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Sesamöl

nativ

Sesamöl
EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft
  • aus 100 % kontrolliert biologischer Erzeugung
  • aus nativen, ungerösteten Sesamsamen
  • beliebte Zutat für die ayurvedische und makrobiotische Küche
  • mild und bekömmlich
  • vegan, laktose- und glutenfrei
4,88 von 5 Sternen
bei 440 Bewertungen
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SesamsamenDas native Sesamöl der Ölmühle Solling wird aus ungerösteten Sesamsamen mühlenfrisch kaltgepresst. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und der sortentypische Geschmack besonders gut erhalten. Ungeröstetes, natives Sesamöl ist eine wichtige Zutat für die ayurvedische und makrobiotische Küche. Im Vergleich zu Sesamöl, das aus gerösteter Saat gepresst wird, ist das native Öl besonders mild im Geschmack und gilt als sehr bekömmlich. Das hellgelbe Sesamöl ist ein reines, naturbelassenes Produkt, welches lange haltbar ist. Kenner der asiatischen Küche lieben und schätzen den arteigenen, milden Duft und Geschmack nativen Sesamöls.

Ölziehen mit Sesamöl

Als Ölziehen wird eine alternativmedizinische ayurvedische Methode bezeichnet, bei der der Mund mit nativen Pflanzenölen gespült wird. Das Ölziehen, auch Ölkur oder Ölkauen genannt, dient der Reinigung von Zähnen, Zunge und soll Giftstoffe entziehen und die Mundhygiene verbessern, aber auch Bakterien und andere Krankheitserreger aus dem Mundraum und damit aus dem Körper ausleiten. Mittlerweile findet das Ölziehen auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Viele schwören darauf, dass das Ölziehen nicht nur zu einem angenehmeren Mundgefühl beiträgt, sondern ihnen insgesamt zu einer besseren Gesundheit verhilft.

Das native Sesamöl der Ölmühle Solling eignet sich ideal zum Ölziehen. Dafür werden einmal täglich etwa zwei Teelöffel Öl für 10 bis 20 Minuten langsam im Mund hin und her bewegt und zwischen den Zähnen durchgezogen. Das Sesamöl muss im Anschluss ausgespuckt werden, da es die Giftstoffe aus dem Mundraum aufnimmt. Zum Ende der Kur kann der Mund mit Wasser ausgespült werden. Neben Sesamöl eignen sich auch Kokosöl, Olivenöl, Sonnenblume, Schwarzkümmelöl und weitere unraffinierte, native Speiseöle zum Ölziehen.

Sesamöl als wertvolle Pflege für die Haut

Traditionell wird Sesamöl in der Ayurvedaheilkunde neben der Verwendung als Speiseöl auch als Massageöl genutzt. Durch seinen Gehalt an Phytosterolen und wertvollen, hautverwandten Fettsäuren dringt es gut in die Haut ein und erhöht ihre Geschmeidigkeit und Widerstandskraft. Zur Massage das Öl auf der feuchten Haut verteilen und sanft einmassieren. Für die Anwendung als Badeöl pur oder mit etwas Sahne oder Milch vermischt und ins warme Badewasser einrühren. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Haut glatter, zarter und geschmeidiger.

Verwendung

Empfohlen wird natives Sesamöl vor allem für Salate sowie bei Diät- und Schonkost. Aber auch warme Speisen können mit Sesamöl zubereitet werden und selbst zum Kurzbraten (bis zirka 180 °C) eignet sich Sesamöl. In ayurvedischen Anwendungen wird natives oder "gereiftes" Sesamöl bevorzugt zur Hautpflege und Massage genutzt.

Zum Braten, Backen, Dünsten, für Dressings, Dips und Marinaden.

Rezepte

Rote-Bete-Salat (4 Portionen)

Zutaten:
4 große Rote Bete
4 TL Meerrettich
etwas Salz, Zucker, gemahlener Kümmel
3 EL Sesamöl
3 EL Himbeeressig

Zubereitung:
Die Rote Bete ca. 60 Minuten lang dünsten, dann abkühlen lassen, schälen und in Stifte schneiden. Den Meerrettich unterrühren und mit Kümmel, Salz und Zucker würzen. Mit Sesamöl und Himbeeressig mischen und einige Zeit ziehen lassen. Vor dem Servieren noch einmal abschmecken.

Glasnudel-Pfanne (4 Portionen)

Zutaten:
300 g Hackfleisch
300 g Glasnudeln
1 EL Sojasauce
1 EL  Reisessig
2 EL  Sesamöl
1 kleines Stück Ingwer
1 Bund    Frühlingszwiebeln

Zubereitung:
Glasnudeln in Wasser einweichen und abtropfen lassen. Hackfleisch in einer Pfanne krümelig anbraten. Ingwer schälen und reiben. Übrige Zutaten unterrühren. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und unterheben.

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Heike Kahle am 26.09.2014
Das Öl hat eine sehr gute Qualität und ist angenehm im Geschmack. Die Frische und Qualität ist mit Ölen, die man im Supermarkt und sonst im Handel bekommt nicht zu vergleichen und hebt sich sehr positiv von diesen ab. Lieferung war wie immer zuverlässig und das Produkt sicher verpackt. Insgesamt habe ich nichts auszusetzen... mehr >>
und kann sowohl das Produkt, als auch das Unternehmen weiterempfehlen.
von Gisela Reißl am 19.03.2015
Wir lieben Sesamöl wegen des nussigen Geschmacks vor allem für die selbst gebackenes Semmeln - Nusszopf - Apfelstrudel . Dieses Öl eignet sich wunderbar als Ergänzung zu Butter für alle Backwaren - auch Pflannkuchen werden darin gebacken sehr lecker.
von Simone Müller am 25.09.2015
Der Geschmack ist hervorragend nussig und auch die Brateigenschaft überzeugt. Es lässt sich gut erhitzen, ohne dass es anbrennt. Wie immer ein Bio-Qualitätsprodukt der Ölmühle Solling. Werde ich auf jeden Fall wieder bestellen!
von Annerose Schmieder am 13.09.2014
Ein wunderbares Öl. Besonders stabil, haltbar und auch erhitzbar. Ich verwende es auch sehr gerne für Pestos. Ein hervorragendes Speiseöl und auch ein edles Hautöl. Das Öl hat einen sehr guten Geschmack.
von Christine Lärm am 19.04.2019
Ich bin sehr zufrieden mit dem Sesam Öl. Eines der Besten die ich kenne. Schmeckt schön nussig. Hervorragende Qualität.Empfehle es sehr gerne weiter. Nur der Verschluss der Flasche überdreht sich schnell.
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Fragen und Antworten

Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle: Hier wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.
Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden: Bratöl, Erdnussöl, Rapsöl, Rapskernöl, Sesamöl und Kokosöl.


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Am liebsten kaufen wir Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich ein. Da allerdings nicht alle Ölsaaten und Gewürze in Deutschland gedeihen, arbeiten wir langfristig und persönlich mit Partnern in anderen Ländern zusammen. Alle unsere Zutaten stammen aus ökologischem Anbau und entsprechen unseren hohen Qualitätsstandards. Engmaschige interne und externe Qualitätskontrollen müssen zusätzlich bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in den Ölsaaten, Nüssen, Kräutern und Gewürzen befinden. Erst wenn die entsprechenden Analysen vorliegen, dürfen aus hochwertigen Rohstoffen edle Öle aus der Ölmühle Solling werden.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

Spezifikationen

Sesamöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
14,2 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
39,1 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
46,7 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Sesamöl*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Bitte gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahren.

Haltbarkeit

9 - 12 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
14,2 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
39,1 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
45,7 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
1 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Sesamum indicum

Zertifizierung:

Der Sesam für unser kalt gepresstes Sesamöl stammt aus kontrolliert biologischem Anbau zertifiziert gemäß BIO VO 834/2007 und VO 1235/2008.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.  (Das darf jetzt nur noch die Pharmaindustrie. )

LESETIPP : Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:
•    www.systemed.de
o    Positives über Fette und Öle ISBN 978-3-942772-57-0
•    www.olionatura.de


Hinweis:

Die(presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern.  Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Kompliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.


Rezepte: www.chefkoch.de

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