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EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht EU-Landwirtschaft

Kokosmehl

teilentölt

4,88 von 5 Sternen
bei 806 Bewertungen
Für dieses feine Kokosmehl wird frisches Kokosnussfleisch schonend getrocknet, entölt und vermahlen. Es enthält noch zirka 7 % Kokosöl sowie pflanzliches Eiweiß und zirka 40% Ballaststoffe. Ideal für Müsli und zum Andicken von Shakes.
Kokosmehl
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
48253 500 g Beutel
0,99 € pro 100 g
  4,95
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


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  • Bewertungen (806)
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Zur Herstellung von Kokosmehl wird das erntefrische Fruchtfleisch aus der reifen Kokosnuss schonend getrocknet, durch mechanische Pressung entölt und abschließend vermahlen. Der Kokosölgehalt wird durch die Pressung auf ca. 7-9 % reduziert. Der Kohlenhydratanteil liegt bei 24 %, der Eiweißgehalt beträgt ca. 18 %. Bemerkenswert hoch ist jedoch der Gehalt an Ballaststoffen (41 %). Das Kokosmehl besitzt dadurch ein hohes Quellvermögen und bindet bis zu 60 % Wasser.

Teige für Kuchen und Gebäck lassen sich mit Kokosmehl bestens zubereiten. 20-25 % Getreidemehl lässt sich in jedem Rezept durch die Verwendung von Kokosmehl einsparen. Dank seines süßlichen Geschmacks kommt man mit dem Kokosmehl auch mit weniger Zucker oder Süßstoff aus. Kokosmehl ist auch eine natürliche Kaliumquelle. Der Gehalt an Kalium (ca. 1750 mg/100g) ist 7 x höher als der Natriumgehalt. Die Mineralstoffe machen insgesamt etwa 5 % des Mehles aus.

Darauf sollten Sie beim Kauf von Kokosmehl achten

Das essbare, leckere Kokosnussfleisch ist weiß – und deshalb darf man von einem schonend hergestellten Kokosmehl auch erwarten, dass es weiß ist – und nicht beige oder gelb.

Denn die Farbe des Kokosmehles verrät viel über die Herstellung. Nur wenn die Temperatur bei der Gewinnung von Kokosöl durch mechanische Pressung nicht deutlich über 60° C steigt, kann man davon ausgehen, dass das Kokosmehl nicht überhitzt oder sogar verbrannt ist – und seine typische natürlich weiße Farbe behält. Im Verlauf einer tatsächlich „kalten Pressung“ entstehen keine so genannten „Melanoidine“. https://de.wikipedia.org/wiki/Melanoidine

Erst bei hohen Temperaturen über 60° C bilden die im Kokosnussfleisch enthaltenen Eiweiße und Kohlenhydrate bräunliche Verbindungen, so genannte Melanoidine, wie sie auch beim Backen, Rösten und Toasten von Brot entstehen können. Die knusprig braune Kruste schmeckt zwar lecker, sie lässt aber auch den Schluss auf eine erhöhte Temperatur bei der Verarbeitung der Kokosnüsse erkennen. Ganz besonders irreführend und verbrauchertäuschend wird es dann, wenn der Hersteller des Kokosmehles das Kokosöl und das Kokosmehl dann auch noch als ROHKOST auslobt.

Vor einem Etikettenschwindel mit Kokosöl und Kokosmehl als Rohkost möchten wir mit diesem Hinweis auf einen weit verbreiteten Qualitätsmangel bei Kokosmehl und Kokosöl hinweisen.

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Kokosmehl

Ernergie
1297 kJ / 312 kcal
Fett
7,0 g
    davon gesättigte Fettsäuren
6,7 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
0,2 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
0,1 g
Kohlenhydrate
24 g
    davon Zucker
8,9 g
Ballaststoffe
41 g
Salz
0,24 g

Kalium
1750 mg (87,5% NRV)

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Kokosmehl* *aus kontrolliert biologischem Anbau Kann Spuren von Mandeln, Haselnüssen, Walnüssen oder Sesam enthalten.

Lagerhinweis

Gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahren.

Haltbarkeit

6 - 9 Monate

Fettsäuren-Diagramm Kokosmehl

gesättigte Fettsäuren
6,7 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
0,2 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Cocos nucifera L.

Herkunft:
Die Kokosnüsse für unser Kokosmehl stammen aus Sri Lanka.

Zertifizierung
:
Die Kokosnüsse, die für unser Kokosnussmehl verwendet werden, stammen von Naturland-Erzeugerbetrieben aus kontrolliert biologischem Anbau gemäß BIO VO 834/2007 und VO 1235/2008.

Literaturnachweise

www.chefkoch.de

Unser Kokosmehl eignet sich zum Backen von Keksen und feinem Gebäck. Es lässt sich bis zu 25% dem Weizenmehl beimischen und enthält gegenüber Kokosraspeln nur 1/4 des üblichen Fettgehaltes sowie ca. 20% wertvolle pflanzliche Proteine. Das Produkt ist fettarm, laktosefrei, glutenfrei, hefefrei und enthält zu dem die natürlichen Ballaststoffe des weißen Kokosnussfleisches sowie einen bemerkenswerten Gehalt an Kalium. Wegen seiner guten Quellfähigkeit eignet es sich hervorragend als Zusatzstoff (Verdickungsmittel) mit hohem Wasserbindungsvermögen für Kokosmilch-Mixgetränke, Brotaufstriche, Saucen, Dips, (Eis-)Cremes, Desserts sowie für Backwaren und diätetische Erzeugnisse.

Tipp: Beim Backen können 10% bis 20% der Mehlmenge durch Kokosmehl ersetzt werden. Da es ein sehr gutes Quellvermögen hat, einfach die Flüssigkeitsmenge im Rezept entsprechend anpassen!

Ananas-Blechkuchen

Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: zirka 15 Minuten

Zutaten

200 g Kokosöl
150 g (Rohr)zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
200 g Kartoffelmehl
100 g Kokosmehl
1 Pck. Backpulver
8 EL Milch
500 g frische Ananaswürfel
80 g Kokosflocken
80 g (Rohr)zucker
30 g Kokosöl zum Einfetten des Backbleches


aus der Ölmühle Solling
Kokosmehl, Kokosöl

Zubereitung
Das Kokosöl mit 150 g Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach darunter rühren. Kartoffelmehl, Kokosmehl und Backpulver mischen und mit der Milch kurz unter die Masse rühren. Den Teig auf ein gefettetes Blech streichen und die Ananaswürfel darauf verteilen. Die Ananaswürfel leicht eindrücken. Die Kokosflocken mit 80 g Zucker mischen und über den Teig streuen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Abkühlen lassen.


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Kokosmakronen
Zutaten:
3 Eier
250 g Puderzucker
250 g Kokosmehl
1 EL Mandel-Vanille Würzöl
Prise Salz
Backoblaten

Zubereitung:
Eiweiß schaumig schlagen und Puderzucker darin einrühren. Kokosmehl nach und nach untermengen und mit Mandel-Vanille Würzöl verfeinern. Eine Prise Salz darf nicht fehlen. Kleine Häufchen auf die Oblaten setzen und bei 150-160 °C etwa 50 min. backen, bis die Makronen leicht braun und knusprig sind. Nach dem Auskühlen in einer verschlossenen Dose aufbewahren, damit sie lange bissfest und knusprig bleiben.

Kokos-Kekse
Zutaten:
100 g KokosÖl
150 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
1 Ei
50 g Kokosmehl
1 TL Backpulver
Prise Salz
75 g Kokosraspel
50 g Cornflakes
75 g gehackte weiße Schokolade

Zubereitung:
Butter, Zucker und den Vanillinzucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und kräftig rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen, löffelweise unter die Zucker-Ei-Masse rühren. Die Kokosraspeln und Schokolade untermischen, und dann die Cornflakes unterheben.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Kleine Kugeln (2 cm im Durchmesser) formen, in großem Abstand (8 cm) auf das Backblech legen. Im Ofen bei 175 °C etwa 8 - 10 min. backen.

Kokoskuchen
Zutaten:
175 g Weizenmehl Type 405
75 g Kokosmehl
2 TL Backpulver
150 g Zucker
150 g zerlassenes, etwas abgekühltes Kokosöl
150 g Kokosraspel
3 Eier
Prise Salz
250 ml Milch

Zubereitung:
Die Mehle mit dem Backpulver, Salz und dem Zucker mischen. Die Eier und die Milch mit einem Schneebesen unterrühren, dann das KokosÖl zugeben und nochmals durchrühren. Am Schluss die Kokosflocken unterheben.
Eine Kastenform ausfetten, mit Semmelbrösel ausstreuen und den Teig hineinfüllen.
Auf der mittleren Schiene etwas 45 Min. backen. Die Ränder mit einem Messer lösen, auf ein Kuchengitter stürzen und in der Form 10 min. auskühlen lassen - dann löst sich der Kuchen ganz einfach aus der Form.

Top-Kundenbewertungen

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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Thorsten Mauch am 12.11.2014 zum Kokosmehl
Das Mehl hat einen ganz tollen Geruch, der ein entsprechendes Geschmackserlebnis verspricht. Wer allerdings an indisches Vollfettmehl gewöhnt ist wird vermutlich enttäuscht sein. Fett ist eben doch ein entscheidender Geschmacksträger, der hier nur noch zu kleinen teil vorhanden ist. Entsprechend mild ist der Geschmack... mehr >>
. Ich hab das Kokosmehl zum aromatisieren von Reis eingesetzt. Die Dosis war 10% auf die Reismenge gerechnet. Das führt zu einen angenehmen aber sehr milden Kokosgeschmack. Weiter habe ich ein indisches Kokoscrurry gekocht Obwohl ich hier doch einiges eingesetzt hab, bin ich auch hier nicht über einen milden Geschmack hinausgekommen. Sehr positiv war aber das das Kokosmehl das Curry schön gebunden hat, ohne das alles im fett schwimmt. Die Bindung ist allerdings nicht mit Mehl oder Stärke vergleichbar. Obwohl mein Kokosmehl schön fein gemahlen war, bleibt es ein wenig griesselig, was mich im Curry nicht weiter gestört hat. Ich würde es aber sonst nicht zur Bindung einsetzen. Letztlich hab ich es auch zum Jogurt zugesetzt, hier ist es mir aber definitiv zu Geschmacklos. Für den Geschmack ist das Mandel- und das Walnussmehl besser geeignet. Um den Jogurt mit Eiweiß aufzupeppern sind 18% einfach zu wenig, da ist das Kürbiskernmehl erste Wahl, wenn einem die Farbe nicht stört. Unterm Strich kommt es geschmacklich nicht an indische Vollfettprodukte ran, hat aber den Riesenvorteil das es auch nur 7% Fett enthält. Man spart also jedem Menge Energie ein,
  - von Marion Maletzki am 14.12.2014 zum Kokosmehl
Ich kann dieses wie auch die anderen Mehle sehr empfehlen. Die Nährwerte sind sehr gut, ebenso die Konsistenz und der Geschmack, der allerdings nicht so süß bzw. intensiv ist wie der Geruch, eher sehr mild. Ich benutze dieses Mehl in unterschiedlicher Kombination mit anderen Mehlen hauptsächlich zum Brotbacken, aber auch... mehr >>
für Plätzchen, und bin sehr zufrieden. Wichtig bei diesem Mehl ist es, etwas mehr Flüssigkeit als gewöhnlich zuzusetzen, weil es relativ viel Flüssigkeit aufsaugt.
  - von Antje Schütze am 14.02.2015 zum Kokosmehl
Das Kokosmehl ist mal mehr, mal weniger grobkörnig, was ich gerade schätze, da man daran z. B. über Suppen gestreut schön etwas zu kauen hat. Wenn gewünscht, kann man es sich in einer Mühle oder einem Küchengerät selbst noch etwas feiner nachmahlen. Es eignet sich z. B. hervorragend zur Herstellung von rohköstlichen... mehr >>
Smoothies, Desserts und Gebäck, denn es hat einen sehr feinen, natürlich süßen Geschmack.
  - von Martina Braun am 23.06.2015 zum Kokosmehl
Einfach super Qualität des Mehls, guter Geschmack und sehr hochwertige, lichtundurchlässige, ansprechende Verpackung (was mir mich super schön ist, da ich eine Küche mit offenen Regalen hab). Ebenso schätze ich die guten Informationen zu den Produkten auf der Homepage. Alles in allem top. Werde wieder dort bestellen, auch... mehr >>
wenn es mit Sicherheit günstigere Produkte gibt. Aber Qualität ist mir wichtiger.
  - von Marion Kühn am 11.08.2016 zum Kokosmehl
Ursprünglich wollte ich das Kokosmehl nur zum Backen nehmen. Aber ich habe herausgefunden, dass sich kalte Milchdrinks oder Obstsmoothies damit sehr gut binden lassen. Gebacken habe ich damit auch und zwar Pfannekuchen. Durch den noch vorhandenen Fettanteil im Mehl, spart man die Fettzugabe in der Pfanne. Wichtig beim Backen ist... mehr >>
nur, dass mehr Flüssigkeit zugegeben werden muss.
  - von Anne Grummel am 19.09.2015 zum Kokosmehl
eine praktische Verpackung, die nicht nur wiederverschließbar ist, sondern auch dicht. So muss ich das Mehl nicht noch mal umfüllen und/oder in eine extra Dose packen. Ich verwende sie Mehle zum Brot backen (Rezept auf der Homepage beim Chiamehl gesehen). Habe mir noch die anderen Mehle bestellt und werde auch mal die ein oder... mehr >>
andere Sorte gegeneinander ausrauschen.
  - von Stefanie Rüther am 18.01.2015 zum Kokosmehl
Das Kokosmehl von der Ölmühle Solling gehört für mich zu den besten; herrlicher Geruch und feine Konsistenz; morgens kommt ein großer Löffel in mein Tsampa und in das Müsli meines Mannes. Ich würde mir zukünftig allerdings umweltfreundliche Verpackungen wünschen, da man doch viel Müll produzieren muss, wenn man das... mehr >>
Mehl essen möchte. Stefanie Rüther
  - von P. Leeuwerink am 09.02.2016 zum Kokosmehl
Ein Produktverbesserungsvorschlag: das "Haltbarkeitsdatum" nicht auf dem Siegelfalz aufdrucken, den das reist man ab um die Verpackung zu öffnen. So ist es mir passiert, dass ich das Stuck weggeschmissen habe und dann nicht mehr wusste bis wann das Mehl hatlbar war. Deshalb nur 4 Sternen. Produkt selber ist super. Würde ich... mehr >>
weiterempfehlen.
  - von Jenny Fuß am 05.11.2014 zum Kokosmehl
Das Kokosmehl ist super lecker und bietet mir die Möglichkeit, weitestgehend auf die üblichen Mehle wie Weizenmehl und Co. zu verzichten. Der Preis ist zwar höher, aber wenn man nicht so häufig Mehl benötigt, passt es wieder. Die Produkte der Ölmühle Solling sind sehr hochwertig und somit uneingeschränkt zu empfehlen!
  - von Peter Genz am 10.09.2014 zum Kokosmehl
Da wir auf Weizenmehl verzichten, haben wir hier eine Alternative gefunden. Mit dem Kokosmehl lässt sich wunderbar backen. Es ist fein gemahlen und toll im Geschmack. Das frisch gebackene Brot mit Kokosmehl ist wohl gesünder, - hat weniger Kohlenhydrate. Die Lieferung erfolgte sehr schnell. Ich bin sehr zufrieden
Alle Bewertungen anzeigen
Wie lange braucht eine Kokosnuss, bis sie geerntet werden kann?

Von der Blüte bis zur Vollreife benötigt eine junge Kokosnuss etwa ein Jahr. Von der Ernte bis zur Verarbeitung der reifen, erntefrischen Kokosnuss zu Kokosöl dauert es nur wenige Tage. Auf den Plantagen werden die Kokosnüsse von den Palmen geholt, gesammelt und zur Ölmühle gebracht und für die weitere Verarbeitung vorbereitet.


Seit wann gibt es die Ölmühle Solling?

Gudrun und Werner Baensch haben die Ölmühle Solling 1996 in Bevern im Weserbergland gegründet. Alle weiteren Stationen der Ölmühle Solling können Sie hier nachlesen.


Ist Kokosöl gesundheitsschädlich?

In jüngster Zeite häufen sich wieder einmal kritische Artikel über Kokosöl, ausgelöst durch eine Stellungsnahme der amerikanischen Herzgesellschaft AHA. Die AHA ist der festen Überzeugung, dass gesättigte Fettsäuren durch ungesättige Fettsäuren ersetzt werden sollten, um das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten zu verringern.

Schon seit mehreren Jahrzehnten predigen Ärzte, Pharmaindustrie und auch die führenden Margarinehersteller, dass gesättigte Fette gesundheitsschädlich seien. Frei verkäufliche, phytosterinhaltige Margarineprodukte und cholesterinsenkende Medikamente werden gern und häufig verschrieben, weil alle daran gut verdienen. In vorderster Linie auch die Apotheken.

Leider entsprechen diese Thesen nicht den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen. Es ist schon lange das Gegenteil bewiesen, nämlich, dass gesättigte Fettsäuren NICHT gesundheitsschädlich sind und schon gar nicht einseitig das LDL-Cholesterin erhöhen. Auch Butter und tierische Fette (Schweineschmalz und Rindertalg) nicht. Das sind längst überholte Thesen aus den 50er Jahren.

Sehen Sie hierzu ein Video aus der Mediathek / Leschs Kosmos. Interessant und aufschlussreich, was die Verleumdung der bösen, gesättigten (Kokos-)Fette angeht (7. Minute bis 13. Minute):
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/videos/vorsicht-zucker-102.html

Lesen Sie hierzu auch Kokosöl (mal wieder) in der Kritik.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Kokosöl eines von zahlreichen Pflanzenfetten ist, welches zum Backen, Braten und Frittieren bestens geeignet ist und sich auch als Brotaufstrich eignet. Kokosöl sollte nicht das einzige Fett in der Küche sein, denn es enthält keine essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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