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Naturland Zertfiziert EU Bio
DE-ÖKO-039
EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft

Leinöl Naturland

nativ

4,94 von 5 Sternen
bei 6519 Bewertungen
  • Leinsaat aus ökologischem NATURLAND-Anbau
  • täglich mühlenfrisch kaltgepresst
  • Rohkostqualität
  • milder, nussiger Geschmack
  • rückstandskontrolliert durch akkreditierte Fachlabore in Deutschland
  • VEGAN, gluten- und laktosefrei, reich an Omega-3 Fettsäuren (ca. 50 % Alpha-Linolensäure)
Leinöl Naturland
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
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14111 100 ml Flasche
4,50 € pro 100 ml
  4,50
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14121 250 ml Flasche
2,76 € pro 100 ml
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14151 500 ml Flasche
1,98 € pro 100 ml
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14103 1,0 l Kanister
2,15 € pro 100 ml
  21,50
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61162 Set 4 x 500 ml Flasche Glas
1,95 € pro 100 ml
  39,00
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14163 2,5 l Kanister
1,80 € pro 100 ml
  44,90
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Rezepte
  • Bewertungen (6519)
  • Fragen und Antworten


Bio Leinöl ist ein gesundes, oxidationsempfindliches, naturbelassenes Speiseöl, das täglich aus erntefrischer Leinsaat kalt gepresst und abschließend schonend filtriert wird. Nach der Entnahme die Flasche stets gut verschließen, dunkel und im Kühlschrank aufbewahren. Für den genussvollen Verzehr sollte das mühlenfrische, kaltgepresste Leinsamenöl innerhalb von 6-8 Wochen nach Kauf verbraucht werden.

Das Öl kann aber zwecks Verlängerung der Haltbarkeit auch eingefroren werden und ist dann deutlich länger (bis zu einem halben Jahr) haltbar. Leinöl ist nicht zum Braten geeignet.

Tipp: So öffnen Sie den 1 l und 2,5 l Leinöl Kanister ohne Probleme
Hinweis: Leinsamenöl in Kanistern (ab 1 l Inhalt) ist rationell in der Handhabung aber nicht als Schmuck- oder Geschenkverpackung empfohlen.
Die Kanister können in Einzelfällen beim Transport leichte Beulen bekommen.


Anbauverträge mit Öko-Landwirten in Deutschland, Europa und Indien

Leinsamenöl
Bioland-Bauer Evers Senior aus Borgentreich und Werner Baensch, Produktentwickler der Ölmühle Solling, freuen sich über die langfristig angelegte Kooperation in der Region.

Bio Leinöl
Sebastian Baensch, Geschäftsführer der Ölmühle Solling, und Bio-Landwirt Henning Niemann aus Uetze, im blühenden Leinfeld bei der Qualitätskontrolle.

Leinöl zeichnet sich durch einen außerordentlich hohen Gehalt von etwa 55 % Omega-3-Fettsäuren aus. Diese Fettsäuren sind für unseren Körper lebensnotwendig und können lediglich über unsere Nahrung aufgenommen werden. Da diese wertvollen Fettsäuren sehr licht-, luft- und wärmeempfindlich sind, werden sie in vielen modernen, industriellen Verarbeitungsweisen in Mitleidenschaft gezogen.

Gutes und frisches Leinöl erkennt man vor allem an seinem milden, nicht bitteren Geschmack. Die Nachfrage nach unserem stets mühlenfrischen, kaltgepressten Leinöl in Naturland-Qualität ist nach wie vor ungebrochen. Deshalb sorgen wir durch langfristige Anbauverträge vor, damit Sie diese wertvolle Ölspezialität stets genießen können. Bevorzugt verarbeiten wir natürlich Leinsaat aus unserer Region – zwei unserer Lieferanten sehen Sie auf den Fotos unten. Dieser regionale Anbau ist jedoch nicht immer möglich: Der Kälteeinbruch im Frühjahr 2017 und der regnerische Sommer sind nicht ohne Folgen für die Leinsamenernte geblieben. Die heimischen Ölsaaten aus Deutschland und Europa sind überwiegend kleinwüchsig, enthalten wenig Öl und erfüllen auch geschmacklich nicht unsere Erwartungen.

Wenn es um die Qualität unserer Rohwaren geht, gehen wir keine Kompromisse ein. Bei Qualitätsvergleichen unterschiedlicher Ernten ist die NATURLAND-Leinsaat aus Indien gegenwärtig unser Favorit. Dieses kalt gepresste Leinöl erfüllt zum einen unsere Ansprüche an eine einwandfreie Sensorik mit arttypisch, mild nussigem Geschmack ohne Bitterkeit und zum anderen auch unsere hohen analytischen Qualitätsansprüche. So werden unsere frischen Erzeugnisse regelmäßig in anerkannten, deutschen Fachlaboren unter anderem auf Pestizide, Weichmacher, PAK und Mineralölrückstände kontrolliert.

Mühlenfrische ist insbesondere beim Leinöl durch nichts zu ersetzen. Egal wie Hersteller sich biegen und winden, Leinöl ist und bleibt aufgrund des hohen Anteils an Omega-3-Fettsäuren sehr oxidationsempfindlich und wird binnen weniger Monate nach Herstellung bitter bzw. ranzig und verliert seine gewünschte Wirkung. Daher empfiehlt es sich, Leinöl nur in kleinen Mengen, mühlenfrisch und bedarfsgerecht einzukaufen und es stets im Kühlschrank aufzubewahren. Doch schon bei der Herstellung bedarf es die richtige Leinölkompetenz: Unser Leinöl wird täglich frisch gepresst, mit Stickstoff belegt und binnen 24 Stunden in UV-geschützte Flaschen abgefüllt. Der Springausgießer auf unseren Flaschen hilft zudem nicht nur bei einer feinen Dosierung, sondern reduziert zugleich den Sauerstoffeintrag beim Öffnen und Schließen der Flasche im täglichen Gebrauch.

Was bedeutet mühlenfrisches Leinöl?
Unser Leinöl wird täglich frisch gepresst, das heraustropfende Öl wird in lichtgeschützten Fässern mit Stickstoff belegt und innerhalb von 24 Stunden in unsere UV-geschützten Flaschen gefüllt. Unsere serienmäßigen Öldosierer reduzieren den Sauerstoffeintrag nach erstmaligem Öffnen bis zum letzten Tropfen der Flasche. Kein Hokuspokus sondern ehrliches Handwerk. Frisches Leinöl lässt sich nicht auf Lager produzieren.

Die Saatreinigung und die sehr umfangreichen Qualitätskontrollen finden in Deutschland statt. Denn ob aus dem Weserbergland, Osteuropa oder noch weiter weg: Beim Leinsamen kommt es auf die Qualität an, bei der wir keine Kompromisse machen.

Eigenschaften des Leinöls

Die Lein- oder Flachspflanze ist eine sehr alte, vielseitige Kulturpflanze, die außer in Äquatornähe fast überall gedeiht. Traditionell spielte sie auch in unserem Kulturkreis eine herausragende Rolle, erkennbar daran, dass viele Ausdrücke aus der Lein- oder Flachsverarbeitung Eingang in die Alltagssprache gefunden haben: Ob wir fröhlich herumflachsen, den Faden verlieren, eine Fahrt ins Blaue unternehmen, uns verhaspeln, jemanden durchhecheln oder etwas schäbig aussieht, der Ursprung all dieser Begriffe liegt in der aufwändigen Verarbeitung der Stängel des Flachses zu Leinen.

Hoch geschätzt wird der Lein seit Jahrtausenden auch wegen seiner essbaren Samen: Sie versorgen den Körper mit essenziellen Fettsäuren und Ballaststoffen. Zudem enthalten Leinsamen rund 40 % Leinsamenöl, das seit Generationen zu Speisezwecken und in der Naturheilkunde genutzt wird. So hatte früher fast jedes Dorf seine eigene Ölmühle und Händler zogen durch die Straßen, um frisches Öl zu verkaufen. Da das Öl ein besonders hitze- und lichtempfindliches Öl ist, verlor es im Zuge der Industrialisierung jedoch an Bedeutung: Für die großtechnische Herstellung ist Leinsamenöl zu leicht verderblich und für den Handel über weite Strecken war es nicht haltbar genug. Die teilentölten Leinsamen werden zu Leinmehl weiterverarbeitet.

Warum ist Leinöl gesund? Leinöl zeichnet sich durch einen extrem hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure aus, die über die Hälfte der Fettsäuren des Öls stellt. Alpha-Linolensäure ist eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure und daher für alle, die keinen Fisch mögen oder vegetarisch leben, von besonderer Bedeutung für die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren.

Eine wesentliche Leinöl-Wirkung ist also, die Omega-3-Versorgung des Körpers zu verbessern. Da es zugleich relativ wenig Linolsäure enthält (eine Omega-6-Fettsäure), ist Leinöl sehr gut geeignet, das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung in Richtung Omega-3- zu verschieben. Dies wird seit Jahren von der Ernährungswissenschaft empfohlen, weil die heute übliche Ernährung zu viele Omega-6-Fettsäuren aufweist. Aus diesem Grund sollten regelmäßig mehr Omega-3-Fette verzehrt werden.

Alpha-Linolensäure (essenzielle Omega-3-Fettsäure) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Schon 1 Esslöffel (5 g) decken den täglichen Bedarf an 2 g ALA eines Erwachsenen.

Achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

*(ALA) = alpha-Linolensäure C18:3;  dreifach ungesättigte Fettsäure

Leinöl Naturland

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
10,7 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
23,3 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
65,9 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Alpha-Linolensäure
49,4 g


Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Leinöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Haltbarkeit

6-8 Wochen

Lagerung

Im Kühlschrank aufbewahren, 8 Wochen haltbar.

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
10,7 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
23,3 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
16,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
49,4 g
Fettsäurendiagramm

 

Chemisch-physikalische Parameter
Säurezahl: 4 mg KOH/g
FfA: < 2 mg KOH/g
Peroxidzahl: < 10 mÄqu O2/kg
Jodzahl: 170-204
Verseifungszahl: 188-196
Dichte 20°C: 0,930-0,936 g/cm3
Sensorik
Konsistenz: Leinöl ist flüssig bei Zimmertemperatur
Aussehen: gelbes bis dunkelgelbes Öl
Geruch: arteigen, neutral
Geschmack: arteigen, neutral, nussig, mild, herb

Alpha-Linolensäure (essenzielle Omega-3-Fettsäure) trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Schon 1-2 Esslöffel Leinöl decken den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren eines Erwachsenen.

In Schlesien und rund um Berlin gehörte Leinöl mit Pellkartoffeln und Quark zur gesunden Hausmannskost. Aufgrund seines intensiven Geschmacks nach Leinsaat ist Leinöl vielleicht nicht jedermanns Sache, es lässt sich jedoch gut mit anderen Ölen mischen.
Wir können Ihnen unser mühlenfrisches, kalt gepresstes Leinöl nur wärmstens empfehlen. Es schmeckt nussig, ist nicht bitter und hat auch keinen fischigen Geschmack. Diese Geschmacksgarantie bieten wir unseren Kunden für unser mühlenfrisches Leinöl.

Tipps zur Haltbarkeit: Sobald es fischig oder ranzig riecht, sollte das Leinöl nicht mehr verwendet werden. Dann eignet es sich aber immer noch als Firnis für Holzmöbel, denn an der Luft verharzt Leinöl, das heißt, es bildet einen dünnen, rissfreien Schutzfilm aus.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden. (Das darf jetzt nur noch die Pharmaindustrie.)

Lesetipp
Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:
www.systemed.de
www.olionatura.de

Krist, S et al (Hrsg): Lexikon der pflanzlichen Fett und Öle. Springer Verlag, 2008
Grimm, H-U: Leinöl macht glücklich. Dr. Watson Books 2006
Zhao, G et al: American Journal of clinical Nutrition 2007;85:385-391

Hinweis
Die (presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern. Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Compliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.

Leinöl wird gern mit Pellkartoffeln und Kräuterquark zubereitet. Es eignet sich auch als Zutat für frische Gemüse...

Leinöl mit Quark

Leinoel QuarkZutaten für 1 Personen
Zubereitungszeit: zirka 10 Minuten

Zutaten

250 g Magerquark
30 ml Leinöl
3–4 EL Mineralwasser
1/2 TL Salz und etwas Pfeffer
1/2 TL Rohrohrzucker
  kleingeschnittene frische Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie


aus der Ölmühle Solling
Leinöl, eventuell Basilikum Würzöl

Zubereitung
Den Quark in einer Rührschüssel mit Leinöl übergießen und mit dem Handmixer verrühren, ggf. etwas Mineralwasser hinzugeben, damit der Quark geschmeidig und streichfähig wird. Den Quark mit dem Öl 1–2 Minuten weiterrühren bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend eine Prise Salz, etwas schwarzen Pfeffer, Zucker und evtl. frische Gartenkräuter (Schnittlauch, Petersilie) unterrühren. Wer mag, schmeckt mit 1 TL Basilikum Würzöl ab. Mit Pellkartoffeln servieren.

Falls etwas übrig bleibt: Im Kühlschrank aufbewahren!


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Top-Kundenbewertungen

 (6231)
 (225)
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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Lilo Herrmann am 15.05.2017 zum Leinöl Naturland
Hahaha, Aldi hatte gerade Leinöl im Angebot, meine Freundin hat es gekauft - Ergebnis: gallig bitter, eine Methode, um Neueinsteiger für Leinöl vom zukünftigen Kauf abzuhalten - kann ich auch verstehen. Aber wenn die wüßten, wie nussig das Leinöl von der Ölmühle Solling schmeckt, dann würden auch Neueinsteiger dabei... mehr >>
bleiben und den Rat befolgen wie wir: jeden Tag nach Dr. Budwig "Eiweiß-Leinöl"-Kost, also Quark mit Leinöl, mal süß mit etwas Früchten, mal mit Schnittlauch - lecker - aber nur mit dem Leinöl der Sollinger Mühle. Da holen wir uns die wertvollen Omega-3-Fettsäuren, besonders wichtig als Vegetarier.
  - von Volker Schmidt am 21.11.2017 zum Leinöl Naturland
Fantastisch gut! Gigantisch gut! Wer es noch nicht probiert hat und ansonsten nur Supermarktware oder die aus den Bioläden kennt weiß garnicht wie gut Leinöl frisch schmeckt. Wir trinken morgens ein Glas frisch gepressten Saft. Dazu pressen wir mit dem Greenstar Entsafter Karotten, Äpfel und rote Beete aus, geben für zwei... mehr >>
Personen vier gehäufte Teelöffel Traubenzucker dazu weil dieser Traubenzucker den Fruchtzuckerüberschuß des Fruchtsaftes ausgleichen hilft, dann ist der Saft sehr viel bekömmlicher. Und dann geben wir noch einen guten Schuß Leinöl dazu. Das Leinöl (oder anderes Öl) ist wichtig weil nur mit Ölzusatz das Betakarotin laut Studien für acht Stunden in beträchtlicher Menge im Blut zirkuliert wärend es ohne Ölzusatz nur eine Viertelstunde in geringer Menge im Blut nachweisbar sein soll. Es schmeckt mit Olivenöl auch gut, aber vom Geschmack her naturgemäß anders, etwas "rauher" finde ich, während das Leinöl sehr sanft schmeckt und sich sehr gut mit den anderen Aromen verträgt. Leinöl ist ja wirklich sehr gesund, man findet entsprechende Hinweise in sehr vielen Büchern immer wieder. Die Firma Ölmühle Solling hat sich diesbezüglich um die Gesundheit von vielen Menschen verdient gemacht, wir können Ihnen garnicht genug dafür danken. Vielen herzlichen Dank. Gott schütze Sie.
  - von Volker Schmidt am 13.09.2018 zum Leinöl Naturland
Perfekt für unseren Zweipersonenhaushalt, eine Flasche kommt in den Kühlschrank und die anderen in den Gefrierschrank. So verbrauchen wir das Öl nach und nach. Inzwischen geben wir noch einer Freundin meiner Mutter eine Flasche ab und auch sie ist absolut begeistert, der Geschmack ist sehr sehr viel besser als die übliche... mehr >>
Supermarktware oder auch die übliche Reformhausware, einfach weil sie frischer ist. Wir trinken davon täglich ein halbes Schnappsglas zum frischgepressten Möhren-Apfel-Saft. Laut Studien kann durch diese Kombination, also Möhrensaft plus Leinöl (oder auch anderes Öl) das Betakarotin acht Stunden im Blut sich halten und nachgewiesen werden während es ohne Leinölgabe schon nach 15 Minuten wieder aus dem Blut verschwunden ist. Meine Mutter trinkt das Leinöl auch noch dreimal täglich wenn sie ihre Nattokinase Kapseln einnimmt. Das tut ihr sehr gut und hat ihr geholfen die Blutdrucktabletten teilweise weglassen zu können und ansonsten nur in geringer Dosierung einnehmen zu müssen, natürlich unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle.
  - von Antonie Preikschas am 09.08.2017 zum Leinöl Naturland
Bisher dachte ich immer, Leinöl SOLL man zwar essen, aber so wie man es kannte, wollte man es sich lieber nicht antun... Auf Empfehlung einer Freundin habe ich nun dieses probiert, und, welche Überraschung: Es gibt Leinöl, das schmeckt!!! Ich träufele es mir auf Tomaten, egal ob auf die auf dem Sandwich oder (z.B.... mehr >>
zusammen mit eingelegten Artischocken, Zwiebeln und Kräutern) auf meinen Spaghetti sind oder verwende es für Dressings. (Öl pur essen widerspricht meinem Genussempfinden, egal, wie toll das Öl ist). Und ich war heute sehr erstaunt, dass mein dreijähriger (vetetarisch essender) Sohn sogar für seine bereits in Olivenöl aufgewärmten Nudeln MIT TOMATENSOSSE noch extra Leinöl verlangte! - tja, die Kleinen spüren eben noch instinktiv, was ihnen gut tut. - Und seit ich Leinöl esse (ca. 10 Tage), haben sich meine in letzter Zeit häufiger auftretenden Sehnsüchte nach Lachs (bin seit einem Jahr Veganer) völlig in Luft aufgelöst: Omega3, willkommen zurück in meinem Leben :-)
  - von Bettina Bergese-Downes am 13.06.2018 zum Leinöl Naturland
Beziehe seit einiger Zeit hauptsächlich Leinöl. Benutze Leinöl seit 1986 für die Dr. Johanna Budwig Kost. Das Öl der Solling -Mühle schmeckt mir besonders gut und soweit ich ( auch in einem persönlichen Telefongespräch ) erfahren konnte , stammt die Leinsaat aus regionalem biologischem Anbau. Das Öl schmeckt nicht... mehr >>
bitter oder fischig, was viele als den "typischen Leinölgeschmack ablehnen, weil sie wohl nicht wissen, dass dieser Geschmack typisch für ein minderwertiges und altes Öl ist oder wenn ich mich nicht irre vom dunklen Leinsamen stammt Ich nehme an, das des "goldenen" Leisamens, das mehr Omega 3 Fettsäuren enthält. Das Öl hat den typischen Geschmack eines gerade frisch gepressten Leinöls. Die Flaschen sind dunkel und ein extra Portionier Verschluß sorgt zusätzlich dafür, dass so wenig wie möglich Sauerstoff in das Öl gelangt.
  - von Heinz Reiche am 06.06.2017 zum Leinöl Naturland
Leinöl ist ein hochwertiges, aber auch empfindliches Lebensmittel. Licht, Sauerstoff, sowie Lagerung bei Zimmertemperatur haben einen negativen Einfluss auf die Qualität des Öles. Deshalb können Supermärkte für die Einhaltung dieser Kriterien nicht garantieren und das von ihnen vertriebene Öl hat keine hohe... mehr >>
Qualität. Deshalb ist der Direktbezug von einer Ölmühle nur zu empfehlen. Ich habe von einigen kleinen Ölmühlen Leinöl bezogen, deren Qualität ich als gut bis sehr gut bewerte. Letztlich habe ich mich für das Leinöl der Ölmühle Solling-Boffzen entschieden. Das Öl besticht durch seine klare gelbe Farbe und einen vollmundigen Geschmack. Die Bestellung, schnelle Lieferung in guter Verpackung und Bezahlung waren problemlos.
  - von Herbert Fritzsche am 21.01.2018 zum Leinöl Naturland
Die 90 Tage die ich für die nächste Bestellung benötigte sind noch nicht vergangen, doch bei dem Verbrauch, den ich täglich habe ist das kein Wunder. Jeden Tag zum Frühstück eine Schüssel Quark mit viel Zwiebel und drei Esslöffel vom einzigartigen leckeren Leinöl mit dazu, einfach Spitze. Eine kleine Episode bei meiner... mehr >>
Hausärztin, ich hatte die jährliche Blut Untersuchung, als ich wieder in die Sprechstunde zur Auswertung kam musste sie mehrere Male auf meinen Cholesterol Spiegel gucken der war 1A. Das habe ich der Ölmühle Solling zu verdanken. Und so bestelle ich immer das selbe Quantum, drei 1 Liter Kanister und eine 500 ml Flasche. Man kann dieses hervorragende Lein-Öl mit guten Gewissen weiter empfehlen.
  - von Hermann Rauh am 22.07.2016 zum Leinöl Naturland
Bei diesem Leinöl handelt es sich meines Erachtens um ein äußerst vertrauenswürdiges Produkt. Die verwendeten Leinsamen müssen sehr frisch sein und ihre Verarbeitung zu diesem hochwertigen Öl äußerst schonend, ansonsten hätte dieses Öl eine nicht wünschenswerte bittere Geschmackskomponente, welche einen bereits... mehr >>
eingesetzten Oxidationsvorgang des Öls anzeigen würde. Oxidiertes Leinöl wäre allerdings eher zellschädigend. Dieses Leinöl der Ölmühle Solling jedoch kann aus meiner Sicht sowohl für den puren Genuß als auch allerbesten Gewissens zur Unterstützung der (Zell)gesundheit eingesetzt werden. Vielen herzlichen Dank für die Herstellung dieses hochwertigen Stücks Natur! Ausgezeichnet!
  - von Andrea Völker am 12.05.2017 zum Leinöl Naturland
Wir hatten vor längerer Zeit beschlossen jeden Morgen einen Esslöffel Leinöl zu essen, der Gesundheit zuliebe. Dafür hatten wir schon mehrmals das Sollinger Leinöl bestellt und waren immer sehr zufrieden. Wir wussten nicht, wie gut dieses Leinöl war, hatten nie ein anderes Leinöl probiert. In dem Glauben, dass der... mehr >>
Unterschied nicht so groß sein kann, hatte ich unlängst das Leinöl von Allnatura gekauft. Ich war sehr enttäuscht wie bitter dieses Öl war, vor allem zum pur essen war es viel zu bitter. Das Sollinger Leinöl ist mild und lecker und sehr gut zum pur essen geeignet. Wir bleiben bei diesem Öl das ist sicher! Bitte bleiben Sie bei dieser Qualität! Vielen Dank!
  - von Manfred Teufel am 14.02.2017 zum Leinöl Naturland
** Ich bestelle immer 2 Flaschen mit einer Haltbarkeit bis zu 2 Monaten. Dies passt genau für meinen Verbrauch. Negativ ist, dass ich jedesmal 1/3 des Flascheninhaltes wegwerfen muss. Nach kurzer Zeit bildet sich einen Satz in der Flasche, wenn dann 2/3 der Flasche leer ist, dann kommt nur noch der Satz und den möchte ich... mehr >>
nicht verwerten, denn der sieht nicht so anschaulich aus. Ich habe Ihnen bereits per E-Mail dieses Problem geschildert, aber es hat sich nichts verbessert. Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich dieses Öl noch kaufen werde. Gesundheitliche Probleme gibt es lt. Ihrer damaligen E-Mail-Antwort zwar nicht, aber so möchte ich das Öl nicht essen.
Alle Bewertungen anzeigen
Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen: Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme. Sie werden weder chemisch desodoriert noch gebleicht oder anderweitig chemisch behandelt, sondern lediglich schonend mechanisch filtriert und abgefüllt.


Woher kommt die Leinsaat?

Ein Teil unserer Bio-Leinsaat kommt sehr regional aus Deutschland. Wir versuchen, diesen Anteil etwa durch langfristige Anbauverträge, u. a. mit Bioland-Landwirten in Niedersachsen und NRW, weiter zu steigern. Da die verfügbaren Mengen jedoch zu gering sind, um die Nachfrage zu decken, verarbeiten wir seit Herbst 2016 auch Bio-Leinsamen aus Rumänien. Er stammt aus der Nähe eines Naturschutzgebiets im Donaudelta. Die dortigen Umwelt- und Anbaubedingungen erfüllen die Anforderungen an nachhaltigen, ökologischen Landbau in vollem Umfang, weshalb die Leinsaat sogar mit einer Naturland-Zertifizierung punkten kann.

Daneben kaufen wir zusätzlich auch in Indien sowie der VR China ein. Aufgrund der besseren klimatischen Bedingungen dort ist die Qualität sehr gut. Selbstverständlich wird die Ware vor der Verarbeitung streng auf Schadstoffbelastung kontrolliert. Die Laborprüf-Ergebnisse der vergangenen 5 Jahre haben gezeigt, dass wir einen sehr zuverlässigen Partner in der VR China haben, denn es hat bisher keinerlei Beanstandungen gegeben. Die Anbauregionen, aus denen diese Ölsaaten stammen, liegen weit abseits in dünn besiedelten Gebieten. Zudem werden ganze Regionen in China ökologisch bewirtschaftet, sodass keine Kontaminationen durch die konventionelle Landwirtschaft zu befürchten sind. Auch die Reinheit, die Frische der Ölsaaten und ihr guter reintöniger Geschmack haben uns so überzeugt, dass wir diese Naturland-Leinsaat für die Herstellung von unserem kalt gepressten Leinöl gerne verwenden.


Kann man Leinöl einfrieren?

Um die Haltbarkeit von Leinöl zu erhöhen, kann man es einfrieren. Im tiefgefrorenen Zustand liegt das Öl gewissermaßen im Dornröschenschlaf. Die Glasflaschen platzen dabei nicht, da sich Öl bei Kälte zusammenzieht. Sobald das Öl wieder aufgetaut wird, erlangt es seine physikalisch chemischen Eigenschaften zurück.
Bitte tauen Sie das Öl nur im Kühlschrank auf!
Während der Tiefkühllagerung finden chemische Reaktionen (wie z. B. eine Oxidation mit Luftsauerstoff) praktisch nicht statt, sodass sich die Haltbarkeit des Leinöls erheblich verlängert (nach unseren Erfahrungen bis zu einem halben Jahr).


Wird Leinöl mit Vitamin E versetzt?

Unsere Öle sind Naturprodukte in Bio-Qualität. Dabei arbeiten wir ohne jegliche Zusätze. Somit enthält unser Leinöl auch kein Vitamin E.


Welches Omega-Fettsäuren-Verhältnis hat Leinöl?

Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 liegt bei 1:3 – weitere Informationen finden Sie hier.


Kann Leinöl verschickt werden?

Leinöl kann ohne Probleme versandt werden. Das Öl wird fast täglich mühlenfrisch gepresst, innerhalb weniger Stunden nach dem Pressen abgefüllt und anschließend verschickt. Der Versand dauert maximal ein bis zwei Tage. Während dieser Zeit befindet sich das Öl in einer dunklen, ungeöffneten Glasflasche mit wenig Kopfraum. Nach dem Transport sollte es in den Kühlschrank gestellt werden.


Warum wird das Leinöl gefiltert?

Die Schwebeteilchen im Leinöl enthalten noch wertvolle Stoffe, lassen das Öl aber leider auch schneller bitter werden. Die meisten Kunden erwarten ein „klares“ Öl. Ein Bodensatz durch Sedimente irritiert viele und führt zu der Annahme, es könnte verdorben sein. Aus diesen Gründen filtern wir unser Leinöl.


Welche Rolle spielen Sauerstoff und Licht bei der Herstellung von Leinöl?

Immer wieder liest man im Internet von hochgeheimen Herstellungsverfahren, bei denen das Leinöl unter vollständigem Ausschluss von Licht und Sauerstoff, gewonnen wird. Mit kreativen Marketingbegriffen wie z.B. Omega-Guard, Oxy-Safe etc. soll eine höhere Produktqualität suggeriert werden.

Leinöl ist ein Frischeprodukt. Wie beispielsweise bei der Milch gibt es zwar viele technische und chemische Raffinessen die Haltbarkeit des Öls zu verlängern, diese Eingriffe tragen in der Regel aber nicht zu einer Steigerung der Qualität und Vitalität des Produktes bei. Das Gegenteil ist meist der Fall.

Zur Herstellung eines mühlenfrischen Leinöls kommt es weniger darauf an, dass unter völligem Licht- und Sauerstoffausschluss produziert wird, wichtiger ist es, dass bereits die Rohware unter idealen Bedingungen eingelagert wird und der Weg in den Kühlschrank des Verbrauchers möglichst kurz ist.

Technisch betrachtet dauert der Weg des Leinsamens durch die Spindelpresse bis zum Öltropfen in das mit Stickstoff befüllte Fass nur knapp zwei Minuten. Weil innerhalb dieser Zeit keine analytisch messbare Oxidation stattfindet, spielt die Präsenz von Licht oder Sauerstoff während der Pressung keine nennenswerte Rolle für Frische und Qualität. Das Leinöl wird binnen 24 Stunden druckfrei filtriert und unter Luftausschluss in lichtgeschützte Glasflaschen gefüllt.

Viel wichtiger und für die Qualität des Leinöles entscheidender ist die Kühllagerung der Leinsaat (bei 8-10 °C) von Erntejahr zu Erntejahr. Leinsaat wird im August geerntet und muss bis zur nächsten Ernte im kommenden Jahr kühl und trocken gelagert werden, damit die Qualität der Leinsaat nicht schon während der Lagerung abnimmt.
Dieses sehr schonende Herstellungsverfahren hat sich in der Praxis bewährt, daher geben wir diesem mühlenfrisch und kalt gepressten Leinöl aus unserer Ölmanufaktur eine Geschmacksgarantie von 2 Monaten. Der reintönige, typisch nussig-saatige Geschmack unseres Leinöles übertrifft viele andere Leinöle, denn es schmeckt weder bitter noch fischig und ist pur (auf dem Löffel verabreicht) oder in Dressings, zu Müsli und Smoothies verarbeitet, ein herzhafter Genuss.

Wir empfehlen Ölkennern und anspruchsvollen Kunden das Leinöl stets (wieder-) verschlossen im Kühlschrank aufzubewahren. Bei jeder Entnahme gelangt etwas mehr Sauerstoff in die Flasche und dieser oxidiert kontinuierlich die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (alpha –Linolensäure >> ALA <<) des Leinöles. Nach etwa neun Wochen verändert sich das Leinöl geschmacklich und entwickelt langsam aber unaufhaltsam einen mehr und mehr bitteren Geschmack. Dieser Geschmack ist typisch für Pflanzenöle mit einem hohen Gehalt an alpha–Linoleic Acid (ALA) und tritt übrigens auch bei anderen Ölen mit einem ähnlich hohen Gehalt an ALA auf, so z.B.  Chiasamenöl, Sacha Inchiöl, Perillaöl.

Wir haben viele Leinöle unterschiedlichster Hersteller probiert und stellen immer wieder fest: meist ist das Leinöl schon bitter, lange bevor das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht ist. Einige der Hersteller gewähren ein MHD von sechs Monaten und länger. Das ist zwar günstiger für die Lagerhaltung und Aufbewahrung, der Qualität und dem Geschmack des Leinöles ist es aber nicht zuträglich.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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