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EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft

Aprikosenkernöl

nativ

4,74 von 5 Sternen
bei 231 Bewertungen
Unser Aprikosenkernöl wird mühlenfrisch kalt gepresst aus den aromatischen Kernen vollreifer Aprikosen. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und der sortentypische Geschmack besonders gut erhalten. Aprikosenkernöl begleitet die Speisen mit einem milden Duft und Geschmack nach Mandeln und Marzipan.
Aprikosenkernöl
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
26711 100 ml Flasche
8,90 € pro 100 ml
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inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Bewertungen (231)
  • Fragen und Antworten


Aprikosenkernöl begleitet Speisen mit einem milden Duft und Geschmack nach Mandeln und Marzipan. Es verleiht sowohl Süßspeisen als auch Salatsaucen eine köstliche Note. Das Öl sollte  wegen seines niedrigen Rauchpunkts nicht stark erhitzt werden. Aprikosenkernöl eignet sich besonders gut für die Herstellung von Dessertsaucen oder Desserts wie Panna Cotta. Das Aprikosenkernöl der Ölmühle Solling wird mühlenfrisch kalt gepresst aus den aromatischen Kernen vollreifer Aprikosen, genauer aus der weichen Mandel, die sich im Stein jeder Aprikose befindet. Da das Aprikosenkernöl stets frisch hergestellt wird, bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der sortentypische Geschmack besonders gut erhalten.

Wertvoll ist es vor allem wegen seines hohen Anteils an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und nur über die Nahrung aufgenommen werden kann. So enthalten 100 g Aprikosenkernöl etwa 27 g Omega-6-Fettsäuren.

Aprikosenkernöl eignet sich nicht nur zum Kochen, es kann auch für die Hautpflege verwendet werden. Insbesondere trockene Haut profitiert von den wertvollen Inhaltsstoffen des Aprikosekernnöls. Dazu muss regelmäßig eine geringe Menge auf die trockenen Hautstellen aufgetragen werden. Am besten direkt nach dem Duschen oder Baden auf die feuchte Haut, so kann es von der Haut gut aufgenommen werden. Auch als Massageöl ist Aprikosenkernöl nicht zuletzt wegen seines milden Dufts beliebt. Außerdem gleiten die Hände bei der Massage leicht über den eingeölten Körper. Als Badezusatz sorgt es dafür, dass die Haut beim Baden weniger austrocknet. Auch trockenes, brüchiges Haar wird durch Aprikosenkernöl geschmeidig. Einfach die Haare, insbesondere die Spitzen einreiben, ein Handtuch um den Kopf schlingen, das Aprikosenkernöl über Nacht einwirken lassen und morgens wieder gründlich auswaschen, fertig.

Aprikosenkernöl sollte dunkel und kühl aufbewahrt werden, damit es sich möglichst lange hält.

Aprikosenkernöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
4,6 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
68 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
27,4 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Aprikosenkernöl*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Haltbarkeit

9 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
4,6 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
68 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
27,3 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0,1 g
Fettsäurendiagramm
Es verleiht nicht nur Süßspeisen, sondern auch Salatsaucen eine köstliche Note!

Top-Kundenbewertungen

 (196)
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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Margrit Neumann am 18.07.2018 zum Aprikosenkernöl
Geschmacklich ist es zu Hause als recht neutral aufgenommen worden. Für die Küche würde ich es nicht noch einmal benutzen, außer, es wird uns aus gesundheitlichen Gründen empfohlen, da jedes Öl spezielle Wirkungen auf den Körper hat. Gekauft hatte ich es jedoch für die Haut. Zusammen mit etwas Wasser (und evtl. noch... mehr >>
reinem Aloe Vera Gel) ist es für meine Gesichtshaut und Hände vielleicht das Beste, was ich je ausprobiert habe. Es zieht gut ein, macht die Haut sehr weich und wirkt nicht fettig. Außerdem habe ich das Öl eine Stunde vor dem Waschen auf die Haare gegeben (Ansatz und Längen) - das Ergebnis war das gleiche, wie bei der Haut: samtig, ohne fettig zu sein, gut genährt. Aus Preisgründen habe ich auf das Aprikosenkernöl mit "Kosmetik"-Zertifikat verzichtet, da dieses genauso seine Wirkung zeigt. Es ist das erste Mal, dass ich dieses Öl benutze und denke, dass ich es für die Haut weiterhin benutzen werde.
  - von Frank Stephan am 07.10.2016 zum Aprikosenkernöl
Dieses Öl ist bei mir noch in der "Experimentalphase", duftet auf jeden Fall sehr angenehm. Es ist zum Aromatisieren von Süßspeisen, aber auch in Kombination mit dem ebenfalls angebotenen Senföl zum aromatisieren pikanter Zubereitungen bestens geeignet.
  - von Iveta Eisenreich am 21.02.2017 zum Aprikosenkernöl
Ein ganz besonderes Öl. Ich mache mir jeden tag ein Brei aus Obst, Nüssen und Kastanien mehl, und mit diesem öl ist das Brei super lecker. Ich würde ihm wieder bei Solling kaufen, weil von anderen firmen schmeckt es nie so toll. Man merkt deutlich die gute Qualität.
  - von Beate Höfle am 29.08.2017 zum Aprikosenkernöl
Wir genießen den markanten Geschmack des Aprikosenkernöls täglich in unserem Quakleinölfrühstück. Auch verwende ich dieses Öl in Süßspeisen, um diesen einen besonderen Akzent zu geben.
  - von Uwe Tack am 26.02.2017 zum Aprikosenkernöl
Dieses Öl hat mich leider ein wenig enttäuscht, da das Aroma doch sehr sehr mild war und zumindest nach meinem Empfinden ausschließlich beim Pur-Verkosten zur Geltung kam.
  - von Beate Höfle am 11.01.2017 zum Aprikosenkernöl
Der aromatische Geschmack des Öls. Das Öl verwende ich als Geschmacksvariation beim täglichen Quark - Leinölfrühstück. Auch dieses Produkt würde ich weiter empfehlen.
  - von Manuela Holsten am 11.09.2014 zum Aprikosenkernöl
Ihr Aprikosenkernöl war immer erster Güte. Von der letzten Lieferung war ich total enttäuscht. Mir fehlte der intensive Geruch und der einzigartige Geschmack.
  - von Annette Alfermann am 17.07.2016 zum Aprikosenkernöl
Habe diese Öl für ein süßes Pesto verwendet. Bei einer Grillfeier gab es zum Dessert gegrillte Pfirsiche mit Amarettini. Das Pesto war der Renner dazu!
  - von Helma Waldvogel am 01.12.2014 zum Aprikosenkernöl
Ein wunderbares sehr feines Öl, vielseitig anwendbar (Backen, Gemüsesalate, Desserts usw.), sehr bekömmlich und die kleinen Flaschen sind sehr praktisch.
  - von Athanasia Gkegka am 12.04.2017 zum Aprikosenkernöl
Nehme ich als Medizin täglich auf Empfehlung meines Heilpraktikers. Bei diesem Produkt geht das sogar pur, hätte ich nicht gedacht. Bin sehr zufrieden.
Alle Bewertungen anzeigen
Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Siehe oben! Eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle: Hier wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.
Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden: Bratöl, Erdnussöl, Rapsöl, Rapskernöl, Sesamöl und Kokosöl.


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Am liebsten kaufen wir Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich ein. Da allerdings nicht alle Ölsaaten und Gewürze in Deutschland gedeihen, arbeiten wir langfristig und persönlich mit Partnern in anderen Ländern zusammen. Alle unsere Zutaten stammen aus ökologischem Anbau und entsprechen unseren hohen Qualitätsstandards. Engmaschige interne und externe Qualitätskontrollen müssen zusätzlich bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in den Ölsaaten, Nüssen, Kräutern und Gewürzen befinden. Erst wenn die entsprechenden Analysen vorliegen, dürfen aus hochwertigen Rohstoffen edle Öle aus der Ölmühle Solling werden.


Welches Öl eignet sich für Babynahrung?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt Rapsöl abwechselnd mit Butter als Fettzusatz zum Ende des 4. Monats (ab dem Beikostalter). Kokosöl ist ebenfalls geeignet, da die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure auch in der Muttermilch vorkommt. Es sollte zuvor geschmolzen und in die Beikost eingerührt werden. Ein Teelöffel am Tag reicht aus.
Auf Öle wie Sojaöl, Erdnussöl, Haselnussöl, Macadamianussöl und Sesamöl, die Allergien auslösen können, sollte nach bisherigen Erkenntnissen in der Babynahrung verzichtet werden.


Wie hoch sind die Temperaturen bei der Pressung?

„Nativ“ sind für uns Öle, bei denen die Temperatur, bei der das Öl aus der Spindelpresse heraustropft, nicht über 40 °C liegt. Beim Ölpressen entsteht grundsätzlich Reibungswärme. Das gilt auch für mechanischen Spindelpressen, die wir einsetzen. Je kleiner die Presse ist, desto besser wird die entstehende Wärme abgegeben. Je langsamer das Öl gepresst wird, desto weniger Wärme entsteht, allerdings werden auch die Mengen kleiner. Die Ölmühle Solling arbeitet mit Spindelpressen kleiner Bauart und kann niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wie unsere Qualitätsanalysen immer wieder zeigen, punkten unsere Öle mit ihrem Gehalt an  sekundären Pflanzenstoffe und Enzymen – ein wichtiger Beleg für die schonende Herstellung.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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