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Cocolino Aufstrich

mit 33 % Leinöl

Cocolino Aufstrich
EU Bio
DE-ÖKO-039
EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft
  • eine feine Alternative zu Butter oder Margarine
  • aus nativem Kokosöl und mühlenfrischem Leinöl
  • mit 33 g Leinöl pro 100 g
  • fruchtige Note dank wertvollem Sanddornfruchtfleischöl
  • vegan, laktose- und glutenfrei
4,67 von 5 Sternen
bei 944 Bewertungen
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4,86 €
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18411
160 g
3,04 € / 100 g
+

Unser Cocolino ist ein Brotaufstrich mit etwa 15 g pro 100 g Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure). Das frische, kaltgepresste Bio-Leinöl in dieser Melange mit nativem Bio-Kokosöl ist im Kühlschrank lange haltbar. Das enthaltene Leinöl wird durch das feste, native Kokosfett vor der Oxidation geschützt und wird aus diesem Grund nicht so schnell bitter wie das pure, kaltgepresste Bio-Leinöl. Durch die Zugabe von Sanddornfruchtfleischöl wird der Geschmack verfeinert und der Brotaufstrich in seinen positiven Eigenschaften aufgewertet.

Zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels

Cocolino schmeckt herb-nussig mit einer milden Kokosnote und dem fruchtigen Geschmack der Sanddornbeere. Ideal fürs Frühstücksbrot. Alpha-Linolensäure (eine essenzielle Omega-3-Fettsäure) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Schon 15 g des Aufstrichs decken den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren eines Erwachsenen, der einer Menge von 2 g Alpha-Linolensäure entspricht.

Cocolino besteht zu 66 g pro 100 g aus nativem Kokosöl sowie aus kaltgepresstem Leinöl (33 g pro 100 g) und 1 g pro 100 g nativem Sanddornfruchtfleischöl. Achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Mit wertvollem Bio-Kokosöl

Kokosöl

Das wertvolle Kokosöl nicht nur geschmacklich von höchster Qualität, es überzeugt auch mit ernährungsphysiologischen Werten: Zwar enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren, es handelt sich dabei jedoch um eine besondere Fettsäureart. Das Öl besteht zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Medium Chain Triglycerides), wie der Laurinsäure. Diese Laurinsäure, die nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Kokosöl ausmacht, ist unter anderem wichtiger Bestandteil der Muttermilch. Kombiniert mit einer vielseitigen Küche leistet Bio-Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung.

Aufbewahrung

Kaltgepresstes Leinöl gehört wegen seines hohen Gehaltes an Omega-3-Fettsäuren zu den ernährungsphysiologisch hochwertigsten Speiseölen überhaupt und ist sehr oxidationsempfindlich. Normalerweise ist es nicht lange haltbar und bekommt schon nach wenigen Wochen einen zunehmend bitteren Geschmack. In unserem Brotaufstrich Cocolino wird das Leinöl in ein festes, streichfähiges Pflanzenfett (natives Kokosfett) eingebettet und so weitgehend vor der Oxidation geschützt. Auf diese Weise bleibt das Leinöl bei durchgehender Kühlung (im Kühlschrank) auch über einen längeren Zeitraum schmackhaft und behält seine positiven, ernährungsphysiologischen Eigenschaften. Cocolino ist im Kühlschrank bis zu 9 Monaten haltbar.

Die empfohlene Aufbewahrungstemperatur für Cocolino beträgt ca. 8 °C (Kühlschrank). Cocolino ist bei dieser Temperatur streichfähig wie Butter oder Margarine. Bei niedrigeren Temperaturen unter 8°C wird Cocolino hart und läßt sich dann nicht mehr glatt auf das Brot streichen.

Verwendung

Unser Brotaufstrich Cocolino ist dank der Mischung von Kokosöl, Sanddornfruchtfleischöl und Leinöl bei Aufbewahrung im Kühlschrank streichzart. Verwendet werden kann er pur auf Brot und Baguette sowie als Butterersatz zu Marmelade, Käse und anderem Aufschnitt.

Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Kerstin Horstmann am 02.03.2020
Dieser Aufstrich trifft nicht 100%ig meinen Geschmack, und ich weiß noch nicht, ob ich ihn nachbestelle. Was ich sehr schätze ist der relativ hohe Anteil an Leinöl, das in dieser streichfähigen Form eben auch mal die Scheibe Brot aufwerten kann. Als vegane Alternative zu Butter ist Cocolino für mich schon interessant. Mir... mehr >>
gefällt, dass der Aufstrich auch streichfähig ist, wenn man ihn unmittelbar zuvor aus dem Kühlschrank genommen hat. Ich denke, ich gebe ihm eine zweite Chance :)
von Jochen Korm am 27.05.2017
Schmeckt wirklich ausgezeichnet. Habe so etwas schon selbst hergestellt allerdings aus Kokosöl, in dem zuvor Zwiebeln und Knoblauch abgeröstet wurden und Leinöl. Der Sanddorn in Cocolino gibt dagegen ein schönen frutigen geschmack und ein Brot mit Cocolino drauf eignet sich auch als Grundlage für Konfitüre, besser... mehr >>
jedenfalls als Zwiebeln und Konblauch ;-)
von Beate Görlich am 11.01.2020
Der Aufstrich schmeckt mir gut, jedoch ist mir die Konsistenz bei Aufbewahrung bei Zimmertemperatur erheblich zu weich, bei Aufbewahrung in der Kühlschranktür, wo es nicht ganz so kalt sein soll wie in anderen Bereichen, jedoch zu fest. Daher überzeugt micht dieser Aufstrich nicht wirklich. Schade eigentlich. Wäre eine gute... mehr >>
Abwechslung.
von Martha Papadopoulos am 26.04.2018
Dieser Brotaufstrich schmeckt vielleicht anfangs etwas gewöhnungsbedürftig durch die Kokosnote. Für Leute, die auf ihren Cholesterinspiegel achten müssen und eine Alternative zur Margarine suchen oder einfach mal was Neues ausprobieren wollen, würde ich ihn aber definitiv weiterempfehlen. Lässt sich sehr gut streichen.
von Priska Krebser am 15.10.2018
Mir schmeckt der Cocolino Aufstrich sehr gut. Ich verwende ihn anstelle von Butter auf dem Frühstücksbrot. Man kann dazu noch Konfitüre oder Käse nehmen, es passt alles. Vor allem im Sommer ist es eine gute Alternative anstelle von reinem Kokosöl, da Cocolino auch aus dem Kühlschrank streichfähig ist.
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Fragen und Antworten

Haben die Öle aus der Ölmühle Solling Rohkostqualität?

Alle nativen Öle der Ölmühle Solling haben Rohkostqualität, eine Ausnahme bilden die gerösteten Öle. Bei diesen wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet, um den Geschmack zu intensivieren. Auch beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe vor der Pressung getrocknet, wobei höhere Temperaturen entstehen können.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Nicht jedes Öl eignet sich gleichermaßen für jeden Zweck und nicht jedes Öl ist ein hocherhitzbares Öl. Während manche Öle ideal für die heiße Küche geeignet sind, sollten andere wiederum nur kalt verwendet werden. Starkes Erhitzen durch Braten oder Frittieren kann empfindliche, ungesättigte Fettsäuren zerstören.

Sie verlieren dann nicht nur ihre gesundheitliche Wirkung, sondern können sogar die gesundheitschädlichen Transfettsäuren bilden. Aus diesem Grund sollte man immer darauf achten, nur Öle stark zu erhitzen, die viele gesättigte Fettsäuren oder die hitzestabile Ölsäure enthalten. Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten. Darüber hinaus verträgt auch ein High Oleic Öl hohe Temperaturen. Folgende Öle lassen sich daher als hocherhitzbares Öl bezeichnen:

  • Das Bratöl der Ölmühle Solling wird aus geschälten High Oleic Sonnenblumenkernen aus kontrolliert biologischem Anbau mühlenfrisch kaltgepresst und ist aufgrund seines hohen Ölsäuregehaltes von zirka 80 g pro 100 g besonders hitzestabil.
  • Die Fettsäurezusammensetzung von unserem nativen Erdnussöl erlaubt den Einsatz in der warmen und sogar heißen Küche. Erdnussöl ist somit ein ideales Bratöl für asiatische Gerichte und die Zubereitung im Wok. Der milde Geschmack des kaltgepressten Erdnussöls harmoniert besonders mit Gemüse- oder Fleischgerichten. Neben dem Braten und Dünsten ist Erdnussöl auch für die Zubereitung von Dips geeignet.
  • Rapsöl kann ebenfalls zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl, nicht über 170° C erhitzt werden.
  • Rapskernölist eine Variante von Rapsöl, bei der geschälte Rapssaat verwendet wird. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt es sich gut zum Dünsten und Garen, sogar zum Backen und Kurzbraten verwenden.
  • Bei unserem Kokosöl handelt es sich um ein sehr unempfindliches und hitzebeständiges Öl, das reich an wertvolle Laurinsäure ist. Die Hitzebeständigkeit hat das Öl vor allem dem hohen Anteil der gesättigten Fettsäuren zu verdanken, die es haltbar und hitzestabil machen, und beim Braten, Backen und Frittieren die Entstehung von Transfettsäuren verhindern.

 


Wo ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett?

Viele Urlauber entdecken auf ihrer Reise in tropische Gebiete wie Thailand, Philippinen oder Sri Lanka ein klares, flüssiges Kokosöl. Wieder zuhause angekommen, ist das Kokosöl plötzlich nicht mehr flüssig, sondern fest. Ist das Urlaubsmitbringsel Kokosöl auf der Reise im Koffer plötzlich zu Kokosfett geworden?

flüssiges Kokosöl
Flüssiges Kokosöl

festes Kokosöl
Festes Kokosöl (Kokosfett)

Die Aufbewahrungstemperatur von Kokosfett

Zustand und Bezeichnung von Kokosöl bzw. Kokosfett haben etwas mit der Aufbewahrungstemperatur zu tun. Das Öl wird aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Kokosnuss, auch Kopra genannt, schonend gewonnen und ist bei Temperaturen von über 24° C flüssig. Bei niedrigeren Temperaturen unter 24°C verfestigt sich Kokosöl.  Aus diesem Grund ist die Bezeichnung Kokosfett durchaus korrekt. Da das Produkt in den tropischen Herkunftsländern jedoch fast ausnahmslos als Kokosöl (Virgin Coconut Oil) bezeichnet wird und der Begriff weltweit verbreitet ist, verwenden auch wir in der Ölmühle Solling diese Bezeichnung.

Häufig wird davon ausgegangen, Kokosfett sei grundsätzlich fest und Kokosöl immer flüssig und es handele sich um zwei verschiedene Produkte. Jedoch unterscheidet sich je nach Außentemperatur lediglich der Aggregatzustand. Natives, unbehandeltes Kokosöl enthält einen hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren, auch MCT (Middle Chain Triglycerides) genannt, zu denen die Capron-, Capyl- und Caprinsäure sowie auch die Laurinsäure gehören. Erstere haben  einen niedrigeren Schmelzpunkt als 24°C und ändern ihren Aggregatzustand bei zunehmender oder abnehmender Temperatur schnell. Bei Zimmertemperatur sind sie noch flüssig. 

Wertvolle Laurinsäure

Ein natürliches, vollwertiges Kokosfett ist ab einer Temperatur von zirka 24° C flüssig und hat eine durchsichtige, wasserähnliche Optik. Bei Temperaturen unter 24° C verfestigt sich das Öl. Es bleibt streichfähig und bekommt eine cremeweiße Farbe. Bei sehr niedrigen Temperaturen, z.B. im Kühlschrank, wird das Öl extrem fest und verliert seine Streichfähigkeit.


Wie lange braucht eine Kokosnuss, bis sie geerntet werden kann?

Von der Blüte bis zur Vollreife benötigt eine junge Kokosnuss etwa ein Jahr. Von der Ernte bis zur Verarbeitung der reifen, erntefrischen Kokosnuss zu Kokosöl dauert es nur wenige Tage. Auf den Plantagen werden die Kokosnüsse von den Palmen geholt, gesammelt und zur Ölmühle gebracht und für die weitere Verarbeitung vorbereitet.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Cocolino Aufstrich

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
68,5 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
9,5 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
22,0 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Alpha-Linolensäure
15,1 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Natives Kokosöl* (66%), kalt gepresstes Leinöl* (33%), Sanddornfruchtfleischöl* (1%) *aus kontrolliert biologischem Anbau

Haltbarkeit

6 - 9 Monate

Lagerung

im Kühlschrank bei 8 °C

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
68,5 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
9,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
6,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
16,3 g
Fettsäurendiagramm

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