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Kokosseife Mandel

Kaltgerührt

Kokosseife Mandel
Unsere hochwertige Kokosseife (Mandel) - Mit der zarten Marzipannote feiner Mandeln.
4,74 von 5 Sternen
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Kalt gerührte Kokosseife

Sanfte Hautpflege mit kalt gerührter Kokosseife

Eine kalt gerührte Kokosseife verfügt über ganz besonderen Eigenschaften zur sanften Reinigung und Pflege der Haut, denn das Glycerin, als natürlicher Bestandteil von Pflanzenölen und –fetten bleibt vollständig erhalten. Glycerin reguliert die Feuchtigkeit der Haut und schützt sie vor dem Austrocknen. Die Kokosseife enthält zudem einen Überschuß an Pflanzenöl, wodurch eine sofortige Rückfettung der Haut herbeigeführt wird. Die Haut erhält dadurch Schutz sowie die gewünschte Geschmeidigkeit zurück.
Kokosseife ist äußerst sparsam in der Anwendung.


Die Kokosseife enthält keine synthetischen Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe.

Verwendung

Streifen Sie mit der Seife mehrmals über die nasse Haut. Schon durch leichtes Reiben bildet sich rasch ein cremiger Schaum. Mit dieser stark schäumenden Seife, die auch zum Waschen der Haare geeignet ist, macht das Baden und Duschen richtig Spaß!

Bewertungen

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von Ilona Flegel am 14.09.2017
Die Seifen benutze ich schon etwas länger. Ich habe die inzwischen überall verteilt, Arbeit, Freunde, Familie, da wo ich eben oft bin. Meine Hände sind nicht mehr rissig und trocken sondern supper weich und ich verwende seitdem auch keine Handcreme mehr. Ein super Produkt, egal in welcher Duftrichtung. Für mich perfekt.
von Ilona Flegel am 04.03.2017
Diese Seife habe ich als erstes ausprobiert und finde sie ganz toll. Sie pflegt meine Hände und trocknet die nicht aus, wie die anderen. OK, ich habe sonst sehr trockene haut. Nach einer Woche habe ich schon eine Besserung deutlich gemerkt. Ich brauche jetzt keine zusätzliche Creme.
von Catherine Alchus am 20.03.2019
Beste Haarseife, als Alternative mit natürlichen Bestandteilen und ohne chemischen Duft. Danach Haare mit Wasser und einem Schuss Essig spülen. Dann kurz mit klarem Wasser nachspülen. Sogar für mein 40 cm-langes, katzenhaar-dünnes Haar hervorragend.
von Heike Becker am 28.01.2017
Sehr sparsam und man verzichtet auf Plastik. Zu Anfang alles prima. Die Haut ist sehr weich und es bedarf kaum des Einkremens. Jedoch hatte ich im Gesicht und Dekolleté ein bitzeln und nach 2 Tagen eine allergische Reaktion. Schade.
von Katja Meier am 31.05.2018
Die Kokosseife Mandel ist meine Lieblingsseife. Duftet sehr schön nach Mandel und sehr pflegend. Sie ist zwar schneller aufgebraucht; aber bei den guten Inhaltsstoffen kein Problem. Sehr empfehlenswert.
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Fragen und Antworten

Sind die Produkte von Solling Naturkosmetik vegan?

Unsere Pflegeöle und kaltgerührten Kokosseifen sind zu 100 % vegan. Unsere Hautbalsame Aprikose, Sacha Inchi, Amber und Limette sowie der Lippenpflegestift mit Kokosöl und Kakaobutter enthalten Bio-Bienenwachs und sind damit nicht vegan. Die Produkte unserer Solling Naturkosmetik werden nicht an Tieren getestet.


Wie viele Mitarbeiter beschäftigt die Ölmühle?

Aktuell sind in der Ölmühle 60 Mitarbeiter in unterschiedlichen Abteilungen beschäftigt. Weitere Zahlen und Fakten über die Ölmühle finden Sie hier: https://www.oelmuehle-solling.de/files/oms_factsheet.pdf


Ist Kokosöl gesundheitsschädlich?

Kokosöl - gesund oder ungesund?
Fragen und Antworten zum Thema Kokosöl

In einem viel beachteten Vortrag stellte Prof. Dr. Dr. Karin Michels vom Universitätsklinikum Freiburg den ernährungsphysiologischen Wert von Kokosöl in Frage. Verbraucherinnen und Verbraucher, die auf Kokosöl als Teil ihrer Ernährung setzen, sind verunsichert: Welche Aussagen und Studien sind glaubhaft, welche nicht? Welche Öle gehören in eine vollwertige und ausgeglichene Ernährung? Bei der Ölmühle Solling, familiengeführte Bio-Manufaktur im niedersächsischen Weserbergland, gehört natives Bio-Kokosöl seit über fünfzehn Jahren ins Sortiment – lange bevor es als „Superfood“ gehypt wurde.
Hier beantwortet Werner Baensch die häufigsten Fragen zum Kokosöl.

Ist Kokosöl wirklich „pures Gift“, wie in dem Vortrag behauptet wird?

Nein, selbstverständlich nicht. Frau Michels hat diese Aussage auch bereits zurückgezogen und sich dafür entschuldigt. Grundsätzlich ist kein Lebensmittel „giftig“. Genauso wenig gibt es das eine Superfood, das besser wäre als alle anderen. Eine gute Ernährung besteht aus einer ausgewogenen Kombination verschiedener Bestandteile. Und natürlich kommt es, wie bei allen Lebensmitteln, auf die Qualität an. Wenn die Industrie billige, raffinierte Plattenfette aus Kokos verarbeitet, ist das nicht gesund. Das Bio-Kokosöl aus der Ölmühle Solling wird aus Kokosnüssen aus ökologischen Anbau erzeugt. Die vollreifen Nüsse werden sorgfältig und werterhaltend zu nativem Bio-Kokosöl verarbeitet. So entsteht ein reines, nährstoffreiches, rein pflanzliches Speiseöl.

Aber Kokosöl enthält doch tatsächlich viele gesättigte Fettsäuren?

Ja, Kokosöl ist tatsächlich das pflanzliche Öl, das den höchsten Gehalt an gesättigten Fettsäuren hat. Lange Zeit nahm man an, es gäbe einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fetten, die reich an gesättigten Fettsäuren sind, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Heute weiß man: Der Organismus benötigt sowohl gesättigte, als auch ungesättigte Fettsäuren in einem ausgewogenen Verhältnis.
Ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Fettsäurezusammensetzung im Kokosöl unterscheidet sich von der tierischer Fette in einem sehr wichtigen Punkt. Kokosöl enthält zirka 50 g Laurinsäure pro 100 g. Diese gesättigte Fettsäure gehört zu den mittelkettigen Fettsäuren, den so genannten MCTs (Middle Chain Triglycerides). MCTs können vom Körper in der Leber in Ketonkörper umgewandelt werden. Diese wiederum können zum Beispiel Gehirnzellen mit Energie versorgen, wenn es mit der Zuckerversorgung (Glucose) nicht mehr möglich ist, zum Beispiel bei Insulinresistenz. Einige Wissenschaftler erhoffen sich von den MCTs sogar therapeutische Möglichkeiten im Bereich der Alzheimerforschung.
Ein ganz praktischer Vorteil, der sich aus der Fettsäurezusammensetzung des Kokosöls ergibt: Es ist eines der wenigen nativen Pflanzenöle, das ohne Nachteile hocherhitzt werden kann, und deshalb zum Braten, Backen und Frittieren perfekt geeignet ist.

Es gibt so viele angeblich wissenschaftliche Studien zu Kokosöl. Woher soll ich als Laie wissen, wem ich vertrauen kann?

Wie die aktuelle Debatte über „Fake Science“ zeigt, ist es selbst für Wissenschaftler nicht immer einfach, solide wissenschaftliche Studien von Gefälligkeitsstudien zu unterscheiden. Trotzdem halten wir eine fundierte, ergebnisoffene Forschung und Diskussion für die Ernährungswissenschaft und die Lebensmittelwirtschaft für unabdingbar. Anders als behauptet, gibt es eine Vielzahl von Studien zu unterschiedlichen Aspekten des Kokosöls. Viele davon liefern Anhaltspunkte dafür, dass es sich um ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Lebensmittel handelt. Einige dieser Studien sowie weiterführende Lesetipps haben wir für Sie zusammengestellt, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.

Kann ich Kokosöl weiterhin in der Küche verwenden?

Ich persönlich sage aus vollem Herzen: Ja. Meine Familie und ich verwenden Kokosöl seit über fünfzehn Jahren in unserer eigenen Küche, lange bevor Kokosöl „angesagt“ war.
Kokosöl ist ja auch seit Jahrhunderten im tropischen Raum ein wichtiges und in nicht unerheblichen Mengen verzehrtes Lebensmittel, ohne dass dadurch Gesundheitsprobleme bekannt wären. Rein praktisch ist es so: Unser Körper braucht sowohl gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass in der täglichen Fettzufuhr ausreichend ungesättigte Omega-3- Fettsäuren enthalten sind, indem man zusätzlich zum Beispiel Leinöl, Walnussöl , Rapsöl oder Olivenöl verzehrt. Eine ausgewogene bewusste Ernährung ist immer auch eine vielfältige. Das gilt unter ernährungsphysiologischen wie unter kulinarischen Aspekten und ist auch der Grund, warum wir in der Ölmühle Solling über dreißig verschiedene Speiseöle pressen.


Studien zu Kokosöl

(https://www.dr-feil.com/blog/allgemein/warum-kokosoel-kein-gift-ist.html)

Michels, K. (2018). Statement von Frau Professor Dr. Dr. Karin Michels zum Vortrag „Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer“. Retrieved from Statement_von_Frau_Professor_Michels.pdf
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Cunnane, S. C., Courchesne-Loyer, A., St-Pierre, V., Vandenberghe, C., Pierotti, T., Fortier, M., . . . Castellano, C. (2016). Can ketones compensate for deteriorating brain glucose uptake during aging? Implications for the risk and treatment of Alzheimers disease. Annals of the New York Academy of Sciences, 1367(1), 12-20. doi:10.1111/nyas.12999
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Literaturtipps

Die Ernährungswissenschaftlerin und Wissenschaftsjournalistin Ulrike Gonder beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Fette und Öle in der Ernährung, insbesondere dem Kokosöl. Ihre Bücher sind im Systemed Verlag erschienen und auch über www.oelmuehle-solling.de erhältlich:

Kokosöl – Funktion, Anwendung, Wirkung
Positives über Fette und Öle
Das Beste aus der Kokosnuss


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Kokosseife Mandel

Zutaten

Sodium Cocoate¹, Potassium Cocoate¹, Aqua, Glycerin, Cocos nucifera Oil¹, Parfum, Linalool², Geraniol², Cinnamal², Benzyl Benzoate², Coumarin², Citral², Citronelloll², Cinnamyl Alcohol², Limonene², Isoeugenol², Coffea Arabica Seed Extract

¹aus kontrolliert biologischen Anbau
²als natürlicher Bestandteil ätherischer Öle

Haltbarkeit

unbefristet

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