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EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft

Chiaöl

4,76 von 5 Sternen
bei 135 Bewertungen
  • kaltgepresst / nativ
  • aus Bio-Chiasamen
  • goldgelb und nussig
  • enthält mehr als 60 % Omega-3-Fettsäuren
  • auch zur Hautpflege
Chiaöl
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
23211 100 ml Flasche
6,90 € pro 100 ml
  6,90
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Bewertungen (135)
  • Fragen und Antworten


Das Superfood schlechthin

Die Chiapflanze (Salvia hispanica) ist der Senkrechtstarter unter den Superfoods: Schon von den Maya und Azteken wurden die winzigen Samen als Kraftnahrung und Wunderkorn geschätzt.

Wertvoll und vielseitig

Chiasamen sind, ebenso wie Chiasamenmehl, reich an Proteinen, wertvollen Fettsäuren, Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. In der Ölmühle Solling wird das wertvolle Öl aus Bio-Chiasamen schonend mühlenfrisch kaltgepresst. Es ist goldgelb, duftet leicht nussig und enthält mehr als 60 % Omega-3-Fettsäuren. Die Eigenschaften von Chiaöl ähneln denen des Leinöls. Aufgrund des Gehalts an Tocophreolen (Vitamin E) ist Chiaöl ist allerdings besser haltbar.

Lange Tradition als Lebensmittel

Trotz ihrer langen Tradition als Lebensmittel werden Chiasamen und Chiaöl von der EU als Novel Food betrachtet, eine Zulassung für Chiaöl steht noch aus. Wir empfehlen es deshalb ausschließlich zur äußerlichen Anwendung als Hautpflege.

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Chiaöl

Ernergie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
10,6 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
7,2 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
82,2 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Alpha-Linolensäure
63,4

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Chiasamenöl (Salva hispanica)

Maximal erlaubte tägliche Verzehrsmenge

Eine tägliche Verzehrmenge von bis zu 2 g darf nicht überschritten werden. ChiasamenÖl ist ein zugelassenes Novel Food und zum Einsatz als Nahrungsergänzungsmittel geeignet.

Lagerhinweis

Kühl und dunkel aufbewahren, nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

6 – 9 Monate

Fettsäuren-Diagramm Chiaöl

gesättigte Fettsäuren
10,6 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
7,2 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
18,8 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
63,4 g
Fettsäurendiagramm

Das leicht nussig schmeckende Chiasamenöl ist in der Küche vielseitig einsetzbar und bereichert Dressings, Dips und gedünstete Gerichte.
Auch zur Hautpflege geeignet.

Maximale tägliche Verzehrmenge
Eine tägliche Verzehrmenge von bis zu 2 g darf nicht überschritten werden. Chiasamenöl ist ein zugelassenes Novel Food und zum Einsatz als Nahrungsergänzungsmittel geeignet.
Die hochwertigen, mühlenfrisch kaltgepressten Öle aus der Ölmühle Solling sind Lebensmittel für eine bewusste und genussvolle Ernährung.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein.
Wenn Sie sich intensiver über Pflanzenöle in der Ernährung informieren möchten, empfehlen wir folgende Links:

www.systemed.de

Hier haben wir für Sie einige Lesetipps zusammengestellt

Hinweis:
Die(presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern. Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Compliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.

Top-Kundenbewertungen

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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Karolin Köhler am 15.09.2015 zum Chiaöl
Wird vor allem als Hautpflegemittel angeboten mit neutralem, max. etwas nussigem Geruch. Ich empfand den Geruch auf der Haut nicht gut, eher ranzig, etwas metallig, trotz mehrmaligem Abwaschen hatte ich den ganzen Tag diesen Geruch an mir. Hab es dann Tage später nochmals probiert, gleiches Ergebnis, ich kanns nicht ertragen.... mehr >>
Aber vielleicht empfinden andere Menschen das anders, ausprobieren! Ansonsten war das Hautgefühl gut, Öl zieht schnell ein, macht ein samtiges Gefühl, aber einen Effekt nach der kurzen Anwendung kann ich natürlich nicht feststellen.
  - von Michaela Rösler am 11.11.2015 zum Chiaöl
Eine gute Omega 3-Alternative! Statt Fischöl, das man doch mögen muss und das schnell ranzig wird (selbst die Kapseln) Toll ist die Dosiermöglichkeit, die als integrierter Flascheneinsatz beim Aufdrehen des Deckels ein sparsames Dosieren ermöglicht. Ich verwende es über Salat zusammen mit Chia-Samen – machten jeden Salat... mehr >>
zum gesunden Powersalat. Nicht ganz günstig aber Gesundheit kann man nur erhalten und später nicht einfach zurückkaufen.
  - von Heike Schmidt am 18.04.2017 zum Chiaöl
Er ist stabil und gut in der Handhabung. Er macht was her auf dem Verkaufsstand. Ein kleiner Nachteil: Nicht zum Transport geeignet, muß immer wieder neu befüllt werden, da sonst die vorderen Öle rauskippen, da der Rand so nieder ist. Auch darf man ihn nicht zum Umdekorieren an der Rückwand packen, da diese nur aufgesteckt... mehr >>
ist, was von mir immer mal wieder vergessen wird.
  - von Anja Nowski am 28.09.2016 zum Chiaöl
Ich habe das Öl als Omega-3-Lieferant zur Rohfleischernährung meines Hundes bestellt. Es scheint zu schmecken und er verträgt es auch sehr gut. Wird es bei uns auf jeden Fall wieder geben, in Abwechselung mit anderen Ölen. Auch die kleinen Flaschen sind super, da muss man nicht die Hälfte entsorgen, wenn es nicht so lange... mehr >>
haltbar ist.
  - von Claudia Stock am 09.05.2017 zum Chiaöl
Sehr feiner, zarter Geschmack. Den Hype um Chia kann ich nur mit Vorbehalt verstehen.(Doch, ich habe das Buch "Born to Run" gelesen!) Aber nachdem er jetzt auch im ganz großen Stil angebaut wird, fürchte ich, dass die ursprüngliche Qualität leidet... "Klein UND fein kann nicht sein"
  - von Kirsten Kämper am 02.07.2015 zum Chiaöl
Sehr interessante Zusammensetzung. Ich habe es allerdings nicht zur Hautpflege eingesetzt, sondern meinen Hunden als Omega 3 Lieferant unters Futter gemischt. Und es bei mir selbst als Leinölersatz ausprobiert. Da ich es wieder bestellt habe, kann ich es auch weiterempfehlen.
  - von Wolfgang Heesch am 06.11.2017 zum Chiaöl
Meine Frau hat das Chiaöl gewollt. Ihr entgleisten nach dem Genuss doch ziemlich Ihre Gesichtszüge! Fazit: Es ist sicher äußerlich gut anwendbar. Der Geschmack hingegen ist "fischig" und bedarf viel Überwindung es als Zutat einzusetzen. Das werden wir künftig vermeiden.
  - von Barbara Müller am 20.07.2015 zum Chiaöl
Ich warte schon seit einem Jahr auf Chiaöl. Ich habe das Buch von Barbara Simonson und experimentiere mit Chiasamen. Mir ist das wirklich gut schmeckende Öl jedoch zu teuer. Da muss sich noch was ändern. Für das Geld gibt es auch Anbieter aus USA etc.
  - von Hristo Kostadinov am 16.11.2016 zum Chiaöl
Was hat Ihnen gefallen? Würden Sie diesen Artikel weiterempfehlen? Außergewöhnliche Produkten hinsichtlich Qualität und Geschmack. Ich benutze sie in meinem Keton-Diät. Ich bin sehr zufrieden!
  - von Annegret Wolf-Woldt am 26.08.2017 zum Chiaöl
Sehr gute Qualität . Bestelle nicht zum ersten Mal bei der Ölmühle Solingen und werde auch immer nur hier bestellen, habe schon anderweitig Bio Chiasamenöl gekauft also kann vergleichen.
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Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles ist hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Wie steht es um die Rohkostqualität der Öle?

Alle unsere nativen Speiseöle haben Rohkostqualität. Eine Ausnahme bilden die mild gerösteten Öle sowie das Kokos- und das Palmöl. Für die Herstellung der mild gerösteten Öle wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet. Beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe erhitzt. Nur dadurch bleibt das Öl bei der Lagerung stabil.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen. Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme.


Welches Öl eignet sich für Babynahrung?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt Rapsöl abwechselnd mit Butter als Fettzusatz zum Ende des 4. Monats (ab dem Beikostalter). Kokosöl ist ebenfalls geeignet, da die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure auch in der Muttermilch vorkommt. Es sollte zuvor geschmolzen und in die Beikost eingerührt werden. Ein Teelöffel am Tag reicht aus.
Auf Öle wie Sojaöl, Erdnussöl, Haselnussöl, Macadamianussöl und Sesamöl, die Allergien auslösen können, sollte nach bisherigen Erkenntnissen in der Babynahrung verzichtet werden.


Welchen Temperaturen sind die Saaten in der Ölmühle Solling bei der Pressung ausgesetzt?

Wir verstehen unter „nativ“ ein Öl, bei dem die Ölabtropftemperatur möglichst nicht über 40 °C liegt. Die Ölsaaten werden in der Spindelpresse komprimiert und durch eine Düse gedrückt. Durch den dabei erzeugten Druck entsteht Reibungswärme. Je kleiner die Presse ist, desto besser wird die entstehende Wärme abgegeben. Je langsamer die Presse drückt, desto weniger Wärme entsteht. Aber auch der Durchsatz (Menge je Stunde) wird kleiner. Die Ölmühle Solling arbeitet mit Spindelpressen kleiner Bauart und kann niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wir passen Druck und Pressgeschwindigkeit je nach Beschaffenheit und Härtegrad der Saat bzw. der Nüsse an. Nur bei sehr harten Saaten (z.B. Hagebuttenkernen, Kaktusfeigenkernen, Traubenkernen) steigt die Temperatur auf bis zu 55 °C. Höhere Temperaturen entstehen beim Pressen nicht. In vielen unserer nativen Pflanzenöle werden die sekundären Pflanzenstoffe und Enzyme nicht zerstört; auch das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass wir mit Presstemperaturen im untersten, technisch überhaupt möglichen Bereich arbeiten.  

Dagegen wird bei der konventionellen Ölproduktion zur Steigerung der Ölausbeuten und Leistung mit großen Pressen, hohen Drücken und Geschwindigkeiten gearbeitet. Beim Pressvorgang werden dabei in Ausnahmefällen Temperaturen von bis zu 170 °C erreicht, sodass ungesunde Transfettsäuren entstehen können. Dennoch sind solche Öle im Handel als „kalt gepresst“ erhältlich, weil „nur“ gepresst wurde und keine zusätzliche Wärme zugeführt wurde.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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