguliert die Feuchtigkeit der Haut und schützt sie vor dem Austrocknen. Die Kokosseife enthält zudem einen Überschuß an Pflanzenöl, wodurch eine sofortige Rückfettung der Haut herbeigeführt wird. Die Haut erhält dadurch Schutz sowie die gewünschte Geschmeidigkeit zurück.
Kokosseife ist äußerst sparsam in der Anwendung.


Die Kokosseife enthält keine synthetischen Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe.

Kokosseife Sandelholz

Zutaten

Sodium Cocoate¹, Potassium Cocoate¹, Aqua, Glycerin, Cocos nucifera Oil¹, Sodium Palmate², Parfum, Linalool², Limonene², Eugenol², Isoeugenol², Potassium Palmitate², Elaeis guineensis oil¹

¹aus kontrolliert biologischen Anbau
²als natürlicher Bestandteil ätherischer Öle

Haltbarkeit

unbefristet

Streifen Sie mit der Seife mehrmals über die nasse Haut. Schon durch leichtes Reiben bildet sich rasch ein cremiger Schaum. Mit dieser stark schäumenden Seife, die auch zum Waschen der Haare geeignet ist, macht das Baden und Duschen richtig Spaß!

Top-Kundenbewertungen

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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Sabine Selent am 01.06.2018 zum Kokosseife Sandelholz
Einfach ein sehr gutes Produkt zum Haarewaschen. - 1 Punkt Ergiebiger als Shampoo. - 2. Punkt Und wenn man keine Shampooflaschen mehr zum Wegwerfen hat, ist das ein gutes Gefühl. - 3. Punkt Aber wenn das Palmöl NICHT aus kbA ist (wie ich leider erst jetzt sehe), ist das meines Wissens seeeehr schlecht. - ab hier keine Punkte... mehr >>
mehr :-( Ich mag den Duft, aber könnte man die Duftstoffbestandeile ändern oder verringern auf weniger allergen?
  - von Heike Fiebiger am 30.12.2016 zum Kokosseife Sandelholz
Diese Seife war ein Geburtstagsgeschenk mit vielen anderen tollen Sachen von Ihnen in einen Präsentkorb für meine Mutter. Es wurde noch nicht ausprobiert, aber riecht sehr aromatisch. Hoffe das diese Seife meiner Mama gefällt, da ich selbst reine Kokosölseife verwende seit paar Monaten, bin ich aber guter Dinge. Lieferung und... mehr >>
Verpackung wie immer top. Daher erst mal vorsichtige 4 Punkte. ;-) Danke schön!
  - von Heike Schmidt am 18.04.2017 zum Kokosseife Sandelholz
Chiaöl ist ausgesprochen gesund, ich mische dieses Öl mit anderen Ölen für die Salatsauce, nehme es auch mal pur - auch wenn es als Novel-Food eingeordnet ist, und daher nicht offiziell für den Verzehr empfohlen werden kann - das Ölsäuremuster ist perfekt und jeder Endverbraucher eigenverantwortlich.
  - von Petra Reithinger am 28.06.2018 zum Kokosseife Sandelholz
Ich kann die Kokosseifen, egal welche Mischung nur jedem empfehlen! Nur wenig auf einem Duschschwamm verteilt hüllt man sich in einen cremigen Schaum der die Haut herrlich pflegt und, das ist das beste, unser Wasser nicht mit Mikroplastik zumüllt. Also Wellness für Mensch und Umwelt!
  - von Monika Gerhard am 11.08.2018 zum Kokosseife Sandelholz
Der leicht orientalische Duft von Sandelholz verbindet sich mit all den schönen, pflegenden Eigenschaften dieser außergewöhnlichen Seife. Wie alle Seifen, die ich immer bei Solling kaufe, ist auch diese sehr ergiebig, außerordentlich pflegend und wohltuend für die Haut.
  - von Sabrina Küppers am 18.06.2016 zum Kokosseife Sandelholz
Hab Sie zum Haarewaschen noch nicht getestet. Da ich aber bereits die Sorten Naturrein, Mandel und Melisse benutzt habe und damit sehr zufrieden bin, bekommt diese Seife vorab ihre 5 Sterne. Kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht eben so gut ist, wie die anderen Seifen.
  - von Kerstin Rehbein am 14.03.2015 zum Kokosseife Sandelholz
Hätte mir einen intensiveren Sandelholz Duft gewünscht, riecht ganz anders? Aber was viel wichtiger wäre, sie könnte milder sein. Von daher nehme ich sie nicht zum duschen und Haare waschen wie eigentlich geplant, sondern zum Hände waschen. Dafür ist sie top!
  - von Klaus Voss am 06.06.2015 zum Kokosseife Sandelholz
Sehr gut, weil auch ohne Chemiemafia erzeugt. Sehr schön schaumig und angenehm. Sieht fast aus wie "Käse" (Kommentar meines Sohnes ;-)), duftet aber toll und ist auch prima für die Dusche geeignet. Der Duft nach Sandelholz könnte noch etwas verstärkt werden.
  - von Jonathan Böttcher am 05.06.2015 zum Kokosseife Sandelholz
Die Seife hat meine Erwartungen leider enttäuscht: sie riecht mehr nach Honig als nach Sandelholz. Zudem ist sie nicht sehr ergiebig und nachhaltig, braucht sich sehr schnell auf. Dennoch: sie fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an.
  - von Nina Kattwinkel am 13.09.2015 zum Kokosseife Sandelholz
Die Seife ist sehr klasse, riecht angenehm und fühlt sich auch schön geschmeidig an. Leider, und das liegt wohl einfach am Kokosöl, verbraucht sich die Seife im Vergleich zu Seifen aus dem Supermarkt sehr schnell.
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Sind die Produkte der Naturkosmetikserie BAENSCH pure care vegan?

Unsere Pflegeöle sind vegan, ebenso unsere Seifen, bis auf die Seidenseife. Unsere Hautbalsame und unser Sportler Balsam enthalten jedoch Bienenwachs und sind damit nicht vegan.


Seit wann gibt es die Ölmühle Solling?

Gudrun und Werner Baensch haben die Ölmühle Solling 1996 in Bevern im Weserbergland gegründet. Alle weiteren Stationen der Ölmühle Solling können Sie hier nachlesen.


Ist Kokosöl gesundheitsschädlich?

Kokosöl - gesund oder ungesund?
Fragen und Antworten zum Thema Kokosöl

In einem viel beachteten Vortrag stellte Prof. Dr. Dr. Karin Michels vom Universitätsklinikum Freiburg den ernährungsphysiologischen Wert von Kokosöl in Frage. Verbraucherinnen und Verbraucher, die auf Kokosöl als Teil ihrer Ernährung setzen, sind verunsichert: Welche Aussagen und Studien sind glaubhaft, welche nicht? Welche Öle gehören in eine vollwertige und ausgeglichene Ernährung? Bei der Ölmühle Solling, familiengeführte Bio-Manufaktur im niedersächsischen Weserbergland, gehört natives Bio-Kokosöl seit über fünfzehn Jahren ins Sortiment – lange bevor es als „Superfood“ gehypt wurde.
Hier beantwortet Werner Baensch die häufigsten Fragen zum Kokosöl.

Ist Kokosöl wirklich „pures Gift“, wie in dem Vortrag behauptet wird?

Nein, selbstverständlich nicht. Frau Michels hat diese Aussage auch bereits zurückgezogen und sich dafür entschuldigt. Grundsätzlich ist kein Lebensmittel „giftig“. Genauso wenig gibt es das eine Superfood, das besser wäre als alle anderen. Eine gute Ernährung besteht aus einer ausgewogenen Kombination verschiedener Bestandteile. Und natürlich kommt es, wie bei allen Lebensmitteln, auf die Qualität an. Wenn die Industrie billige, raffinierte Plattenfette aus Kokos verarbeitet, ist das nicht gesund. Das Bio-Kokosöl aus der Ölmühle Solling wird aus Kokosnüssen aus ökologischen Anbau erzeugt. Die vollreifen Nüsse werden sorgfältig und werterhaltend zu nativem Bio-Kokosöl verarbeitet. So entsteht ein reines, nährstoffreiches, rein pflanzliches Speiseöl.

Aber Kokosöl enthält doch tatsächlich viele gesättigte Fettsäuren?

Ja, Kokosöl ist tatsächlich das pflanzliche Öl, das den höchsten Gehalt an gesättigten Fettsäuren hat. Lange Zeit nahm man an, es gäbe einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fetten, die reich an gesättigten Fettsäuren sind, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Heute weiß man: Der Organismus benötigt sowohl gesättigte, als auch ungesättigte Fettsäuren in einem ausgewogenen Verhältnis.
Ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Fettsäurezusammensetzung im Kokosöl unterscheidet sich von der tierischer Fette in einem sehr wichtigen Punkt. Kokosöl besteht zu 50% aus Laurinsäure. Diese gesättigte Fettsäure gehört zu den mittelkettigen Fettsäuren, den so genannten MCTs (Middle Chain Triglycerides). MCTs können vom Körper in der Leber in Ketonkörper umgewandelt werden. Diese wiederum können zum Beispiel Gehirnzellen mit Energie versorgen, wenn es mit der Zuckerversorgung (Glucose) nicht mehr möglich ist, zum Beispiel bei Insulinresistenz. Einige Wissenschaftler erhoffen sich von den MCTs sogar therapeutische Möglichkeiten im Bereich der Alzheimerforschung.
Ein ganz praktischer Vorteil, der sich aus der Fettsäurezusammensetzung des Kokosöls ergibt: Es ist eines der wenigen nativen Pflanzenöle, das ohne Nachteile hocherhitzt werden kann, und deshalb zum Braten, Backen und Frittieren perfekt geeignet ist.

Es gibt so viele angeblich wissenschaftliche Studien zu Kokosöl. Woher soll ich als Laie wissen, wem ich vertrauen kann?

Wie die aktuelle Debatte über „Fake Science“ zeigt, ist es selbst für Wissenschaftler nicht immer einfach, solide wissenschaftliche Studien von Gefälligkeitsstudien zu unterscheiden. Trotzdem halten wir eine fundierte, ergebnisoffene Forschung und Diskussion für die Ernährungswissenschaft und die Lebensmittelwirtschaft für unabdingbar. Anders als behauptet, gibt es eine Vielzahl von Studien zu unterschiedlichen Aspekten des Kokosöls. Viele davon liefern Anhaltspunkte dafür, dass es sich um ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Lebensmittel handelt. Einige dieser Studien sowie weiterführende Lesetipps haben wir für Sie zusammengestellt, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.

Kann ich Kokosöl weiterhin in der Küche verwenden?

Ich persönlich sage aus vollem Herzen: Ja. Meine Familie und ich verwenden Kokosöl seit über fünfzehn Jahren in unserer eigenen Küche, lange bevor Kokosöl „angesagt“ war.
Kokosöl ist ja auch seit Jahrhunderten im tropischen Raum ein wichtiges und in nicht unerheblichen Mengen verzehrtes Lebensmittel, ohne dass dadurch Gesundheitsprobleme bekannt wären. Rein praktisch ist es so: Unser Körper braucht sowohl gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass in der täglichen Fettzufuhr ausreichend ungesättigte Omega-3- Fettsäuren enthalten sind, indem man zusätzlich zum Beispiel Leinöl, Walnussöl , Rapsöl oder Olivenöl verzehrt. Eine ausgewogene bewusste Ernährung ist immer auch eine vielfältige. Das gilt unter ernährungsphysiologischen wie unter kulinarischen Aspekten und ist auch der Grund, warum wir in der Ölmühle Solling über dreißig verschiedene Speiseöle pressen.


Studien zu Kokosöl

(https://www.dr-feil.com/blog/allgemein/warum-kokosoel-kein-gift-ist.html)

Michels, K. (2018). Statement von Frau Professor Dr. Dr. Karin Michels zum Vortrag „Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer“. Retrieved from https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/09_zentren/ipe/pdf/Statement_von_Frau_Professor_Michels.pdf
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Literaturtipps

Die Ernährungswissenschaftlerin und Wissenschaftsjournalistin Ulrike Gonder beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Fette und Öle in der Ernährung, insbesondere dem Kokosöl. Ihre Bücher sind im Systemed Verlag erschienen und auch über www.oelmuehle-solling.de erhältlich:

Kokosöl – Funktion, Anwendung, Wirkung
Positives über Fette und Öle
Das Beste aus der Kokosnuss


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