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DE-ÖKO-039

Chinesische Küche

4,68 von 5 Sternen
bei 31 Bewertungen
Dieses Set enthält je 100 ml von: Erdnussöl, Sesamöl geröstet und Ingwer-Lemongras Öl
Chinesische Küche
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  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Bewertungen (31)
  • Fragen und Antworten


Je eine 0,1 l-Flasche Erdnussöl (für den Wok), Sesamöl aus mild gerösteter Saat und Ingwer-Lemongras-Würzöl im Geschenkkarton. Eine Leckerei, die besonders gut zu gedünstetem Gemüse, Tofu-, Fleisch- und Fischzubereitungen passt! Für Freunde der asiatischen Küche steht hiermit eine Auswahl der typischen Öle zur Verfügung um die authentische Note der süd-ost-asiatischen Küche an die Speisen zu zaubern. Für die nötige Schärfe empfehlen wir zusätzlich das Chili-Würzöl!

Zutaten

Erdnussöl (ERDNUSSÖL*), Sesamöl geröstet (SESAMÖL)*, Ingwer-Lemongrass Öl (Rapsöl*, Ingwer*, natürliches Lemongrassöl*) *aus kontrolliert biologischem Anbau

Top-Kundenbewertungen

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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Ingrid Krauth am 11.06.2015 zum Chinesische Küche
Ich habe es verschenkt und leider noch keine Rückmeldung bekommen, deshalb keine Bewertung für den Geschmack. Die Aufmachung ist sehr schön und ansprechend, Als Geschenk ideal. Für die Aufmachung vergebe ich 4 Punkte.
  - von Gabriele Scholten am 05.10.2015 zum Chinesische Küche
Super geeignet für Wok-Gerichte. Auch hier überzeugen Geruch und Geschmack. Bin über Freunde auf diesen Artikel aufmerksam geworden und habe die Öle am Wochenende erstmals eingesetzt.
  - von Katja Schüre am 07.09.2015 zum Chinesische Küche
Für mich ist es die perfekte Größe, um auch im Urlaub das richtige Öl für ein tolles Essen dabei zu haben. Die Öle haben ein tolles Aroma.
  - von Marion Kühn am 19.03.2015 zum Chinesische Küche
Für den Preis ziehe ich einen Stern ab. Ansonsten sind die Öle sehr schmackhaft und runden ein chinesisches Gericht erst so richtig ab.
  - von Katja Schüre am 20.10.2015 zum Chinesische Küche
Eine tolle Bandbreite an Ölen, in den Größen einfach mal toll zum Testen und probieren bei chinesischen Gerichten.
  - von Kerstin Demmig am 10.06.2015 zum Chinesische Küche
Ebenfalls sehr gut schmeckendes Ölsortiment, mir gefällt sehr gut die Lösung mit dem Ausgießer, prima Idee.
  - von Beate Heinz am 19.12.2017 zum Chinesische Küche
Das ist ein Geschenk für meinen Bruder, Die Auswahl der Öle ist interessant.
  - von Julia Tautz am 16.01.2016 zum Chinesische Küche
Hervorragend. Ich werde jetzt einzelne in groß bestellen
  - von Sabine Frölich am 30.11.2017 zum Chinesische Küche
Als kleine aber feine Einheit als Geschenk gut geeignet!
  - von Anne Trützschler am 20.04.2016 zum Chinesische Küche
Das Sesamöl finde ich etwas zu intensiv und zu bitter.
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Können leere Glasflaschen zurückgenommen werden?

Wir nehmen keine gebrauchten Glasflaschen zurück. Sie können die leeren Gläser jedoch problemlos dem Wertstoffkreislauf über die Ihnen bekannten Sammelstellen zuführen. Dabei brauchen Sie kein schlechtes Gewissen zu haben: Glas lässt sich zu 100 % wiederverwerten.


Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles ist hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Wie steht es um die Rohkostqualität der Öle?

Alle unsere nativen Speiseöle haben Rohkostqualität. Eine Ausnahme bilden die mild gerösteten Öle sowie das Kokos- und das Palmöl. Für die Herstellung der mild gerösteten Öle wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet. Beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe erhitzt. Nur dadurch bleibt das Öl bei der Lagerung stabil.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen. Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.
Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden: Bratöl, Erdnussöl, Rapsöl, Rapskernöl, Sesamöl und Kokosöl.


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Wir versuchen unsere hochwertigen Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich einzukaufen. Jedoch wachsen nicht alle Saaten und Nüsse, aus denen wir die mühlenfrischen Speiseöle kalt pressen, in Deutschland. Daher kaufen wir auch in Übersee ein. Wichtigstes Kriterium dabei ist, dass die Produkte unseren hohen Qualitätsstandards entsprechend aus zertifiziertem Anbau stammen. Unsere in- und externe Qualitätskontrolle muss zudem bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in der Saat/den Nüssen befinden. Erst nach entsprechenden Analysen werden die Produkte gekauft und verpresst.


Welches Öl eignet sich für Babynahrung?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt Rapsöl abwechselnd mit Butter als Fettzusatz zum Ende des 4. Monats (ab dem Beikostalter). Kokosöl ist ebenfalls geeignet, da die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure auch in der Muttermilch vorkommt. Es sollte zuvor geschmolzen und in die Beikost eingerührt werden. Ein Teelöffel am Tag reicht aus.
Auf Öle wie Sojaöl, Erdnussöl, Haselnussöl, Macadamianussöl und Sesamöl, die Allergien auslösen können, sollte nach bisherigen Erkenntnissen in der Babynahrung verzichtet werden.


Kann man Würzöle erhitzen?

Ja und nein. Unsere Würzöle sind zum Würzen nach dem Kochen gedacht und sollten nicht direkt erhitzt werden. Wird ein Öl zu stark erhitzt, beginnt es zu rauchen und es entstehen ungesunde Transfettsäuren.


Lassen sich manche Würzöle auch für Desserts einsetzen?

Ja. Zum Beispiel erhalten mit unserem Mandel-Vanille Würzöl Kuchen, Plätzchen oder Desserts den Geschmack echter Vanille. Das Nana-Minze Würzöl ist immer dann richtig, wenn Ihr Dessert eine minzige Note haben soll. In der Adventszeit verleiht unser nur saisonal produziertes Weihnachtszeit Würzöl Weihnachtsgebäck einen Hauch von Mandeln, Orange, Zimt, Nelken und anderen Weihnachtsgewürzen. Natürlich eignen sich all diese Würzöle auch für die Zubereitung deftiger Speisen.


Können Sie mir Rezepte nennen, für die ich die Würzöle der Ölmühle einsetzen kann?

Eine Auswahl von Rezepten zu den verschiedenen Würzölen finden Sie bei den einzelnen Produkten: Einfach das gewünschte Würzöl anklicken und unter dem Produkt auf den Reiter „Rezepte“ klicken. Weitere Rezepte mit unseren Produkten finden Sie außerdem unter folgendem Link: https://www.oelmuehle-solling.de/rezepte.html Guten Appetit!


Wie kann ich einen Gutschein einlösen?

Sie haben einen Gutschein? Herzlichen Glückwunsch! Sie haben ein tolles Geschenk erhalten, mit dem Sie sich viele Wünsche erfüllen können! Den Gutschein können Sie bei einer telefonischen Bestellung unter +49 (0)5271 96666-0 oder vor Ort in unserem Mühlenladen einlösen.


Welchen Temperaturen sind die Saaten in der Ölmühle Solling bei der Pressung ausgesetzt?

Wir verstehen unter „nativ“ ein Öl, bei dem die Ölabtropftemperatur möglichst nicht über 40 °C liegt. Die Ölsaaten werden in der Spindelpresse komprimiert und durch eine Düse gedrückt. Durch den dabei erzeugten Druck entsteht Reibungswärme. Je kleiner die Presse ist, desto besser wird die entstehende Wärme abgegeben. Je langsamer die Presse drückt, desto weniger Wärme entsteht. Aber auch der Durchsatz (Menge je Stunde) wird kleiner. Die Ölmühle Solling arbeitet mit Spindelpressen kleiner Bauart und kann niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wir passen Druck und Pressgeschwindigkeit je nach Beschaffenheit und Härtegrad der Saat bzw. der Nüsse an. Nur bei sehr harten Saaten (z.B. Hagebuttenkernen, Kaktusfeigenkernen, Traubenkernen) steigt die Temperatur auf bis zu 55 °C. Höhere Temperaturen entstehen beim Pressen nicht. In vielen unserer nativen Pflanzenöle werden die sekundären Pflanzenstoffe und Enzyme nicht zerstört; auch das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass wir mit Presstemperaturen im untersten, technisch überhaupt möglichen Bereich arbeiten.  

Dagegen wird bei der konventionellen Ölproduktion zur Steigerung der Ölausbeuten und Leistung mit großen Pressen, hohen Drücken und Geschwindigkeiten gearbeitet. Beim Pressvorgang werden dabei in Ausnahmefällen Temperaturen von bis zu 170 °C erreicht, sodass ungesunde Transfettsäuren entstehen können. Dennoch sind solche Öle im Handel als „kalt gepresst“ erhältlich, weil „nur“ gepresst wurde und keine zusätzliche Wärme zugeführt wurde.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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