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natives Olivenöl/Italien

Olivenöl/Italien
EU Bio
DE-ÖKO-039
Italienische Landwirtschaft
  • Nativ Extra Vergine Qualität
  • aus 100 % kontrolliert biologischem Anbau
  • aus sonnengereiften Oliven
  • vollmundig und fruchtig im Geschmack
4,87 von 5 Sternen
bei 1820 Bewertungen
auf meine Merkliste
Olivenöl/Italien 100 ml
100 ml 4,50 €
Olivenöl/Italien 250 ml
250 ml 6,90 €
Olivenöl/Italien 500 ml
500 ml 12,90 €
4,50 €*
13011
100 ml
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250 ml
2,76 € / 100 ml
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12,90 €*
13051
500 ml
25,80 € / 1 l
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Oliven am Baum

Für unser wertvolle Olivenöl EXTRA VERGINE werden sonnengereifte Oliven aus Kalabrien auf traditionelle Weise schonend kalt zentrifugiert. Das hochwertige Olivenöl hat einen vollmundigen und fruchtigen Geschmack und ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren. Der arttypische Olivengeschmack passt zu einer Vielfalt von Speisen und Gerichten und ist eine typische Zutat und ein echter Klassiker der Mittelmeerküche.

Olivenöl in der Küche

Wir empfehlen natives Olivenöl zu Gerichten wie Pasta und Pizza und natürlich für klassische Salatdressings. Dort lässt es sich hervorragend mit dunklen Balsamicos kombinieren. Ebenfalls zu Dips und Aufstrichen mit Hummus passt das Öl mit seiner milden Note. Zum Dünsten und Kurzbraten eignet sich natives Olivenöl, es sollte jedoch nicht zu stark und lange erhitzt werden, um den Geschmack nicht zu beeinträchtigen und das Bilden von Rauch in der Pfanne zu vermeiden. Unser Tipp: Probieren sie das feine Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer als Vorspeise oder Snack mit frischem Baguette. Wir finden, unser italienisches Olivenöl gehört wie Salz und Pfeffer in jede Küche.

Die Olivenernte in Italien

Traditionell findet in Kalabrien jedes Jahr im Oktober das Erntefest der Bio-Oliven statt. Im Oktober 2021 durften wir die Ernte der Oliven und die handwerkliche Verarbeitung zu unserem Bio-Olivenöl vor Ort begleiten. Aus dem Projekt in Süditalien beziehen wir das Olivenöl für unsere Hausmarke bereits seit vielen Jahren.

Der perfekte Zeitpunkt für die Ernte wird in regelmäßigen Qualitätskontrollen der Oliven am Baum festgelegt. Haben die Oliven eine bestimmte Größe erreicht und weisen ein pralles, grünlich bis dunkelrotes Fruchtfleisch auf, sind sie für die Ernte bereit. Je mehr Sonne die Oliven abbekommen, desto dunkler und reifer werden sie. Mit zunehmender Reife bekommen sie einen würzigeren, herben Geschmack, während grüne Oliven säuerlich und fruchtig schmecken. Die Mischung der verarbeiteten Oliven mit unterschiedlichem Reifegrad bestimmt am Ende über den Geschmack des Öls.

Oliven Qualitätskontrolle

Die Olivenbäume werden von kleinen Traktoren mit einem Greifarm geschüttelt, sodass die Früchte in große Schirme fallen. Oliven, die noch nicht reif genug sind, fallen in der Regel dabei nicht herunter und können weiterwachsen. Bäume, die für Traktoren schwer zugänglich oder noch zu klein sind, werden mit langen Stäben in reiner Handarbeit abgeerntet. Dafür legen die Arbeiterinnen und Arbeiter große Netze unter den Bäumen aus, um die Oliven einzusammeln. Unmittelbar vor der Verarbeitung zu Öl werden die Oliven mit kaltem Wasser gründlich gereinigt.

Olivenöl im Fass

Olivenöl können wir in unserer Ölmühle nicht selbst herstellen. Das liegt zum einen daran, dass die Oliven nach der Ernte schnell verarbeitet werden müssen. Die kleinen Früchte enthalten viel Feuchtigkeit und es besteht Gefahr, dass sich bei längerer Lagerzeit Schimmel bildet. Die Landwirte in Italien legen Wert darauf, ihre Oliven innerhalb von 12 Stunden nach der Ernte zu Öl zu verarbeiten. Ein Transport ins Weserbergland wäre innerhalb dieser kurzen Zeit nicht möglich. Olivenöle werden zudem nicht kaltgepresst sondern kalt zentrifugiert. In unseren Ölpressen können wir nur trockene Nüsse, Kerne und Samen verarbeiten – jedoch keine Öle aus Fruchtfleisch. Deshalb beziehen wir all unsere Olivenöle von vertrauensvollen Landwirten und Produzenten, wie der Herstellerfamilie in Kalabrien.

Im ÖKO TEST Magazin von Mai 2019 wurden 20 Olivenöle „nativ extra“ getestet. Nur zwei davon sind als gut bewertet worden. Unser Bio-Olivenöl nativ extra aus Italien blieb beim ÖKO TEST im April 2019 unberücksichtigt. Dennoch möchten wir Ihnen unsere Rückstandsanalysen nicht vorenthalten, denn von der hohen Qualität unseres Olivenöls sind wir überzeugt. mehr Lesen

Gutes Olivenöl kaufen

Wir empfehlen natives Olivenöl zu Gerichten wie Pasta und Pizza und natürlich für klassische Salatdressings. Dort lässt es sich hervorragend mit dunklen Balsamicos kombinieren. Ebenfalls zu Dips und Aufstrichen mit Hummus passt das Öl mit seiner milden Note. Zum Dünsten und Kurzbraten eignet sich natives Olivenöl, es sollte jedoch nicht zu stark und lange erhitzt werden, um den Geschmack nicht zu beeinträchtigen und das Bilden von Rauch in der Pfanne zu vermeiden. Unser Tipp: Probieren sie das feine Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer als Vorspeise oder Snack mit frischem Baguette. Wir finden, unser italienisches Olivenöl gehört wie Salz und Pfeffer in jede Küche. Übrigens: Im aktuellen Olivenöl-Test der Stiftung Warentest ist unser italienisches Bio-Olivenöl nativ extra mit gut bewertet worden.

Olivenöl als Pflege für Haut und Haar

Auch als Haut- und Haarpflegeöl erfreut sich natives Olivenöl mit seinem milden Geruch großer Beliebtheit. Es kann als reichhaltige Pflege pur auf die Haut aufgetragen werden oder mit der täglichen Feuchtigkeitspflege für Gesicht und Körper gemischt werden. Eine besonders pflegende Wirkung für die Haare hat eine Haarkur mit nativem Olivenöl: Dafür einfach je nach Haarlänge 1 – 2 Teelöffel Olivenöl im handtuchtrockenen Haar verteilen und für einige Stunden oder über Nacht einwirken lassen. Anschließend mit mildem Shampoo auswaschen.

Olivenernte im Safe-Bird-Verfahren

In der Ölmühle Solling versichern wir Ihnen, dass alle Olivenöle, die wir in unserem Sortiment anbieten, aus Oliven hergestellt werden, die im Safe-Bird-Verfahren geerntet werden.

Warum besteht bei einer bestimmten Erntemethode Gefahr für Singvögel? Ab Oktober steht bei Landwirten im Mittelmeerraum die Olivenernte an. Im Intensivanbau auf großen Plantagen werden Oliven teilweise mit bestimmten Erntemaschinen geerntet, um Kosten für Erntehelfer und -helferinnen einzusparen. Dabei werden die Oliven nachts von den Bäumen geschüttelt und nicht per Hand mit Netzen aufgesammelt, sondern mit großen Maschinen eingesaugt. Durch die Ernte in der Nacht erhoffen sich die Landwirte außerdem eine bessere Lagerfähigkeit der Oliven. Denn Oliven, die tagsüber geerntet werden, werden vom Sonnenlicht aufgeheizt und müssen nach der Ernte schneller verarbeitet werden. Problematisch ist jedoch dabei, dass die nächtliche Ernte in der Dunkelheit stattfindet. Zu diesem Zeitpunkt ruhen zahlreiche Singvögel in den Bäumen. Durch die lauten Geräusche in der Dunkelheit, die die Erntemaschinen verursachen, verharren die Vögel zum Großteil orientierungslos in den Bäumen, um Schutz zu suchen. Dies führt dazu, dass die Vögel mit eingesaugt und getötet werden. Bei einem Maschineneinsatz am Tag sähe dies anders aus, da die Vögel bei Tageslicht nicht orientierungslos sind und die Bäume verlassen können. Glücklicherweise wird diese Erntemethode immer weniger angewendet, da große internationale Olivenölkonzerne durch Petitionen aufgefordert werden, die Erntemethode, die auf das nächtliche Absaugen von Oliven aus den Bäumen setzt, zu verbieten.

Wir versichern Ihnen, dass die Oliven für unsere Olivenöle nur tagsüber ohne den Einsatz von Saugern und mit absolutem Respekt für die Tiere und die Umwelt geerntet werden.

Verwendung

Hinweis: Vor Licht und Wärme schützen

Rezepte

Ratatouille

Ratatouille

Dieses einfache Ratatouille ist ein echter Klassiker aus Zucchini, Auberginen, Karotten und Paprika. Passt perfekt zu Reis oder Brot. zum Rezept
Vegane Bolognese mit Linsen

Vegane Bolognese mit Linsen

Einfaches Rezept für eine Bolognese mit Linsen. Zubereitet mit Karotten und Sellerie wird der Saucen-Klassiker zu einer veganen Alternative. zum Rezept
Low Carb Pizza

Low Carb Pizza

Rezept für eine Low Carb Pizza mit einem Teig ohne Weizenmehl. Zubereitet mit gemahlenen Flohsamenschalen, Ei und Käse. Dazu passt Chili oder Basilikum Würzöl. zum Rezept

weitere Rezepte

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Tanja Emelius am 11.06.2020
Erstmal finde ich es wirklich gut, dass man hier eine kleine Flasche zum probieren bestellen konnte. Leider ist mir das Olivenöl zu scharf im Abgang. Werde demnächst ein anderes probieren.
von Andrea Hermann-Mathe am 14.04.2020
sehr mild, fast geschmacksneutral Punktabzug wegen des Plastikausgießers
von Christine Langensiepen am 14.03.2021
Es ist sicher ein sehr gutes Produkt, aber leider nicht mein Geschmack.
von Klaus Boljahn am 19.11.2020
zur Bewertung müsste das Herstelldatum bekannt sein
von Manfred Maidhof am 23.03.2021
Eher neutraler Geschmack
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Fragen und Antworten

Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl 24 Monate und Erdnussöl 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollten empfindliche Öle, die einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufweisen, wie Leinöl, unsere Omega DHA Öle oder das Omega Balance Öl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Alle nativen Öle der Ölmühle Solling haben Rohkostqualität, eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle. Bei diesen wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Zweck und nicht jedes Öl ist ein hocherhitzbares Öl. Während manche Öle ideal für die heiße Küche geeignet sind, sollten andere wiederum nur kalt verwendet werden. Starkes Erhitzen durch Braten oder Frittieren kann empfindliche, ungesättigte Fettsäuren zerstören.

Pfanne

Sie verlieren dann nicht nur ihre gesundheitliche Wirkung, sondern können sogar die gesundheitschädlichen Transfettsäuren bilden. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, nur Öle stark zu erhitzen, die viele gesättigte Fettsäuren oder die hitzestabile Ölsäure enthalten. Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten. Darüber hinaus verträgt auch ein High Oleic Öl hohe Temperaturen. Folgende Öle lassen sich daher als hocherhitzbares Öl bezeichnen:

  • Das Bratöl der Ölmühle Solling wird aus geschälten High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau mühlenfrisch kaltgepresst und ist aufgrund seines hohen Ölsäuregehaltes von zirka 80 g pro 100 g besonders hitzestabil.
  • Die Fettsäurezusammensetzung von unserem nativen Erdnussöl erlaubt den Einsatz in der warmen und sogar heißen Küche. Erdnussöl ist somit ein ideales Bratöl für asiatische Gerichte und die Zubereitung im Wok. Der milde Geschmack des kaltgepressten Erdnussöls harmoniert besonders mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Neben dem Braten und Dünsten ist Erdnussöl auch für die Zubereitung von Dips geeignet.
  • Rapsöl kann ebenfalls zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl, nicht über 170° C erhitzt werden.
  • Rapskernölist eine Variante von Rapsöl, bei der geschälte Rapssaat verwendet wird. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt es sich gut zum Dünsten und Garen, sogar zum Backen und Kurzbraten verwenden.
  • Bei unserem Kokosöl handelt es sich um ein sehr unempfindliches und hitzebeständiges Öl, das reich an wertvolle Laurinsäure ist. Die Hitzebeständigkeit hat das Öl vor allem dem hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren zu verdanken, die es haltbar und hitzestabil machen, und beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindern.

 


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beantworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Olivenöl/Italien

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
14,5 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
75,2 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
10,3 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Olivenöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Haltbarkeit

12 - 15 Monate

Lagerung

Vor Licht und Wärme schützen.

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
14,5 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
75,2 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
9,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0,8 g
Fettsäurendiagramm

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