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Bucheckernöl

konventionell

Bucheckernöl
  • gepresst aus Bucheckern aus Wildsammlung
  • wohlschmeckende Rarität
  • nussig-herbes Aroma
  • köstlich zu Salaten, Wild- und Pilzgerichten
  • schonend kaltgepresst

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Alternativ können wir Ihnen folgende Produkte anbieten:
Arganöl Arganöl nativ (ungeröstet)
Für dieses wertvolle Arganöl werden Argannüsse in Marokko von Hand geerntet und geknackt. Dann werden die ungerösteten Nüsse in Marokko mühlenfrisch kalt gepresst. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und der sortentypische Geschmack besonders gut erhalten. Das "flüssige Gold Marokkos" - ideal für die warme und kalte Küche.
Kürbiskernöl Kürbiskernöl geröstet
Unser Kürbiskernöl ist eine Spezialität aus der Steiermark. Es wird aus mild gerösteten Kürbiskernen schonend und mühlenfrisch gepresst. Das dunkelgrüne, intensiv nussige Öl bereichert nicht nur Salate und (Kürbis-) Suppen, sondern gibt auch Süßspeisen das besondere Etwas.
Bucheckern

Bucheckernöl ist eine Rarität unter den Speiseölen. In der Ölmühle Solling wird es aus heimischen, handverlesenen Nüssen aus Wildsammlung gepresst. Vor der Pressung werden die Bucheckern in einem schonenden Verfahren für wenige Minuten geröstet, wodurch das Öl einen intensiv-nussigen Geschmack erhält.

Die Früchte der Rotbuche

Bucheckern sind die Früchte der Rotbuche. Sie sind dreikantig und rund 1,5 Zentimeter groß. Die wohlschmeckenden Bucheckern sind von einer festen, braunglänzenden Schale umgeben. Bucheckern haben einen Fettgehalt von bis zu 40 Prozent. Sie sind sie reich an Mineralstoffen, Zink und Eisen. Als energiereiches Nahrungsmittel für den Menschen sind die Eckern heute kaum noch bekannt. Im Zweiten Weltkrieg waren Sie aufgrund der Lebensmittelknappheit wichtig in der Selbstversorgung.

Da unser Bucheckernöl aus wildgesammelten Bucheckern hergestellt wird, ist eine Bio-Zertifizierung des Öls nicht möglich. Selbstverständlich sind gesammelten die Bucheckern 100 % naturbelassen.

Bucheckernöl

Heute gilt Bucheckernöl aus heimischen Wäldern als echte Delikatesse und wird von Feinschmeckern und Köchen als Zutat in Salaten, Pilz- und Wildgerichten hochgeschätzt. Das feine Öl schenkt auch Pasta- und Kartoffelgerichten eine besondere Note und verfeinert winterliche Desserts.

Verwendung von Bucheckernöl

Tatsächlich lassen sich die kleinen braunen Bucheckern auch unverarbeitet in der Küche einsetzen. Zu Mehl verschrotet, können sie als wohlschmeckende Backzutat für Süßes und Herzhaftes verwendet werden. Am Stück schmecken Bucheckern im Salat, im Müsli und als Topping zu Kartoffelgerichten.

Übrigens: nur alle drei bis sieben Jahren wirft die Rotbuche Bucheckern ab, die zum Ölpressen geeignet sind. Ist der Sommer zu trocken, sind die eckigen Schalen meist leer und enthalten keine Nüsse. Mit der Herstellung von Bucheckernöl setzen wir uns für den Erhalt der Rotbuche in deutschen Wäldern ein.

Verwendung

Bucheckernöl ist eine Delikatesse und verfeinert nicht nur Salate, Pilz- und Wildgerichte sondern ist auch ein kulinarisches i-Tüpfelchen für Pasta- und Kartoffelgerichte beliebt. Ebenso passt es zu winterlichen Desserts.

Rezepte

Rucolasalat mit Feigen

Rucolasalat mit Feigen

Rezept für einen Rucolasalat mit Feigen. Zubereitet mit Bucheckernöl und Crema del Borgo. Abgeschmeckt mit Ziegenkäse und gerösteten Walnüssen. zum Rezept
Hummus mit Bucheckernöl

Hummus mit Bucheckernöl

Schnelles und einfaches Rezept für selbstgemachten Hummus mit Bucheckernöl und Ras el Hanout Kokoswürzöl. Passt ideal zu Brot und als Dip zu Gemüse. zum Rezept
Penne mit Champignons

Penne mit Champignons

Schnelles Rezept für Penne mit Champignons. Mit einem Teelöffel Bucheckernöl pro Portion beträufeln und mit frisch geriebenem Parmesankäse und einem Oreganozweig garnieren. zum Rezept

weitere Rezepte

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Christoph Kienzle am 22.05.2020
Eine seltene Delikatesse, die vielleicht eher noch Urgrosseltern auf dem Lande gekannt haben, oder Leute in Armut. Die Verarbeitung ist sehr zeitaufwändig und nicht viele besitzen eine Ölpresse. Nun werden aber diese teilweise vergessenen Öle wieder angebaut und hergestellt oder von Hand gesammelt. Die professionelle... mehr >>
Verarbeitung ist deshalb vorteilhaft, da die nötigen Geräte aber auch die Erfahrung zur Verfügung stehen. Die Reinheit und die Haltbarkeit sind daher besser.
von Gabriele Graff am 09.10.2020
Ich habe schon seit Jahren versucht, Bucheckernöl zu bekommen, aber bisher war es immer ausverkauft. Bei mir hängt es mit einer Kindheitserinnerung zusammen. Wir haben als Kinder in der schlechten Nachkriegszeit Bucheckern gesucht und daraus Öl mahlen lassen. Ich habe in dem nun gekauften Öl eine Erinnerung an den damaligen... mehr >>
Geschmack gesucht, leider aber nicht befunden. Trotzdem bewerte ich das Öl als sehr gut.
von Sarah Merkle-Schneider am 17.03.2021
Der Versuch war es definitiv wert! Gerade im direkten Vergleich zum Walnussöl fällt der besondere und runde nussige Geschmack auf, der deutlich voller und in sich vielfältiger ist als beim Walnussöl. Ein paar Tröpfchen über Salate, Pilze oder auch über Buchweizen. Auch zu süßen nussigen Speisen werde ich es demnächst... mehr >>
mal ausprobieren.
von Volker Schmidt am 08.07.2021
Schmeckt gut, habe es mal für die Mutter gekauft, weil die in ihrer Kindheit noch mit der ganzen Familie Bucheckern gesammelt haben. Ihr schmeckt es auch gut, aber sie würde es von sich aus nicht noch mal kaufen wollen und mir geht es ebenso, dafür ist es dann im Vergleich zum Kokosöl oder dem Leinöl doch zu teuer.
von Anna Don am 17.05.2021
sehr lecker, ich habe bereits Bucheckern im Wald gegessen und mag den Geschmack. Ich habe es aus Neugier gekauft, werde es aber nicht nochmal bestellen, da ich bei meinen anderen Ölen (sind schon nicht wenig ;-) bleibe und ich nicht zu viele Öle geöffnet haben möchte wegen der Haltbarkeit!
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Fragen und Antworten

Welche medizinischen Wirkungsweisen haben Öle?

Zwar sind viele bewährte Naturheilmittel inzwischen wissenschaftlich anerkannt, dennoch dürfen sie, wegen der in Europa gültigen Health-Claims-Verordnung, nicht gesundheitsbezogen ausgelobt werden. Aus diesem Grund dürfen auch wir keine medizinischen Auskünfte oder Empfehlungen aussprechen und weitergeben. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker nach weiteren Informationen.


Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl 24 Monate und Erdnussöl 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollten empfindliche Öle, die einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufweisen, wie Leinöl, unsere Omega DHA Öle oder das Omega Balance Öl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Alle nativen Öle der Ölmühle Solling haben Rohkostqualität, eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle. Bei diesen wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Zweck und nicht jedes Öl ist ein hocherhitzbares Öl. Während manche Öle ideal für die heiße Küche geeignet sind, sollten andere wiederum nur kalt verwendet werden. Starkes Erhitzen durch Braten oder Frittieren kann empfindliche, ungesättigte Fettsäuren zerstören.

Pfanne

Sie verlieren dann nicht nur ihre gesundheitliche Wirkung, sondern können sogar die gesundheitschädlichen Transfettsäuren bilden. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, nur Öle stark zu erhitzen, die viele gesättigte Fettsäuren oder die hitzestabile Ölsäure enthalten. Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten. Darüber hinaus verträgt auch ein High Oleic Öl hohe Temperaturen. Folgende Öle lassen sich daher als hocherhitzbares Öl bezeichnen:

  • Das Bratöl der Ölmühle Solling wird aus geschälten High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau mühlenfrisch kaltgepresst und ist aufgrund seines hohen Ölsäuregehaltes von zirka 80 g pro 100 g besonders hitzestabil.
  • Die Fettsäurezusammensetzung von unserem nativen Erdnussöl erlaubt den Einsatz in der warmen und sogar heißen Küche. Erdnussöl ist somit ein ideales Bratöl für asiatische Gerichte und die Zubereitung im Wok. Der milde Geschmack des kaltgepressten Erdnussöls harmoniert besonders mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Neben dem Braten und Dünsten ist Erdnussöl auch für die Zubereitung von Dips geeignet.
  • Rapsöl kann ebenfalls zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl, nicht über 170° C erhitzt werden.
  • Rapskernölist eine Variante von Rapsöl, bei der geschälte Rapssaat verwendet wird. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt es sich gut zum Dünsten und Garen, sogar zum Backen und Kurzbraten verwenden.
  • Bei unserem Kokosöl handelt es sich um ein sehr unempfindliches und hitzebeständiges Öl, das reich an wertvolle Laurinsäure ist. Die Hitzebeständigkeit hat das Öl vor allem dem hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren zu verdanken, die es haltbar und hitzestabil machen, und beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindern.

 


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Am liebsten kaufen wir Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich ein. Da allerdings nicht alle Ölsaaten und Gewürze in Deutschland gedeihen, arbeiten wir langfristig und persönlich mit Partnern in anderen Ländern zusammen. Alle unsere Zutaten stammen aus ökologischem Anbau und entsprechen unseren hohen Qualitätsstandards. Engmaschige interne und externe Qualitätskontrollen müssen zusätzlich bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in den Ölsaaten, Nüssen, Kräutern und Gewürzen befinden. Erst wenn die entsprechenden Analysen vorliegen, dürfen aus hochwertigen Rohstoffen edle Öle aus der Ölmühle Solling werden.


Welches Öl eignet sich für Babynahrung?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt Rapsöl abwechselnd mit Butter als Fettzusatz zum Ende des 4. Monats (ab dem Beikostalter). Kokosöl ist ebenfalls geeignet, da die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure auch in der Muttermilch vorkommt. Es sollte zuvor geschmolzen und in die Beikost eingerührt werden. Ein Teelöffel am Tag reicht aus.
Auf Öle wie Sojaöl, Erdnussöl, Haselnussöl, Macadamianussöl und Sesamöl, die Allergien auslösen können, sollte nach bisherigen Erkenntnissen in der Babynahrung verzichtet werden.


Wie hoch sind die Temperaturen bei der Pressung?

Ein „natives“ Öl ist ein Öl, bei dem die Presstemperatur 40 °C nicht übersteigt. Beim Ölpressen entsteht grundsätzlich Reibungswärme, das ist auch bei mechanischen Spindelpressen der Fall, die wir in der Ölmühle Solling verwenden. Je kleiner eine Spindelpresse ist, desto niedriger bleiben die Presstemperaturen. Je langsamer ein Öl gepresst wird, desto weniger Wärme entsteht. Gleichzeitig wird bei einer Pressung mit wenig Wärme weniger Öl pro Stunde gewonnen. In unserer Manufaktur arbeiten wir mit Spindelpressen kleiner Bauart und können niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wie unsere Qualitätsanalysen zeigen, überzeugen unsere Öle mit ihrem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffe und Enzymen – ein Anhaltspunkt für die schonende Herstellung, denn wir arbeiten nach der Devise „Klasse statt Masse“.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beantworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Bucheckernöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
8,2 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
81,7 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
10,1 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Bucheckernöl (aus Wildsammlung)

Haltbarkeit

9 - 12 Monate

Lagerung

Kühl und dunkel lagern.

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
8,2 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
81,7 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
9,7 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0,4 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Fagus silvatica L.

Herkunft
Die dreikantigen Früchte der Rotbuche werden für das Bucheckernöl gesammelt und handverlesen. Sie stammen nicht aus ökologischem Anbau, sondern aus den Mischwäldern des Sollings und der Rhön. Zur Gewinnung von einem Liter kalt gepressten BucheckernÖl benötigen wir durchschnittlich etwa 10 kg frische, keimfähige Bucheckern. Ein ungeübter Sammler ist damit mindestens einen ganzen Tag lang beschäftigt. Nach dem Reinigen und Trocknen bleiben davon in der Regel nur noch 8 kg übrig. Bei der Handverlesung achten wir besonders sorgfältig darauf, dass keine Bucheckern mit Schimmelbesatz in das Pressgut gelangen. Das kalt gepresste BucheckernÖl wird anschließend auf seinen Gehalt an Aflatoxinen untersucht. Bisher gab es keinen Anlass das Bucheckernöl zu beanstanden. Dieser enorme Aufwand führt dazu, dass BucheckernÖl nicht so preiswert ist wie andere kalt gepresste Öle aus kontrolliert biologischem Anbau.

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