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Olivenöl/Italien

nativ extra

Olivenöl/Italien
EU Bio
DE-ÖKO-039
Italienische Landwirtschaft
  • aus 100 % kontrolliert biologischem Anbau
  • EXTRA VERGINE Qualität
  • aus sonnengereiften Oliven
  • vollmundig und fruchtig im Geschmack
4,85 von 5 Sternen
bei 1140 Bewertungen
auf meine Merkliste
100 ml 4,50 €
250 ml 6,90 €
500 ml 12,90 €
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13011
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13051
500 ml
25,80 € / 1 l
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Im ÖKO TEST Magazin von Mai 2019 wurden 20 Olivenöle „nativ extra“ getestet. Nur zwei davon sind als gut bewertet worden. Unser Bio-Olivenöl nativ extra aus Italien blieb beim ÖKO TEST im April 2019 unberücksichtigt. Dennoch möchten wir Ihnen unsere Rückstandsanalysen nicht vorenthalten, denn von der hohen Qualität unseres Olivenöls sind wir überzeugt. mehr Lesen

Für dieses wertvolle Olivenöl EXTRA VERGINE werden sonnengereifte Oliven auf traditionelle Weise schonend zentrifugiert. Das hochwertige Olivenöl hat einen vollmundigen und fruchtigen Geschmack und ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren. Der arttypische Olivengeschmack passt zu einer Vielfalt von Speisen und Gerichten und ist eine typische Zutat der Mittelmeerküche.

Der Klassiker Olivenöl in der Küche

Olivenöl

Wir empfehlen das Olivenöl zu Gerichten wie Pasta und Pizza und natürlich für klassische Salatdressings. Dort lässt es sich hervorragend mit dunklen Balsamicos kombinieren. Ebenfalls zu Dips und Aufstrichen mit Hummus passt das Öl mit seiner milden Note. Zum Dünsten und Kurzbraten eignet sich das italienische Öl, es sollte jedoch nicht zu stark und lange erhitzt werden, um den Geschmack nicht zu beeinträchtigen und das Bilden von Rauch in der Pfanne zu vermeiden. Unser Tipp: Probieren sie das feine Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer als Vorspeise oder Snack mit frischem Baguette. Wir finden, unser italienisches Olivenöl gehört wie Salz und Pfeffer in jede Küche.

Gutes Olivenöl kaufen

Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Und nicht immer ist es leicht, aus der Vielfalt das richtige Olivenöl zu finden. Wer ein gutes Olivenöl kaufen möchte, sollte dabei auf den kontrolliert biologischen Anbau der Oliven und das Qualitätsmerkmal "extra vergine" achten. Zum Schluss ist es natürlich eine Frage des eigenen Geschmacks: fruchtig, vollmundig, grasig-frisch, herb oder gar bitter - je nach Reifegrad, den Wetterbedingungen im Herkunftsland oder Sorte und Alter der beliebten Steinfrüchte, kann der Geschmack von Olivenölen starke Unterschiede aufweisen. Unser italienisches Olivenöl überzeugt mit seinem vollmundigen und fruchtigen Geschmack, ganz ohne Bitterkeit.

Olivenöl als Pflege für Haut und Haar

Auch als Haut- und Haarpflegeöl erfreut sich das italienische Olivenöl mit seinem milden Geruch großer Beliebtheit. Es kann als reichhaltige Pflege pur auf die Haut aufgetragen werden oder mit der täglichen Feuchtigkeitspflege für Gesicht und Körper gemischt werden. Eine besonders pflegende Wirkung für die Haare hat eine Haarkur mit Olivenöl: Dafür einfach je nach Haarlänge 1 – 2 Teelöffel Olivenöl im handtuchtrockenen Haar verteilen und für einige Stunden oder über Nacht einwirken lassen. Anschließend mit mildem Shampoo auswaschen.

Verwendung

Hinweis: Vor Licht und Wärme schützen

Rezepte

Spiegelei mit Kokosöl

Spiegelei mit Kokosöl Zutaten für 2 Personen

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten

4 Scheiben Baguette
1 ELKräuter-Knoblauch Würzöl
Petersilie
Schnittlauch
2 Tomaten
2 TLOlivenöl
1 TLWeißweinessig
1 TLKokosöl
2 Bio-Eier
Salz und Pfeffer

Zubereitung
Baguette in Scheiben schneiden und mit Kräuter-Knoblauch Würzöl beträufeln. Im vorgeheizten Backofen goldbraun backen. Petersilie und Schnittlauch waschen, hacken und mit fein gewürfelten Tomaten in einer Schüssel vermengen. Mit Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer abschmecken. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Spiegeleier darin braten. Baguette aus dem Ofen nehmen, auf Tellern anrichten und die Spiegeleier zusammen mit dem Tomatensalat darauf verteilen. Mit Petersilie und Schnittlauch garnieren.


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Rauchpaprika Aufstrich

Rauchpaprika Aufstrich Zubereitungszeit: 20 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten

2 rote Paprikaschoten
1 gelbe Paprikaschote
2 ELOlivenöl
50 gPinienkerne
100 gWalnusskerne
3 TLRauchpaprika Würzöl
frisches Basilikum
½ TLSalz
Pfeffer

Zubereitung
Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Paprikaschoten waschen, entkernen und grob zerkleinern. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Paprikastücke darauf gleichmäßig verteilen. Für 10 Minuten backen. Das Blech aus dem Ofen nehmen und Olivenöl, Walnüsse und Pinienkerne dazugeben und für weitere 3-4 Minunten backen.

Das Blech auf dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen, die Zutaten in eine Schüssel füllen und Rauchpaprika Würzöl, etwa 5-6 Blätter Basilikum und Salz hinzufügen. Mit einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse pürieren und nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Basilikum garnieren.


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Blumenkohlsalat

Blumenkohlsalat Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten

1 Blumenkohl
400 gKichererbsen aus der Dose
2 ELweiches Kokosöl
1 rote Paprika
½ TLgemahlene Koriandersamen
125 gBasmatireis
1 TLKreuzkümmel
50 gHaselnusskerne
100 mlOlivenöl
Saft einer Zitrone
2 Knoblauchzehen
1 TLMeersalz
Pfeffer
frische Petersilie

Zubereitung
Basmatireis gründlich in einem Sieb waschen, mit der doppelten Menge Wasser in einem Topf aufkochen lassen und bei kleiner Hitze al dente garen. In der Zwischenzeit Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Kichererbsen abspülen und in einer Schüssel mit Kokosöl, Kreuzkümmel, Koriander, Meersalz und Pfeffer vermischen. Ein Blech mit Backpapier auslegen, die Kichererbsenmischung darauf verteilen und für 15 Minuten rösten.

Haselnusskerne auf einem zweiten Blech verteilen, für etwa 8 Minuten rösten und im Anschluss grob hacken. Blumenkohl waschen und zerkleinern. Paprika fein würfeln und Knoblauch hacken und mit dem Blumenkohl in einer Pfanne in 2 EL Olivenöl für einige Minuten anbraten.

Die Kichrerbsenmischung mit Basmatireis, gehackten Haselnüssen, Blumenkohl und Paprika vermengen. Ein Dressing aus Olivenöl, dem Saft einer Zitrone, Salz und Pfeffer anrühren und über dem Salat verteilen. Mit frischer Petersilie garnieren.


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weitere Rezepte

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Klaus Hohmann am 15.12.2019
Ein wirklich gutes Olivenöl bekommt man nicht im Supermarkt, erst recht nicht für unter 5 € pro Flasche. Gutes Olivenöl riecht angenehm würzig, oft kräftig grasig und schmeckt fruchtig bis etwas pfefferig, je nach Sorte. Dieses Öl kann sich mit den Besten messen, die am Markt sind, jedoch muß ich ein Sternchen abziehen,... mehr >>
denn mir persönlich ist dieses Öl ein wenig zu mild, zu wenig "temperamentvoll". Im Salat und im Gemüse ist es etwas zu neutral, man schmeckt es nur wenig durch. Das ist allerdings nur reine Geschmackssache, die Qualität dieses Olivenöls ist auf jeden Fall ganz hervorragend. Ein paar Bemerkungen zum Olivenöl im allgemeinen: Im Olivenöl dominiert die einfach ungesättigte Ölsäure. Gleichzeitig ist der Gehalt an der allgegenwärtigen Linolsäure, von der wir in unserer Wohlstandskost viel zu viel zu uns nehmen, sehr gering. Das besonders Gute an einem wirklich guten Olivenöl sind aber die sekundären Pflanzenstoffe, allen voran die gefäßschützenden Polyphenole, die für das charakteristische leichte Kratzen im hinteren Gaumen verursachen.
von Rita Döll am 04.05.2018
Ich habe dieses Öl als Grundbasis für ein Bärlauchpesto (Bärlauch aus eigenem Garten) genommen. Hatte gerade Besuch von befreundeten syrischen Flüchtlingen, die ich spontan zum Essen einlud. Wir waren so begeistert vom frischen Geschmack dieses Öles, das dem Pesto eine besondere Note verlieh - Ich habe gleich Öl abgefüllt... mehr >>
und an sie weitergegeben. Auch Weiterempfehlung mit hervorragendem Geschmack!
von Christiane Mannheim am 27.03.2020
Ich tu mich mit Olivenöl immer sehr schwer, weil ich noch immer nicht das richtige gefunden habe. Manche schmecken mir einfach zu bitter oder zu sehr nach Olive. Das ist hier nicht anders. Aber es gibt ja noch mehr Olivenöle im Programm und ich probier mich da einfach durch.
von Ilona Wegner am 23.01.2019
Es ist ein sehr gutes Olivenöl was ich auch schon lange benutze. Immer gute Qualität und Geschmack genau richtig für mich. Ich habe wirklich schon viele Olivenöle probiert , hier weiß ich das ich mich auf die Qualität verlassen kann.
von Sylvia Tolksdorf-Wille am 10.12.2017
Das Olivenöl schmeckt hervorragend. Wir nehmen es für Salat, auf Pizza geträufelt oder über rohe bzw. gegarte Tomaten. Auch Brot, in Öl getränkt, schmeckt köstlich, ist gesund und erleichtert den Verzicht auf Butter.
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Fragen und Antworten

Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl 24 Monate und Erdnussöl 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Alle nativen Öle haben Rohkostqualität, eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle. Bei diesen wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Zweck. Während manche Öle ideal für die heiße Küche geeignet sind, sollten andere wiederum nur kalt verwendet werden. Starkes Erhitzen durch Braten oder Frittieren kann empfindliche, ungesättigte Fettsäuren zerstören. Sie verlieren dann nicht nur ihre gesundheitliche Wirkung, sondern können sogar die gesundheitschädlichen Transfettsäuren bilden. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, nur Öle stark zu erhitzen, die viele gesättigte Fettsäuren oder die hitzestabile Ölsäure enthalten. Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten. Darüber hinaus verträgt auch ein High Oleic Öl hohe Temperaturen. Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden:

  • Das Bratöl der Ölmühle Solling wird aus geschälten High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau mühlenfrisch kaltgepresst und ist aufgrund seines hohen Ölsäuregehaltes von zirka 80 g pro 100 g besonders hitzestabil.
  • Die Fettsäurezusammensetzung von unserem nativen Erdnussöl erlaubt den Einsatz in der warmen und sogar heißen Küche. Erdnussöl ist somit ein ideales Bratöl für asiatische Gerichte und die Zubereitung im Wok. Der milde Geschmack des kaltgepressten Erdnussöls harmoniert besonders mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Neben dem Braten und Dünsten ist Erdnussöl auch für die Zubereitung von Dips geeignet.
  • Rapsöl kann ebenfalls zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl, nicht über 170° C erhitzt werden.
  • Rapskernölist eine Variante von Rapsöl, bei der geschälte Rapssaat verwendet wird. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt es sich gut zum Dünsten und Garen, sogar zum Backen und Kurzbraten verwenden.
  • Bei unserem Kokosöl handelt es sich um ein sehr unempfindliches und hitzebeständiges Öl, das reich an wertvolle Laurinsäure ist. Die Hitzebeständigkeit hat das Öl vor allem dem hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren zu verdanken, die es haltbar und hitzestabil machen, und beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindern.

 


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Olivenöl/Italien

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
14,5 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
75,2 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
10,3 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Olivenöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Bitte gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahren.

Haltbarkeit

12 - 15 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
14,5 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
75,2 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
9,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0,8 g
Fettsäurendiagramm

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