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EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft

Aprikosenkernöl

nativ

4,74 von 5 Sternen
bei 178 Bewertungen
Unser Aprikosenkernöl wird mühlenfrisch kalt gepresst aus den aromatischen Kernen vollreifer Aprikosen. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und der sortentypische Geschmack besonders gut erhalten. Aprikosenkernöl begleitet die Speisen mit einem milden Duft und Geschmack nach Mandeln und Marzipan.
Aprikosenkernöl
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Alternativ können wir Ihnen folgende Produkte anbieten:
Mandel Hautöl Mandel Hautöl
pflegend für alle Hauttypen


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  • Fragen und Antworten


Mühlenfrisch kalt gepresst aus den aromatischen Kernen vollreifer Aprikosen. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe und der sortentypische Geschmack besonders gut erhalten.

Aprikosenöl verlockt mit seinem dezenten Duft und Geschmack nach Mandeln und Marzipan. Es verleiht nicht nur Süßspeisen, sondern auch Salatsaucen eine köstliche Note!

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Aprikosenkernöl

Ernergie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
4,6 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
68 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
27,4 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Aprikosenkernöl*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Haltbarkeit

9 Monate

Fettsäuren-Diagramm Aprikosenkernöl

gesättigte Fettsäuren
4,6 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
68 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
27,3 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0,1 g
Fettsäurendiagramm
Es verleiht nicht nur Süßspeisen, sondern auch Salatsaucen eine köstliche Note!

Top-Kundenbewertungen

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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Frank Stephan am 07.10.2016 zum Aprikosenkernöl
Dieses Öl ist bei mir noch in der "Experimentalphase", duftet auf jeden Fall sehr angenehm. Es ist zum Aromatisieren von Süßspeisen, aber auch in Kombination mit dem ebenfalls angebotenen Senföl zum aromatisieren pikanter Zubereitungen bestens geeignet.
  - von Iveta Eisenreich am 21.02.2017 zum Aprikosenkernöl
Ein ganz besonderes Öl. Ich mache mir jeden tag ein Brei aus Obst, Nüssen und Kastanien mehl, und mit diesem öl ist das Brei super lecker. Ich würde ihm wieder bei Solling kaufen, weil von anderen firmen schmeckt es nie so toll. Man merkt deutlich die gute Qualität.
  - von Beate Höfle am 29.08.2017 zum Aprikosenkernöl
Wir genießen den markanten Geschmack des Aprikosenkernöls täglich in unserem Quakleinölfrühstück. Auch verwende ich dieses Öl in Süßspeisen, um diesen einen besonderen Akzent zu geben.
  - von Uwe Tack am 26.02.2017 zum Aprikosenkernöl
Dieses Öl hat mich leider ein wenig enttäuscht, da das Aroma doch sehr sehr mild war und zumindest nach meinem Empfinden ausschließlich beim Pur-Verkosten zur Geltung kam.
  - von Beate Höfle am 11.01.2017 zum Aprikosenkernöl
Der aromatische Geschmack des Öls. Das Öl verwende ich als Geschmacksvariation beim täglichen Quark - Leinölfrühstück. Auch dieses Produkt würde ich weiter empfehlen.
  - von Manuela Holsten am 11.09.2014 zum Aprikosenkernöl
Ihr Aprikosenkernöl war immer erster Güte. Von der letzten Lieferung war ich total enttäuscht. Mir fehlte der intensive Geruch und der einzigartige Geschmack.
  - von Annette Alfermann am 17.07.2016 zum Aprikosenkernöl
Habe diese Öl für ein süßes Pesto verwendet. Bei einer Grillfeier gab es zum Dessert gegrillte Pfirsiche mit Amarettini. Das Pesto war der Renner dazu!
  - von Helma Waldvogel am 01.12.2014 zum Aprikosenkernöl
Ein wunderbares sehr feines Öl, vielseitig anwendbar (Backen, Gemüsesalate, Desserts usw.), sehr bekömmlich und die kleinen Flaschen sind sehr praktisch.
  - von Athanasia Gkegka am 12.04.2017 zum Aprikosenkernöl
Nehme ich als Medizin täglich auf Empfehlung meines Heilpraktikers. Bei diesem Produkt geht das sogar pur, hätte ich nicht gedacht. Bin sehr zufrieden.
  - von Barbara Fischbach am 08.03.2016 zum Aprikosenkernöl
Der Geschmack geht wirklich Richtung Mandeln und Marzipan. Habe es für Salate benutzt und bin zufrieden. Ich hatte es mir etwas fruchtiger vorgestellt.
Alle Bewertungen anzeigen
Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles ist hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Wie steht es um die Rohkostqualität der Öle?

Alle unsere nativen Speiseöle haben Rohkostqualität. Eine Ausnahme bilden die mild gerösteten Öle sowie das Kokos- und das Palmöl. Für die Herstellung der mild gerösteten Öle wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet. Beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe erhitzt. Nur dadurch bleibt das Öl bei der Lagerung stabil.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen. Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.
Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden: Bratöl, Erdnussöl, Rapsöl, Rapskernöl, Sesamöl und Kokosöl.


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Wir versuchen unsere hochwertigen Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich einzukaufen. Jedoch wachsen nicht alle Saaten und Nüsse, aus denen wir die mühlenfrischen Speiseöle kalt pressen, in Deutschland. Daher kaufen wir auch in Übersee ein. Wichtigstes Kriterium dabei ist, dass die Produkte unseren hohen Qualitätsstandards entsprechend aus zertifiziertem Anbau stammen. Unsere in- und externe Qualitätskontrolle muss zudem bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in der Saat/den Nüssen befinden. Erst nach entsprechenden Analysen werden die Produkte gekauft und verpresst.


Welches Öl eignet sich für Babynahrung?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt Rapsöl abwechselnd mit Butter als Fettzusatz zum Ende des 4. Monats (ab dem Beikostalter). Kokosöl ist ebenfalls geeignet, da die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure auch in der Muttermilch vorkommt. Es sollte zuvor geschmolzen und in die Beikost eingerührt werden. Ein Teelöffel am Tag reicht aus.
Auf Öle wie Sojaöl, Erdnussöl, Haselnussöl, Macadamianussöl und Sesamöl, die Allergien auslösen können, sollte nach bisherigen Erkenntnissen in der Babynahrung verzichtet werden.


Welchen Temperaturen sind die Saaten in der Ölmühle Solling bei der Pressung ausgesetzt?

Wir verstehen unter „nativ“ ein Öl, bei dem die Ölabtropftemperatur möglichst nicht über 40 °C liegt. Die Ölsaaten werden in der Spindelpresse komprimiert und durch eine Düse gedrückt. Durch den dabei erzeugten Druck entsteht Reibungswärme. Je kleiner die Presse ist, desto besser wird die entstehende Wärme abgegeben. Je langsamer die Presse drückt, desto weniger Wärme entsteht. Aber auch der Durchsatz (Menge je Stunde) wird kleiner. Die Ölmühle Solling arbeitet mit Spindelpressen kleiner Bauart und kann niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wir passen Druck und Pressgeschwindigkeit je nach Beschaffenheit und Härtegrad der Saat bzw. der Nüsse an. Nur bei sehr harten Saaten (z.B. Hagebuttenkernen, Kaktusfeigenkernen, Traubenkernen) steigt die Temperatur auf bis zu 55 °C. Höhere Temperaturen entstehen beim Pressen nicht. In vielen unserer nativen Pflanzenöle werden die sekundären Pflanzenstoffe und Enzyme nicht zerstört; auch das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass wir mit Presstemperaturen im untersten, technisch überhaupt möglichen Bereich arbeiten.  

Dagegen wird bei der konventionellen Ölproduktion zur Steigerung der Ölausbeuten und Leistung mit großen Pressen, hohen Drücken und Geschwindigkeiten gearbeitet. Beim Pressvorgang werden dabei in Ausnahmefällen Temperaturen von bis zu 170 °C erreicht, sodass ungesunde Transfettsäuren entstehen können. Dennoch sind solche Öle im Handel als „kalt gepresst“ erhältlich, weil „nur“ gepresst wurde und keine zusätzliche Wärme zugeführt wurde.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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