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Kokosöl Naturland Fair

nativ

Kokosöl Naturland Fair
EU Bio
DE-ÖKO-039
Sri Lanka Landwirtschaft
Fair for Life Zertfiziert
  • 100 % natives Bio-Kokosnussöl aus der ganzen Nuss
  • aus anerkannt ökologischem NATURLAND Anbau
  • höchste Premium Qualität aus Sri Lanka
  • nicht raffiniert, nicht gehärtet, nicht gebleicht, nicht desodoriert
  • rückstandskontrolliert durch akkreditierte Fachlabore in Deutschland
  • VEGAN und laktosefrei, Laurinsäuregehalt 49,5 g pro 100 g
4,96 von 5 Sternen
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Kokosöl Naturland Fair

Das bisher einzige Kokosöl mit Verbandszertifizierung Naturland Fair und aus anerkannt fairem Handel.

Natives Kokosöl aus der ganzen Nuss "Whole Kernel"
Die Ölmühle Solling bietet ein ganz besonderes Kokosöl an. Es wird aus dem Nussfruchtfleisch der erntefrischen Kokosnuss, mit samt der dünnen, braunen Samenhaut gepresst. Dieses native Kokosöl unterscheidet sich durch eine leicht gelbliche Färbung von dem schneeweißen nativen Kokosöl aus der geschälten Kokosnuss und ist geschmacklich authentisch nussiger. Es schmeckt wie frische Kokosnuss. Kokosöl von der Ölmühle Solling ist köstlich, mühlenfrisch, gehaltvoll und vielseitig verwendbar!

Das native Kokosöl aus der ganzen Nuss punktet auch mit ernährungsphysio-logischen Werten: Tatsächlich enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren. Aber diese bestehen zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides), wie der Laurinsäure, die nahezu die Hälfte (50 g pro 100 g) der Fettsäuren im Kokosöl ausmacht. Die Laurinsäure ist auch wichtiger Bestandteil der Muttermilch. In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung.

Erfahren Sie mehr über natives Kokosöl aus der ganzen Nuss [pdf]

NATURLAND FAIR KOKOSÖL aus Sri Lanka
Ein kleiner historischer Rückblick auf die Entwicklung dieses Partnerprojektes :

Werner Baensch arbeitete als Dipl. Ing. Lebensmitteltechnologe über einen Zeitraum von mehreren Jahren mit dem Coconut Research Institute in Lunuwila / Sri Lanka zusammen. Dort entwickelte er eine einfache Prozesstechnik zur Herstellung einer besonders hochwertigen Qualität von Kokosöl, das Virgin Coconut Oil (VCO). Auf der internationalen Coconut Conference in Colombo 2003 wurde diese Technologie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Darauf verbreitete sie sich in alle tropischen, südostasiatischen Länder wie ein Lauffeuer. Mit einem der in Sri Lanka neu entstandenen Projekte für Virgin Coconut Oil, der Firma Serendipol, arbeitet die Ölmühle Solling seit 2006 eng bei technischer Konzeptionierung und Qualitätskontrolle zusammen. Das Projekt war eine Investition des bekannten US-Naturseifenherstellers Dr. Bronner’s, der eine Quelle für Fair Trade VCO aus ökologischem Anbau benötigte. Diese Erfahrung machte die Ölmühle Solling zu einem Vorreiter in Sachen Qualität von Kokosölen aus anerkannt ökologischem Anbau.

Serendipol arbeitet seit seiner Gründung im Jahr 2006 mit kleinbäuerlichen Farmern im Raum Kuliapitiya zusammen und berät und unterstützt sie bei der ökologischen Bewirtschaftung ihrer Kokosfarmen. Im Laufe der Jahre haben sich über 1.300 Kleinbauern und Farmer diesem Projekt angeschlossen und bewirtschaften insgesamt eine Fläche von über 8.000 Hektar.

Aus Forschung und Wissenschaft
Die Ölmühle Solling bezieht nicht nur das wertvolle Kokosöl von Serendipol, sondern es findet auch ein reger Austausch über die Technologie der Herstellung von Kokosöl sowie anderen Erzeugnissen aus der Kokosnuss statt. In Zusammenarbeit mit Hochschulen (HS OWL Lemgo und HS Fulda) und Forschungsinstituten in Deutschland ist ein Wissensaustausch in Gang gekommen, der wesentlich dazu beiträgt, dass wir Ihnen eine Vielzahl hochwertiger Kokosnussprodukte in bester Qualität anbieten können.

Wir unterstützen derzeit ein Forschungsprojekt an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe/Lemgo in Zusammenarbeit mit dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel / Arbeitsgruppe für Lipidforschung am MRI in Detmold, das Aufschluss über den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen in Kokosölen geben und Hinweise bestätigen soll, dass in der äußeren braunen Haut, die das Nussfleisch umgibt, wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und polyphenolische Antioxidantien enthalten sind.

Auf vielen Öko-Plantagen gedeihen neben den Kokospalmen auch andere Gewächse für den täglichen Lebensunterhalt. Das trägt viel dazu bei, dass unter diesen tropenklimatischen Bedingungen ökologischer Landbau in vielen Lebensbereichen nachhaltig sein kann. Für die Menschen vor Ort bedeutet das sichere Arbeitsplätze in der Kokosnuss-Verarbeitung und damit verbesserte Lebensbedingungen und Chancen für künftige Generationen. Weil in Sri Lanka nach dem langen Bürgerkrieg zwischen den Tamilen und Singhalesen nun endlich wieder Frieden herrscht und sich die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Landbevölkerung kontinuierlich verbessern, nimmt der nachhaltige ökologische Landbau nach den strengeren NATURLAND-Richtlinien immer mehr Raum ein. Voraussetzung für die NATURLAND-Zertifizierung ist eine Art ganzheitlicher Landwirtschaft, die auf umweltverträgliche Tierhaltung und Pflanzenbau setzt und dabei die vorhandenen landwirtschaftlichen Ressourcen schont, aber maßvoll nutzt. Da gibt es feine Unterschiede zu der weniger anspruchsvollen EU BIO Verordnung.

Mit über 1.300 Bio-Farmern ist Serendipol ein wichtiger Entwicklungsfaktor in dieser ländlichen Region und setzt wichtige Impulse, wenn es um Berufs- und Bildungsförderung, medizinische Versorgung und die Kommunalentwicklung geht. Genau hier setzt unsere faire Partnerschaft an. Wir zahlen freiwillig eine zusätzliche Fair Trade Prämie für die in der Ölmühle Serendipol hergestellten Kokosöle und fördern dadurch, mit Serendipols anderen Kunden, eine wachsende Menge kommunaler Projekte wie Krankenhäuser und kleine Gesundheitszentren im ländlichen Raum , Schulverbesserungen, Infrastrukturmaßnahmen und Landschaftspflege - unter Beteiligung von Bauern und Gemeinden.

Kokos kulinarisch

Das feine typische Aroma frischer Kokosnuss ist unvergleichlich und charakteristisch für die köstlichen Länderküchen der Regionen, wo Kokos gedeiht. Für die Bewohner der Tropen ist die köstliche Nuss ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Mahlzeit. Nehmen wir uns ein Beispiel an ihnen: Zwar können wir hier nicht frisch von der Palme das Fruchtfleisch oder das erfrischende Kokoswasser aus dem Inneren genießen. Aber mühlenfrisches Kokosöl, feines Kokosmehl, duftende Würzöle und leckere Aufstriche auf Basis von Kokosöl bringen Geschmacksvielfalt und tropische Lebensfreude ganz einfach auch in unsere Küchen.



Natives Kokosöl, so wird ein Kokosöl benannt, das kalt gepresst und nicht weiter behandelt ist. Also ausdrücklich : es findet keine Raffination, keine Bleichung, keine Wasserdampfbehandlung statt. Natives Kokosöl hat den exotischen, fein-nussigen, typischen Duft und Geschmack der frisch geknackten Kokosnuss. Die Ölmühle Solling bietet auch ein natives Kokosöl aus der geschälten Kokosnuss an. Das dünne, braune Häutchen wird vor der weiteren Verarbeitung vollständig abgeschält. Das „White Kernel“-Kokosöl, aus geschälten Kokosnüssen, ist geschmacklich etwas milder.

Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett für die heiße Küche und den Wok. Seine natürliche Zusammensetzung (siehe : --> Fettsäurespektrum) macht es haltbar und sehr hitzestabil, was beim Braten, Backen und Frittieren mit Kokosöl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Weil es nicht spritzt und nicht raucht, ist es das ideale Öl zum Braten, Backen und Frittieren. Kokosöl ist kulinarisch vielseitig einsetzbar. Es eignet sich für Fleisch- und Fischgerichte, für Vegetarisches und Veganes und natürlich für süße Speisen. Schauen Sie doch mal in unsere Rezeptsammlung und lassen Sie sich inspirieren!

Kokosöl ernährungsphysiologisch

Die Kokosnuss liefert von Natur aus eine Fülle von hochwertigen Nährstoffen wie Eiweiß, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und natürlich Kokosöl. Die Ölmühle Solling bietet Ihnen eine Vielzahl von Kokosprodukten in bester Qualität an, darunter das native Kokosöl, welches auf englisch auch ›Virgin Coconut Oil‹ genannt wird. Der Begriff "VCO" für Virgin Coconut Oil ist mittlerweile weltweit ein Qualitätsbegriff. Natives Kokosöl oder auch Virgin Coconut Oil wird aus erntereifen Bio-Kokosnüssen so schonend wie möglich hergestellt und mechanisch gepresst sowie mühlenfrisch abgefüllt. Es punktet nicht nur mit seiner feinen Kokosnote, sondern vor allem mit inneren Werten: Mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides), wie der Laurinsäure, die nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Öl ausmacht.
In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung.

Da Kokosöl keine essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthält, sollte man für eine ausgewogenen Ernährung auf Ölvielfalt setzen. Deshalb bietet Ihnen die Ölmühle Solling eine große Auswahl an mühlenfrischen Bio-Speiseölen für den Ölwechsel in der Küche!

Herkunft des Kokosöls




Die Kokospalme - Cocos nucifera L. - ist die einzige Art ihrer Gattung Cocos L. Sie gehört der Familie der Palmengewächse (Arecaceae) an und findet ihren Ursprung auf den Südseeinseln und im indomalayischen Raum. Die Verbreitung der Palme an den Küsten des gesamten Tropengürtels zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis rund um den Äquator verdankt sie ihren schwimmfähigen Früchten - der Kokosnuss. Die Kokospalme erweist sich als eine vielfältige Ressource, da nahezu alle Pflanzenteile in diverser Weise Verwendung finden. Man nennt sie wertschätzend gern auch " Tree of Life ", denn in den Tropen hat sie als wichtigste Nutzpflanze eine enorme wirtschaftliche Bedeutung und stellt außerdem eine fundamentale Nährstoffquelle dar.
Die erntereife Kokosnuss wird als ein hoch nahrhaftes "Functional Food" eingeordnet. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und phenolischen Verbindungen. Das essbare Kokosnussfleisch enthält ca. 45% Wasser, 35 % Kokosfett, 9% Ballaststoffe, 5% Kohlenhydrate, 5% Eiweiss und 1% Vitamine und Mineralstoffe.
Das wertvolle Kokosöl (Kokosfett) wird aus dem fetthaltigen Nährgewebe gewonnen, das zuvor durch verschiedene Methoden getrocknet wurde und als KOPRA bekannt ist.

Die Ölmühle Solling bezieht ihr natives Bio-Kokosöl, aus dem NATURLAND FAIR zertifizierten Projekt Serendipol aus Sri Lanka, sowie ein natives Kokosöl in EU Bio-Qualität von den Philippinen. Es werden ausschließlich Bio-Kokosnüsse von kleinbäuerlichen Farmen verarbeitet, aus denen Kokosöl, Kokoswürzöle, Kokosmehl und Kokosaufstriche hergestellt werden.

Naturland Fair - Unser Kokosöl aus Sri Lanka

Naturland Fair setzt höchste Standards
Naturland Fair vereint Öko und Fair in Nord und Süd
Das Naturland Fair Siegel kennzeichnet Produkte, die unseren Richtlinien für ökologischen Landbau und fairem Handel entsprechen. Neben klassischen Fairhandels-Produkten wie Kaffee und Schokolade sind das Produkte wie Milch, Brot und Nord-Süd Mischprodukte. Faire Erzeugerpreise und verlässliche Handelbeziehungen geben Erzeugern in Ländern des Südens sowie bei uns die nötige Sicherheit, um in die Zukunft zu investieren.

Naturland Fair ist Testsieger
Das nur die Verbindung von Öko und Fair wirklich nachhaltig ist, hat auch die Stiftung Warentest unlängst einmal mehr bestätigt. Die Tester bewerteten in der Ausgabe Mai 2016 sechs verschiedene Nachhaltigkeitssiegel und kamen dabei zu dem klaren Ergebnis: "Den höchsten Standard setzt das das Siegel Naturland Fair".
Werner Baensch arbeitete als Dipl. Ing. Lebensmitteltechnologe über einen Zeitraum von mehreren Jahren mit dem Coconut Research Institute in Lunuwila / Sri Lanka zusammen. Dort entwickelte er eine einfache Prozesstechnik zur Herstellung einer besonders hochwertigen Qualität von Kokosöl, das Virgin Coconut Oil (VCO). Auf der internationalen Coconut Conference in Colombo 2003 wurde diese Technologie erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Darauf verbreitete sie sich in alle tropischen, südostasiatischen Länder wie ein Lauffeuer. Mit einem der in Sri Lanka neu entstandenen Projekte für Virgin Coconut Oil, der Firma Serendipol, arbeitete die Ölmühle Solling ab 2006 eng bei technischer Konzeptionierung und Qualitätskontrolle zusammen. Das Projekt war eine Investition des bekannten US-Naturseifenherstellers Dr. Bronner’s, der eine Quelle für Fair Trade VCO aus ökologischem Anbau benötigte. Diese Erfahrung machte die Ölmühle Solling zu einem Vorreiter in Sachen Qualität von Kokosölen aus anerkannt ökologischem Anbau.

Seither bezieht die Ölmühle Solling nicht nur das wertvolle Kokosöl von Serendipol, sondern es findet auch ein reger Austausch über die Technologie der Herstellung von Kokosöl sowie anderen Erzeugnissen aus der Kokosnuss statt. In Zusammenarbeit mit Hochschulen (HS OWL Lemgo und HS Fulda) und Forschungsinstituten in Deutschland ist ein Wissensaustausch in Gang gekommen, der wesentlich dazu beiträgt, dass wir Ihnen eine Vielzahl hochwertiger Kokosnussprodukte in bester Qualität anbieten können.

Serendipol arbeitet seit seiner Gründung im Jahr 2006 mit kleinbäuerlichen Farmern im Raum Kuliapitiya zusammen und berät und unterstützt sie bei der ökologischen Bewirtschaftung ihrer Kokosfarmen. Im Laufe der Jahre haben sich über 1.300 Kleinbauern und Farmer diesem Projekt angeschlossen und bewirtschaften insgesamt eine Fläche von über 8.000 Hektar.

Auf vielen Öko-Plantagen gedeihen neben den Kokospalmen auch andere Gewächse für den täglichen Lebensunterhalt. Das trägt viel dazu bei, dass unter diesen tropenklimatischen Bedingungen ökologischer Landbau in vielen Lebensbereichen nachhaltig sein kann. Für die Menschen vor Ort bedeutet das sichere Arbeitsplätze in der Kokosnuss-Verarbeitung und damit verbesserte Lebensbedingungen und Chancen für künftige Generationen. Weil in Sri Lanka nach dem langen Bürgerkrieg
   
zwischen den Tamilen und Singhalesen nun endlich wieder Frieden herrscht und sich die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Landbevölkerung kontinuierlich verbessern, nimmt der nachhaltige ökologische Landbau nach den strengeren NATURLAND-Richtlinien immer mehr Raum ein. Voraussetzung für die NATURLAND-Zertifizierung ist eine Art ganzheitlicher Landwirtschaft, die auf umweltverträgliche Tierhaltung und Pflanzenbau setzt und dabei die vorhandenen landwirtschaftlichen Ressourcen schont, aber maßvoll nutzt. Da gibt es feine Unterschiede zu der anspruchsloseren EU BIO Verordnung.

Mit über 1.300 Bio-Bauern ist Serendipol ein wichtiger Entwicklungsfaktor in dieser ländlichen Region und setzt wichtige Impulse, wenn es um Berufs- und Bildungsförderung, medizinische Versorgung und die Kommunalentwicklung geht. Genau hier setzt unsere faire Partnerschaft an. Wir zahlen freiwillig eine zusätzliche Fair Trade Prämie für die in der Ölmühle Serendipol hergestellten Kokosöle und fördern dadurch, mit Serendipols anderen Kunden, eine wachsende Menge kommunaler Projekte wie Krankenhäuser und kleine Gesundheitszentren im ländlichen Raum , Schulverbesserungen, Infrastrukturmaßnahmen und Landschaftspflege - unter Beteiligung von Bauern und Gemeinden.

Herstellung von Kokosöl

Virgin Coconut Oil (VCO) Die Ölmühle Solling bietet ausschließlich die beste Qualität, das so genannte ›Virgin Coconut Oil‹, auch als natives Kokosöl bezeichnet, an. Es wird aus vollreifen Bio-Kokosnüssen mechanisch gepresst, schonend und werterhaltend abgefüllt und selbstverständlich nicht gebleicht oder raffiniert. Deshalb punktet es mit seiner feinen Kokosnote und inneren Werten.

Artikel aus der Zeitschrift F.O.R.U.M. Aromatherapie-Aromapflege-Aromakultur:
[PDF, 4 MB]"Reines Bio-Kokosöl - Ein natürliches Fett mit einzigartigen Eigenschaften"
von Werner Baensch

Gewinnung des Kokosöls aus der ganzen Nuss
Der Weg zum besten nativen/VCO-Kokosöl beginnt mit der Verarbeitung der geernteten, vollreifen Kokosnüsse. Das Öffnen der harten äußeren Schale geschieht in Handarbeit durch geschulte und erfahrene Arbeiter. Sobald die Kokosnuss geöffnet ist, wird zunächst das Kokoswasser aus dem Inneren
Öffnen der Kokosnüsse
der Nuss aufgefangen. Ist die Nuss einmal geöffnet, muss die weitere Verarbeitung zügig erfolgen. Im nächsten Schritt wird das Fruchtfleisch vorsichtig in Handarbeit aus der Schale herausgelöst.

Im nächsten Prozessschritt wird das frische Kokosnussfleisch dann mit Hilfe von Edelstahl-Schneidwerken zu Kokosraspeln zerkleinert. Bevor das native Kokosöl jedoch gepresst werden kann, muss das geraspelte Kokosnussfleisch zuvor rasch getrocknet werden. Der Trocknungsprozess dauert nur wenige Minuten, wobei die Temperaturen der trocknenden Heißluft mindestens 80 °C erreichen muss (!) und nicht niedriger sein darf. Diesen für die Haltbarkeit des Kokosöles entscheidenden Prozess nennt man „Blanchieren“. Denn Kokosnussfleisch enthält natürliche Enzyme, sogenannte Lipasen, die Fette aufspalten können. Werden diese Enzyme (Lipasen) nicht durch Hitzeeinwirkung inaktiviert, würde das laurinsäurereiche Kokosöl schon bald einen seifigen Geschmack bekommen. Der Wassergehalt des Kokosnussfleischs wird in der Trocknungsanlage auf weniger als drei Prozent reduziert. Sobald das feste Kokosnussfleisch blanchiert und gut getrocknet ist, kann die sogenannte „Kopra“ direkt im Anschluss
Presskopf mit Presskuchen Das frisch gepresste Kokosöl
tropft in den Sammelbehälter
und vor Ort mitsamt dem dünnen, braunen Häutchen (der Testa) zu nativem Kokosöl gepresst werden, wie zum Beispiel das Naturland Fair Kokosöl der Ölmühle Solling. Oder es wird luftdicht verpackt und kühl gelagert in Säcken exportiert, um in der Ölmühle Solling mühlenfrisch zu leckeren Kokosspezialitäten verarbeitet zu werden.

Eine Trocknung, die bei niedrigen Temperaturen über mehrere Tage durchgeführt wird, würde das Risiko des Schimmelbefalls erhöhen. Ein optimal und rasch geführter Trocknungsprozess vor der Pressung des Kokosöls spielt also eine tragende Rolle für die Haltbarkeit und die Qualität des nativen Kokosöls. Er ist unerlässlich und wird (leider) gern „vergessen“. Stattdessen wird dem Kunden ein „kalt gepresstes“ Kokosöl in „Rohkost“-Qualität vorgegaukelt.

Verwendung


Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett mit einer vielseitigen Anwendung in der Küche. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und hitzestabil. Da es überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht und deshalb wenig oxidationsempfindlich ist, beträgt die Haltbarkeit des Kokosöls bis zu 2 Jahre nach Pressung aus den erntereifen und rasch getrockneten Kokosnüssen.

Das Kokosfett schmilzt bei ca. 24–25 °C; hierzulande ist es deshalb meist fest und streichfähig, während es in den Tropen, dort wo die Kokospalme heimisch ist, als flüssiges Kokosöl vorliegt. An heißen Sommertagen schmilzt es auch bei uns schon mal und verflüssigt sich. Wir empfehlen daher, das Kokosöl bzw. Kokosfett an einem kühlen, schattigen Platz aufzubewahren – aber nicht im Kühlschrank! Kokosöl bildet beim langsamen Abkühlen und Erkalten weiße, wabenförmige Kristalle aus, die im Glas wie Eisblumen aussehen.
trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester

Vor gut 100 Jahren erfanden Chemiker die Fetthärtung. Diese Entdeckung machte es möglich, aus flüssigen Pflanzenölen Fette herzustellen, die streichfähig waren und sich somit idealerweise für die Küche eigneten. Hinzu kam die längere Haltbarkeit dieser gehärteten Fette, denn gesättigte Fettsäuren werden weniger rasch ranzig als ungesättigte Fettsäuren. Es begann der Siegeszug der Margarine. Doch zunächst war man sich der schädlichen Auswirkung auf die Gesundheit des Menschen nicht bewusst.
Gefahrenhinweis
Achten Sie bitte darauf, dass beim Braten oder Frittieren keine Wassertropfen in das heiße Öl gelangen! Das kann bei offenem Feuer (z.B. auf dem Gasherd) schnell einen Brand auslösen.
Bei Temperaturen unter 10 °C wird Kokosfett nämlich so hart wie Butter und ist dann nicht mehr streichfähig.

Bei Zimmertemperatur (ca. 18-21 °C) bleibt das Kokosfett streichfähig wie Butter und wird auch wieder fest, wenn es abkühlt. Kokosfett eignet sich deshalb auch als Brotaufstrich und ist eine willkommene Alternative zu Butter oder Margarine.

Ernährung

Die Vorzüge des Kokosfettes gegenüber Margarine liegen darin, dass es sich beim Kokosfett nicht um chemisch gehärtete Fette handelt. Viele pflanzliche Öle werden nämlich chemisch gehärtet. So wird aus flüssigem Sonnenblumenöl durch chemische Hydrierung der ungesättigten Fettsäuren eine streichfähige Sonnenblumenmargarine hergestellt. Bei dieser Fetthärtung bilden sich jedoch auch gesundheitsschädliche trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester, die für Herz und Kreislauf eine Belastung darstellen.

Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Die Veganer haben auch Grund zur Freude, denn Kokosöl ist rein pflanzlich und kommt auch während seiner Gewinnung und Verarbeitung nicht mit tierischen Hilfs- und Zusatzstoffen in Berührung.

Die Kokospalme – Tree of Life

Kilometerlange weiße Strände, blauer Himmel, das Rauschen der Brandung – die Tropen locken Urlauber aus aller Welt zum Ausspannen und Auftanken. Hier lässt es sich leben, die Natur ist überwältigend, die Menschen gastfreundlich, das Essen köstlich. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Bewohner Südindiens, der Südsee-Inseln und anderer tropischer und subtropischer Gebiete ganz selbstverständlich die Vielfalt der Kokospalme und ihrer Nüsse. Die Palme liefert Bau- und Brennmaterial, das hochwertige Öl der Kokosnuss pflegt Haut und Haare, und eine Mahlzeit ohne irgendetwas von der Kokosnuss ist eigentlich undenkbar.
Reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil)
  • ist leicht verdaulich und gut bekömmlich
  • kann helfen, das Körpergewicht zu halten
  • ist reich an mittelkettigen Fettsäuren, vor allem Laurinsäure
  • unterstützt die Ketonbildung in der Leber
  • ist ein guter Selenlieferant
  • ist besonders gut haltbar und hitzebeständig
  • ist vielseitig einsetzbar
  • ist ein guter Butterersatz bei Milchallergie
  • schützt und pflegt Haut und Haar
  • Und: Es schmeckt hervorragend!

Tabelle: Fettsäurezusammensetzung des Bio-Kokosöls in Prozent, bestimmt per HPLC
In fast jeder traditionellen Tropenmahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: Kokosfleisch dient als Snack oder Zwischenmahlzeit, Kokosmilch wird für Saucen und Getränke verwendet, das Kokosöl zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die




Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln, wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchte und Reis, entsteht eine perfekte Ernährungsweise: nahrhaft, sättigend und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreich.

Die vielen Vorzüge des hochwertigen nativen Kokosöles sind hierzulande erst wenigen Menschen bekannt. Vielleicht liegt dies daran, dass Kokosfett vielen nur als „billiges“ Plattenfett zum Braten und Frittieren bekannt ist. Tatsächlich finden sich in vielen Supermarktregalen nur diese stark verarbeiteten und wenig delikaten Kokosfette. Dazu kommt, dass Kokosöl überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht. Diesen Fettbausteinen werden unerwünschte gesundheitliche Effekte nachgesagt. Wissenschaftliche Studien und die Erfahrung zeigen jedoch, dass es sich dabei um unbelegte Gerüchte handelt. Höchste Zeit also, mehr über das delikate Öl der Kokosnuss und seine einzigartigen Eigenschaften zu erfahren.

Mittlerweile wurden zahlreiche wissenschaftliche Studien zum Verzehr von gesättigten Fettsäuren und der Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen durchgeführt. Es fand sich kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen und pflanzlichen Fetten und Herz- und Kreislauferkrankungen. 

Informieren Sie sich hier über den  Streit der Wissenschaftler     mit einem  Viedo aus der ZDF-Mediathek

100 Milliliter Salatdressing enthalten sieben Würfelzucker, in einem kleinen Joghurt stecken etwa fünf. Auch vermeintlich gesunde Lebensmittel können zur fiesen Ernährungsfalle werden. Doch warum gibt es so viel Zucker in unserer Nahrung? Der Grund ist kaum zu glauben. Nach dem Herzinfarkt von Präsident Dwight D. Eisenhower im Jahr 1955 entwickelte sich eine öffentliche Debatte über die Gründe für Eisenhowers Erkrankung. Statistiken belegten: Die Herzinfarktrate war über Jahre in den USA insgesamt gestiegen. Man suchte nach Ursachen. Der amerikanische Physiologe Ancel Keys präsentierte seinen Kollegen eine groß angelegte Studie mit Tausenden von Daten aus aller Welt über Essverhalten, Fettanteil in der Nahrung und Herzinfarktrate. Sie zeigte: je mehr Fette und je mehr Cholesterin in der Nahrung, desto höher die Anzahl der Herztoten. Seine Studienergebnisse galten als hieb- und stichfest. Der Britische Wissenschaftler John Yudkin hält in den 1970er Jahren dagegen: Zucker, nicht Fett, sei der weit wahrscheinlichere Grund für Volksleiden wie Fettleibigkeit, Diabetes und Herzerkrankungen. Ein wissenschaftlicher Schlagabtausch beginnt.

Ende der 1970er Jahre folgen Experten und Kongressabgeordnete in Washington Keys Aussagen. Seine Forschung, basierend auf Tausenden von Daten, wird zum Maßstab. Lebensmittelhersteller machen sich daran, die Fette in den Nahrungsmitteln stark zu reduzieren. Doch Fett ist sowohl Träger für Aroma- als auch für Geschmacksstoffe und wichtig für die Konsistenz. Genau wie Zucker. Er sorgt ebenfalls für ein angenehmes Gefühl im Mund, für Masse und eine hohe Viskosität. Zucker wird so zum perfekten Ersatzstoff. Mehr Zucker, dafür aber weniger Fett steckt fortan in Light-Produkten. Jahrzehnte später gesteht Keys, dass er seine Studie gefälscht hatte. Von 22 untersuchten Ländern veröffentlichte er lediglich die Daten aus sieben. Was nicht zu seiner These passte, hatte er schlicht unterschlagen. Der Zucker hat sich durchgesetzt. Heute steckt Zucker in mehr als 80 Prozent aller industriell verarbeiteten Lebensmittel.

Videobeitrag zum Thema in der ZDF–Mediathek



Fazit: Einige gesättigte Fettsäuren mögen das Cholesterin erhöhen, sie verursachen aber deswegen weder Herzinfarkte noch Schlaganfälle. Ob der Cholesterinspiegel eines Menschen nach dem Genuss von gesättigten Fettsäuren tatsächlich steigt, hängt von vielen Faktoren ab und ist individuell unterschiedlich. So zeigen sich ungünstige Effekte häufig dann, wenn die Ernährung reich an Zucker, Stärke und gesättigten Fetten ist. Bei kohlenhydratverminderten Kostformen (LCHF, LOGI und ketone Ernährung)  sind meist keine negativen Einflüsse von gesättigten Fettsäuren auf das Cholesterin zu beobachten.

Kokosöl ist optimal für alle zu erhitzenden Speisen. Ob in der Pfanne, im Wok oder in der Fritteuse – es gibt kein natürliches Fett was sich so gut zum Backen, Braten und Schmoren eignet wie Kokosöl. Mit Kokosöl kann heiß gebrutzelt werden. Selbst eine Erhitzung auf 180-200 °C verträgt das Öl ohne zu qualmen oder zu spritzen. Selbst bei diesen hohen Temperaturen entstehen keine trans–Fettsäuren.
Mehr Kokos aus der Ölmühle Solling
Die Broschüre „Das Beste aus der Kokosnuss“ von Ulrike Gonder beschreibt auf über 50 Seiten die Vorzüge und Verwendung des Kokosöls und Kokosmehles in der Küche auf sehr anschauliche Weise, gut verständlich auch für Einsteiger und Laien mit Interesse an gesunden Lebensmitteln. Das Büchlein mit zahlreichen Rezepten und vielen wissenswerten Informationen rund um das Kokosöl finden Sie auch bei uns.

Eine kulinarische Bereicherung in der Küche stellen auch unsere Kokos-Würzöle dar. Die Ölmühle Solling hat ein geniales Verfahren entwickelt, wie die Vielfalt der exotischen Gewürze im Kokosöl eingebettet werden kann. Mühlenfrisch und lange haltbar sind diese einzigartigen Würzkompositionen in Kokosfett. Die mit Bio-Kräutern und Bio-Gewürzen angereicherten, sehr würzigen Kokospasten behalten die authentischen, natürlichen Aromen der Kräuter und Gewürze über lange Zeit, weil sie im Virgin Coconut Oil (VCO) eingeschlossen sind. So wird verhindert, dass sie austrocknen und dabei ihren typischen Geruch und Geschmack einbüßen.

Die Kokos-Würzöle aus eigener Herstellung übertragen in sekundenschnelle den vollmundigen authentischen Duft und Geschmack der beliebtesten und bekanntesten exotischen Gewürzmischungen aufdie damit zubereiteten Speisen. Das ideale Würzmittel für die schnelle, aber anspruchsvolle Küche. Über die warmen oder heißen Speisen und Gerichte verteilt, unter- oder eingerührt, dünn eingepinselt oder bestrichen: Schon ein Teelöffel vom warmen Schmelz der Kokos-Würzöle ist stets ein willkommenes kulinarisches i-Tüpfelchen für rasche exotische Kreationen mit dem Wok und dem Thermomix.


Manche mögen‘s heiß

Kokosöl ist aufgrund seines hohen Gehaltes an gesättigten Fettsäuren das hitzestabilste unter den Pflanzenfetten. Dadurch ist es auch mehrere Jahre lang haltbar. Während andere Pflanzenöle durch Hitze, Licht und Luft sehr leicht geschädigt werden und zur Bildung gesundheitsschädlicher freier Radikale neigen, bleibt Kokosöl auch bei hohen Temperaturen weitgehend stabil und verändert sich nicht negativ. Damit ist es ideal zum Backen, Braten und Frittieren.

Tipp: Verwenden Sie reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil) statt Margarine zum Braten von Gemüse, Fleisch und Fisch oder backen Sie damit leckere Kuchen und Kekse. Sie benötigen nur etwa drei Viertel der im Rezept genannten Fettmenge, da Kokosöl im Gegensatz zu Margarine kein Wasser enthält. Kokosöl schmeckt auch lecker zu Rohkost oder statt Butter auf Brot und Reiscrackern. Aufgrund seiner Zusammensetzung mit vielen mittelkettigen Fettsäuren ist es besonders leicht verdaulich und kann vom Körper schnell zur Energiegewinnung genutzt werden.

So gibt es denn viele Gerichte, besonders aus der südostasiatischen Küche, die mit Kokosöl zubereitet werden. Der milde Kokosgeschmack des Kokosöles verliert sich beim Backen und Braten, da das natürliche Aroma mit den beim Garen aufsteigenden Wasserdämpfen weitgehend verdunstet. Dennoch bleibt stets ein angenehmer Hauch von Kokosduft und –geschmack an den warm zubereiteten Speisen, der den natürlichen Geschmack aller Zutaten harmonisch unterstreicht und bekömmlich macht. Probieren Sie`s einfach mal aus!

Kokosnüsse liefern ein klares, reines Öl mit einem milden, fein nussigen, aromatischen Geschmack. Kokosöl ist in tropischen Ländern seit Generationen fester Bestandteil des täglichen Lebens: Man verwendet es sowohl für die traditionelle Küche als auch für die Pflege von Haut und Haaren.

Ideal für Haut und Haar

Kokosöl ist nicht nur in der Küche beliebt und nützlich, sondern auch ein bewährtes Mittel zur Pflege von Haut und Haaren. Es dringt besonders rasch in Haut und Haare ein und bleibt dort auch länger als wasserreiche Cremes. So kann Kokosöl die Haut anhaltend vor Feuchtigkeitsverlusten schützen. Mit etwas Geduld lässt sich eine trockene, rissige Haut mit Kokosöl wieder „hinkriegen“. Gegenüber Cremes mit Pflanzenölen hat es einen weiteren Vorteil: Da es nur sehr wenig ungesättigte Fettsäuren enthält, kann es keine schädlichen Radikale bilden, die die Haut angreifen. Die kosmetische Industrie nutzt Kokosöl schon sehr lange als Basis für Seifen und Shampoos und Hautpflegemittel. Regelmäßig ins Haar einmassiert, soll es gut gegen Schuppen helfen.

Tipp für eine Haarkur: Erwärmen Sie Ihr Haar unter der Dusche mit reichlich warmem Wasser. Verreiben Sie einen halben Teelöffel Bio-Kokosöl zwischen beiden Handflächen und massieren Sie das Kokosfett gleichmäßig ins Haar und auf die Kopfhaut, bis es gleichmäßig verteilt ist. Spülen Sie das Haar erneut mit reichlich warmem Wasser nach und rubbeln sie es mit einem Handtuch trocken. Über Nacht einwirken lassen und das Haar am nächsten Morgen erneut mit warmem Wasser spülen, evtl. die Haare mit nur sehr wenig mildem Shampoo waschen.

Auch in Naturkosmetikprodukten spielt hochwertiges Bio-Kokosöl aufgrund seiner pflegenden und schützenden Eigenschaften eine herausragende Rolle. Die antioxidative Wirkung des Kokosöles ist für die „Anti-Aging“-Effekte auf der Haut verantwortlich. Für die Hautpflege besonders zu empfehlen ist das Bio-Kokosöl aus der ganzen Nuss (whole kernel). Seine aseptische und desinfizierende Wirkung kommt unreiner Haut zugute.

Rezepte

Huhn mit Nudeln

Huhn mit Nudeln Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
400 gNudeln
200 gHähnchenbrustfilet (oder Tofu)
1 ELKokosöl
1 Zwiebel
50 gCashewnüsse
200 gGemüse der Saison
1 kleiner Chinakohl
1 TasseKokosmilch
1 TLSalz
1 TLbrauner Zucker
1 TLWeinessig

Zubereitung
Filet in dünne Streifen schneiden, mit kleingeschnittener Zwiebel und 1 EL Kokosöl im Wok anbraten. Kleingeschnittenes Gemüse mit den Nüssen zum Fleisch geben. Mit Kokosmilch ablöschen und 5 min dünsten (bissfest). Mit Salz, braunem Zucker und Weinessig abschmecken. Nudeln „aldente“ kochen und alles vermischen. Nach Wunsch in Kokosnusshälfte servieren.


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Erdbeer Spargel Dessert

Erdbeer Spargel Dessert Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
300 gSpargel
300 gfrische Erdbeeren
2 ELKokosöl
2 ELMandel-Vanille Würzöl
2 TLRohrockzucker oder Kokosblütenzucker
frische Minze

Zubereitung
Den Spargel schälen und blanchieren. In kaltem Wasser abkühlen und in Rauten schneiden. Die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Den Spargel in 2 EL Kokosöl anbraten. Etwas braunen Zucker hinzugeben. Dann die Erdbeeren für kurze Zeit (dürfen nicht matschig werden) mitbraten. Von der Kochplatte nehmen und mit Mandel-Vanille Würzöl beträufeln. Vor dem Servieren verleiht frische Minze in Streifen den besonderen Geschmack.

Hinweise
Noch ein Tipp: Wer es scharf liebt, kann zusätzlich mit Chili Würzöl abschmecken.


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Gebratener Spargel

Gebratener Spargel Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
600 gGrüner Spargel
600 gweiße Tagliatelle
1 TLRohrzuckder oder Kokosblütenzucker
1 ELKokosöl
1 TLBasilikum Würzöl
1 PriseSalz und Pfeffer

Zubereitung
Den Spargel schälen und blanchieren. In kaltem Wasser abkühlen, so dass er seinen Biss behält. Derweil die Nudeln al dente kochen. Das Kokosöl in der Pfanne erhitzen. Den Spargel in Rauten schneiden, dazugeben und kurz anbraten. Die Tagliatelle abgießen, zum Spargel geben und in der Pfanne einige Male schwenken. Nach Geschmack kann das Gericht auch mit Sahne oder Joghurt (nur sehr kurz vor dem Servieren in die Pfanne geben) verfeinert werden. Eine Prise braunen Zucker hinzufügen und mit Basilikum Würzöl, Salz und Pfeffer abschmecken.

Hinweise
Tipp: Köstlich passt dazu ein Tomaten-Zwiebel-Salat, der mit Basilikum Würzöl, Salz und schwarzem Pfeffer abgerundet wird.


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Marzipankartoffeln

Marzipankartoffeln Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
150 gMandelmehl
80 gHonig
2 TLKokosöl
1 TLPflaumenkernöl
1 ELKakaopulver
30 mlWasser

Zubereitung
Mandelmehl, Honig, weiches aber nicht flüssiges Kokosöl und Pflaumenkernöl in einer großen Schale vermischen und zu einer festen Masse kneten. Dabei die Konsistenz überprüfen (ist die Masse zu flüssig, etwas mehr Mandelmehl hinzufügen. Ist die Masse zu fest etwas Wasser hinzufügen). Aus der Masse kleine Kugeln formen. Die Marzipankartoffeln in Kakaopulver wälzen und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.


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Tandoori Huhn

Tandoori Huhn Zutaten für 1 Personen

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
2 StückHähnchenkeule
100 gPellkartoffeln
1 StückBio-Zitrone
1 ELKokosöl
1 TLTandoori Kokoswürzöl oder Tandoori Würzöl
1 BundRosmarin
1 Salz und Pfeffer

Zubereitung
Die Hähnchenkeulen salzen und mit Kokosöl bestreichen. Pellkartoffeln waschen und mit Schale in gesalzenem Wasser zirka 20 Minuten garen. Eine Bio-Zitrone gründlich waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Hähnchenkeulen, Pellkartoffeln und Zitronenscheiben in eine feuerfeste Form legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Rosmarin waschen, abtropfen lassen und großzügig auf den Zitronenscheiben und dem Hähnchenfleisch verteilen. Alles bei 200 Grad für zirka 45 Minuten in den vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) geben. Nach der Hälfte der Garzeit das Fleisch mit Tandoori Kokoswürzöl oder Tandori Würzöl bepinseln. Nach der Garzeit mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt gebratenes Gemüse.

Hinweise
Tipp: für eine besonders knusprige Kruste können die Hähnchenschenkel auch auf einem Kontaktgrill zubereitet werden.


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Selleriesalat mit Trauben

Selleriesalat mit Trauben Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
200 gSellerie
1 StückApfel
40 gWalnüsse
100 gGrüne Weintrauben
50 gFelsalat
150 gHähnchenbrustfilet
1 TLRohrzucker oder Kokosblütenzucker
50 gSchmand
1 ELZitronensaft
3 ELMacadamianussöl
1 ELWeißweinessig
2 PriseSalz und Pfeffer
1 ELKokosöl

Zubereitung
Hähnchenbrustfilet in Kokosöl braten, salzen und pfeffern, in dünne Streifen schneiden und abkühlen lassen. Feldsalat gründlich waschen und abtropfen lassen. Sellerie und einen Apfel waschen und in feine Streifen schneiden oder raspeln. Weintrauben ebenfalls waschen und halbieren. Walnüsse mit Feldsalat, Sellerie, Apfel und Weitrauben in eine Salatschüssel geben. Das Hähnchenfleisch unterheben. Für das Dressing Zucker, Schmand, Zitronensaft, Macadamianussöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer vermischen und kurz vor dem Servieren über den Salat geben.


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Brokkoli Zucchini Suppe

Brokkoli Zucchini Suppe Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
2 StückKnoblauchzehen
1 ELKokosöl
2 StückKleine Zucchini
400 gBrokkoli
1000 mlGemüsebrühe
200 gsaure Sahne oder Schmand
8 ScheibenWeißbrot
1 PrisePaprikapulver
Petersilie
Salz und Pfeffer
2 ELBärlauch Würzöl

Zubereitung
Zucchini und Brokkoli waschen und grob zerkleinern. Knoblauch fein hacken und in Kokosöl in einem großen Topf anbraten. Zucchini und Brokkoli hinzufügen und für 3-4 Minuten mitbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und alles mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abschließend das Bärlauch Würzöl und Sahne oder Schmand unterrühren. Das Weißbrot im vorgeheizten Backofen bei 220 °C knusprig braun rösten. Die Suppe auf Schüsseln verteilen und mit einer Prise Paprikapulver bestreuen und mit dem Weißbrot servieren.


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Curry-Bratkartoffeln

Curry-Bratkartoffeln Zutaten für 2 Personen

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
500 g(Früh-)kartoffeln
1 ELKokosöl nativ
1 ELOlivenöl
2 TLKokoswürzöl Curry
1 Zwiebel, in Ringe oder Würfel geschnitten
Schnittlauchringe oder gehackte Petersilie
grobes Meersalz

Zubereitung
Frühkartoffeln waschen und bürsten, mit Schale längs in 1–2 cm dicke Scheiben schneiden. Eine große Pfanne (sie sollte einen Deckel haben) heiß werden lassen, Kokosöl und Olivenöl in die Pfanne geben (der Pfannenboden muss vollständig mit Öl bedeckt sein). Wenn das Öl heiß ist, die Kartoffelscheiben nebeneinander in die Pfanne legen und abgedeckt bei mäßiger Hitze 10 Minuten braten lassen. Nach 5 Minuten wenden und wieder abdecken. Anschließend die Zwiebeln dazugeben und beides bei mäßiger Hitze weiter anbräunen, dabei aufpassen, dass nichts anbrennt. 1–2 TL Kokoswürzöl Curry zu den Kartoffeln in die Pfanne geben und die Bratkartoffeln erneut wenden. Die letzten 3–5 Minuten ohne Deckel braten lassen, bis alles appetitlich gebräunt ist. Vor dem Servieren mit grob gemahlenem Meersalz abschmecken und nach Geschmack mit Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.


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Pangasius Filet

Pangasius Filet Zutaten für 2 Personen

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
2 StückPangasiusfilets à 150-200 g
1 ELKokosöl
20 gRosmarin
1 StückKnoblauchzehe
1 Stückrote Chilischote
1 TLIngwer-Lemon Kokoswürzöl
100 mlGemüsebrühe
150 gKirschtomaten
Pfefferkörner

Zubereitung
Knoblauch und Chilischote grob hacken. Kirschtomaten waschen und halbieren. Fischfilets abspülen, trocken tupfen und im Kokosöl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten. Im Anschluss salzen, pfeffern und auf vorgewärmte Teller legen. Knoblauch und Chili in der Pfanne kurz anbraten, mit Brühe oder Fond ablöschen und etwas einkochen lassen. Rosmarin, einige Pfefferkörner und Ingwer-Lemon Kokoswürzöl hinzugeben. Kirschtomaten hinzufügen und für einige Minuten mitköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce mit den Tomaten über die Fischfilets geben und servieren.


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Süßkartoffeltoast

Süßkartoffeltoast Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
4 StückSüßkartoffeln
2 TLKokosöl
30 gZiegenfrischkäse
1 StückFrische Feige
3 ELNaturjoghurt
40 gFrisches Obst
Frische Kräuter
1 PriseSalz und Pfeffer
10 gSchokoladenstreusel

Zubereitung
Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln gründlich waschen, abtrocknen und der Länge nach in etwa 1 cm dünne Scheiben schneiden. Beidseitig dünn mit Kokosöl bestreichen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Für zirka 15 - 20 Minuten backen (mit einer Gabel vorsichtig testen, ob die Süßkartoffeln weich sind). Auf einem Gitterrost kurz abkühlen lassen und mit einem Topping nach Wahl belegen. Unsere Lieblingstoppings: Ziegenfrischkäse und frischen Feigen Naturjoghurt, Bananenscheiben und Schokoladenstreusel Frischkäse, Himbeeren und Blaubeeren Mozzarella und Tomaten mit Basilikum Büffelmozarella, Basilikum und Granatapfelkerne


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Süßkartoffelsuppe mit Kokosöl

Süßkartoffelsuppe mit Kokosöl Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
3 StückSüßkartoffeln
2 StückMöhren
1 StückZwiebel
1 Knoblauchzehe
1 StückIngwer
2 ELKokosöl
200 mlGemüsebrühe
200 mlKokosmilch
2 ELZitronensaft
Salz & Pfeffer
1 TLIngwer-Lemograss Würzöl
½ TLChili Würzöl
2 TLCreme Fraîche

Zubereitung
Süßkartoffeln und Möhren schälen und grob zerkleinern. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer würfeln. Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer glasig andünsten. Süßkartoffeln und Möhren dazugeben und für wenige Minuten mitdünsten. Gemüsebrühe in den Topf geben. Kurz aufkochen lassen, anschließend bei mittlerer Hitze für 10 Minuten köcheln lassen. Den Topfinhalt dem Pürierstab fein pürieren, die Kokosmilch unterrühren und für wenige Minuten köcheln lassen. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Ingwer-Lemongrass Würzöl verfeinern. Nach Belieben mit etwas Creme Fraîche garnieren und mit wenigen Tropfen Chili Würzöl schärfen.


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Schokoladen-Soufflé

Schokoladen-Soufflé Zutaten für 6 Personen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
200 gZartbitterkuvertüre
50 gKokosöl
100 gZucker
75 gMehl
4 StückEier
2 StückEigelb
½ PriseSalz
1 TLButter
1 TLMandel -Vanille Öl
50 gKakaopulver
Erdbeeren oder Blaubeeren zum Garnieren
Minze zum Garnieren

Zubereitung
Die Schokolade zusammen mit dem Kokosöl im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen lassen. Anschließend den Zucker zufügen und alles miteinander verrühren. In einer anderen Schüssel Mehl, Eier, Eigelb, Salz und ein paar Tropfen Mandel-Vanille Öl mit dem Schneebesen aufschlagen. Die Schokoladenmasse vorsichtig unterheben. Feuerfeste Förmchen gut mit Butter ausfetten. Den Teig in die Förmchen füllen und im Backofen bei 220 °C 12 Minuten backen. Nach dem Backen etwa eine Minute ruhen lassen. Das Schokoladen-Soufflé vor dem Servieren vorsichtig aus den Förmchen lösen, auf einen Teller geben, mit Kakaopulver bestäuben und mit frischer Minze, Erdbeeren oder Blaubeeren garnieren.


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Nussiges Bulgurgemüse in Kokosöl

Nussiges Bulgurgemüse in Kokosöl Zutaten für 2 Personen

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
1 StückZwiebel
1 ELKokosöl
100 gGehackte Mandeln
300 gBrokkoli
150 gBulgur
1 Rote Paprika
Salz
1 gschwarzer Pfeffer
400 mlGemüsebrühe
1 TLTandoori Kokoswürzöl

Zubereitung
Zwiebel fein hacken und in einem Topf in Kokosöl anbraten, Bulgur dazugeben, kurz anrösten und mit 400 ml Gemüsebrühe übergießen und zum Kochen bringen. Danach auf kleiner Flamme 8 - 10 Minuten weiterköcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist und durch ein Sieb geben. Mandeln grob zerkleinern und in der Pfanne ohne Fett rösten. Das Gemüse fein hacken und zu den Mandeln geben. Unter Rühren kurz einige Minuten glasig anbraten. Das Gemüse mit dem Bulgur vermengen, salzen und pfeffern. Danach mit einem Kokoswürzöl abschmecken: es eignen sich Ras-el-Hanout, Harissa, Curry, Tikka Masala, Tandoori, Ingwer-Lemon und 5 Chinesische Gewürze.


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Crêpe-Röllchen mit Lachs

Crêpe-Röllchen mit Lachs Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
1 ELKokosöl
125 mlVollmilch
65 gMehl
1 StückEi
2 TLMerrettich Würzöl
200 gRäucherlachs
200 gFrischkäse
1 BundDill
2 ELHaselnussöl geröstet
100 gFeldsalat
40 gPinienkerne oder Erdnüsse
Salz
Pfeffer
1 TLCrema del Borgo Aceto Balsamico

Zubereitung
Die Zutaten für den Teig (Milch, Mehl, eine Prise Salz und ein Ei) in eine Schüssel geben und verrühren bis ein glatter Teig entsteht. Ein Esslöffel Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und den Teig darin zu dünnen Crêpes (sechs bis acht Stück) ausbacken. Die fertigen Crêpes auf einem Teller stapeln und abkühlen lassen. Den Dill fein hacken und zusammen mit dem Frischkäse in eine Schüssel geben. Das Meerrettich Würzöl hinzugeben und alles gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse gleichmäßig zirka einen halben Zentimeter dick auf die Crêpes streichen. Anschließend den Lachs auf eine Seite der Crêpes legen und diese vorsichtig aufrollen. Die gerollten Crêpes mit einem scharfen Messer in drei bis vier Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Die fertigen Stücke auf kleine Teller legen und mit etwas Crema del Borgo Aceto Balsamico überträufeln. Den Feldsalat waschen und neben die Crêpe-Röllchen anrichten. Die Erdnüsse oder Pinienkerne kurz in der Pfanne anrösten und über den Feldsalat streuen. Anschließend mit dem gerösteten Haselnussöl beträufeln.


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Marinierte Feigen

Marinierte Feigen Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 35 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
6 ELApfel-Orangen Balsamessig
2 TLKürbiskernöl geröstet oder Kürbiskernöl nativ
1 ELKokosöl zum Anbraten
2 Stückfrische Feigen
40 gRohrzucker
4 StückParmaschinken in Scheiben
20 gParmesan am Stück

Zubereitung
Die frischen Feigen mit einem scharfen Messer in zwei Hälften teilen. Apfel-Orangen Balsamessig in eine flache Schale gießen und die Feigen mit der aufgeschnittenen Seite für zirka eine halbe Stunde darin einlegen und durchziehen lassen. Anschließend den Rohrzucker (alternativ Kokosblütenzucker) auf einem flachen Teller verteilen. Die Feigen aus dem Essig nehmen, leicht abtropfen lassen und die aufgeschnittene Seite im Zucker wälzen. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Feigen darin auf mittlerer Temperatur einige Minuten anbraten, bis der Zucker karamellisiert. Mit dem Essig aus der Schale ablöschen. Mit einem Käsehobel oder Sparschäler dünne Scheiben Parmesan hobeln und diese gemeinsam mit dem Parmaschinken auf Tellern anrichten. Die Feigen auf den Schinken und Parmesam legen und anschließend mit geröstetem Kürbiskernöl beträufeln.


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Schokoladen Tarte

Schokoladen Tarte Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 90 Minuten

Schwierigkeit: knifflig

Zutaten
30 gKokosöl
70 gButter
200 gMehl, gesiebt
2 StückEigelb
80 gPuderzucker
Hülsenfrüchte zum Blindbacken
200 gSchokolade 70 % Kakaoanteil
450 mlSahne
1 StückEi
2 TLKaffee-Mandel Würzöl
1 Vanillezucker
Himbeere, Erdbeeren oder Blaubeeren

Zubereitung
Das gesiebte Mehl, Puderzucker, Butter, 20 g Kokosöl und Eigelb zu einem elastischen Teig kneten und 60 Minuten lang im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend den Teig dünn auf Mehl ausrollen und in die mit Kokosöl eingefettete Springform legen. Dabei einen 2 cm hohen Rand hochziehen und mit dem Daumen eindrücken. Hülsenfrüchte (z. B. getrocknete Kichererbsen) gleichmäßig über den Teig verteilen, bis er vollständig bedeckt ist. Zehn Minuten bei 200°C im vorgeheizten Ofen backen. Die Schokolade grob hacken. 250 ml Sahne in einem Topf einmal kurz aufkochen lassen und darin die Schokolade schmelzen und mit einem Schneebesen zu einer glatten Masse verrühren. Etwas abkühlen lassen und ein verquirltes Ei dazugeben. Hülsenfrüchte durch leichtes Kippen der Form vom Boden entfernen. Die Creme auf den Teig gießen und 20 Minuten bei 150°C backen. Die Masse sollte nach dem Backen noch locker und beweglich, jedoch gestockt sein. 200 ml Sahne zusammen mit Kaffee-Mandel Würzöl und Vanillezucker aufschlagen. Die Tarte abkühlen lassen und mit der aufgeschlagenen Sahne sowie nach Belieben mit Früchten, z. B. frischen Himbeeren und Blaubeeren und mit Puderzucker servieren.


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Granola mit Nüssen

Granola mit Nüssen Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 40 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
200 gHaferflocken
30 gWalnüsse
30 gCashewkerne
30 gPinienkerne
20 gSonnenblumenkerne
20 gKokosraspel
80 gHonig oder Ahornsirup
40 gKokosöl
1 PriseSalz

Zubereitung
Knuspriges Frühstücks-Müsli einfach selbstgemacht: Ofen auf 175 °C Umluft vorheizen. Alle Zutaten in einer großen Schüssel gut miteinander vermischen. Die Masse auf einem Backblech mit Backpapier gleichmäßig verteilen und zirka 20 bis 25 Minuten auf mittlerer Schiene goldbraun backen. Das Blech aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Zum Aufbewahren in ein luftdichtes Glas füllen und innerhalb von 2 Wochen aufbrauchen. Tipp: Nach Belieben Rosinen oder getrocknete Früchte nach dem Backen hinzufügen. Die Nüsse können auch mit Mandeln, Haselnüssen oder Erdnüssen ausgetauscht werden.


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Brownies

Brownies Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 40 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
100 gKokosöl
300 gZartbitterkuvertüre
100 gMandelmehl
50 gKakao
4 StückEier
150 gKokosblütenzucker
100 gMehl
1 ELMandel-Vanille Würzöl
1 PriseSalz

Zubereitung
Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Kokosöl und 100 g Zartbitterkuvertüre im Wasserbad unter Rühren schmelzen. Eier und Zucker schaumig schlagen, die abgekühlte Schokoladen-Kokosmasse, Kakao, Mehl, eine Prise Salz und Mandelmehl unterheben und zu einem gleichmäßigen Teig kneten. Teig in eine gefettete Springform füllen, zirka 30 Minuten backen und etwas auskühlen lassen. 200 g Zartbittercouvertüre im Wasserbad schmelzen und mit Mandel-Vanille Würzöl verrühren. Die noch warmen, nicht heißen, Brownies damit bestreichen und abkühlen lassen.


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Kokos-Schokoladen Riegel

Kokos-Schokoladen Riegel Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
200 gKokosraspel
3 ELKokosöl
2 ELAhornsirup
1 TLMandel-Vanille Würzöl
1 PriseSalz
150 gVollmilch- oder Zartbitterschokolade

Zubereitung
Kokosraspel, Kokosöl, Ahornsirup, Mandel-Vanille Würzöl und Salz in einem Mixer mischen und zerkleinern. Die Kokosmasse zu kleinen Riegeln formen, in eine Auflaufform oder auf einen Teller legen und für eine halbe Stunde ins Gefrierfach stellen. Im Anschluss die Schokolade im Wasserbad schmelzen, die Riegel darin eintunken und im Kühlschrank auskühlen lassen.

Hinweise
Rezeptidee von Britta Brand. Mehr Rezepte auf www.brittabrand.de


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Erdnussbutter Riegel

Erdnussbutter Riegel Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
2 ELKokosöl
40 gWalnüsse
3 StückDatteln
2 ELAhornsirup
2 ELErdnussbutter
1 ELErdnussmus
30 gGepuffter Amaranth
150 gOptional oder Zartbitterschokolade

Zubereitung
Walnüsse und Datteln im Mixer fein schreddern und in einer Schüssel mit allen anderen Zutaten sorgfältig miteinander vermengen. Anschließend in eine flache Form streichen und für 20 Minuten ins Gefrierfach stellen. Mit einem scharfen Messer Riegel in gewünschter Größe zurechtschneiden. Wenn die Riegel fest sind, können sie mit geschmolzener Schokolade bestrichen werden.

Hinweise
Rezeptidee von Britta Brand. Mehr Rezepte auf www.brittabrand.de


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Haselnuss-Senfkruste

Haselnuss-Senfkruste Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: 15 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
10 gSenfmehl
100 gHaselnussmehl
1 TLHonig
1 PriseSalz
50 gVollkornbrösel
1 StückEigelb
50 gKokosöl

Zubereitung
Alle Zutaten mit einem Handrührgerät zu einer gleichmäßigen Masse verrühren und diese auf einem Backpapier auftragen und dünn ausrollen. Im Kühlschrank fest werden lassen. Fleisch, Fisch oder Gemüse anbraten, die Kruste über die gewünschte Speise legen und im Ofen bei 170°C Oberhitze 8 - 10 Minuten backen oder in einer Pfanne mit Kokosöl von beiden Seiten goldbraun anbraten.


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Kokos-Kekse

Kokos-Kekse Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
100 gKokosöl
150 gZucker
1 PäckchenVanillezucker
1 StückEi
50 gKokosmehl
1 TLBackpulver
1 PriseSalz
75 gKokosraspel
50 gCornflakes

Zubereitung
Kokosöl, Zucker und den Vanilliezucker schaumig rühren. Das Ei dazugeben und kräftig rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen, löffelweise unter die Zucker-Ei-Masse rühren. Die Kokosraspeln uuntermischen, und dann die Cornflakes in einem Gefrierbeutel gründlich zerkleinern unterheben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Kekse in gewünschter Form mit genügend Abstand auf das Backblech legen. Im Ofen bei 175 °C etwa 8 - 10 min. backen.


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Kokoskuchen

Kokoskuchen Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 60 Minuten

Schwierigkeit: normal

Zutaten
175 gWeizenmehl Type 405
75 gKokosmehl
2 TLBackpulver
1 PriseSalz
150 gZucker
3 StückEier
250 mlMilch
150 gKokosöl
150 gKokosraspel

Zubereitung
Weizenmehl und Kokosmehl mit Backpulver, Salz und Zucker mischen. Eier und Milch mit einem Schneebesen unterrühren. Das Kokosöl ebenfalls zugebenn und nochamls durchrühren. Zum Schluss die Kokosraspeln unterheben. Eine Kastenform ausfetten und den Teig hineinfüllen. Auf der mittleren Schiene etwas 45 Min. backen. Die Ränder mit einem Messer lösen, auf ein Kuchengitter stürzen und in der Form 10 min. auskühlen lassen - dann löst sich der Kuchen ganz einfach aus der Form.

Hinweise
Für ein Blech die Mengen verdoppeln.


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Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Monika Teppert am 27.04.2017
Das Kokosöl ist unser absoluter Favorit. Auch meine Kundinnen lieben es. Der Tag beginnt mit Öl ziehen, da finde ich das Kokosöl am angenehmsten. Der Geschmack ist einfach köstlich. Zum Frühstück kommt ein Löffel davon in den Getreidekaffee oder in den Tee. Das gibt schon am Morgen Energie. Dann wird es zur Haut- und... mehr >>
Haarpflege verwendet. Kombiniert mit Natron eignet es sich sowohl zur Zahnpflege,aber auch als Deo .Zur Massage, gemischt mit den verschiedenen BAENSCHölen, eignet es sich hervorragend. Unsere neueste Erfahrung mit Kokosöl ist die, dass wir unseren Parkettboden damit eingerieben und gepflegt haben. Der schöne Glanz ist nach 3 Wochen noch sichtbar. Auf dieses Kokosöl möchten wir nicht mehr verzichten. Danke für die tolle Qualität.
von Volker Schmidt am 21.03.2018
Das Kokosöl Naturland Fair Set 2er 100 ml Bügelglas ist die günstigste Variante wenn man sowieso viel von dem Kokosöl benötigt. Ich liebe es und ich bin auch ein großer Fan der Bügelgläser, diese kann ich hernach auch für andere Zwecke gut gebrauchen. Ich fülle darin zum Beispiel gerne auch mal Apfelgelee ab, das sind... mehr >>
dann sehr schöne Geschenke. Und für den Eigenbedarf nutze ich sie ansonsten gerne zum Fermentieren von Lebensmitteln, die sind dann sehr gesund und sehr lecker. Wer sich dafür interessiert suche bitte nach der Seite: Wilde Fermente Das Kokosöl ist für uns im täglichen Gebrauch sehr wichtig geworden. Wer sich gesund ernähren möchte ist gut beraten es zu verwenden.
von brigitte nastevski am 11.04.2019
MEIN lieblings-kokosöl! ich nenne es: Cocosbutter! einfach super für alles, was fett braucht! toll in der pfanne. freu`mich schon auf karfreitag: frischen fisch in Kokosbutter äh, Kokosöl, gebraten in der Pfanne! (klar: um den ernährungserfordernissen gerecht zu werden: nehme ich auch Kuhbutter (wenn ich es kriege, verwende... mehr >>
ich auch schafbutter oder ziegenbutter) und/oder andere pflanzenöle. "Die goldene mitte" eben im küchen - speise-alltag!! wobei: am liebsten würd ich diese köstliche kokosöl `nu oder noch VIEL mehr verwenden. Es ist einfach so ein schmackhaftes 5-Sterne-Produkt!! egal, ob nun in der süßen oder herzhaften küche! DANKE!!
von Frank Delventhal am 22.09.2017
Klassiker! Sollte in keiner Küche fehlen. Sehr gut zum Braten geeignet, da hier keinen schädlichen Stoffe entstehen. Man kann also "heisser" braten. Sehr gut für Steaks geeignet. Scharf anbraten, dann das Steak 5 Minuten in den Vorgeheizten Ofen packen (es gibt Menschen die den Geschmack nicht so mögen, dann einfach jetzt... mehr >>
etwas Butter auf das Steak geben, bevor es in den Ofen geht.) Nach dem Ofen 5 Minuten auf einem Holzbrett ziehen lassen. -> LECKER Das mit er Butter muss für mich nicht sein, aber meiner Tochter schmeckt es so besser. :-) Auch für den Bulletproof Coffee geeignet.
von Katharina Flattich am 28.05.2017
Die Ölmühle Solling ist der einzige Anbieter, welcher Kokosöl aus der kompletten Kokosnuss anbietet (mit Haut) - und ich habe lang recherchiert! Das ist ein zusätzlicher Gewinn für die gesunde Ernährung. Auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und die Bügelgläser sind als Aufbewahrungsgläser für jegliche Saaten,... mehr >>
Mehle und sonstige Nahrungsmittel aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Auch Marmelade und saure Gurken finden darin eine kurzfristige Heimat:-). Das Produkt ist alles in allem sehr nachhaltig, denn es ist dazu noch fair gehandelt und produziert. Was will man mehr.
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Fragen und Antworten

Was ist der Unterschied zwischen Kokosöl Naturland Fair (aus der ganzen Nuss) und Kokosöl in EG-Bio-Qualität?

Der Hauptunterschied ist das Naturland-Fair-Siegel (Naturland Fair-zertifiziert). Dieses besagt auf der einen Seite, dass ein Teil des Geldes den Arbeitern in Sri Lanka zugutekommt und dort für faire Löhne genutzt wird. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch qualitative Unterschiede zwischen den Ölen. Denn beim Naturland-Fair-Siegel wird die feine Samenhaut zwischen Fruchtfleisch und Schale mit verpresst. Sie enthält viele Vitamine und Nährstoffe, die auch im Kokosöl erhalten bleiben. Das Kokosöl Naturland Fair ist das bisher einzige Kokosöl mit dem Verbandssiegel Naturland Fair.
Das Kokosöl EG-Bio der Ölmühle Solling wird aus Kokosnüssen aus biologischem Anbau hergestellt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Woher kommt das Kokosöl?

Unser Kokosöl kommt aus dem südostasiatischen Raum, aus Sri Lanka, Indien und den Philippinen.


Wie lagert man Kokosöl richtig und wie lange ist Kokosöl haltbar?

Kokosöl ist ein sehr haltbares Öl, denn es besteht zu einem Großteil aus gesättigten Fettsäuren (zirka 98 g pro 100g). Diese sind wenig oxidationsempfindlich, sodass Kokosöl nicht schnell ranzig wird. Unser Kokosöl hat daher eine Mindesthaltbarkeitsdauer von 1,5 Jahren. Lagern lässt sich Kokosöl am besten auf der Arbeitsfläche in der Küche. Bitte stellen Sie es niemals in den Kühlschrank, da es dort zu schimmeln anfangen könnte. Denn im Kühlschrank zieht sich das Öl zusammen und bildet eine Luftschicht zwischen Glas und Öl. Wird es aus dem Kühlschrank genommen, könnte Wasser in diesem Zwischenraum kondensieren, was später zu Schimmelbildung führen kann.


Wie viele Kokosnüsse werden für einen Liter Kokosöl benötigt?

Für einen Liter Kokosöl benötigt man etwa 20 mittelgroße Kokosnüsse. Für das Öl wird nur das getrocknete Fruchtfleisch, Kopra genannt, unter Umständen mit Samenhaut verwendet. Aus 100 kg Kopra lassen sich zwischen 50 und 55 Liter Öl gewinnen.


Wo ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett?

Viele Urlauber entdecken auf ihrer Reise in tropische Gebiete wie Thailand, Philippinen oder Sri Lanka ein klares, flüssiges Kokosöl. Wieder zuhause angekommen, ist das Kokosöl plötzlich nicht mehr flüssig, sondern fest. Ist das Urlaubsmitbringsel Kokosöl auf der Reise im Koffer plötzlich zu Kokosfett geworden?


Flüssiges Kokosöl


Festes Kokosöl (Kokosfett)

Zustand und Bezeichnung von Kokosöl bzw. Kokosfett haben etwas mit der Aufbewahrungstemperatur zu tun. Das Öl wird aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss, auch Kopra genannt, schonend gewonnen und ist bei Temperaturen von über 24° C flüssig. Bei niedrigeren Temperaturen unter 24°C verfestigt sich Kokosöl.  Aus diesem Grund ist die Bezeichnung Kokosfett durchaus korrekt. Da das Produkt in den tropischen Herkunftsländern jedoch fast ausnahmslos als Kokosöl (Virgin Coconut Oil) bezeichnet wird und der Begriff weltweit verbreitet ist, verwenden auch wir in der Ölmühle Solling diese Bezeichnung.

Häufig wird davon ausgegangen, Kokosfett sei grundsätzlich fest und Kokosöl immer flüssig und es handele sich um zwei verschiedene Produkte. Jedoch unterscheidet sich je nach Außentemperatur lediglich der Aggregatzustand. Natives, unbehandeltes Kokosöl enthält einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren, auch MCT (Middle Chain Triglycerides) genannt, zu denen die Capron-, Capyl- und Caprinsäure sowie auch die Laurinsäure gehören. Erstere haben  einen niedrigeren Schmelzpunkt als 24°C und ändern ihren Aggregatzustand bei zunehmender oder abnehmender Temperatur schnell. Bei Zimmertemperatur sind sie noch flüssig. 

Ein natürliches, vollwertiges Kokosöl ist ab einer Temperatur von zirka 24° C flüssig und hat eine durchsichtige, wasserähnliche Optik. Bei Temperaturen unter 24° C verfestigt sich das Öl. Es bleibt streichfähig und bekommt eine cremeweiße Farbe. Bei sehr niedrigen Temperaturen, z.B. im Kühlschrank, wird das Öl extrem fest und verliert seine Streichfähigkeit.

Übrigens: Ist ein Kokosöl auch bei Temperaturen von unter 24° C flüssig, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass das Öl „fraktioniert“ und seine wertvolle Laurinsäure entzogen wurde. Die mittelkettigen, noch flüssigen Fettsäuren bleiben zurück – dem Kokosöl fehlen jedoch seine wichtigen sekundären Nährstoffe und Vitamine sowie die Laurinsäure.  


Was sind MCT-Öle?

Im Internet und über andere Vermarktungskanäle werden sogenannte MCT-Öle angeboten.

MCT steht für "middle chain triglyceride"; darunter versteht man gesättigte, mittelkettige Fettsäuren wie Capronsäure (C6:0), Caprylsäure (C8:0) und Caprinsäure (C10:0); auch die Laurinsäure (C12:0) wird häufig in die Gruppe der mittelkettigen Fettsäuren einbezogen.

Der Herstellungsprozess dieser MCT-Öle unterscheidet sich jedoch ganz wesentlich von den nativen Bio-Kokosölen.

Bei der Herstellung von MCT-Ölen werden Palmkernöl oder Kokosöl zunächst mit Enzymen aus gentechnisch veränderten Mikroorgansimen (meist Schimmelpilze) behandelt. Die selektiv wirkenden Enzyme (Lipasen) dieser Schimmelpilze spalten die natürlichen Fette, sogenannte (Triglyceride), in ein Molekül Glycerin und weitere drei freie Fettsäuremoleküle. Die dabei entstehenden freien Fettsäuren werden in einer anschließenden Destillation unter Vakuum als freie Fettsäuren isoliert. Die mittelkettigen Fettsäuren Capryl- und Caprinsäuren werden durch diese Destillation angereichert. Eine fettchemische Analyse dieser MCT-Öle ergab folgendes Fettsäurespektrum:

C6:0 0,1
C8:0 55,37
C10:0 43,16
C12:0 0,32
C14:0 0,01
C16:0 0,2
C18:0 0,17
C18:1 0,09
C18:2 0,03
C18:3 0,05

Hauptbestandteil dieser MCT-Öle sind zu 98 % die freien Fettsäuren Capryl- und Caprinsäuren. Andere Fettsäuren kommen nur in Spuren ( < 1 %) vor, die Laurinsäure ist in diesen MCT- Ölen so gut wie nicht enthalten.

Die MCT-Öle werden entweder aus Palmkernöl oder Kokosöl gewonnen, sind aber nicht mit den natürlichen, nativen Ölen vergleichbar, wie z. B. Kokosöl. Sie werden bei der Destillation erhitzt und dürfen aufgrund ihrer gentechnischen Gewinnung auch nicht als Bio-Produkte oder Rohkost ausgelobt werden.

Wir raten Ihnen vom Verzehr dieser MCT-Öle ab.


Ist Kokosöl gesundheitsschädlich?

Kokosöl - gesund oder ungesund?
Fragen und Antworten zum Thema Kokosöl

In einem viel beachteten Vortrag stellte Prof. Dr. Dr. Karin Michels vom Universitätsklinikum Freiburg den ernährungsphysiologischen Wert von Kokosöl in Frage. Verbraucherinnen und Verbraucher, die auf Kokosöl als Teil ihrer Ernährung setzen, sind verunsichert: Welche Aussagen und Studien sind glaubhaft, welche nicht? Welche Öle gehören in eine vollwertige und ausgeglichene Ernährung? Bei der Ölmühle Solling, familiengeführte Bio-Manufaktur im niedersächsischen Weserbergland, gehört natives Bio-Kokosöl seit über fünfzehn Jahren ins Sortiment – lange bevor es als „Superfood“ gehypt wurde.
Hier beantwortet Werner Baensch die häufigsten Fragen zum Kokosöl.

Ist Kokosöl wirklich „pures Gift“, wie in dem Vortrag behauptet wird?

Nein, selbstverständlich nicht. Frau Michels hat diese Aussage auch bereits zurückgezogen und sich dafür entschuldigt. Grundsätzlich ist kein Lebensmittel „giftig“. Genauso wenig gibt es das eine Superfood, das besser wäre als alle anderen. Eine gute Ernährung besteht aus einer ausgewogenen Kombination verschiedener Bestandteile. Und natürlich kommt es, wie bei allen Lebensmitteln, auf die Qualität an. Wenn die Industrie billige, raffinierte Plattenfette aus Kokos verarbeitet, ist das nicht gesund. Das Bio-Kokosöl aus der Ölmühle Solling wird aus Kokosnüssen aus ökologischen Anbau erzeugt. Die vollreifen Nüsse werden sorgfältig und werterhaltend zu nativem Bio-Kokosöl verarbeitet. So entsteht ein reines, nährstoffreiches, rein pflanzliches Speiseöl.

Aber Kokosöl enthält doch tatsächlich viele gesättigte Fettsäuren?

Ja, Kokosöl ist tatsächlich das pflanzliche Öl, das den höchsten Gehalt an gesättigten Fettsäuren hat. Lange Zeit nahm man an, es gäbe einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fetten, die reich an gesättigten Fettsäuren sind, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Heute weiß man: Der Organismus benötigt sowohl gesättigte, als auch ungesättigte Fettsäuren in einem ausgewogenen Verhältnis.
Ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Fettsäurezusammensetzung im Kokosöl unterscheidet sich von der tierischer Fette in einem sehr wichtigen Punkt. Kokosöl enthält zirka 50 g Laurinsäure pro 100 g. Diese gesättigte Fettsäure gehört zu den mittelkettigen Fettsäuren, den so genannten MCTs (Middle Chain Triglycerides). MCTs können vom Körper in der Leber in Ketonkörper umgewandelt werden. Diese wiederum können zum Beispiel Gehirnzellen mit Energie versorgen, wenn es mit der Zuckerversorgung (Glucose) nicht mehr möglich ist, zum Beispiel bei Insulinresistenz. Einige Wissenschaftler erhoffen sich von den MCTs sogar therapeutische Möglichkeiten im Bereich der Alzheimerforschung.
Ein ganz praktischer Vorteil, der sich aus der Fettsäurezusammensetzung des Kokosöls ergibt: Es ist eines der wenigen nativen Pflanzenöle, das ohne Nachteile hocherhitzt werden kann, und deshalb zum Braten, Backen und Frittieren perfekt geeignet ist.

Es gibt so viele angeblich wissenschaftliche Studien zu Kokosöl. Woher soll ich als Laie wissen, wem ich vertrauen kann?

Wie die aktuelle Debatte über „Fake Science“ zeigt, ist es selbst für Wissenschaftler nicht immer einfach, solide wissenschaftliche Studien von Gefälligkeitsstudien zu unterscheiden. Trotzdem halten wir eine fundierte, ergebnisoffene Forschung und Diskussion für die Ernährungswissenschaft und die Lebensmittelwirtschaft für unabdingbar. Anders als behauptet, gibt es eine Vielzahl von Studien zu unterschiedlichen Aspekten des Kokosöls. Viele davon liefern Anhaltspunkte dafür, dass es sich um ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Lebensmittel handelt. Einige dieser Studien sowie weiterführende Lesetipps haben wir für Sie zusammengestellt, damit Sie sich selbst ein Bild machen können.

Kann ich Kokosöl weiterhin in der Küche verwenden?

Ich persönlich sage aus vollem Herzen: Ja. Meine Familie und ich verwenden Kokosöl seit über fünfzehn Jahren in unserer eigenen Küche, lange bevor Kokosöl „angesagt“ war.
Kokosöl ist ja auch seit Jahrhunderten im tropischen Raum ein wichtiges und in nicht unerheblichen Mengen verzehrtes Lebensmittel, ohne dass dadurch Gesundheitsprobleme bekannt wären. Rein praktisch ist es so: Unser Körper braucht sowohl gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass in der täglichen Fettzufuhr ausreichend ungesättigte Omega-3- Fettsäuren enthalten sind, indem man zusätzlich zum Beispiel Leinöl, Walnussöl , Rapsöl oder Olivenöl verzehrt. Eine ausgewogene bewusste Ernährung ist immer auch eine vielfältige. Das gilt unter ernährungsphysiologischen wie unter kulinarischen Aspekten und ist auch der Grund, warum wir in der Ölmühle Solling über dreißig verschiedene Speiseöle pressen.


Studien zu Kokosöl

(https://www.dr-feil.com/blog/allgemein/warum-kokosoel-kein-gift-ist.html)

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Literaturtipps

Die Ernährungswissenschaftlerin und Wissenschaftsjournalistin Ulrike Gonder beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Fette und Öle in der Ernährung, insbesondere dem Kokosöl. Ihre Bücher sind im Systemed Verlag erschienen und auch über www.oelmuehle-solling.de erhältlich:

Kokosöl – Funktion, Anwendung, Wirkung
Positives über Fette und Öle
Das Beste aus der Kokosnuss


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Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

Spezifikationen

Kokosöl Naturland Fair

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
92 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Laurinsäure
49.5 – 51.0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau, Naturland Fair zertifiziert (100 %)

Lagerhinweis

Lichtgeschützt und dunkel, aber nicht im Kühlschrank aufbewahren. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

15 - 18 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
1,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: cocos nucifera L.
Bio-Kokosöl sollte dunkel, trocken und vor Licht geschützt bei Temperaturen von 10-20°C aufbewahrt werden. Unter optimalen Bedingungen hält es bis zu 18 Monate.

Fettsäurezusammensetzung des nativen Kokosöles:
6:0 Capronsäure 0,8 %
8:0 Caprylsäure 10,1 %                                    Capron-, Capry- und Caprinsäure werden auch als mittellettige Fettsäuren ( Middle Chain Trigliyceride) sog. MCTs bezeichnet.
10:0 Caprinsäure 5,9 %                                    Auch die Laurinsäure wird mitunter dazu gezählt. In der Summe ergibt sich dann ein Gehalt von ca. 68%  MCTs.
12:0 Laurinsäure 49,1 %
14:0 Myristinsäure 19,5 %
16:0 Palmitinsäure 7,5 %
18:0 Stearinsäure 2,6 %
18:1 Ölsäure 4,7 %
18:2 Linolsäure 0,7 %

Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und unterliegen natürlichen biologischen Schwankungen, da die Fettzusammensetzung vom Klima, den Bodenverhältnissen und dem Reifegrad abhängt.

Kokosöl in der Kosmetik und Ayurvedische Anwendungen
Bio-Kokosöl wird in kosmetischen (ayurvedischen) und pharmazeutischen Präparaten als Salbengrundlage verwendet. Auch als Massageöl ist es sehr gut geeignet, da es nur langsam in die Haut einzieht und für eine gute Griffigkeit während der Massage sorgt.

Natives Kokosöl wird auch zur Pflegekur von glanzlosem und brüchig-trockenem Haar empfohlen. Direkt nach der Haarwäsche verreibt man in den Handflächen ein pfenniggroßes Stück des nativen Kokosöles in den noch feuchtwarmen Haaren und lässt es über mehrere Stunden (am besten über Nacht) einwirken. Das Haar erhält hierdurch einen samtigen Glanz und seine natürliche Elastizität und Geschmeidigkeit zurück ohne zu verkleben. Auch gut zur Anwendung bei trockener und juckender Kopfhaut.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.

Lesetipps:
Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:
www.systemed.de
Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn ISBN 978-3-942772-38-9
Das Beste aus der Kokosnuss ISBN 978-3-942772-56-3
Positives über Fette und Öle ISBN 978-3-942772-57-0
www.olionatura.de/_oele/index.php?id=27

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