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EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft

Palmöl

rot

4,61 von 5 Sternen
bei 428 Bewertungen
  • Anbau in Kleinbauern-Kooperative
  • keine Regenwaldrodung
  • reich an Carotinoiden u. Tocotrienolen
  • für die afrikanische u. asiatische Küche
Palmöl
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
12231 30 ml Glas
3,33 € pro 100 ml
  1,00
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12221 250 ml Glas
2,60 € pro 100 ml
  6,50
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12202 1000 ml Bügelglas
1,95 € pro 100 ml
  19,50
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Rezepte
  • Bewertungen (428)
  • Fragen und Antworten


Palm Muehle
 

Palmfrucht
Früchte an der Ölpalme.

Palm Landschaft
Anbau von Bio-Palmöl in Ecuador ohne Regenwaldrodung.

Rotes Bio Palmöl

Gegen Umweltzerstörung und agro-industrielle Landwirtschaft

Die Ölpalme (Elais guinensis) ist eine der wichtigsten Nutzpflanzen der Welt. Der konventionelle Anbau in Monokulturen, für die oft Regenwald gerodet wird, hat dazu geführt, dass die Erzeugung dieser Art von Palmöl mit Recht in der Kritik steht. Besonders in Südostasien und Afrika (Ruanda, Malaysia, Indonesien in Thailand und auf den Philippinen) werden noch immer großflächig Wälder gerodet um neue und noch größere Palmenplantagen anzulegen. So werden werden weiträumig die Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten zerstört. Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Art der agro-industriellen Erzeugung. Und: Wir verurteilen die Nutzung von Lebensmitteln zur Energiegewinnung, sei es nun Mais, Getreide oder Ölfrüchte.

Bio Palmöl als ursprüngliches Lebensmittel

Aber: Palmöl ist kein „Industrierohstoff“, sondern ein ursprüngliches, wertvolles Lebensmittel mit Jahrhunderte alter Tradition in den Küchen Afrikas und Asiens.

Und in dieser Tradition bietet Ihnen die Ölmühle Solling ein aus dem vollreifen Fruchtfleisch der Ölpalme schonend gewonnenes, unbehandeltes Palmöl an. Es zeichnet sich durch seine rot-orangefarbene, natürliche Tönung und charakteristischen Geschmack aus. Für eine bewusste ausgewogene Ernährung ist es interessant, weil es reichlich Carotinoide (Vorstufen des Vitamin A) und Tocotrienole (Vitamin E) enthält.

Unser rotes Palmöl: Zusammenarbeit mit Kleinbauern in Ecuador

Die Ölmühle Solling bezieht rotes Palmöl von ecuadorianischen Kleinbauern-Kooperativen. Die Farmerfamilien sind seit Generationen in einem Schutzgebiet im Natural Habitat nahe Esmeralda/Ecuador ansässig. Sie nutzen behutsam und nachhaltig die natürlichen Ressourcen des tropischen Klimas, ohne dabei die Umwelt zu zerstören. Wir bieten unseren Kunden diese Öl-Spezialität zu einem fairen, wertschätzenden Preis an. So können wir gemeinsam die Existenzgrundlage der ecuadorianischen Kleinbauern sichern und einen Beitrag zum Schutz der einzigartigen natürlichen Ressourcen vor Ort leisten.

Palmöl ist ideal für die afrikanische Küche und asiatische Gerichte geeignet. Es ist hitzestabil.

Wir hoffen, Sie über die sorgsame und faire Gewinnung unseres Roten Palmöls besser aufgeklärt zu haben. Sollten Sie noch weitere Informationen wünschen, lesen Sie bitte den Artikel:

 "Geht doch!" über die umweltfreundliche Produktion von Palmöl (vom Ökomagazin Ö)

Palmöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
49,6 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
38,8 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
11,6 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g
Vitamin A
2.800 µg (350 % **)
Vitamin E
21 mg (175 % **)

**Prozent der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr


Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Vitamine

Rotes Palmöl enthält zahlreiche Tocopherole und Tocotrienole (Vitamin E-Varianten) sowie Carotinoide (Vitamin A-Varianten), die eine vollwertige Ernährung sinnvoll ergänzen.

Zutaten

Palmöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Kühl und dunkel aufbewahren, nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

9 - 12 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
49,6 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
38,8 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
11 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0,6 g
Fettsäurendiagramm

Auf Grund seiner Fettsäure-Zusammensetzung ist rotes Palmöl hitze- und oxidationsstabil, kann also auch zum Backen und Braten verwendet werden. Um die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich zu erhalten, sollte es dennoch möglichst schonend erhitzt werden), denn Rotes Palmöl enthält zahlreiche Tocopherole und Tocotrienole (Vitamin E-Varianten) sowie Carotinoide (Vitamin A-Varianten), die eine vollwertige Ernährung sinnvoll ergänzen. Es ist ideal für die afrikanische und asiatische Küche sowie als Brotaufstrich geeignet. Gut schmeckt es auch gemischt mit nativem Kokosöl (Tipp: Probieren Sie doch einmal unseren Brotaufstrich Cocopalm) Palmöl eignet sich zum Verfeinern von Nudel-, Reis- und Kartoffelgerichten, Suppen und Soßen.
Aufgrund seines hohen Gehalts an Carotinoiden und Tocotrienolen wird natives Palmöl auch in der Naturkosmetik geschätzt.
Die hochwertigen, mühlenfrisch kalt gepressten Öle aus der Ölmühle Solling sind Lebensmittel für eine bewusste und genussvolle Ernährung.
Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein.

Wenn Sie sich intensiver über Pflanzenöle in der Ernährung informieren möchten, empfehlen wir folgende Links:

www.systemed.de

www.olionatura.de

Hier haben wir für Sie einige Lesetipps zusammengestellt.

Hinweis:
Die (presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern. Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Compliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.

Kartoffelpüree

KartoffelpuereeZutaten für 2 Personen
Zubereitungszeit: zirka 20 Minuten

Zutaten

250 g Kartoffeln
1/2 Tasse Milch oder Buttermilch
1/2 Bund Frühlingszwiebeln oder Petersilie
1 TL rotes Palmöl
  Salz und Pfeffer


aus der Ölmühle Solling
Rotes Palmöl

Zubereitung
Kartoffeln schälen,in kleine Stücke schneiden und im abgedeckten Kochtopf mit einer Tasse Wasser garen (zirka 15 Minuten). Wasser abgießen, Milch zugeben und die Kartoffeln mit dem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das rote Palmöl unterrühren. Zum Servieren mit fein gehackten Frühlingszwiebeln und/oder der Petersilie bestreuen.


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Deftiger Brotaufstrich

Zutaten:
250 g Palmöl
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1 ½ EL Hefeflocken
2 EL Suppengewürz (z.B. Frugola, Reformhaus)
2 TL rosenscharfes Paprikapulver
1 EL gemahlener Kümmel
2 EL Sesam
3 EL gemahlene Leinsaat
3 EL Distelöl

Zubereitung:
Zwiebeln sehr fein hacken. Knoblauchzehen schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken. Sesam in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. 100 g Palmöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin goldbraun schwitzen. Den Topf vom Herd nehmen, das restliche Palmöl und die restlichen Zutaten unterrühren. Fest werden lassen, dabei öfter umrühren.

Schweinegeschnetzteltes auf Bandnudeln (4 Portionen)

Zutaten:
500 g Schweinefilet
1 große Zwiebel
3 große Fleischtomaten
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
2 EL Palmöl
etwas Salz, Pfeffer
2 TL Zitronensaft
2 TL Honig
1 EL Worcestersauce
250 ml Gemüsebrühe
150 g geriebener Chester-Käse
400 g Bandnudeln

Zubereitung:
Das Fleisch in Streifen schneiden. Die Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Tomaten kreuzförmig einschneiden, mit heißem Wasser überbrühen, häuten und in Stücke schneiden, Stielansatz entfernen. Chilischote sehr fein schneiden (evtl. vorher Kerne entfernen,dies nimmt etwas die Schärfe). Das Fleisch mit den Zwiebeln im heißen Öl gut anbraten. Tomaten, Knoblauch und Chilischote zum Fleisch geben, umrühren. Das Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Honig, Worcestershiresauce und die Gemüsebrühe zufügen und alles bei mittlerer Hitze 30 Minuten schmoren lassen. Bandnudeln nach Packungsanleitung kochen. Geschnetzeltes mit dem Chesterkäse bestreut auf Bandnudeln servieren.

Top-Kundenbewertungen

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 (52)
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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Volker Schmidt am 09.10.2016 zum Palmöl
Dieses Palmöl ist wirklich sehr gut, es enthält acht verschiedene Vitamin E Sorten. Damit ist dieses Öl den allermeisten Vitamin E Kapseln oder Tabletten oder Tropfen weit überlegen. Wir verwenden diese Öl mehrfach täglich: Einmal in der Basensuppe nach Dr. Mauch (Gemüse in den Topf geben, mit Wasser bedecken, 20... mehr >>
Minuten köcheln lassen, dann abseihen und das Gemüse wegwerfen, verwendet wird nur die Brühe. Wir würzen die Brühe mit etwas Frugula aus dem Reformhaus, etwas Hildegarden Gewürz aus dem Bioladen und vor dem Servieren geben wir noch etwas von dem Palmöl dazu). Wir trinken auch fast täglich ein Glas frisch gepressten Karotten-Apfel Saft. Wir verwenden zum Pressen den Greenstar Entsafter (baugleich mit dem Twinstar Entsafter) weil dieser niedrigtourig entsaftet, was wichtig ist. Beim Trinken von betakarotinhaltigen Säften oder beim Verzehr von solchem Gemüse (z.B. Karottengemüse) ist es wichtig dass man zeitnah dazu auch Fette zu sich nimmt. Wir essen einen Teelöffel voll Palmöl rot dazu. Wenn man also Fette zu dem Saft nimmt wird laut Studien das Betakarotin sehr viel besser aufgenommen. Mit Fettaufnahme ist es über acht Stunden in guter Konzentration im Blut nachweisbar, wenn man auf die Fettaufnahme verzichtet sind die Betakarotine nur eine Viertelstunde in schwacher Konzentration im Blut nachweisbar. Das Palmöl ist vom Geschmack her anfangs gewöhnungsbedürftig, es ist etwas her, man kennt sowas von den guten nativen Olivenölen, auch da gibt es diesen leicht herben Geschmack. Das Palmöl ist aber sowieso etwas was sparsam und regelmäßig angewendet vollauf ausreichend für die Gesundheit ein großer Gewinn ist. Wer es mal ausprobieren mag für den gebe ich hier noch eine Kombination die supergut schmeckt und extrem gesund ist: Etwas Palmöl in den Mund nehmen, sagen wir mal einen Teelöffel voll, dazu etwas Vitamin C Pulver, Menge je nach Verträglichkeit, dann noch einen Teelöffen möglichst naturreiner Melasse dazu nehmen, alles im Mund miteinander vermengen. Man fühlt sofort in der gleichen Gesunde die extrem gesundheitsfördernde Wirkung und es stellt sich auch sofort ein Glücksgefühl ein, jedenfalls ist es bei mir so. Wenn man ab und an mal daran denkt ist das sicherlich sehr gesund und wohltuend. Fazit: Wir mögen dieses Palmöl sehr gerne. Und weil manche Leute gleich mit den armen Orang Utangs kommen die in Indonesien durch die Palmöl Produktion gefährdet sind (sprich: ausgerottet werden): Dieses Palmöl rot kommt von einem ganz anderen Kontinent und dort gab es niemals Orang Utangs.
  - von Volker Schmidt am 21.03.2018 zum Palmöl
Lecker und sehr gesund, es rundet die Gerichte irgendwie auch ab. Der Körper spürt es auch, dass es so gut ist. Man benötig davon täglich nur kleine Mengen. Wir trinken täglich eine Basenbrühe nach Dr. Mauch (Autor von: Die Bombe unter der Achselhöhle). Man kann im Internet kostenlos das Rezept dafür finden indem man mit... mehr >>
diesen Suchworten sucht: Dr Mauch Gesundheitsführer oder Dr Mauch Basensuppe Mit etwas Kokosöl und diesem roten Palmöl schmeckt die Basensuppe super gut. Wir geben noch etwas Frugula dazu (hefefreie vegane Gemüsebrühe) und etwas von den Hildegarden Kräutern. Zusätzlich kochen wir getrennt zur Basensuppe noch eine Kräutermischung aus die aus etwas Maggikraut (=Liebstöckl), getrocknet oder frisch, Blätter oder auch Samenstände und Samen, Kurkuma, Thymian und auch eine oder zwei Nadeln vom Rosmarin besteht, das kochen wir kurz auf und geben es dann zur Basenbrühe dazu. Wir kochen größere Mengen auf einmal und frieren sie dann portionsweise ein, die Kräuter dazu kochen wir jedoch täglich frisch aus, manchmal kochen wir aber auch die essfertige Brühe für zwei Tage und heben sie im Kühlschrank auf. Diese Basenbrühe ist auch für jedes Gemüse eine gute Basis, wer gerne kocht wird sie alsbald tagtäglich nutzen. Für die Basenbrühe nach Dr. Mauch nimmt man übrigens frisches oder tiefgefrorenes Gemüse oder Gemüseabschnitte, bedeckt sie im Topf so mit Wasser dass sie gerade bedeckt sind und kocht es für 20 Minuten, danach presst man alles ab und nimmt nur die Flüssigkeit, was übrigbleibt, der Presskuchen ist ausgekocht und kann getrost weggeworfen werden. Wir pressen den durchgesiebten Rückstand gerne mit dem locker eingestellten Greenstar Entsafter aus, das ist sehr praktisch und schmeckt auch gut.
  - von Volker Schmidt am 24.12.2015 zum Palmöl
Wir kochen uns täglich eine Gemüsebrühe als Vorsuppe, kurz vor dem Servieren kommt von dem roten Palmöl noch ein wenig was in die Brühe rein, wir geben es auch gerne an andere Gerichte, es gehört zu unserer täglichen Ernährung weil es gut schmeckt und sehr gesund ist. Ich nehme davon auch täglich noch mehrmals kleine... mehr >>
Mengen pur, morgens und abends immer zusammen mit einer Kapsel D3Plus von BioTech, die enthalten Vitam D3 plus Vitamin K1 plus Vitamin K2 plus Magnesium plus Zinc plus Bor. Für die Selenzugabe nehme ich noch 3 Paranüsse ein die ich für einige Stunden in Wasser eingeweicht habe. Dazu passt dieses superschöne Palmöt rot ideal dazu. Danach lege ich mich für 20 Minuten in eine Badewanne die mit kaltem Wasser gefüllt ist und lese ein wenig. Abends mache ich das auch so, erst die Tabletten plus die Vitaminkapsel plus Palmöl plus 3 Paranusskerne und dann zum Lesen für 20 Minuten in die Badewanne mit dem kalten Wasser. Anfangs ist das mit dem kalten Wasser eine Überwindung, nach ein paar Tagen ist es eine Gewohnheit und so normal wie das Schuhebinden. Die Idee dazu habe ich aus dem Buch mit dem 4-Stunden-Körper von dem Tim Ferriss und ich kann bestätigen dass es sehr gut. Man könnte den Kältereiz auch über Kühlgelpackungen sich holen die man sich in den Nacken oder vorne entsprechend auf den oberen Brustkorb legt, mir gefällt das mit der Badewanne aber besser, ist für mich einfacher. Weniger kalt sind aber die Kühlgelpackungen selbst wenn sie aus der Tiefgefriertruhe kommen.
  - von Manuela Jakobi am 24.12.2017 zum Palmöl
Ich habe das Öl spontan mitbestellt, da ich eine Alterative zum Braten suche. Die meisten mehrfach ungesättigten Öle eignen sich hier nicht, und von Palmöl habe ich bisher die Finger gelassen, da ich nicht die Regenwald-Rodung unterstützen wollte. Als ich gelesen habe, dass die Ölmühle Solling das Öl von ecuadorianischen... mehr >>
Kleinbauern bezieht und NICHT zur Rodung der Regenwälder beiträgt, habe ich spontan die Probiergröße mitbestellt. Ich habe es nun ein paar Mal zum Braten verwendet und bin zufrieden, werde sicher bald ein größeres Glas bestellen.
  - von Gudrun Podewski am 11.07.2018 zum Palmöl
Dieses Öl ist ein Traum ! Einige schreiben, dass es nicht gut schmeckt - Naja es ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen nehme ich auch mal 1 Teelöffel pur. Ja, es besteht zu überwiegenden Teil aus gesättigten Fettsäuren und die haben wir schon genug in den Arterien. Aber der überaus hohe Anteil an Vitamin E (hier... mehr >>
die überaus gesunden und seltener und teuer angebotenen Tocotrienole) hat mich überzeugt. Also ein Teelöffel pur und zusätzlich noch für alles gedämpfte Gemüse oder Rührei usw ( macht eine tolle Farbe)
  - von Antje Schütze am 14.02.2015 zum Palmöl
Das rote Palmöl wirkt kräftigend und wärmend und ist so wie das Kokosöl leichter verdaulich als Pflanzenöle. Es enthält als vermutlich einziges natürliches Nahrungsmittel auf der Welt die komplette Bandbreite aller acht Verbindungen des E-Vitamins. Es ist wunderbar z. B. zum Dünsten von Rüben und anderem Gemüse... mehr >>
geeignet, aber auch zur Anreicherung von Suppen. Ich mische es gern mit Kokosöl, denn der kräftig-würzige Geschmack des Palmöls und der süß-aromatische des Kokosöls ergänzen sich sehr gut.
  - von Sandra Neubauer am 10.07.2015 zum Palmöl
Ich kannte rotes Palmöl bisher nicht und habe deshalb nur ein kleines Glas bestellt. Das Produkt sieht sehr gut aus und ist sicher von bester Qualität. Ich habe es bisher einmal in einem Omelette verwendet. Dabei war mir der ungewohnte Eigengeschmack zu intensiv. Ich kann mir aber gut vorstellen, das Öl wegen seiner gesunden... mehr >>
Inhaltsstoffe künftig für Pfannengerichte oder Soßen zu verwenden, in denen der Palmölgeschmack dann nicht so dominant auffällt.
  - von Manfred Manthey am 08.10.2014 zum Palmöl
Ich muss von dem Öl täglich einen Esslöffel voll einnehmen- anfangs war es ungewohnt und ich habe es auch einfach nur vom Löffel gegessen- das war nicht berauschend. Nun tue ich es als Butter morgens auf Brot und Brötchen und das schmeckt sehr gut. Auch zum Backen und Braten benutze ich es und alles schmeckt gut damit. Ich... mehr >>
habe mir schon überlegt, es auch weiterhin zu kaufen, wenn ich es laut meinem Arzt nicht mehr nehmen muss.
  - von Christine Vollmer am 19.05.2015 zum Palmöl
Es war für mich ein Versuch und dabei wird es auch bleiben. Es ist einfach der gewöhnungsbedürftige Geschmack, an dem ich scheitere. Das hat nichts mit der Qualität zu tun. Wenn ich nur wenig Fett auf eine große Menge Gemüse benötige ist das Palmöl auch für mich kein Problem, da er sich nicht vordrängelt, aber bei... mehr >>
kleinen Mengen greife ich doch lieber auf Kokosöl zurück, weil ich den Geschmack liebe.
  - von Volker Schmidt am 27.11.2016 zum Palmöl
Es ist so gesund, enthält alle acht Vitamin E Varianten. Der Geschmack ist pur etwas "rauh" und "herb", man kennt das auch von gutem Olivenöl, dennoch lohnt es sich sogar auch das Palmöl rot tagtäglich pur, roh zu essen, wegen der Vitamine, man kann sich dann die Vitamin-E-Pillen sparen vermute ich mal. Zumindest sieht man... mehr >>
damit sehr vital aus und fühlt sich auch so.
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Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Siehe oben! Eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle: Hier wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.
Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden: Bratöl, Erdnussöl, Rapsöl, Rapskernöl, Sesamöl und Kokosöl.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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