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Fair for Life Zertfiziert EU Bio
DE-ÖKO-039
Sri Lanka Landwirtschaft

Kokosöl Naturland Fair

nativ

4,96 von 5 Sternen
bei 3569 Bewertungen
  • 100% natives Bio-Kokosnussöl aus der ganzen Nuss!
  • aus anerkannt ökologischem NATURLAND - Anbau
  • höchste Premium Qualität aus Sri Lanka
  • nicht raffiniert, nicht gehärtet, nicht gebleicht, nicht desodoriert
  • rückstandskontrolliert durch akkreditierte Fachlabore in Deutschland
  • VEGAN und laktosefrei, reich an Laurinsäure (50%)
Kokosöl Naturland Fair
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
15855 500 ml Glas
2,16 € pro 100 ml
  10,80
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
15851 1000 ml Bügelglas
2,10 € pro 100 ml
  21,00
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
61161 Set 2er 1000 ml Bügelglas Glas
1,95 € pro 100 ml
  39,00
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Rezepte
  • Bewertungen (3569)
  • Fragen und Antworten


Kokosöl Naturland Fair

Das bisher einzige Kokosöl mit Verbandszertifizierung Naturland Fair und aus anerkannt fairem Handel.

Natives Kokosöl aus der ganzen Nuss "Whole Kernel"
Die Ölmühle Solling bietet ein ganz besonderes Kokosöl an. Es wird aus dem Nussfruchtfleisch der erntefrischen Kokosnuss, mit samt der dünnen, braunen Samenhaut gepresst. Dieses native Kokosöl unterscheidet sich durch eine leicht gelbliche Färbung von dem schneeweißen nativen Kokosöl aus der geschälten Kokosnuss und ist geschmacklich authentisch nussiger. Es schmeckt wie frische Kokosnuss. Kokosöl von der Ölmühle Solling ist köstlich, mühlenfrisch, gehaltvoll und vielseitig verwendbar!

Das native Kokosöl aus der ganzen Nuss punktet auch mit ernährungsphysio-logischen Werten: Tatsächlich enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren. Aber diese bestehen zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides), wie der Laurinsäure, die nahezu die Hälfte (50%) der Fettsäuren im Kokosöl ausmacht. Die Laurinsäure ist auch wichtiger Bestandteil der Muttermilch. In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung.

Erfahren Sie mehr über natives Kokosöl aus der ganzen Nuss [pdf]

NATURLAND FAIR KOKOSÖL aus Sri Lanka
Ein kleiner historischer Rückblick auf die Entwicklung dieses Partnerprojektes :

Werner Baensch arbeitete als Dipl. Ing. Lebensmitteltechnologe über einen Zeitraum von mehreren Jahren mit dem Coconut Research Institute in Lunuwila / Sri Lanka zusammen. Dort entwickelte er eine einfache Prozesstechnik zur Herstellung einer besonders hochwertigen Qualität von Kokosöl, das Virgin Coconut Oil (VCO). Auf der internationalen Coconut Conference in Colombo 2003 wurde diese Technologie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Darauf verbreitete sie sich in alle tropischen, südostasiatischen Länder wie ein Lauffeuer. Mit einem der in Sri Lanka neu entstandenen Projekte für Virgin Coconut Oil, der Firma Serendipol, arbeitet die Ölmühle Solling seit 2006 eng bei technischer Konzeptionierung und Qualitätskontrolle zusammen. Das Projekt war eine Investition des bekannten US-Naturseifenherstellers Dr. Bronner’s, der eine Quelle für Fair Trade VCO aus ökologischem Anbau benötigte. Diese Erfahrung machte die Ölmühle Solling zu einem Vorreiter in Sachen Qualität von Kokosölen aus anerkannt ökologischem Anbau.

Serendipol arbeitet seit seiner Gründung im Jahr 2006 mit kleinbäuerlichen Farmern im Raum Kuliapitiya zusammen und berät und unterstützt sie bei der ökologischen Bewirtschaftung ihrer Kokosfarmen. Im Laufe der Jahre haben sich über 1.300 Kleinbauern und Farmer diesem Projekt angeschlossen und bewirtschaften insgesamt eine Fläche von über 8.000 Hektar.

Aus Forschung und Wissenschaft
Die Ölmühle Solling bezieht nicht nur das wertvolle Kokosöl von Serendipol, sondern es findet auch ein reger Austausch über die Technologie der Herstellung von Kokosöl sowie anderen Erzeugnissen aus der Kokosnuss statt. In Zusammenarbeit mit Hochschulen (HS OWL Lemgo und HS Fulda) und Forschungsinstituten in Deutschland ist ein Wissensaustausch in Gang gekommen, der wesentlich dazu beiträgt, dass wir Ihnen eine Vielzahl hochwertiger Kokosnussprodukte in bester Qualität anbieten können.

Wir unterstützen derzeit ein Forschungsprojekt an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe/Lemgo in Zusammenarbeit mit dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel / Arbeitsgruppe für Lipidforschung am MRI in Detmold, das Aufschluss über den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen in Kokosölen geben und Hinweise bestätigen soll, dass in der äußeren braunen Haut, die das Nussfleisch umgibt, wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und polyphenolische Antioxidantien enthalten sind.

Auf vielen Öko-Plantagen gedeihen neben den Kokospalmen auch andere Gewächse für den täglichen Lebensunterhalt. Das trägt viel dazu bei, dass unter diesen tropenklimatischen Bedingungen ökologischer Landbau in vielen Lebensbereichen nachhaltig sein kann. Für die Menschen vor Ort bedeutet das sichere Arbeitsplätze in der Kokosnuss-Verarbeitung und damit verbesserte Lebensbedingungen und Chancen für künftige Generationen. Weil in Sri Lanka nach dem langen Bürgerkrieg zwischen den Tamilen und Singhalesen nun endlich wieder Frieden herrscht und sich die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Landbevölkerung kontinuierlich verbessern, nimmt der nachhaltige ökologische Landbau nach den strengeren NATURLAND-Richtlinien immer mehr Raum ein. Voraussetzung für die NATURLAND-Zertifizierung ist eine Art ganzheitlicher Landwirtschaft, die auf umweltverträgliche Tierhaltung und Pflanzenbau setzt und dabei die vorhandenen landwirtschaftlichen Ressourcen schont, aber maßvoll nutzt. Da gibt es feine Unterschiede zu der weniger anspruchsvollen EU BIO Verordnung.

Mit über 1.300 Bio-Farmern ist Serendipol ein wichtiger Entwicklungsfaktor in dieser ländlichen Region und setzt wichtige Impulse, wenn es um Berufs- und Bildungsförderung, medizinische Versorgung und die Kommunalentwicklung geht. Genau hier setzt unsere faire Partnerschaft an. Wir zahlen freiwillig eine zusätzliche Fair Trade Prämie für die in der Ölmühle Serendipol hergestellten Kokosöle und fördern dadurch, mit Serendipols anderen Kunden, eine wachsende Menge kommunaler Projekte wie Krankenhäuser und kleine Gesundheitszentren im ländlichen Raum , Schulverbesserungen, Infrastrukturmaßnahmen und Landschaftspflege - unter Beteiligung von Bauern und Gemeinden.

+ Kokos kulinarisch

+ Kokosöl ernährungsphysiologisch

+ Herkunft des Kokosöls

+ Naturland Fair - Unser Kokosöl aus Sri Lanka

+ Herstellung von Kokosöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Kokosöl Naturland Fair

Ernergie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
92 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Laurinsäure
49.5 – 51.0 g

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Kokosöl**aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Lichtgeschützt und dunkel, aber nicht im Kühlschrank aufbewahren. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

15 - 18 Monate

Fettsäuren-Diagramm Kokosöl Naturland Fair

gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
1,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: cocos nucifera L.
Bio-Kokosöl sollte dunkel, trocken und vor Licht geschützt bei Temperaturen von 10-20°C aufbewahrt werden. Unter optimalen Bedingungen hält es bis zu 18 Monate.

Fettsäurezusammensetzung des nativen Kokosöles:
6:0 Capronsäure 0,8 %
8:0 Caprylsäure 10,1 %                                    Capron-, Capry- und Caprinsäure werden auch als mittellettige Fettsäuren ( Middle Chain Trigliyceride) sog. MCTs bezeichnet.
10:0 Caprinsäure 5,9 %                                    Auch die Laurinsäure wird mitunter dazu gezählt. In der Summe ergibt sich dann ein Gehalt von ca. 68%  MCTs.
12:0 Laurinsäure 49,1 %
14:0 Myristinsäure 19,5 %
16:0 Palmitinsäure 7,5 %
18:0 Stearinsäure 2,6 %
18:1 Ölsäure 4,7 %
18:2 Linolsäure 0,7 %

Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und unterliegen natürlichen biologischen Schwankungen, da die Fettzusammensetzung vom Klima, den Bodenverhältnissen und dem Reifegrad abhängt.

Kokosöl in der Kosmetik und Ayurvedische Anwendungen
Bio-Kokosöl wird in kosmetischen (ayurvedischen) und pharmazeutischen Präparaten als Salbengrundlage verwendet. Auch als Massageöl ist es sehr gut geeignet, da es nur langsam in die Haut einzieht und für eine gute Griffigkeit während der Massage sorgt.

Natives Kokosöl wird auch zur Pflegekur von glanzlosem und brüchig-trockenem Haar empfohlen. Direkt nach der Haarwäsche verreibt man in den Handflächen ein pfenniggroßes Stück des nativen Kokosöles in den noch feuchtwarmen Haaren und lässt es über mehrere Stunden (am besten über Nacht) einwirken. Das Haar erhält hierdurch einen samtigen Glanz und seine natürliche Elastizität und Geschmeidigkeit zurück ohne zu verkleben. Auch gut zur Anwendung bei trockener und juckender Kopfhaut.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.

Lesetipps:
Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:
www.systemed.de
Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn ISBN 978-3-942772-38-9
Das Beste aus der Kokosnuss ISBN 978-3-942772-56-3
Positives über Fette und Öle ISBN 978-3-942772-57-0
www.olionatura.de/_oele/index.php?id=27

Hinweis:

Die(presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern. Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Kompliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.


Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett mit einer vielseitigen Anwendung in der Küche. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und hitzestabil. Da es überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht und deshalb wenig oxidationsempfindlich ist, beträgt die Haltbarkeit des Kokosöls bis zu 2 Jahre nach Pressung aus den erntereifen und rasch getrockneten Kokosnüssen.

Das Kokosfett schmilzt bei ca. 24–25 °C; hierzulande ist es deshalb meist fest und streichfähig, während es in den Tropen, dort wo die Kokospalme heimisch ist, als flüssiges Kokosöl vorliegt. An heißen Sommertagen schmilzt es auch bei uns schon mal und verflüssigt sich. Wir empfehlen daher, das Kokosöl bzw. Kokosfett an einem kühlen, schattigen Platz aufzubewahren – aber nicht im Kühlschrank! Kokosöl bildet beim langsamen Abkühlen und Erkalten weiße, wabenförmige Kristalle aus, die im Glas wie Eisblumen aussehen.
trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester

Vor gut 100 Jahren erfanden Chemiker die Fetthärtung. Diese Entdeckung machte es möglich, aus flüssigen Pflanzenölen Fette herzustellen, die streichfähig waren und sich somit idealerweise für die Küche eigneten. Hinzu kam die längere Haltbarkeit dieser gehärteten Fette, denn gesättigte Fettsäuren werden weniger rasch ranzig als ungesättigte Fettsäuren. Es begann der Siegeszug der Margarine. Doch zunächst war man sich der schädlichen Auswirkung auf die Gesundheit des Menschen nicht bewusst.
Gefahrenhinweis
Achten Sie bitte darauf, dass beim Braten oder Frittieren keine Wassertropfen in das heiße Öl gelangen! Das kann bei offenem Feuer (z.B. auf dem Gasherd) schnell einen Brand auslösen.
Bei Temperaturen unter 10 °C wird Kokosfett nämlich so hart wie Butter und ist dann nicht mehr streichfähig.

Bei Zimmertemperatur (ca. 18-21 °C) bleibt das Kokosfett streichfähig wie Butter und wird auch wieder fest, wenn es abkühlt. Kokosfett eignet sich deshalb auch als Brotaufstrich und ist eine willkommene Alternative zu Butter oder Margarine.

Ernährung

Die Vorzüge des Kokosfettes gegenüber Margarine liegen darin, dass es sich beim Kokosfett nicht um chemisch gehärtete Fette handelt. Viele pflanzliche Öle werden nämlich chemisch gehärtet. So wird aus flüssigem Sonnenblumenöl durch chemische Hydrierung der ungesättigten Fettsäuren eine streichfähige Sonnenblumenmargarine hergestellt. Bei dieser Fetthärtung bilden sich jedoch auch gesundheitsschädliche trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester, die für Herz und Kreislauf eine Belastung darstellen.

Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Die Veganer haben auch Grund zur Freude, denn Kokosöl ist rein pflanzlich und kommt auch während seiner Gewinnung und Verarbeitung nicht mit tierischen Hilfs- und Zusatzstoffen in Berührung.

Die Kokospalme – Tree of Life

Kilometerlange weiße Strände, blauer Himmel, das Rauschen der Brandung – die Tropen locken Urlauber aus aller Welt zum Ausspannen und Auftanken. Hier lässt es sich leben, die Natur ist überwältigend, die Menschen gastfreundlich, das Essen köstlich. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Bewohner Südindiens, der Südsee-Inseln und anderer tropischer und subtropischer Gebiete ganz selbstverständlich die Vielfalt der Kokospalme und ihrer Nüsse. Die Palme liefert Bau- und Brennmaterial, das hochwertige Öl der Kokosnuss pflegt Haut und Haare, und eine Mahlzeit ohne irgendetwas von der Kokosnuss ist eigentlich undenkbar.
Reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil)
  • ist leicht verdaulich und gut bekömmlich
  • kann helfen, das Körpergewicht zu halten
  • ist reich an mittelkettigen Fettsäuren, vor allem Laurinsäure
  • unterstützt die Ketonbildung in der Leber
  • ist ein guter Selenlieferant
  • ist besonders gut haltbar und hitzebeständig
  • ist vielseitig einsetzbar
  • ist ein guter Butterersatz bei Milchallergie
  • schützt und pflegt Haut und Haar
  • Und: Es schmeckt hervorragend!

Tabelle: Fettsäurezusammensetzung des Bio-Kokosöls in Prozent, bestimmt per HPLC
In fast jeder traditionellen Tropenmahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: Kokosfleisch dient als Snack oder Zwischenmahlzeit, Kokosmilch wird für Saucen und Getränke verwendet, das Kokosöl zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die




Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln, wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchte und Reis, entsteht eine perfekte Ernährungsweise: nahrhaft, sättigend und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreich.

Die vielen Vorzüge des hochwertigen nativen Kokosöles sind hierzulande erst wenigen Menschen bekannt. Vielleicht liegt dies daran, dass Kokosfett vielen nur als „billiges“ Plattenfett zum Braten und Frittieren bekannt ist. Tatsächlich finden sich in vielen Supermarktregalen nur diese stark verarbeiteten und wenig delikaten Kokosfette. Dazu kommt, dass Kokosöl überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht. Diesen Fettbausteinen werden unerwünschte gesundheitliche Effekte nachgesagt. Wissenschaftliche Studien und die Erfahrung zeigen jedoch, dass es sich dabei um unbelegte Gerüchte handelt. Höchste Zeit also, mehr über das delikate Öl der Kokosnuss und seine einzigartigen Eigenschaften zu erfahren.

Mittlerweile wurden zahlreiche wissenschaftliche Studien zum Verzehr von gesättigten Fettsäuren und der Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen durchgeführt. Es fand sich kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen und pflanzlichen Fetten und Herz- und Kreislauferkrankungen. 

Informieren Sie sich hier über den  Streit der Wissenschaftler     mit einem  Viedo aus der ZDF-Mediathek

100 Milliliter Salatdressing enthalten sieben Würfelzucker, in einem kleinen Joghurt stecken etwa fünf. Auch vermeintlich gesunde Lebensmittel können zur fiesen Ernährungsfalle werden. Doch warum gibt es so viel Zucker in unserer Nahrung? Der Grund ist kaum zu glauben. Nach dem Herzinfarkt von Präsident Dwight D. Eisenhower im Jahr 1955 entwickelte sich eine öffentliche Debatte über die Gründe für Eisenhowers Erkrankung. Statistiken belegten: Die Herzinfarktrate war über Jahre in den USA insgesamt gestiegen. Man suchte nach Ursachen. Der amerikanische Physiologe Ancel Keys präsentierte seinen Kollegen eine groß angelegte Studie mit Tausenden von Daten aus aller Welt über Essverhalten, Fettanteil in der Nahrung und Herzinfarktrate. Sie zeigte: je mehr Fette und je mehr Cholesterin in der Nahrung, desto höher die Anzahl der Herztoten. Seine Studienergebnisse galten als hieb- und stichfest. Der Britische Wissenschaftler John Yudkin hält in den 1970er Jahren dagegen: Zucker, nicht Fett, sei der weit wahrscheinlichere Grund für Volksleiden wie Fettleibigkeit, Diabetes und Herzerkrankungen. Ein wissenschaftlicher Schlagabtausch beginnt.

Ende der 1970er Jahre folgen Experten und Kongressabgeordnete in Washington Keys Aussagen. Seine Forschung, basierend auf Tausenden von Daten, wird zum Maßstab. Lebensmittelhersteller machen sich daran, die Fette in den Nahrungsmitteln stark zu reduzieren. Doch Fett ist sowohl Träger für Aroma- als auch für Geschmacksstoffe und wichtig für die Konsistenz. Genau wie Zucker. Er sorgt ebenfalls für ein angenehmes Gefühl im Mund, für Masse und eine hohe Viskosität. Zucker wird so zum perfekten Ersatzstoff. Mehr Zucker, dafür aber weniger Fett steckt fortan in Light-Produkten. Jahrzehnte später gesteht Keys, dass er seine Studie gefälscht hatte. Von 22 untersuchten Ländern veröffentlichte er lediglich die Daten aus sieben. Was nicht zu seiner These passte, hatte er schlicht unterschlagen. Der Zucker hat sich durchgesetzt. Heute steckt Zucker in mehr als 80 Prozent aller industriell verarbeiteten Lebensmittel.

Videobeitrag zum Thema in der ZDF–Mediathek



Fazit: Einige gesättigte Fettsäuren mögen das Cholesterin erhöhen, sie verursachen aber deswegen weder Herzinfarkte noch Schlaganfälle. Ob der Cholesterinspiegel eines Menschen nach dem Genuss von gesättigten Fettsäuren tatsächlich steigt, hängt von vielen Faktoren ab und ist individuell unterschiedlich. So zeigen sich ungünstige Effekte häufig dann, wenn die Ernährung reich an Zucker, Stärke und gesättigten Fetten ist. Bei kohlenhydratverminderten Kostformen (LCHF, LOGI und ketone Ernährung)  sind meist keine negativen Einflüsse von gesättigten Fettsäuren auf das Cholesterin zu beobachten.

Kokosöl ist optimal für alle zu erhitzenden Speisen. Ob in der Pfanne, im Wok oder in der Fritteuse – es gibt kein natürliches Fett was sich so gut zum Backen, Braten und Schmoren eignet wie Kokosöl. Mit Kokosöl kann heiß gebrutzelt werden. Selbst eine Erhitzung auf 180-200 °C verträgt das Öl ohne zu qualmen oder zu spritzen. Selbst bei diesen hohen Temperaturen entstehen keine trans–Fettsäuren.
Mehr Kokos aus der Ölmühle Solling
Die Broschüre „Das Beste aus der Kokosnuss“ von Ulrike Gonder beschreibt auf über 50 Seiten die Vorzüge und Verwendung des Kokosöls und Kokosmehles in der Küche auf sehr anschauliche Weise, gut verständlich auch für Einsteiger und Laien mit Interesse an gesunden Lebensmitteln. Das Büchlein mit zahlreichen Rezepten und vielen wissenswerten Informationen rund um das Kokosöl finden Sie auch bei uns.

Eine kulinarische Bereicherung in der Küche stellen auch unsere Kokos-Würzöle dar. Die Ölmühle Solling hat ein geniales Verfahren entwickelt, wie die Vielfalt der exotischen Gewürze im Kokosöl eingebettet werden kann. Mühlenfrisch und lange haltbar sind diese einzigartigen Würzkompositionen in Kokosfett. Die mit Bio-Kräutern und Bio-Gewürzen angereicherten, sehr würzigen Kokospasten behalten die authentischen, natürlichen Aromen der Kräuter und Gewürze über lange Zeit, weil sie im Virgin Coconut Oil (VCO) eingeschlossen sind. So wird verhindert, dass sie austrocknen und dabei ihren typischen Geruch und Geschmack einbüßen.

Die Kokos-Würzöle aus eigener Herstellung übertragen in sekundenschnelle den vollmundigen authentischen Duft und Geschmack der beliebtesten und bekanntesten exotischen Gewürzmischungen aufdie damit zubereiteten Speisen. Das ideale Würzmittel für die schnelle, aber anspruchsvolle Küche. Über die warmen oder heißen Speisen und Gerichte verteilt, unter- oder eingerührt, dünn eingepinselt oder bestrichen: Schon ein Teelöffel vom warmen Schmelz der Kokos-Würzöle ist stets ein willkommenes kulinarisches i-Tüpfelchen für rasche exotische Kreationen mit dem Wok und dem Thermomix.


Manche mögen‘s heiß

Kokosöl ist aufgrund seines hohen Gehaltes an gesättigten Fettsäuren das hitzestabilste unter den Pflanzenfetten. Dadurch ist es auch mehrere Jahre lang haltbar. Während andere Pflanzenöle durch Hitze, Licht und Luft sehr leicht geschädigt werden und zur Bildung gesundheitsschädlicher freier Radikale neigen, bleibt Kokosöl auch bei hohen Temperaturen weitgehend stabil und verändert sich nicht negativ. Damit ist es ideal zum Backen, Braten und Frittieren.

Tipp: Verwenden Sie reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil) statt Margarine zum Braten von Gemüse, Fleisch und Fisch oder backen Sie damit leckere Kuchen und Kekse. Sie benötigen nur etwa drei Viertel der im Rezept genannten Fettmenge, da Kokosöl im Gegensatz zu Margarine kein Wasser enthält. Kokosöl schmeckt auch lecker zu Rohkost oder statt Butter auf Brot und Reiscrackern. Aufgrund seiner Zusammensetzung mit vielen mittelkettigen Fettsäuren ist es besonders leicht verdaulich und kann vom Körper schnell zur Energiegewinnung genutzt werden.

So gibt es denn viele Gerichte, besonders aus der südostasiatischen Küche, die mit Kokosöl zubereitet werden. Der milde Kokosgeschmack des Kokosöles verliert sich beim Backen und Braten, da das natürliche Aroma mit den beim Garen aufsteigenden Wasserdämpfen weitgehend verdunstet. Dennoch bleibt stets ein angenehmer Hauch von Kokosduft und –geschmack an den warm zubereiteten Speisen, der den natürlichen Geschmack aller Zutaten harmonisch unterstreicht und bekömmlich macht. Probieren Sie`s einfach mal aus!

Kokosnüsse liefern ein klares, reines Öl mit einem milden, fein nussigen, aromatischen Geschmack. Kokosöl ist in tropischen Ländern seit Generationen fester Bestandteil des täglichen Lebens: Man verwendet es sowohl für die traditionelle Küche als auch für die Pflege von Haut und Haaren.

Ideal für Haut und Haar

Kokosöl ist nicht nur in der Küche beliebt und nützlich, sondern auch ein bewährtes Mittel zur Pflege von Haut und Haaren. Es dringt besonders rasch in Haut und Haare ein und bleibt dort auch länger als wasserreiche Cremes. So kann Kokosöl die Haut anhaltend vor Feuchtigkeitsverlusten schützen. Mit etwas Geduld lässt sich eine trockene, rissige Haut mit Kokosöl wieder „hinkriegen“. Gegenüber Cremes mit Pflanzenölen hat es einen weiteren Vorteil: Da es nur sehr wenig ungesättigte Fettsäuren enthält, kann es keine schädlichen Radikale bilden, die die Haut angreifen. Die kosmetische Industrie nutzt Kokosöl schon sehr lange als Basis für Seifen und Shampoos und Hautpflegemittel. Regelmäßig ins Haar einmassiert, soll es gut gegen Schuppen helfen.

Tipp für eine Haarkur: Erwärmen Sie Ihr Haar unter der Dusche mit reichlich warmem Wasser. Verreiben Sie einen halben Teelöffel Bio-Kokosöl zwischen beiden Handflächen und massieren Sie das Kokosfett gleichmäßig ins Haar und auf die Kopfhaut, bis es gleichmäßig verteilt ist. Spülen Sie das Haar erneut mit reichlich warmem Wasser nach und rubbeln sie es mit einem Handtuch trocken. Über Nacht einwirken lassen und das Haar am nächsten Morgen erneut mit warmem Wasser spülen, evtl. die Haare mit nur sehr wenig mildem Shampoo waschen.

Auch in Naturkosmetikprodukten spielt hochwertiges Bio-Kokosöl aufgrund seiner pflegenden und schützenden Eigenschaften eine herausragende Rolle. Die antioxidative Wirkung des Kokosöles ist für die „Anti-Aging“-Effekte auf der Haut verantwortlich. Für die Hautpflege besonders zu empfehlen ist das Bio-Kokosöl aus der ganzen Nuss (whole kernel). Seine aseptische und desinfizierende Wirkung kommt unreiner Haut zugute.

Huhn mit Nudeln

Garam Masalla Huhn NudelnZutaten für 4 Personen
Zubereitungszeit: zirka 45 Minuten

Zutaten:

400 g Nudeln
200 g Hähnchenbrustfilet (oder Tofu)
1 EL Kokosöl
1 Zwiebel
 50 g Cashewnüsse
200 g Gemüse der Saison
1 kleiner Chinakohl
1 Tasse Kokosmilch
1 TL Salz
1 TL brauner Zucker
1 TL Weinessig


aus der Ölmühle Solling
Garam Masala Würzöl, ggf. Chili Würzöl, Kokosöl, Ingwer-Lemongrass Würzöl

Zubereitung:
Filet in dünne Streifen schneiden, mit kleingeschnittener Zwiebel und 1 EL Kokosöl im Wok anbraten. Kleingeschnittenes Gemüse mit den Nüssen zum Fleisch geben. Mit Kokosmilch ablöschen und 5 min dünsten (bissfest). Mit Salz, braunem Zucker und Weinessig abschmecken. Nudeln „aldente“ kochen und alles vermischen. Nach Wunsch in Kokosnusshälfte servieren.

Tipp: Mit Ingwer-Lemongrass Würzöl, Garam Masala Würzöl und eventuell Chili Würzöl abschmecken.


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Reispfanne mit Garnelen und Paprikastreifen
Zutaten:
200 g Garnelen
100 g Basmatireis
200 g frische Paprika
Kokosöl
1 Limette
Salz
(Rohr)Zucker

Zubereitung:
Den Reis mit Kokosöl und Salz würzen und kochen. Die Garnelen in der Pfanne mit Kokosöl anbraten. Etwas frischen Limettensaft und Salz hinzugeben. Ebenso eine Prise Zucker. Die Paprikastreifen (keine grüne Paprika) mit in die Pfanne geben und kurz mit andünsten. Den gekochten Reis unterziehen. Den Sud in der Pfanne aufnehmen lassen und servieren.

Als besonderer Clou: Zum Braten der Garnelen Kokoswürzöl Fenchel-Dill, Koriander oder Kaffir-Limette verwenden.

Huhn mit Nudeln und Chinakohl in der Kokosnuss serviert
Zutaten für 4 Personen:
400 g Nudeln
200 g Hähnchenbrustfilet (oder Tofu)
1 EL Kokosöl
1 Zwiebel
Cashewnüsse
200 g Gemüse der Saison
1 kleinen Chinakohl
1 Tasse Kokosmilch
1 TL Salz
1 TL brauner Zucker
1 TL Weinessig
Ingwer Lemongras Würzöl
Garam Masala Würzöl, ggf. Chili Würzl

Zubereitung:
Das Hähnchenbrustfilet in dünne Streifen schneiden und mit 1 EL Kokosöl im Wok anbraten. Die Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und zum Hähnchenfilet geben. Im heißen Öl rösten, bis eine leichte Bräunung eintritt. Das Gemüse putzen und klein schneiden, den Chinakohl in feine Streifen hobeln und mit den Cashewnüssen zum Fleisch geben. Mit Kokosmilch ablöschen und knapp 5 Minuten dünsten. Mit Salz, braunem Zucker und Weinessig würzen und so lange köcheln, bis das Gemüse gar ist, aber noch Biss hat. Die Nudeln in leicht gesalzenem Wasser „al dente“ kochen. Dann abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen. Nudeln zu Gemüse und Fleisch in den WOK geben und behutsam unterheben. Mit Ingwer Lemongras Würzöl und Garam Masala Würzöl abschmecken. Nach Wunsch in ausgehöhlten Kokosnusshälften servieren.

Tipp:
Für den, der es gern scharf mag, noch mit ein paar Tropfen Chili Würzöl beträufeln.

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten

Würziger Gemüsereis (4 Portionen)
Zutaten:
2 EL Kokoswürzöl Curry
250 g Naturreis
750 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
2 EL Zitronensaft
1 TL Senf
etwas Salz, Pfeffer
1 TL Zucker
6 EL Sojaöl
200 g Zucchini
200 g Champignons
150 g Kirschtomaten
1 Bund Basilikum

Zubereitung:

Kokosöl in einem Topf erhitzen, Reis zufügen und unter Rühren kurz anschwitzen, dann die Gemüsebrühe hinzufügen. Den Reis bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen bis er gar ist (nach Packungsanleitung). Die Zwiebel abziehen, würfeln, mit Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. 6 EL Sojaöl nach und nach unterrühren. Das Gemüse putzen und waschen. Zucchini und Champignons in dünne Scheiben schneiden, Tomaten halbieren. Das Basilikum in feine Streifen schneiden. Den Curryreis in einer Schüssel mit der Marinade, dem Gemüse und Basilikum mischen und abschmecken. Den Salat noch warm als vegetarische Mahlzeit oder als Beilage servieren.

Tofu-Brotaufstrich
Zutaten:
200 g Tofu
1 EL Miso (Würzpaste aus Sojabohnen)
2 Knoblauchzehen
1 EL Hefeflocken
2 EL Sojaöl
1 EL Thymian
1 EL Oregano
½ EL Bohnenkraut
1 TL Dijon-Senf

Zubereitung:
Knoblauch schälen und sehr fein hacken, mit den restlichen Zutaten mixen.

Top-Kundenbewertungen

 (3474)
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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Volker Schmidt am 02.03.2016 zum Kokosöl Naturland Fair
Fair gehandelt und dennoch erschwinglich, ein guter Grund es zu kaufen. Der Geschmack dazu, einfach fantastisch. Dann das Wissen aus den Gesundheitsbüchern die Kokosöl für alles was erhitzt werden soll zum idealen Öl/Fett erklären und auch erklären warum es so extrem gesund ist. Ein Viertel der täglichen Kalorienmenge... mehr >>
sollte in der Form von Fetten erfolgen. Nimmt man einen oder zwei Esslöffel voll von den mehrfach ungesättigten Fettsäuren zum Beispiel mittels eines Olivenöls oder Leinöls oder Omega-3-Öls ein dann hat man noch etwas Freiraum in der Tagesaufnahmemenge und dafür ist dieses Öl nach meinen eigenen Vorlieben ideal. Ich mag den zartschmelzenden Geschmack, ich fühle mich wohl wenn ich davon was esse. Selbst wenn ich mir einige Spirulina Tabletten zusammen mit ein paar Chlorella Tabletten gönne, diese lutschen möchte weil ich damit meinem Körper im Frühjahr beim Entgiften helfe (Siehe Buch Dr. Mutter: Lass Dich nicht vergiften), dann nehme ich dazu noch etwas von dem Kokosöl und gerne auch noch ein wenig von dem ebenfalls wunderschönen Palmöl rot. Und wenn ich das noch steigern möchte nehme ich sogar noch etwas Bärlauch-Tinktur dazu und vielleicht auch noch etwas Vitamin C. Es ist dann ein wirklicher Genuss und man fühlt sich damit sehr wohl, ich denke es hilft sogar beim Abnehmen, das dürfte dann aber zum Großteil am Vitamin C liegen und daran dass man über die Algen alle notwendigen Aminosäuren bekommen hat und somit der Körper die Stoffe wahrscheinlich hat die er auch braucht. Dann sagt der Magen und der Darm, das Bauchhirn: Mir geht´s gut, kannst mit dem Futtern Pause machen, danke. Und DANKE ist das Wort, welches ich dem Team von der Ölmühle Solling auch gerne sagen möchte, ihr macht mein Leben angenehmer und schöner. Danke dass es Euch gibt.
  - von Lea Lembke-Albrecht am 10.03.2016 zum Kokosöl Naturland Fair
Für mich/uns das beste Kokosöl, was im Moment auf dem deutschen Markt ist ! Früher fand ich das Kokosöl von Dr. G..... besser, aber seit es dieses Kokosöl aus der ganzen Nuss gibt und ich dieses probiert habe, bin ich einfach nur hin und weg von der Konsistenz, dem Geschmack und der Wirkung auf die Haut, sowie der... mehr >>
Wirkung gegen Mücken und Zecken im Sommer. Ein Traum-Öl, perfekt zum Kochen und Braten, als Brotaufstrich, zum Genießen (tägl. 1-2 EL im Mund zergehen lassen lässt die Pfunde schmelzen), perfekt für die Hautpflege einschl. der empfindlichen Haut unter den Augen und der Geschmack, sowie der Duft ..... hmmmm.... einfach nur köstlich! Naja und unsere beiden Huskies profitieren natürlich auch von diesem köstlichen Öl. Auch sie werden gegen Zecken und Flöhe damit eingerieben und bekommen regelmäßig einen TL in ihr Wolfsblut-Futter. Parasiten? Bei uns kein Thema mehr..... Gäbe es 10 Sterne, würde ich sie diesem köstlichen und gesunden Öl schenken! Wir und unsere Huskies sagen der Ölmühle Solling ganz herzlichen Dank!!!!! Bitte lassen Sie dieses Öl nie ausgehen. P.S. Habe neulich eine sehr teure Probe der angeblich besten Creme für mein Gesicht geschenkt bekommen und am Abend vor dem Schlafen dummerweise ausprobiert. Sonst nehme ich ja nur Kokosöl: Am Morgenhatte ich das ganze Gesicht voller roter Pickelchen und meine Augne waren total geschwollen - oh Schreck..... sofort habe ich mir das Gesicht mit kaltem Wasser und Kokosseife von Baensch gewaschen und mir wieder mein geliebtes Kokosöl ins Gesicht geschmiert - und was soll ich sagen ...... am Abend war mein Gesicht zum Glück wieder okay. Keine Schwellungen mehr, keine roten Quaddeln mehr im Gesicht. Fazit: An meine Haut lasse ich nur noch Wasser, Kokosseife und diesesspezielle Kokosöl!!!!
  - von Klaus Scheltwort am 04.12.2014 zum Kokosöl Naturland Fair
Das Kokosöl der Ölmühle Solling nutzen wir seit Jahren bei allen Massagen mit Ölanwendung in unserem Massagestudio "Wirat Thaimassage" in Kaiserslautern. Geleitet von professionellen Qualitätsansprüchen verwenden wir in unserem Massagestudio ausschließlich natürliche Substanzen, die die positiven Wirkungen der Massagen... mehr >>
ergänzen. Wir sind von den den gesundheitlichen Effekten bei innerer und äußerer Anwendung des Kokosöls absolut überzeugt. Daher bekennen wir uns auch auf unserer Homepage "wirat-thaimassage.de" zu den Produkten der Ölmühle Solling. Privat verwenden wir das Kokosöl in unserer deutschen und asiatischen Küche (sehr lecker und gesund) sowie bei der Haut- und Haarpflege. Das tägliche Eincremen mit dem Kokosöl der Ölmühle Solling hat bei mir persönlich neben einer geschmeidigeren Haut auch zu dem positiven Resultat geführt, dass sichtbare Hautirritationen durch übermäßige Hautbakterienproduktion bei starkem Schwitzen / Hitze, die früher von Hautärzten mit der chemischen Keule behandelt wurden, heute gänzlich der Vergangenheit angehören. Privat & geschäftlich war und ist die Entscheidung für das Kokosöl der Ölmühle Solling für uns ein Gewinn.
  - von Michaela Rösler am 29.04.2016 zum Kokosöl Naturland Fair
Dieses besonders leckere Kokosöll möchte ich unbedingt weiterempfehlen! Kein anderes mehr! Wir verwenden es nun seit über einem Jahr – es ist einfach eine Freude! Natürlich zum Braten – ausschließlich, kein anderes Öl mehr! Es ist so eine wertvolle Lebensenergiespende. Olivenöl ist auf Platz zwei gerückt und darf... mehr >>
nun im Salat das Highlight sein. Kokosöl ist bei uns immer und überall im Spiel. Täglich im Kaffee ein Teelöffelchen – ohne Kokosöl schmeckt er uns schon gar nicht mehr. Und Power gibt es obendrein! Die Katzen bekommen immer einen Streichler mit Kokoshänden übers Fell > die Zecken ignorieren sie seither. Funktioniert auch bei Menschen :-) also beim nächsten Wiesenspaziergang: Vorher mit Kokosöl die Beine & Co einölen, zieht gut und schnell ein und die Zecken rümpfen das Näschen ;-) Generell verwende ich es an Stelle von Körperlotion, als Hand"creme" und zum Abschminken. Na und die schönen Gläser finden mittlerweile überall im Haus Verwendung ob als Vorratsglas für allerlei oder Windlicht, mal mit mal ohne Klammern – hübsch!
  - von Volker Schmidt am 09.10.2016 zum Kokosöl Naturland Fair
Wenn man sich mit alternativer Gesundheit beschäftigt kommt man irgendwann dazu sich für das Kokosöl zu entscheiden weil es beim Kochen ideal ist, beim Braten ideal ist und auch als Brotaufstrich ideal ist. Dieses Kokosöl ist für mich sehr schmackhaft und mir gefällt es auch dass es fair gehandelt wurde und somit in der... mehr >>
Herkunftsregion den Menschen ein besseres Leben ermöglicht. Wir verwenden dieses Kokosöl tagtäglich zum Kochen, Braten, für Suppen und Eintöpfe und ich auch als Brotaufstrich. Man könnte es auch ab und an für die Hautpflege nehmen, auch dafür ist es sehr schön und natürlich wäre es auch für die Haarpflege sehr gut, einfach ein wenig (!) davon in die Haare einmassieren, am besten vorher in den Handflächen schmelzen lassen. Wenn man nach Rezepten im Internet schaut die mit natürlichen Heilpflanzen etwas gegen "graue Haare" bewirken dann werden viele dieser Rezepte mit Kokosöl hergestellt, das fand ich interessant. Sehr schön ist natürlich auch die Verpackung in diesem Bügelglas, ich mag diese Gläser sehr gerne.
  - von Oliver Fälber am 21.09.2016 zum Kokosöl Naturland Fair
Im Vergleich mit von mir getesteten Kokosölen (kaltgepresst), die ich im In- und Ausland bestelle und als Hautpflege verwende (Seborrhoiker seit 10J.+), schnitt dieses Öl "aus der ganzen Nuss" bislang als mein bisheriger Testsieger ab. Die Qualität ist sehr gut+. Ich beziehe mich dabei in erster Linie auf die Kriterien... mehr >>
Erscheinungsbild, Konsistenz, Geruch, Verarbeitbarkeit, Verträglichkeit (Haut), Wirksamkeit. Das Öl kann sich in allen Kriterien gegenüber der Konkurrenz mühelos durchsetzen. Für mich, als jmd. von einer lästigen chronischen Erkrankung betroffenen, ist es jedoch das wichtigste, dass es wie erwünscht wirkt. Die im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren (vor allem Laurinsäure + Caprylsäure wirken fungistatisch und lassen Ekzemherde rasch abklingen). Ich schließe grundsätzlich auch von der Wirksamkeit auf die Qualität zurück. Die Wirksamkeit dieses Öls ist hervorragend. Einzig: Den Geschmack kann ich leider nicht beurteilen :-)
  - von Heike Fiebiger am 06.03.2016 zum Kokosöl Naturland Fair
Dieses Kokosöl ist sowohl vom Geruch und vom Geschmack sehr aromatisch und super lecker, es schmilzt leicht in der Hand, nur momentan bei Zimmertemleratur ziemlich hart und bröcklig, was mich persönlich nicht so sehr stört Ist mir nur aufgefallen, da ich in der Vergangenheit auch schon cremigere Kokosöle hatte. Hatte schon... mehr >>
verschiedene Kokosöle von verschiedenen Herstellern und dies hier von Ölmühle Solling ist das Beste Öl mit was ich je hatte in den letzten Jahren. Gut finde ich vorallen, dass es im Glas geliefert wird und nicht in PED-Becher und es ein Fairtrade-Produkt ist. Da gebe ich gern ein paar Euro mehr aus, wenn ich weiß, dass das Öl hochwertig, Bio und nativ ist und hier bekommt man auch ein Einblick, wie das Öl hergestellt wird und wo es exakt her kommt, was viele Anbieter nicht mal erwähnen. Einer klares Plus und gerne wieder!
  - von Viktor Kemmet am 09.02.2016 zum Kokosöl Naturland Fair
Nachdem ich mich an den feinen Kokosgeschmack gewöhnt habe, gehört dieses Kokosöl bei mir (fast) immer als Aufstrich auf's Brot, egal ob mit süßen oder herzhaften Zutaten. Außerdem ist es auch wunderbar zum braten und backen geeignet. Es riecht beim Braten zwar nach Kokos, und mancher mag den Geruch nicht, doch ist es... mehr >>
nach dem braten geschmacklich ziemlich neutral. Ich finde es einfach lecker. Und es soll auf grund der mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren auch besonders bekömmlich und wervoll für die Ernährug sein, wie die Literatur über Kokosöl sagt. Bei Ölmühle Solling habe ich auch noch das gute Gefühl, dass hier engagiert daran gearbeitet wird, das Produkt möglichst schonend von der Palme in das Glas zu bekommen und dabei eine faire Kooperation mit den Anbauern und Arbeitern zu pflegen.
  - von Monika Teppert am 27.04.2017 zum Kokosöl Naturland Fair
Das Kokosöl ist unser absoluter Favorit. Auch meine Kundinnen lieben es. Der Tag beginnt mit Öl ziehen, da finde ich das Kokosöl am angenehmsten. Der Geschmack ist einfach köstlich. Zum Frühstück kommt ein Löffel davon in den Getreidekaffee oder in den Tee. Das gibt schon am Morgen Energie. Dann wird es zur Haut- und... mehr >>
Haarpflege verwendet. Kombiniert mit Natron eignet es sich sowohl zur Zahnpflege,aber auch als Deo .Zur Massage, gemischt mit den verschiedenen BAENSCHölen, eignet es sich hervorragend. Unsere neueste Erfahrung mit Kokosöl ist die, dass wir unseren Parkettboden damit eingerieben und gepflegt haben. Der schöne Glanz ist nach 3 Wochen noch sichtbar. Auf dieses Kokosöl möchten wir nicht mehr verzichten. Danke für die tolle Qualität.
  - von Volker Schmidt am 24.12.2015 zum Kokosöl Naturland Fair
Dieses Kokosöl kommt bei uns täglich zum Einsatz in der Küche für die Suppen, die Gemüsegerichte, ich mag es auch sehr gerne an den Nudelgerichten und ich esse es auch sehr sehr gerne als Aufstrich wenn ich Marmelade esse. Es ist ja extrem gesund, eine Freundin nimmt es noch für die Haut und wohl auch für die Haare, dafür... mehr >>
nehme ich lieber das Mandelöl weil es schneller einzieht. Natürlich ist der Duft und das Gefühl auf der Haut superschön, logisch. Der Vorteil dieses Kokosöl ist dass man es wohl auch gut erhitzen kann und es dennoch stabil bleiben soll. Das können wohl Lebensmittelchemiker besser beurteilen, es wird aber immer wieder auch empfohlen wenn man so herumliest. Mir schmeckt es supergut und das ist der Grund warum ich es so gerne kaufe.
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Was ist der Unterschied zwischen Kokosöl Naturland Fair (aus der ganzen Nuss) und Kokosöl in EG-Bio-Qualität?

Der Hauptunterschied ist das Naturland-Fair-Siegel (Naturland Fair-zertifiziert). Dieses besagt auf der einen Seite, dass ein Teil des Geldes den Arbeitern in Sri Lanka zugutekommt und dort für faire Löhne genutzt wird. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch qualitative Unterschiede zwischen den Ölen. Denn beim Naturland-Fair-Siegel wird die feine Samenhaut zwischen Fruchtfleisch und Schale mit verpresst. Sie enthält viele Vitamine und Nährstoffe, die auch im Kokosöl erhalten bleiben. Das Kokosöl Naturland Fair ist das bisher einzige Kokosöl mit dem Verbandssiegel Naturland Fair.
Das Kokosöl EG-Bio der Ölmühle Solling wird aus Kokosnüssen aus biologischem Anbau hergestellt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Woher kommt das Kokosöl?

Unser Kokosöl kommt aus dem südostasiatischen Raum, aus Sri Lanka, Indien und den Philippinen.


Wie lagert man Kokosöl richtig und wie lange ist Kokosöl haltbar?

Kokosöl ist ein sehr haltbares Öl, denn es besteht zu 98 % aus gesättigten Fettsäuren. Diese sind wenig oxidationsempfindlich, sodass Kokosöl nicht schnell ranzig wird. Unser Kokosöl hat daher eine Mindesthaltbarkeitsdauer von 1,5 Jahren. Lagern lässt sich Kokosöl am besten auf der Arbeitsfläche in der Küche. Bitte stellen Sie es niemals in den Kühlschrank, da es dort zu schimmeln anfangen könnte. Denn im Kühlschrank zieht sich das Öl zusammen und bildet eine Luftschicht zwischen Glas und Öl. Wird es aus dem Kühlschrank genommen, könnte Wasser in diesem Zwischenraum kondensieren, was später zu Schimmelbildung führen kann.


Wie viele Kokosnüsse werden für einen Liter Kokosöl benötigt?

Für einen Liter Kokosöl benötigt man etwa 20 mittelgroße Kokosnüsse. Für das Öl wird nur das getrocknete Fruchtfleisch, Kopra genannt, unter Umständen mit Samenhaut verwendet. Aus 100 kg Kopra lassen sich zwischen 50 und 55 Liter Öl gewinnen.


Wo ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett?

Es gibt keinen Unterschied. In den Tropen ist Kokosöl flüssig. Hierzulande ist es überwiegend fest, da es unterhalb einer Temperatur von 24 °C erstarrt und zu Kokosfett wird.


Was sind MCT-Öle?

Im Internet und über andere Vermarktungskanäle werden sogenannte MCT-Öle angeboten.

MCT steht für "middle chain triglyceride"; darunter versteht man gesättigte, mittelkettige Fettsäuren wie Capronsäure (C6:0), Caprylsäure (C8:0) und Caprinsäure (C10:0); auch die Laurinsäure (C12:0) wird häufig in die Gruppe der mittelkettigen Fettsäuren einbezogen.

Der Herstellungsprozess dieser MCT-Öle unterscheidet sich jedoch ganz wesentlich von den nativen Bio-Kokosölen.

Bei der Herstellung von MCT-Ölen werden Palmkernöl oder Kokosöl zunächst mit Enzymen aus gentechnisch veränderten Mikroorgansimen (meist Schimmelpilze) behandelt. Die selektiv wirkenden Enzyme (Lipasen) dieser Schimmelpilze spalten die natürlichen Fette, sogenannte (Triglyceride), in ein Molekül Glycerin und weitere drei freie Fettsäuremoleküle. Die dabei entstehenden freien Fettsäuren werden in einer anschließenden Destillation unter Vakuum als freie Fettsäuren isoliert. Die mittelkettigen Fettsäuren Capryl- und Caprinsäuren werden durch diese Destillation angereichert. Eine fettchemische Analyse dieser MCT-Öle ergab folgendes Fettsäurespektrum:

C6:0 0,1
C8:0 55,37
C10:0 43,16
C12:0 0,32
C14:0 0,01
C16:0 0,2
C18:0 0,17
C18:1 0,09
C18:2 0,03
C18:3 0,05

Hauptbestandteil dieser MCT-Öle sind zu 98 % die freien Fettsäuren Capryl- und Caprinsäuren. Andere Fettsäuren kommen nur in Spuren ( < 1 %) vor, die Laurinsäure ist in diesen MCT- Ölen so gut wie nicht enthalten.

Die MCT-Öle werden entweder aus Palmkernöl oder Kokosöl gewonnen, sind aber nicht mit den natürlichen, nativen Ölen vergleichbar, wie z. B. Kokosöl. Sie werden bei der Destillation erhitzt und dürfen aufgrund ihrer gentechnischen Gewinnung auch nicht als Bio-Produkte oder Rohkost ausgelobt werden

Wir raten Ihnen vom Verzehr dieser MCT-Öle ab.


Ist Kokosöl gesundheitsschädlich?

In jüngster Zeite häufen sich wieder einmal kritische Artikel über Kokosöl, ausgelöst durch eine Stellungsnahme der amerikanischen Herzgesellschaft AHA. Die AHA ist der festen Überzeugung, dass gesättigte Fettsäuren durch ungesättige Fettsäuren ersetzt werden sollten, um das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten zu verringern.

Schon seit mehreren Jahrzehnten predigen Ärzte, Pharmaindustrie und auch die führenden Margarinehersteller, dass gesättigte Fette gesundheitsschädlich seien. Frei verkäufliche, phytosterinhaltige Margarineprodukte und cholesterinsenkende Medikamente werden gern und häufig verschrieben, weil alle daran gut verdienen. In vorderster Linie auch die Apotheken.

Leider entsprechen diese Thesen nicht den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen. Es ist schon lange das Gegenteil bewiesen, nämlich, dass gesättigte Fettsäuren NICHT gesundheitsschädlich sind und schon gar nicht einseitig das LDL-Cholesterin erhöhen. Auch Butter und tierische Fette (Schweineschmalz und Rindertalg) nicht. Das sind längst überholte Thesen aus den 50er Jahren.

Sehen Sie hierzu ein Video aus der Mediathek / Leschs Kosmos. Interessant und aufschlussreich, was die Verleumdung der bösen, gesättigten (Kokos-)Fette angeht (7. Minute bis 13. Minute):
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/videos/vorsicht-zucker-102.html

Lesen Sie hierzu auch Kokosöl (mal wieder) in der Kritik.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Kokosöl eines von zahlreichen Pflanzenfetten ist, welches zum Backen, Braten und Frittieren bestens geeignet ist und sich auch als Brotaufstrich eignet. Kokosöl sollte nicht das einzige Fett in der Küche sein, denn es enthält keine essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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