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Palmöl

rot

Palmöl
EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft
  • Anbau in Kleinbauern-Kooperative
  • garantiert ohne Rodung wertvoller Regenwälder
  • reich an Carotinoiden und Tocotrienolen
  • für die afrikanische und asiatische Küche
  • vegan, gluten- und laktosefrei
4,63 von 5 Sternen
bei 516 Bewertungen
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Rotes Bio Palmöl

Gegen Umweltzerstörung und agro-industrielle Landwirtschaft

Die Ölpalme (Elais guineensis) ist eine der wichtigsten Nutzpflanzen der Welt. Der konventionelle Anbau in Monokulturen, für die oft Regenwald gerodet wird, hat dazu geführt, dass die Erzeugung dieser Art von Palmöl mit Recht in der Kritik steht. Besonders in Südostasien und Afrika (Ruanda, Malaysia, Indonesien in Thailand und auf den Philippinen) werden noch immer großflächig Wälder gerodet um neue und noch größere Palmenplantagen anzulegen. So werden weiträumig die Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten zerstört. Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Art der agro-industriellen Erzeugung. Und: Wir verurteilen die Nutzung von Lebensmitteln zur Energiegewinnung, sei es nun Mais, Getreide oder Ölfrüchte.

Bio Palmöl als ursprüngliches Lebensmittel

Aber: Palmöl ist kein „Industrierohstoff“, sondern ein ursprüngliches, wertvolles Lebensmittel mit Jahrhunderte alter Tradition in den Küchen Afrikas und Asiens. Und in dieser Tradition bietet Ihnen die Ölmühle Solling ein aus dem vollreifen Fruchtfleisch der Ölpalme schonend gewonnenes, unbehandeltes Palmöl an. Es zeichnet sich durch seine rot-orangefarbene, natürliche Tönung und charakteristischen Geschmack aus. Für eine bewusste ausgewogene Ernährung ist es interessant, weil es reichlich Carotinoide (Vorstufen des Vitamin A) und Tocotrienole (Vitamin E) enthält.

 

Verwendung

Auf Grund seiner Fettsäure-Zusammensetzung ist rotes Palmöl hitze- und oxidationsstabil, kann also auch zum Backen und Braten verwendet werden. Um die wertvollen Inhaltsstoffe bestmöglich zu erhalten, sollte es dennoch möglichst schonend erhitzt werden), denn Rotes Palmöl enthält zahlreiche Tocopherole und Tocotrienole (Vitamin E-Varianten) sowie Carotinoide (Vitamin A-Varianten), die eine vollwertige Ernährung sinnvoll ergänzen. Es ist ideal für die afrikanische und asiatische Küche sowie als Brotaufstrich geeignet. Gut schmeckt es auch gemischt mit nativem Kokosöl (Tipp: Probieren Sie doch einmal unseren Brotaufstrich Cocopalm) Palmöl eignet sich zum Verfeinern von Nudel-, Reis- und Kartoffelgerichten, Suppen und Soßen.
Aufgrund seines hohen Gehalts an Carotinoiden und Tocotrienolen wird natives Palmöl auch in der Naturkosmetik geschätzt.
Die hochwertigen, mühlenfrisch kalt gepressten Öle aus der Ölmühle Solling sind Lebensmittel für eine bewusste und genussvolle Ernährung.
Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein.

Wenn Sie sich intensiver über Pflanzenöle in der Ernährung informieren möchten, empfehlen wir folgende Links:

www.systemed.de

www.olionatura.de

Hier haben wir für Sie einige Lesetipps zusammengestellt.

Hinweis:
Die (presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern. Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Compliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.

Rezepte

Auberginen Paprika Aufstrich

Auberginen Paprika Aufstrich Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
2 rote Paprikaschoten
1 Aubergine
2 Knoblauchzehen
150 gSchafs- oder Ziegenkäse
1 Frühlingszwiebeln
1 ELZitronensaft
1 TLRotes Palmöl
1 TLMeersalz
1 TLKokoswürzöl Harissa
3 TLArganöl nativ

Zubereitung
Die Aubergine halbieren und zusammen mit den Paprikaschoten im Backofen zirka 25–30 Minuten bei 220 °C Umluft weich garen. Das Fruchtfleisch aus der Aubergine herauslöffeln. Die Haut der Paprika abziehen und das Innere herauslösen. Paprikaschoten, Aubergine und die geschälten Knoblauchzehen mit dem Pürierstab fein pürieren. In die noch warme Masse rotes Palmöl, Arganöl und Kokoswürzöl Harissa untermischen. Zitronensaft einrühren. Den Aufstrich abkühlen lassen, den zerbröselten Schafs- oder Ziegenkäse zugeben, fein gehackte Frühlingszwiebeln unterrühen und gekühlt servieren.


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Bewertungen

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von Volker Schmidt am 21.03.2018
Lecker und sehr gesund, es rundet die Gerichte irgendwie auch ab. Der Körper spürt es auch, dass es so gut ist. Man benötig davon täglich nur kleine Mengen. Wir trinken täglich eine Basenbrühe nach Dr. Mauch (Autor von: Die Bombe unter der Achselhöhle). Man kann im Internet kostenlos das Rezept dafür finden indem man mit... mehr >>
diesen Suchworten sucht: Dr Mauch Gesundheitsführer oder Dr Mauch Basensuppe Mit etwas Kokosöl und diesem roten Palmöl schmeckt die Basensuppe super gut. Wir geben noch etwas Frugula dazu (hefefreie vegane Gemüsebrühe) und etwas von den Hildegarden Kräutern. Zusätzlich kochen wir getrennt zur Basensuppe noch eine Kräutermischung aus die aus etwas Maggikraut (=Liebstöckl), getrocknet oder frisch, Blätter oder auch Samenstände und Samen, Kurkuma, Thymian und auch eine oder zwei Nadeln vom Rosmarin besteht, das kochen wir kurz auf und geben es dann zur Basenbrühe dazu. Wir kochen größere Mengen auf einmal und frieren sie dann portionsweise ein, die Kräuter dazu kochen wir jedoch täglich frisch aus, manchmal kochen wir aber auch die essfertige Brühe für zwei Tage und heben sie im Kühlschrank auf. Diese Basenbrühe ist auch für jedes Gemüse eine gute Basis, wer gerne kocht wird sie alsbald tagtäglich nutzen. Für die Basenbrühe nach Dr. Mauch nimmt man übrigens frisches oder tiefgefrorenes Gemüse oder Gemüseabschnitte, bedeckt sie im Topf so mit Wasser dass sie gerade bedeckt sind und kocht es für 20 Minuten, danach presst man alles ab und nimmt nur die Flüssigkeit, was übrigbleibt, der Presskuchen ist ausgekocht und kann getrost weggeworfen werden. Wir pressen den durchgesiebten Rückstand gerne mit dem locker eingestellten Greenstar Entsafter aus, das ist sehr praktisch und schmeckt auch gut.
von Manuela Jakobi am 24.12.2017
Ich habe das Öl spontan mitbestellt, da ich eine Alterative zum Braten suche. Die meisten mehrfach ungesättigten Öle eignen sich hier nicht, und von Palmöl habe ich bisher die Finger gelassen, da ich nicht die Regenwald-Rodung unterstützen wollte. Als ich gelesen habe, dass die Ölmühle Solling das Öl von ecuadorianischen... mehr >>
Kleinbauern bezieht und NICHT zur Rodung der Regenwälder beiträgt, habe ich spontan die Probiergröße mitbestellt. Ich habe es nun ein paar Mal zum Braten verwendet und bin zufrieden, werde sicher bald ein größeres Glas bestellen.
von Gudrun Podewski am 11.07.2018
Dieses Öl ist ein Traum ! Einige schreiben, dass es nicht gut schmeckt - Naja es ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen nehme ich auch mal 1 Teelöffel pur. Ja, es besteht zu überwiegenden Teil aus gesättigten Fettsäuren und die haben wir schon genug in den Arterien. Aber der überaus hohe Anteil an Vitamin E (hier... mehr >>
die überaus gesunden und seltener und teuer angebotenen Tocotrienole) hat mich überzeugt. Also ein Teelöffel pur und zusätzlich noch für alles gedämpfte Gemüse oder Rührei usw ( macht eine tolle Farbe)
von Volker Schmidt am 10.03.2019
Es ist extrem gesund, ideal ist die Kombination mit Vitamin C, dann sind die Vitamin E Variationen über acht Stunden im Blut nachweisbar. Wir nehmen es halblöffelweise täglich morgens zusammen mit etwas liposomal verkapseltes Vitamin C ein und geben auch gerne etwas davon an unsere Suppen und Gemüsegerichte. Es ist sehr... mehr >>
sparsam im Gebrauch. Der Geschmack ist eher herb, rauh, etwas kratzig, aber weil es so extrem gesund ist wird es für alle Zeit zu unserer täglichen Nahrung dazu gehören.
von Gertraud Brand am 30.09.2019
Lange hatte ich überlegt, auch das rote Palmöl mal zu probieren, da es sehr viele gute Vitamine etc enthält, allerdings hatten mich einige Kommentare abgehalten, die einen eigenartigen Geschmack erwähnten: Wir jedenfalls finden den Geschmack beinahe neutral, jedenfalls weder eigenartig noch unangenehm. Werden es wieder... mehr >>
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Fragen und Antworten

Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl 24 Monate und Erdnussöl 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Alle nativen Öle haben Rohkostqualität, eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle. Bei diesen wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Zweck. Während manche Öle ideal für die heiße Küche geeignet sind, sollten andere wiederum nur kalt verwendet werden. Starkes Erhitzen durch Braten oder Frittieren kann empfindliche, ungesättigte Fettsäuren zerstören. Sie verlieren dann nicht nur ihre gesundheitliche Wirkung, sondern können sogar die gesundheitschädlichen Transfettsäuren bilden. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, nur Öle stark zu erhitzen, die viele gesättigte Fettsäuren oder die hitzestabile Ölsäure enthalten. Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten. Darüber hinaus verträgt auch ein High Oleic Öl hohe Temperaturen. Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden:

  • Das Bratöl der Ölmühle Solling wird aus geschälten High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau mühlenfrisch kaltgepresst und ist aufgrund seines hohen Ölsäuregehaltes von zirka 80 g pro 100 g besonders hitzestabil.
  • Die Fettsäurezusammensetzung von unserem nativen Erdnussöl erlaubt den Einsatz in der warmen und sogar heißen Küche. Erdnussöl ist somit ein ideales Bratöl für asiatische Gerichte und die Zubereitung im Wok. Der milde Geschmack des kaltgepressten Erdnussöls harmoniert besonders mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Neben dem Braten und Dünsten ist Erdnussöl auch für die Zubereitung von Dips geeignet.
  • Rapsöl kann ebenfalls zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl, nicht über 170° C erhitzt werden.
  • Rapskernölist eine Variante von Rapsöl, bei der geschälte Rapssaat verwendet wird. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt es sich gut zum Dünsten und Garen, sogar zum Backen und Kurzbraten verwenden.
  • Unser kaltgepresstes Sesamöl ist ideal zum Erhitzen geeignet. Das Öl hat einen hohen Rauchpunkt und eignet sich damit sowohl zum Braten als auch zum Frittieren. Insbesondere in der warmen Küche ist es deshalb sehr beliebt. Asiastischen Speisen schenkt es einen typischen, kräftigen Geschmack. Besonders zum Anbraten von Fleisch, Tofu und Gemüse ist Sesamöl ideal.
  • Bei unserem Kokosöl handelt es sich um ein sehr unempfindliches und hitzebeständiges Öl, das reich an wertvolle Laurinsäure ist. Die Hitzebeständigkeit hat das Öl vor allem dem hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren zu verdanken, die es haltbar und hitzestabil machen, und beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindern.

 


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Palmöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
49,6 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
38,8 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
11,6 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g
Vitamin A
2.800 µg (350 % **)
Vitamin E
21 mg (175 % **)

**Prozent der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Vitamine

Rotes Palmöl enthält zahlreiche Tocopherole und Tocotrienole (Vitamin E-Varianten) sowie Carotinoide (Vitamin A-Varianten), die eine vollwertige Ernährung sinnvoll ergänzen.

Zutaten

Palmöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Kühl und dunkel aufbewahren, nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

9 - 12 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
49,6 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
38,8 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
11 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0,6 g
Fettsäurendiagramm

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