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Kokosöl Naturland Fair

nativ

Kokosöl Naturland Fair
EU Bio
DE-ÖKO-039
Sri Lanka Landwirtschaft
Fair for Life Zertfiziert
  • 100 % natives Bio-Kokosnussöl aus der ganzen Nuss
  • aus anerkannt ökologischem NATURLAND Anbau
  • höchste Premium Qualität aus Sri Lanka
  • nicht raffiniert, nicht gehärtet, nicht gebleicht, nicht desodoriert
  • rückstandskontrolliert durch akkreditierte Fachlabore in Deutschland
  • VEGAN und laktosefrei, Laurinsäuregehalt 49,5 g pro 100 g
4,96 von 5 Sternen
bei 5362 Bewertungen
auf meine Merkliste
30 ml 1,00 €
250 ml 5,90 €
500 ml 9,90 €
1 l 19,90 €
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15855
500 ml
19,80 € / 1 l
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15851
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19,50 € / 1 l
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Kokosnüsse

Unser Kokosöl Naturland Fair überzeugt durch erstklassige Qualität und seinen köstlichen Geschmack. Es wird schonend aus dem Fruchtfleisch der erntefrischen Kokosnuss samt ihrer dünnen, braunen Samenhaut gepresst. Es unterscheidet sich von dem schneeweißen, nativen Kokosöl aus der geschälten Kokosnuss durch eine leicht cremefarbene Optik und hat einen kräftigeren Geschmack. Unser Kokosnussöl aus der ganzen Nuss ist vegan, wird nicht gehärtet oder desodoriert und ist sehr vielseitig anwendbar.

Das Kokosöl punktet auch mit ernährungsphysiologischen Werten: tatsächlich enthält Kokosöl zwar viele gesättigte Fettsäuren, diese bestehen jedoch zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides). Eine dieser mittelkettigen Fettsäuren ist Laurinsäure, die nahezu die Hälfte (49,5 g pro 100 g) der Fettsäuren im Kokosöl ausmacht. Sie ist wertvoll für Erwachsene und Kinder und unter anderem ein wichtiger Bestandteil der Muttermilch. In Kombination mit einer vielseitigen Kost leistet Kokosöl einen wichtigen Bestandteil zu einer gesunden Ernährung.

Die erntereife Kokosnuss wird als ein hoch nahrhaftes Lebensmittel eingeordnet. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und phenolischen Verbindungen. Das essbare Kokosnussfleisch enthält zirka 45 % Wasser, 35 % Kokosfett, 9 % Ballaststoffe, 5 % Kohlenhydrate, 5 % Eiweiß und 1 % Vitamine und Mineralstoffe.

Wertvolles Kokosöl

7Tipps zur Anwendung

  • 1zum Braten, Backen & Frittieren
    Kokosöl ist ein natürliches, hitzestabiles Pflanzenfett und dank seiner besonderen Fettsäurezusammensetzung ideal für die heiße Küche geeignet. mehr
  • 2als Brotaufstrich
    Die Kokosnuss liefert von Natur aus eine Fülle von hochwertigen Nährstoffen wie Eiweiß, Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine. Durch seine cremige Textur dient es optimal als Butterersatz.
  • 3für schöne Haut
    Das exotische Öl dringt besonders schnell in die Haut ein und bleibt dort länger als wasserbasierte Cremes. Es schützt die Haut vor Feuchtigkeitsverlusten und hält sie geschmeidig. mehr
  • 4für glänzendes Haar
    Natives Kokosöl ist ein bewährtes und beliebtes Mittel zur Pflege der Haare. Das exotische Öl besitzt eine pflegende Wirkung und versorgt Haare und Kopfhaut mit Feuchtigkeit. mehr
  • 5zur Mund- & Zahnpflege
    Zum Ölziehen, einer ayurvedischen Methode zur Reinigung und Pflege von Mund und Zähnen, ist Kokosöl wegen seiner antibakteriellen Wirkung perfekt geeignet. mehr
  • 6für zarte Lippen
    Als natürliche Lippenpflege schenkt Kokosöl ein zartes und langanhaltend gepflegtes Hautgefühl und ist dabei völlig frei von synthetischen Farb- oder Duftstoffen. mehr
  • 7für Hund & Katze
    Kokosöl ist auch bei Hund und Katze zur Fellpflege und Futterergänzung beliebt. Zecken und Flöhe mögen kein Kokosöl, daher soll es sogar als Schutz gegen Ungeziefer dienen. mehr

Kokosöl in der Küche

Das feine typische Aroma frischer Kokosnuss ist unvergleichlich und charakteristisch für die köstlichen Länderküchen der Regionen, wo Kokosnüsse wachsen. Für die Bewohner der Tropen ist die köstliche Nuss ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Mahlzeit. Kokosöl, Kokosraspel, feines Kokosmehl, Würzöle und leckere Aufstriche auf Basis von Kokosöl bringen auch hierzulande Geschmacksvielfalt und tropische Lebensfreude ganz einfach in unsere Küche.

Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett mit einer vielseitigen Anwendung in der Küche. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und hitzestabil, was beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Da es überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht und deshalb wenig oxidationsempfindlich ist, beträgt die Haltbarkeit des Kokosöls bis zu zwei Jahre nach Pressung. Kokosöl ist kulinarisch vielseitig einsetzbar. Es eignet sich für Fleisch- und Fischgerichte, für Vegetarisches und Veganes und natürlich für süße Speisen. Schauen Sie doch mal in unsere Rezeptsammlung und lassen Sie sich inspirieren.

Mit seinem nussigen Geschmack schenkt es nicht nur asiatischen, sondern auch heimischen Speisen eine besondere Note. Als Brotaufstrich ist Kokosöl pur und als Butterersatz zu Käse, Marmelade und Co. köstlich.

Kokosöl ernährungsphysiologisch

Die Ölmühle Solling bietet ausschließlich die beste Qualität, das sogenannte ›Virgin Coconut Oil‹, auch als natives Kokosöl bezeichnet, an. Es wird aus vollreifen Bio-Kokosnüssen mechanisch gepresst, schonend und werterhaltend abgefüllt und selbstverständlich nicht gebleicht oder raffiniert. Deshalb punktet es mit seiner feinen Kokosnote und inneren Werten.

Die Kokosnuss liefert von Natur aus eine Fülle hochwertiger Nährstoffe wie Eiweiß, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Die Ölmühle Solling bietet eine Vielzahl von Kokosprodukten in bester Qualität an, darunter das native Kokosöl, welches im Englischen als „Virgin Coconut Oil“ bezeichnet wird. Die Abkürzung „VCO" für „Virgin Coconut Oil“ ist mittlerweile weltweit ein Qualitätsbegriff.

Natives Kokosöl wird aus erntereifen Bio-Kokosnüssen so schonend wie möglich hergestellt und mechanisch gepresst sowie mühlenfrisch abgefüllt. Es punktet nicht nur mit seiner feinen Kokosnote, sondern vor allem mit inneren Werten: Es enthält mittelkettige Fettsäuren, die sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides), wie die Laurinsäure, die nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Öl ausmacht. In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung.

Da Kokosöl keine essenziellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthält, sollte man für eine ausgewogene Ernährung auf Ölvielfalt setzen. Insbesondere Vitalöle wie unser mühlenfrisches Leinöl und unsere Omega DHA Öle liefern essenzielle Omega-3-Fettsäuren. Deshalb bietet Ihnen die Ölmühle Solling eine große Auswahl an mühlenfrischen Bio-Speiseölen für den Ölwechsel in der Küche.

Kokosöl zur Hautpflege

Nicht nur in der Küche ist Kokosöl ein wahrer Alleskönner: Es dient zudem als reichhaltige Hautpflege. Aus diesem Grund verwenden wir das Öl aus der Kokosnuss auch als wertvolle Zutat für die Hautbalsame und Seifen unserer Solling Naturkosmetik.

Das exotische Öl schenkt nicht nur einen angenehmen Duft, sondern wirkt auch wie ein natürlicher Schutzmantel für ungesättigte Fettsäuren. Zudem überzeugt es durch seine gute Verträglichkeit. Unseren Hautbalsamen schenkt es eine angenehme Textur und einen besonderen Pflegeeffekt, der auch trockene Haut dabei unterstützt, Feuchtigkeit langanhaltend zu speichern. Auch pur auf die Haut aufgetragen spendet es intensive Pflege und Feuchtigkeit. Kokosöl enthält natürliche Antioxidantien, bewahrt die Haut vor freien Radikalen und beugt der Hautalterung vor.

Abschminken mit Kokosöl

Auch zur sanften Entfernung von Make-up eignet sich Kokosöl. Einfach ein Abschminkpad mit warmem Wasser befeuchten, etwas Kokosöl dazugeben und sanft über Haut, Lippen oder Wimpern streichen. Waschbare Abschminkpads aus Bambus oder Bio-Baumwolle sind wiederverwendbar und ressourcenschonend.

Kokosöl zur Babypflege

Natürlich ist unser reines, naturbelassenes Kokosöl ebenfalls eine ideale Pflege für zarte Baby- und Kinderhaut. Es ist 100 % frei von synthetischen Zusatzstoffen und überzeugt durch eine gute Verträglichkeit. Das Kokosöl kann pur als Creme verwendet und ebenfalls als pflegender Zusatz ins Badewasser gegeben werden.

Kokosöl für zarte Lippen

Natives Kokosnussöl ist eine ideale Lippenpflege. Das exotische Öl verleiht einen angenehmen Duft und wirkt wie ein natürlicher Schutzmantel für die empfindliche Haut der Lippen. Auch ein Peeling für zartgepflegte Lippen lässt sich mit Kokosöl ganz einfach selbst mischen:

½ TL Kokosöl
½ TL Kokosblütenzucker oder Rohrzucker
½ TL Honig

Die Zutaten gut miteinander vermischen, auftragen und ein bis zwei Minuten sanft über die Lippen massieren. Mit lauwarmem Wasser abspülen und mit einem weichen Handtuch trocken tupfen. So werden abgestorbene Zellen sanft entfernt und die Haut wird vitalisiert und gepflegt.

Kokosöl zum Ölziehen

Ölziehen

Ölziehen ist ein wichtiger Bestandteil des Ayurveda, der traditionellen indischen Heilkunst und dient der Reinigung des Mundraums, der Zunge und Zähne. Beim Ölziehen (manchmal auch Ölkur, Ölkauen oder Ölsaugen genannt) wird eine kleine Menge Öl, idealerweise Kokosöl, im Mund für etwa 10 Minuten lang hin und her bewegt. Das soll die Mundhygiene verbessern, aber auch Bakterien und andere Krankheitserreger aus dem Mundraum und damit aus dem Körper ausleiten.

Der beste Zeitpunkt für das Ölziehen ist der Morgen. Jedes Mal, bevor Sie mit damit beginnen, sollten Sie die Zunge mit einem Zungenschaber von Belag befreien. Auf diese Weise reduzieren Sie die Zahl der Bakterien, die sich im Öl ansammeln. Haben Sie keinen Zungenschaber, können Sie für die Zungenreinigung auch einen umgedrehten Esslöffel nehmen und mit ihm vorsichtig von hinten nach vorn zwei- bis dreimal über die Zunge streichen. Reinigen Sie den Löffel im Anschluss gründlich. Danach spülen Sie den Mund mit etwas Wasser aus. Die Zähne putzen brauchen Sie vor dem Ölziehen nicht – das erledigen Sie im Anschluss.

Und so funktioniert das Ölziehen: Nehmen Sie etwa einen Teelöffel Kokosöl in den Mund, lassen es dort kurz schmelzen und bewegen Sie das Öl anschließend hin und her, als ob Sie eine Mundspülung benutzen. Ziehen Sie das Öl immer wieder zwischen den Zähnen durch und benetzen Sie den kompletten Mundraum damit. Da das Ölziehen die Speichelproduktion anregt, vermehrt sich dabei die Menge des Mundinhalts. Dabei löst es Speisereste, Bakterien und andere Mikroorganismen von den Zähnen, der Zunge und von der Mundschleimhaut und nimmt diese in sich auf.

Am Ende des Ölziehens schlucken Sie das Öl bitte nicht hinunter, sondern spucken es in ein Taschentuch, das Sie danach wegwerfen. Putzen Sie sich im Anschluss die Zähne. Bereits nach einigen Anwendungen werden Sie vermutlich feststellen, dass sich Ihre Mundschleimhaut geschmeidiger anfühlt und Ihre Zähne glatter.

Kokosöl für die Haare

Kokosöl für die Haare

Natives Kokosöl ist ein bewährtes und beliebtes Mittel zur Pflege der Haare. Das exotische Öl besitzt eine pflegende Wirkung und versorgt Haare und Kopfhaut mit Feuchtigkeit. Insbesondere bei trockenem und strapaziertem Haar ist eine Kur mit Kokosöl empfohlen. Natives Bio-Kokosöl ist naturbelassen und irritiert weder Haar noch Haut mit Zusatzstoffen. Es enthält neben Vitaminen eine Vielzahl an Mineralien, die das Haar pflegen, revitalisieren und gegen Umwelteinflüsse stärken.
Die Anwendung von Kokosöl als Haarpflege ist unkompliziert: je nach Haarlänge ein bis zwei Teelöffel Kokosöl in den Handflächen verreiben und auf das trockene oder noch leicht feuchte Haar auftragen und einmassieren. Idealerweise wird das Öl vollständig von der Kopfhaut bis in die Haarspitzen verteilt. Als nächsten Schritt kann längeres Haar mit einem groben Kamm gekämmt werden, um das Öl besser zu verteilen. Um eine ideale Einwirkung zu erzielen und dafür zu sorgen, dass das Kokosöl flüssig bleibt, sollte das Haar in ein Handtuch eingewickelt werden (so bleibt es warm) und für eine halbe Stunde bis Stunde einwirken. Nach der Einwirkzeit wird das Haar zunächst mit warmem Wasser ausgespült und im Anschluss mit einem milden, silikonfreien Shampoo gründlich gewaschen und wie gewohnt getrocknet und gestylt.

Kokosöl für Hund und Katze

Mit seinem süßlichen Duft ist Kokosöl auch bei Hund und Katze zur Fellpflege und Futterergänzung beliebt. Zecken und Flöhe mögen Kokosöl nicht, daher soll es sogar als natürlicher Schutz gegen Ungeziefer dienen. Je nach Größe und Gewicht des Tieres dürfen Katzen ¼ bis ½ Teelöffel Kokosöl mehrmals wöchentlich erhalten. Große Hunde vertragen einen vollen Teelöffel täglich. Das Öl einfach unter das Nass- oder Trockenfutter mischen. Zur Zeckenabwehr kann das Öl auf das Fell aufgetragen werden. Dafür eine kleine Menge Kokosöl in den Handflächen schmelzen lassen und behutsam über das Fell und insbesondere den Bauch des Tieres streichen.

Die Herstellung von Kokosöl

Kokosöl Prozess

Der Weg zum besten Kokosöl beginnt ganz selbstverständlich mit der Qualitätskontrolle der Nüsse. Nur Nüsse mit analytisch und sensorisch einwandfreier Qualität aus kontrolliert biologischem Anbau werden für die Weiterverarbeitung zu Öl verwendet.

Das Entkernen der harten Nüsse geschieht in Handarbeit durch geschulte und erfahrene Arbeiter. Sobald die Kokosnuss geöffnet ist, wird zunächst das Kokoswasser aus dem Inneren der Nuss aufgefangen. Ist die Nuss einmal geöffnet, muss die weitere Verarbeitung zügig erfolgen. Im nächsten Schritt wird das Fruchtfleisch vorsichtig in Handarbeit aus der Schale herausgelöst.

Im nächsten Prozessschritt wird das frische Kokosnussfleisch dann mit Hilfe von Schneidwerken aus Edelstahl zu Kokosraspeln zerkleinert. Die weißen, aromatischen Kokosraspel bieten wir ebenfalls in unverarbeiteter Form an. Bevor das native Kokosöl gepresst werden kann, muss das gewaschene, geraspelte Kokosnussfleisch „blanchiert“ werden. Der Prozess dauert nur wenige Minuten, wobei die Temperaturen der trocknenden Heißluft mindestens 80 °C erreichen muss und nicht niedriger sein darf. Für die Haltbarkeit des Kokosöles ist das Blanchieren entscheidend. Kokosnussfleisch enthält natürliche Enzyme, sogenannte Lipasen, die Fette aufspalten können. Werden diese Enzyme nicht durch Hitzeeinwirkung inaktiviert, würde das laurinsäurereiche Kokosöl schon bald einen seifigen Geschmack bekommen. Der Wassergehalt des Kokosnussfleischs wird in der Trocknungsanlage auf weniger als drei Prozent reduziert. Sobald das feste Kokosnussfleisch blanchiert und gut getrocknet ist, kann die sogenannte „Kopra“ direkt im Anschluss mitsamt dem dünnen, braunen Häutchen zu nativem Kokosöl gepresst werden.

Bei der Verarbeitung der Kokosnuss entstehen keine Abfälle, denn jeder Teil des wertvollen Nahrungsmittels wird verwendet: Der Presskuchen, der beim Pressvorgang übrigbleibt, wird in unserer Ölmühle zu einem feinen Kokosmehl vermahlen, das sich zum Backen eignet. Nach der Abfüllung des frisch gepressten Kokosöls wird das kostbare Kokosmus, das als Sediment im Fass zurückbleibt, ebenfalls abgefüllt und kann als köstlicher Brotaufstrich verwendet werden.

Die Herkunft und Bedeutung der Kokospalme

Kokospalme

Kilometerlange weiße Strände, blauer Himmel, das Rauschen der Brandung – die Tropen locken Urlauber aus aller Welt zum Ausspannen und Auftanken. Hier lässt es sich leben, die Natur ist überwältigend, die Menschen gastfreundlich und das Essen köstlich. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Bewohner Südindiens, der Südsee-Inseln und anderer tropischer und subtropischer Gebiete ganz selbstverständlich die Vielfalt der Kokospalme und ihrer Nüsse. Die Palme liefert Bau- und Brennmaterial, das hochwertige Öl der Kokosnuss pflegt Haut und Haare, und eine Mahlzeit ohne einen Bestandteil der Kokosnuss ist undenkbar.

Die Kokospalme ist die einzige Art ihrer Gattung. Sie gehört der Familie der Palmengewächse an und findet ihren Ursprung auf den Südseeinseln und im indomalayischen Raum. Die Verbreitung der Palme an den Küsten des gesamten Tropengürtels zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis rund um den Äquator verdankt sie ihren schwimmfähigen Früchten, der Kokosnuss. Die Kokospalme erweist sich als eine vielfältige Ressource, da nahezu alle Pflanzenteile in diverser Weise Verwendung finden.

Man nennt sie wertschätzend gern auch Tree of Life, denn in den Tropen hat sie als wichtigste Nutzpflanze eine enorme wirtschaftliche Bedeutung und stellt außerdem eine fundamentale Nährstoffquelle dar.

Die Ölmühle Solling bezieht ihr natives Bio-Kokosöl, aus dem Naturland Fair zertifizierten Projekt Serendipol aus Sri Lanka, sowie ein natives Kokosöl in EU Bio-Qualität von den Philippinen. Es werden ausschließlich Bio-Kokosnüsse von kleinbäuerlichen Farmen verarbeitet, aus denen Kokosöl, Kokoswürzöle, Kokosmehl und Kokosaufstriche hergestellt werden.

Kokosöl - fest oder flüssig?

Viele Urlauber entdecken auf ihrer Reise in tropische Gebiete wie Thailand, Philippinen oder Sri Lanka ein klares, flüssiges Kokosöl. Wieder zuhause angekommen, ist das Kokosöl plötzlich nicht mehr flüssig, sondern fest.

Zustand und Bezeichnung von Kokosöl bzw. Kokosfett haben etwas mit der Aufbewahrungstemperatur zu tun. Das Öl wird aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen und ist bei Temperaturen von über 24 °C flüssig. Bei niedrigeren Temperaturen unter 24 °C verfestigt sich Kokosöl. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung Kokosfett durchaus korrekt. Da das Produkt in den tropischen Herkunftsländern jedoch fast ausnahmslos als Kokosöl bezeichnet wird und der Begriff weltweit verbreitet ist, verwenden auch wir in der Ölmühle Solling diese Bezeichnung.

Häufig wird davon ausgegangen, Kokosfett sei grundsätzlich fest und Kokosöl immer flüssig und es handele sich um zwei verschiedene Produkte. Jedoch unterscheidet sich je nach Außentemperatur lediglich der Aggregatzustand. Natives, unbehandeltes Kokosöl enthält einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren, auch MCT (Middle Chain Triglycerides) genannt, zu denen die Capron-, Capyl- und Caprinsäure sowie auch die Laurinsäure gehören. Erstere haben einen niedrigeren Schmelzpunkt als 24 °C und ändern ihren Aggregatzustand bei zunehmender oder abnehmender Temperatur schnell. Bei Zimmertemperatur sind sie noch flüssig. 

Ein natürliches, vollwertiges Kokosöl ist ab einer Temperatur von zirka 24 °C flüssig und hat eine durchsichtige, wasserähnliche Optik. Bei Temperaturen unter 24 °C verfestigt sich das Öl. Es bleibt streichfähig und bekommt eine cremeweiße Farbe. Bei sehr niedrigen Temperaturen, z. B. im Kühlschrank, wird das Öl extrem fest und verliert seine Streichfähigkeit.

Übrigens: Ist ein Kokosöl auch bei Temperaturen von unter 24 °C flüssig, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass das Öl „fraktioniert“ und seine wertvolle Laurinsäure entzogen wurde. Die mittelkettigen, noch flüssigen Fettsäuren bleiben zurück – dem Kokosöl fehlen jedoch seine wichtigen sekundären Nährstoffe und Vitamine sowie die Laurinsäure.

Unser Partnerprojekt in Sri Lanka

Serendipol

Werner Baensch, Gründer und Produktentwickler der Ölmühle Solling, arbeitete als Dipl. Ing. Lebensmitteltechnologe über einen Zeitraum von mehreren Jahren mit dem Coconut Research Institute in Lunuwila in Sri Lanka zusammen. Dort entwickelte er eine einfache Prozesstechnik zur Herstellung einer besonders hochwertigen Qualität von Kokosöl. Auf der internationalen Coconut Conference in Colombo 2003 wurde diese Technologie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Darauf verbreitete sie sich in alle tropischen, südostasiatischen Länder. Mit einem der in Sri Lanka neu entstandenen Projekte für Kokosöl, der Firma Serendipol arbeitet die Ölmühle Solling seit 2006 eng bei technischer Konzeptionierung und Qualitätskontrolle zusammen.

Das Projekt war eine Investition des bekannten US-Naturseifenherstellers Dr. Bronner’s, der eine Quelle für Fair Trade Kokosöl aus ökologischem Anbau benötigte. Diese Erfahrung machte die Ölmühle Solling zu einem Vorreiter in Sachen Qualität von Kokosölen aus anerkannt ökologischem Anbau.

Serendipol arbeitet seit seiner Gründung im Jahr 2006 mit kleinbäuerlichen Farmern im Raum Kuliapitiya zusammen und berät und unterstützt sie bei der ökologischen Bewirtschaftung ihrer Kokosfarmen. Im Laufe der Jahre haben sich über 1.300 Kleinbauern und Farmer diesem Projekt angeschlossen und bewirtschaften insgesamt eine Fläche von über 8.000 Hektar.

Auf den vielen Öko-Plantagen gedeihen neben den Kokospalmen auch andere Gewächse für den täglichen Lebensunterhalt. Das trägt viel dazu bei, dass unter diesen tropenklimatischen Bedingungen ökologischer Landbau in vielen Lebensbereichen nachhaltig sein kann. Für die Menschen vor Ort bedeutet das sichere Arbeitsplätze in der Kokosnussverarbeitung und damit verbesserte Lebensbedingungen und Chancen für künftige Generationen. Weil in Sri Lanka nach dem langen Bürgerkrieg zwischen den Tamilen und Singhalesen nun endlich wieder Frieden herrscht und sich die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Landbevölkerung kontinuierlich verbessern, nimmt der nachhaltige ökologische Landbau nach den strengeren Naturland Richtlinien immer mehr Raum ein. Voraussetzung für die Naturland Zertifizierung ist eine Art ganzheitliche Landwirtschaft, die auf umweltverträgliche Tierhaltung und Pflanzenbau setzt, und dabei die vorhandenen landwirtschaftlichen Ressourcen schont, aber maßvoll nutzt. Da gibt es feine Unterschiede zu der weniger anspruchsvollen EU-BIO-Verordnung.

Mit über 1.300 Bio-Farmern ist Serendipol ein wichtiger Entwicklungsfaktor in dieser ländlichen Region und setzt wichtige Impulse, wenn es um Berufs- und Bildungsförderung, medizinische Versorgung und die Kommunalentwicklung geht. Genau hier setzt unsere faire Partnerschaft an. Wir zahlen freiwillig eine zusätzliche Fair Trade Prämie für die in der Ölmühle Serendipol hergestellten Kokosöle und fördern dadurch, mit Serendipols weiteren Kunden, eine wachsende Menge kommunaler Projekte wie Krankenhäuser und kleine Gesundheitszentren im ländlichen Raum, Schulverbesserungen, Infrastrukturmaßnahmen und Landschaftspflege, unter Beteiligung von Bauern und Gemeinden.

Forschungsprojekte und Kooperationen

Die Ölmühle Solling bezieht nicht nur das wertvolle Kokosöl von Serendipol, sondern es findet auch ein reger Austausch über die Technologie der Herstellung von Kokosöl sowie anderen Erzeugnissen aus der Kokosnuss statt. In Zusammenarbeit mit Hochschulen (HS OWL Lemgo und HS Fulda) und Forschungsinstituten in Deutschland ist ein Wissensaustausch in Gang gekommen, der wesentlich dazu beiträgt, dass wir eine Vielzahl hochwertiger Kokosnussprodukte in bester Qualität anbieten können.

Die Ölmühle Solling hat zudem derzeit ein Forschungsprojekt an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe/Lemgo in Zusammenarbeit mit dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel/Arbeitsgruppe für Lipidforschung in Detmold, das Aufschluss über den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen in Kokosölen geben und Hinweise bestätigen soll, dass in der äußeren braunen Haut, die das Nussfleisch umgibt, wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und polyphenolische Antioxidantien enthalten sind.

Das Naturland Fair Siegel

Naturland Fair

Das Naturland Fair Siegel kennzeichnet Produkte, die unseren Richtlinien für ökologischen Landbau und fairem Handel entsprechen. Neben klassischen Fairhandels-Produkten wie Kaffee und Schokolade sind das Produkte wie Milch und Brot. Faire Erzeugerpreise und verlässliche Handelbeziehungen geben Erzeugern in Ländern des Südens sowie bei uns die nötige Sicherheit, um in die Zukunft zu investieren.

Naturland Fair ist Testsieger

Dass nur die Verbindung von Öko und Fair wirklich nachhaltig ist, hat auch die Stiftung Warentest unlängst einmal mehr bestätigt. Die Tester bewerteten in der Ausgabe vom Mai 2016 sechs verschiedene Nachhaltigkeitssiegel und kamen dabei zu dem klaren Ergebnis: "Den höchsten Standard setzt das das Siegel Naturland Fair".

Rezepte

Haferdrink mit Kurkuma

Haferdrink mit Kurkuma Zutaten für 2 Personen

Zubereitungszeit: 5 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
400 mlkaltes Wasser
50 gHaferflocken
30 gDatteln
2 TLKurkumapulver
1 TLZimt-Mandel Würzöl
1 TLKokosöl

Zubereitung
Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Wenn der Drink zu fest ist, noch etwas kaltes Wasser hinzufügen. Luftdicht verschlossen hält die Hafermilch bis zu 3 Tage im Kühlschrank.


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Kaffee-Schoko-Kekse

Kaffee-Schoko-Kekse Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
150 gDinkel- oder Weizenmehl
70 gHaferflocken
1 TLBackpulver
½ TLSalz
4 TLKaffee-Mandel Würzöl
100 gKokosöl
50 gweiche Butter
80 gZartbitterschokoalade
50 gKokosblütenzucker
50 gPuderzucker
1 Ei
80 gCashewkerne

Zubereitung
Mehl mit Haferflocken, Backpulver, Salz und einem Ei in einer großen Schüssel vermischen. Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und darin Butter, Kokosöl, Kaffee-Mandel Würzöl, Kokosblütenzucker und Puderzucker unterrühren und die Masse mit in die große Schüssel geben. Cashewkerne fein hacken und unter den Teig mischen.
Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Teig portionsweise in den Handflächen rollen, platt drücken und mit etwas Abstand auf dem Blech verteilen. Wenn der Teig zu flüssig ist, kann er auch mit einem großen Löffel auf dem Backpapier verteilt werden. Zirka 10 Minunten backen und im Anschluss gut auskühlen lassen.


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Schokokugeln mit Kokosöl

Schokokugeln mit Kokosöl Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
80 gZartbitterschokolade
100 gDatteln, entsteint
100 ggehackte Haselnüsse
2 ELKokosöl
4 ELHaferflocken
ungesüßtes Kakaopulver

Zubereitung
Die Schokolade im Wasserbad gemeinsam mit 1,5 Esslöffeln Kokosöl schmelzen. Haferflocken in einer Pfanne mit einem halben Esslöffel Kokosöl für 2-3 Minuten anrösten. Datteln in einem Mixer gründlich zerkleinern und mit der Schokoladen-Kokosöl-Mischung, den gehackten Haselnüsse und Haferflocken in einer Schüssel zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Die Masse zu einer großen Kugel formen und in einer geschlossenen Dose für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Mit den Händen kleine Kugeln formen (zirka 3 cm Durchmesser) und in Kakaopulver wälzen. Alternativ können die Kugeln in gehackten Haselnüssen gewälzt werden. Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.


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weitere Rezepte

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Sybille Anspach am 07.05.2017
Super lecker, habe schon die ersten Gerichte gekocht und finde Geschmack und Konsistenz perfekt. Habe vor Wonne den Löffel abgelutscht und die Zähne befeuchtet. Mhm. Lust auf Mehr.
von Manfred Hennigs am 17.04.2017
Nachdem die erste Lieferung mit Glasbruch ausgeliefert wurde,haben sie nach meiner Reklamation sofort reagiert und Ersatz geliefert. Ansonsten gibt es Nichts zu beklagen.
von elke Hirschfeld am 31.05.2017
Gefallen tut mir der Geschmack gerade von diesem Kokosöl,weil die Innenhaut von der Kokosnuss mitvermahlen wird.Sehr aromatisch!!
von Eberhard Peust am 07.05.2017
Im Vergleich mit dem .. hmm.. "Öl", das mein Nachbar hat, hat dieses Kokosöl einen reinem Geschmack!
von Axel Schiermeyer am 12.05.2017
Bio und Fair zu gutem Preis. Transparente Produktion -im Gegensatz zu Dr. P. :-)
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Fragen und Antworten

Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Kokosöl Naturland Fair

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
92 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Laurinsäure
49.5 – 51.0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau, Naturland Fair zertifiziert (100 %)

Lagerhinweis

Lichtgeschützt und dunkel, aber nicht im Kühlschrank aufbewahren. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

15 - 18 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
1,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: cocos nucifera L.
Bio-Kokosöl sollte dunkel, trocken und vor Licht geschützt bei Temperaturen von 10-20°C aufbewahrt werden. Unter optimalen Bedingungen hält es bis zu 18 Monate.

Fettsäurezusammensetzung des nativen Kokosöles:
6:0 Capronsäure 0,8 %
8:0 Caprylsäure 10,1 %                                    Capron-, Capry- und Caprinsäure werden auch als mittellettige Fettsäuren ( Middle Chain Trigliyceride) sog. MCTs bezeichnet.
10:0 Caprinsäure 5,9 %                                    Auch die Laurinsäure wird mitunter dazu gezählt. In der Summe ergibt sich dann ein Gehalt von ca. 68%  MCTs.
12:0 Laurinsäure 49,1 %
14:0 Myristinsäure 19,5 %
16:0 Palmitinsäure 7,5 %
18:0 Stearinsäure 2,6 %
18:1 Ölsäure 4,7 %
18:2 Linolsäure 0,7 %

Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und unterliegen natürlichen biologischen Schwankungen, da die Fettzusammensetzung vom Klima, den Bodenverhältnissen und dem Reifegrad abhängt.

Kokosöl in der Kosmetik und Ayurvedische Anwendungen
Bio-Kokosöl wird in kosmetischen (ayurvedischen) und pharmazeutischen Präparaten als Salbengrundlage verwendet. Auch als Massageöl ist es sehr gut geeignet, da es nur langsam in die Haut einzieht und für eine gute Griffigkeit während der Massage sorgt.

Natives Kokosöl wird auch zur Pflegekur von glanzlosem und brüchig-trockenem Haar empfohlen. Direkt nach der Haarwäsche verreibt man in den Handflächen ein pfenniggroßes Stück des nativen Kokosöles in den noch feuchtwarmen Haaren und lässt es über mehrere Stunden (am besten über Nacht) einwirken. Das Haar erhält hierdurch einen samtigen Glanz und seine natürliche Elastizität und Geschmeidigkeit zurück ohne zu verkleben. Auch gut zur Anwendung bei trockener und juckender Kopfhaut.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.

Lesetipps:
Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:
www.systemed.de
Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn ISBN 978-3-942772-38-9
Das Beste aus der Kokosnuss ISBN 978-3-942772-56-3
Positives über Fette und Öle ISBN 978-3-942772-57-0
www.olionatura.de/_oele/index.php?id=27

Hinweis:

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