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EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft

Kokosöl EG-Bio

nativ

4,93 von 5 Sternen
bei 3409 Bewertungen
  • 100% natives Bio Kokosnussöl
  • aus anerkannt ökologischem Anbau / EG Bio-Qualität
  • höchste Premium Qualität von den Philippinen
  • nicht raffiniert, nicht gehärtet, nicht gebleicht, nicht desodoriert
  • rückstandskontrolliert durch akkreditierte Fachlabore in Deutschland
  • VEGAN und laktosefrei, reich an Laurinsäure (50%)
Kokosöl EG-Bio Kokosöl EG-Bio
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
18231 30 ml Glas
3,33 € pro 100 ml
  1,00
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
18219 100 ml Glas
3,90 € pro 100 ml
  3,90
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
18221 250 ml Glas
2,60 € pro 100 ml
  6,50
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
18251 500 ml Glas
2,16 € pro 100 ml
  10,80
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
18203 1000 ml PE-Becher
2,00 € pro 100 ml
  20,00
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
18202 1000 ml Bügelglas
2,10 € pro 100 ml
  21,00
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Rezepte
  • Bewertungen (3409)
  • Fragen und Antworten


Kokosöl

Das ›Virgin Coconut Oil‹ aus der Ölmühle Solling ist nicht nur köstlich und unglaublich vielseitig verwendbar, sondern punktet auch mit ernährungsphysiologischen Werten: Tatsächlich enthält das Öl viele gesättigte Fettsäuren. Aber diese bestehen zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides), wie der Laurinsäure, die nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Öl ausmacht. Laurinsäure ist unter anderem wichtiger Bestandteil der Muttermilch. In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosnussöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung.

Die Herstellung des Öls ist aufwändig und erfordert viel Sorgfalt und Sachkunde. Das lohnt sich: Denn dieses natürlich wertvolle Öl unterscheidet sich sowohl im Geschmack als auch in der Zusammensetzung deutlich von billigen, gehärteten Kokosfetten, wie sie in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden und auch im konventionellen Handel erhältlich sind.

 

+ Kokos kulinarisch

+ Ernährungsphysiologie

+ Herkunft

+ Herstellung

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Kokosöl EG-Bio

Brennwert
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
92 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Laurinsäure
49.5 – 51.0 g

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Kokosöl**aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Lichtgeschützt und dunkel, aber nicht im Kühlschrank aufbewahren. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

15 - 18 Monate

Fettsäuren-Diagramm Kokosöl EG-Bio

gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
1,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: cocos nucifera L.

Bio-Kokosöl sollte dunkel, trocken und vor Licht geschützt bei Temperaturen von 10 - 20°C aufbewahrt werden. Unter optimalen Bedingungen hält es bis zu 18 Monate.
Der Dichtungsring beim 1 Liter Bügelglas besteht aus reinem Naturkautschuk.

Fettsäurezusammensetzung des nativen Kokosöls:
6:0 Capronsäure 0,8 %
8:0 Caprylsäure 10,1 %                          Capronsäure, Caprylsäure und Caprinsäure werden auch als mittelkettige Fettsäuren bezeichnet und werden als Middle Chain Triglyceride (MCT)
10:0 Caprinsäure 5,9 %                          zusammengefasst. Der Gehalt an MCT`s in nativem Kokosöl beträgt ca. 18 %.
12:0 Laurinsäure 49,1 %
14:0 Myristinsäure 19,5 %
16:0 Palmitinsäure 7,5 %
18:0 Stearinsäure 2,6 %
18:1 Ölsäure 4,7 %
18:2 Linolsäure 0,7 %

Die angegebenen Werte sind Durchschnittswerte und unterliegen natürlichen biologischen Schwankungen, da die Fettzusammensetzung vom Klima, den Bodenverhältnissen und dem Reifegrad abhängt.

Kokosöl in der Kosmetik und Ayurvedische Anwendungen
Bio-Kokosöl wird in kosmetischen (ayurvedischen) und pharmazeutischen Präparaten als Salbengrundlage verwendet. Auch als Massageöl ist es sehr gut geeignet, da es nur langsam in die Haut einzieht und für eine gute Griffigkeit während der Massage sorgt.

Natives Kokosöl wird auch zur Pflegekur von glanzlosem und brüchig-trockenem Haar empfohlen. Direkt nach der Haarwäsche verreibt man in den Handflächen ein pfenniggroßes Stück des nativen KokosÖles in den noch feuchtwarmen Haaren und lässt es über mehrere Stunden (am besten über Nacht) einwirken. Das Haar erhält hierdurch einen samtigen Glanz und seine natürliche Elastizität und Geschmeidigkeit zurück ohne zu verkleben. Auch gut zur Anwendung bei trockener und juckender Kopfhaut geeignet.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.
(Das darf jetzt nur noch die Pharmaindustrie. )

LESETIPP : Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema  Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:

www.systemed.de

Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn ISBN 978-3-942772-38-9
Das Beste aus der Kokosnuss ISBN 978-3-942772-56-3
Positives über Fette und Öle ISBN 978-3-942772-57-0
www.olionatura.de/_oele/index.php?id=27

Hinweis:

Die(presse-)rechtliche Verantwortlichkeit für alle der dortigen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen Autoren oder Verfassern/Webmastern.  Wir übernehmen keinerlei Haftung für deren Richtigkeit oder deren Kompliance mit allen einschlägigen rechtlichen Vorschriften.

Rezepte: www.kochbar.de


Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett mit einer vielseitigen Anwendung in der Küche. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und hitzestabil. Da es überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht und deshalb wenig oxidationsempfindlich ist, beträgt die Haltbarkeit des Öl bis zu 2 Jahre nach Pressung aus den erntereifen und rasch getrockneten Kokosnüssen.

Das Kokosfett schmilzt bei ca. 24–25 °C; hierzulande ist es deshalb meist fest und streichfähig, während es in den Tropen, dort wo die Kokospalme heimisch ist, als flüssiges Kokosnussöl vorliegt. An heißen Sommertagen schmilzt es auch bei uns schon mal und verflüssigt sich. Wir empfehlen daher, das Öl bzw. Kokosfett an einem kühlen, schattigen Platz aufzubewahren – aber nicht im Kühlschrank! Kokosöl bildet beim langsamen Abkühlen und Erkalten weiße, wabenförmige Kristalle aus, die im Glas wie Eisblumen aussehen.
trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester

Vor gut 100 Jahren erfanden Chemiker die Fetthärtung. Diese Entdeckung machte es möglich, aus flüssigen Pflanzenölen Fette herzustellen, die streichfähig waren und sich somit idealerweise für die Küche eigneten. Hinzu kam die längere Haltbarkeit dieser gehärteten Fette, denn gesättigte Fettsäuren werden weniger rasch ranzig als ungesättigte Fettsäuren. Es begann der Siegeszug der Margarine. Doch zunächst war man sich der schädlichen Auswirkung auf die Gesundheit des Menschen nicht bewusst.
Gefahrenhinweis
Achten Sie bitte darauf, dass beim Braten oder Frittieren keine Wassertropfen in das heiße Öl gelangen! Das kann bei offenem Feuer (z.B. auf dem Gasherd) schnell einen Brand auslösen.
Bei Temperaturen unter 10 °C wird Kokosfett nämlich so hart wie Butter und ist dann nicht mehr streichfähig.

Bei Zimmertemperatur (ca. 18-21 °C) bleibt das Kokosfett streichfähig wie Butter und wird auch wieder fest, wenn es abkühlt. Kokosfett eignet sich deshalb auch als Brotaufstrich und ist eine willkommene Alternative zu Butter oder Margarine.

Ernährung

Die Vorzüge des Kokosfettes gegenüber Margarine liegen darin, dass es sich beim Kokosfett nicht um chemisch gehärtete Fette handelt. Viele pflanzliche Öle werden nämlich chemisch gehärtet. So wird aus flüssigem Sonnenblumenöl durch chemische Hydrierung der ungesättigten Fettsäuren eine streichfähige Sonnenblumenmargarine hergestellt. Bei dieser Fetthärtung bilden sich jedoch auch gesundheitsschädliche trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester, die für Herz und Kreislauf eine Belastung darstellen.

Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Die Veganer haben auch Grund zur Freude, denn Kokosnussöl ist rein pflanzlich und kommt auch während seiner Gewinnung und Verarbeitung nicht mit tierischen Hilfs- und Zusatzstoffen in Berührung.

Die Kokospalme – Tree of Life

Kilometerlange weiße Strände, blauer Himmel, das Rauschen der Brandung – die Tropen locken Urlauber aus aller Welt zum Ausspannen und Auftanken. Hier lässt es sich leben, die Natur ist überwältigend, die Menschen gastfreundlich, das Essen köstlich. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Bewohner Südindiens, der Südsee-Inseln und anderer tropischer und subtropischer Gebiete ganz selbstverständlich die Vielfalt der Kokospalme und ihrer Nüsse. Die Palme liefert Bau- und Brennmaterial, das hochwertige Öl der Kokosnuss pflegt Haut und Haare, und eine Mahlzeit ohne irgendetwas von der Kokosnuss ist eigentlich undenkbar.
Reines Bio-Kokosnussöl (Virgin Coconut Oil)
  • ist leicht verdaulich und gut bekömmlich
  • enthält keine schädlichen trans-Fette
  • kann helfen, das Körpergewicht zu halten
  • ist reich an mittelkettigen Fettsäuren, vor allem Laurinsäure
  • unterstützt die Ketonbildung in der Leber
  • ist ein guter Selenlieferant
  • ist besonders gut haltbar und hitzebeständig
  • ist vielseitig einsetzbar
  • ist ein guter Butterersatz bei Milchallergie
  • schützt und pflegt Haut und Haar
  • Und: Es schmeckt hervorragend!

Tabelle: Fettsäurezusammensetzung des Bio-Kokosöls in Prozent, bestimmt per HPLC
In fast jeder traditionellen Tropenmahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: Kokosfleisch dient als Snack oder Zwischenmahlzeit, Kokosmilch wird für Saucen und Getränke verwendet, das Öl zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die




Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln, wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchte und Reis, entsteht eine perfekte Ernährungsweise: nahrhaft, sättigend und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreich.

Die vielen Vorzüge des hochwertigen nativen Öls sind hierzulande erst wenigen Menschen bekannt. Vielleicht liegt dies daran, dass Kokosfett vielen nur als „billiges“ Plattenfett zum Braten und Frittieren bekannt ist. Tatsächlich finden sich in vielen Supermarktregalen nur diese stark verarbeiteten und wenig delikaten Kokosfette. Dazu kommt, dass Kokosöl überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht. Diesen Fettbausteinen werden unerwünschte gesundheitliche Effekte nachgesagt. Wissenschaftliche Studien und die Erfahrung zeigen jedoch, dass es sich dabei um unbelegte Gerüchte handelt. Höchste Zeit also, mehr über das delikate Öl der Kokosnuss und seine einzigartigen Eigenschaften zu erfahren.

Mittlerweile wurden zahlreiche wissenschaftliche Studien zum Verzehr von gesättigten Fettsäuren und der Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen durchgeführt. Es fand sich kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen und pflanzlichen Fetten und Herz- und Kreislauferkrankungen. 

mehr erfahren: Streit der Wissenschaftler



Fazit: Einige gesättigte Fettsäuren mögen das Cholesterin erhöhen, sie verursachen aber deswegen weder Herzinfarkte noch Schlaganfälle. Ob der Cholesterinspiegel eines Menschen nach dem Genuss von gesättigten Fettsäuren tatsächlich steigt, hängt von vielen Faktoren ab und ist individuell unterschiedlich. So zeigen sich ungünstige Effekte häufig dann, wenn die Ernährung reich an Zucker, Stärke und gesättigten Fetten ist. Bei kohlenhydratverminderten Kostformen sind meist keine negativen Einflüsse von gesättigten Fettsäuren auf das Cholesterin zu beobachten.

Das Öl ist optimal für alle zu erhitzenden Speisen. Ob in der Pfanne, im Wok oder in der Fritteuse – es gibt kein natürliches Fett was sich so gut zum Backen, Braten und Schmoren eignet wie Kokosöl. Mit diesem Öl kann heiß gebrutzelt werden. Selbst eine Erhitzung auf 180-200 °C verträgt das Öl ohne zu qualmen oder zu spritzen. Selbst bei diesen hohen Temperaturen entstehen keine trans–Fettsäuren.
Mehr Kokos aus der Ölmühle Solling
Die Broschüre „Das Beste aus der Kokosnuss“ von Ulrike Gonder beschreibt auf über 50 Seiten die Vorzüge und Verwendung des Öls und Kokosmehles in der Küche auf sehr anschauliche Weise, gut verständlich auch für Einsteiger und Laien mit Interesse an gesunden Lebensmitteln. Das Büchlein mit zahlreichen Rezepten und vielen wissenswerten Informationen rund um das Kokosnussöl finden Sie auch bei uns.

Eine kulinarische Bereicherung in der Küche stellen auch unsere Kokos-Würzöle dar. Die Ölmühle Solling hat ein geniales Verfahren entwickelt, wie die Vielfalt der exotischen Gewürze im Öl eingebettet werden kann. Mühlenfrisch und lange haltbar sind diese einzigartigen Würzkompositionen in Kokosfett. Die mit Bio-Kräutern und Bio-Gewürzen angereicherten, sehr würzigen Kokospasten behalten die authentischen, natürlichen Aromen der Kräuter und Gewürze über lange Zeit, weil sie im Virgin Coconut Oil (VCO) eingeschlossen sind. So wird verhindert, dass sie austrocknen und dabei ihren typischen Geruch und Geschmack einbüßen.

Die Kokos-Würzöle aus eigener Herstellung übertragen in sekundenschnelle den vollmundigen authentischen Duft und Geschmack der beliebtesten und bekanntesten exotischen Gewürzmischungen aufdie damit zubereiteten Speisen. Das ideale Würzmittel für die schnelle, aber anspruchsvolle Küche. Über die warmen oder heißen Speisen und Gerichte verteilt, unter- oder eingerührt, dünn eingepinselt oder bestrichen: Schon ein Teelöffel vom warmen Schmelz der Kokos-Würzöle ist stets ein willkommenes kulinarisches i-Tüpfelchen für rasche exotische Kreationen mit dem Wok und dem Thermomix.


Manche mögen‘s heiß

Das Öl ist aufgrund seines hohen Gehaltes an gesättigten Fettsäuren das hitzestabilste unter den Pflanzenfetten. Dadurch ist es auch mehrere Jahre lang haltbar. Während andere Pflanzenöle durch Hitze, Licht und Luft sehr leicht geschädigt werden und zur Bildung gesundheitsschädlicher freier Radikale neigen, bleibt das Öl auch bei hohen Temperaturen weitgehend stabil und verändert sich nicht negativ. Damit ist es ideal zum Backen, Braten und Frittieren.

Tipp: Verwenden Sie reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil) statt Margarine zum Braten von Gemüse, Fleisch und Fisch oder backen Sie damit leckere Kuchen und Kekse. Sie benötigen nur etwa drei Viertel der im Rezept genannten Fettmenge, da das Öl im Gegensatz zu Margarine kein Wasser enthält. Kokosnussöl schmeckt auch lecker zu Rohkost oder statt Butter auf Brot und Reiscrackern. Aufgrund seiner Zusammensetzung mit vielen mittelkettigen Fettsäuren ist es besonders leicht verdaulich und kann vom Körper schnell zur Energiegewinnung genutzt werden.

So gibt es denn viele Gerichte, besonders aus der südostasiatischen Küche, die mit dem Öl zubereitet werden. Der milde Kokosgeschmack des Öls verliert sich beim Backen und Braten, da das natürliche Aroma mit den beim Garen aufsteigenden Wasserdämpfen weitgehend verdunstet. Dennoch bleibt stets ein angenehmer Hauch von Kokosduft und –geschmack an den warm zubereiteten Speisen, der den natürlichen Geschmack aller Zutaten harmonisch unterstreicht und bekömmlich macht. Probieren Sie`s einfach mal aus!

Kokosnüsse liefern ein klares, reines Öl mit einem milden, fein nussigen, aromatischen Geschmack. Dieses Öl ist in tropischen Ländern seit Generationen fester Bestandteil des täglichen Lebens: Kokosöl ist nicht nur in der Küche beliebt und nützlich, sondern auch ein bewährtes Mittel zur äußeren Pflege von Haut und Haaren.

Ideal für Haut und Haar

Kokosöl dringt besonders rasch in Haut und Haare ein und bleibt dort auch länger als wasserreiche Cremes. So kann das Öl die Haut anhaltend vor Feuchtigkeitsverlusten schützen. Mit etwas Geduld lässt sich eine trockene, rissige Haut mit dem Öl wieder „hinkriegen“. Gegenüber Cremes mit Pflanzenölen hat es einen weiteren Vorteil: Da es nur sehr wenig ungesättigte Fettsäuren enthält, kann es keine schädlichen Radikale bilden, die die Haut angreifen. Die kosmetische Industrie nutzt dieses Öl schon sehr lange als Basis für Seifen und Shampoos und Hautpflegemittel. Regelmäßig ins Haar einmassiert, soll es gut gegen Schuppen helfen.

Tipp für eine Haarkur: Erwärmen Sie Ihr Haar unter der Dusche mit reichlich warmem Wasser. Verreiben Sie einen halben Teelöffel Bio-Kokosöl zwischen beiden Handflächen und massieren Sie das Kokosfett gleichmäßig ins Haar und auf die Kopfhaut, bis es gleichmäßig verteilt ist. Spülen Sie das Haar erneut mit reichlich warmem Wasser nach und rubbeln sie es mit einem Handtuch trocken. Über Nacht einwirken lassen und das Haar am nächsten Morgen erneut mit warmem Wasser spülen, evtl. die Haare mit nur sehr wenig mildem Shampoo waschen.

Auch in Naturkosmetikprodukten spielt hochwertiges Bio-Kokosöl aufgrund seiner pflegenden und schützenden Eigenschaften eine herausragende Rolle. Die antioxidative Wirkung des Kokosöles ist für die „Anti-Aging“-Effekte auf der Haut verantwortlich. Für die Hautpflege besonders zu empfehlen ist das Öl aus der ganzen Nuss (whole kernel). Seine aseptische und desinfizierende Wirkung kommt unreiner Haut zugute.

Huhn mit Nudeln

Garam Masalla Huhn NudelnZutaten für 4 Personen
Zubereitungszeit: zirka 45 Minuten

Zutaten:

400 g Nudeln
200 g Hähnchenbrustfilet (oder Tofu)
1 EL Kokosöl
1 Zwiebel
 50 g Cashewnüsse
200 g Gemüse der Saison
1 kleiner Chinakohl
1 Tasse Kokosmilch
1 TL Salz
1 TL brauner Zucker
1 TL Weinessig


aus der Ölmühle Solling
Garam Masala Würzöl, ggf. Chili Würzöl, Kokosöl, Ingwer-Lemongrass Würzöl

Zubereitung:
Filet in dünne Streifen schneiden, mit kleingeschnittener Zwiebel und 1 EL Kokosöl im Wok anbraten. Kleingeschnittenes Gemüse mit den Nüssen zum Fleisch geben. Mit Kokosmilch ablöschen und 5 min dünsten (bissfest). Mit Salz, braunem Zucker und Weinessig abschmecken. Nudeln „aldente“ kochen und alles vermischen. Nach Wunsch in Kokosnusshälfte servieren.

Tipp: Mit Ingwer-Lemongrass Würzöl, Garam Masala Würzöl und eventuell Chili Würzöl abschmecken.


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Süßkartoffel-Möhren-Kokos-Suppe

Süßkartoffel-Möhren-Kokos-SuppeZutaten für 4 Personen

1-2 Süßkartoffeln
2-3 Möhren
1 kleines Stück Ingwer
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200ml   Saft einer halben Zitrone
1 Kokosmilch
200ml Wasser
2 EL Kokosöl
  Salz & Pfeffer
2 TL Gemüsebrühe
1 TL Ingwer-Lemograss Würzöl
  Etwas Chili Öl

Süßkartoffeln und Möhren schälen und grob zerkleinern. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer würfeln. Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer glasig andünsten. Süßkartoffeln und Möhren dazugeben und für wenige Minuten mitdünsten. Gemüsebrühe in Wasser auflösen und die Flüssigkeit in den Topf geben. Kurz aufkochen lassen, anschließend bei mittlerer Hitze für 10 Minuten köcheln lassen. Den Topfinhalt dem Pürierstab fein pürieren, die Kokosmilch unterrühren und für wenige Minuten köcheln lassen. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Ingwer-Lemongrass Würzöl  verfeinern. Nach Belieben mit etwas Creme Fraîche und frischem Basilikum garnieren und mit wenigen Tropfen Chili Würzöl schärfen.


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Reispfanne mit Garnelen und Paprikastreifen
Zutaten:
200 g Garnelen
100 g Basmatireis
200 g frische Paprika
Kokosöl
1 Limette
Salz
(Rohr)Zucker

Zubereitung:
Den Reis mit Kokosnussöl und Salz würzen und kochen. Die Garnelen in der Pfanne mit Öl anbraten. Etwas frischen Limettensaft und Salz hinzugeben. Ebenso eine Prise Zucker. Die Paprikastreifen (keine grüne Paprika) mit in die Pfanne geben und kurz mit andünsten. Den gekochten Reis unterziehen. Den Sud in der Pfanne aufnehmen lassen und servieren.

Als besonderer Clou: Zum Braten der Garnelen KokosWürzÖl Fenchel-Dill, Koriander oder Kaffir-Limette verwenden.

Würziger Gemüsereis (4 Portionen)
Zutaten:
2 EL KokosWürzÖl Curry
250 g Naturreis
750 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
2 EL Zitronensaft
1 TL Senf
etwas Salz, Pfeffer
1 TL Zucker
6 EL SojaÖl
200 g Zucchini
200 g Champignons
150 g Kirschtomaten
1 Bund Basilikum

Zubereitung:

Öl in einem Topf erhitzen, Reis zufügen und unter Rühren kurz anschwitzen, dann die Gemüsebrühe hinzufügen. Den Reis bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen bis er gar ist (nach Packungsanleitung). Die Zwiebel abziehen, würfeln, mit Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. 6 EL SojaÖl nach und nach unterrühren. Das Gemüse putzen und waschen. Zucchini und Champignons in dünne Scheiben schneiden, Tomaten halbieren. Das Basilikum in feine Streifen schneiden. Den Curryreis in einer Schüssel mit der Marinade, dem Gemüse und Basilikum mischen und abschmecken. Den Salat noch warm als vegetarische Mahlzeit oder als Beilage servieren.

Tofu-Brotaufstrich
Zutaten:
200 g Tofu
1 EL Miso (Würzpaste aus Sojabohnen)
2 Knoblauchzehen
1 EL Hefeflocken
2 EL SojaÖl
1 EL Thymian
1 EL Oregano
½ EL Bohnenkraut
1 TL Dijon-Senf

Zubereitung:
Knoblauch schälen und sehr fein hacken, mit den restlichen Zutaten mixen.

Top-Kundenbewertungen

 (3228)
 (154)
 (15)
 (5)
 (7)
Alle Bewertungen anzeigen
  - von Petra Meerbott am 18.09.2017 zum Kokosöl EG-Bio
Bevor ich meine erste Bestellung vornahm, hatte ich noch Fragen bezüglich des Kokosöls und diese wurden mir in sehr kurzer Zeit beantwortet. Ich muss sagen, von der Bestellung bis zur Lieferung war es ein super Service – kurze Lieferzeit und sehr gut verpackt. Das war meine erste Bestellung und ich bin total begeistert... mehr >>
von dem angenehmen Duft und dem leckeren Geschmack! Ich koche zurzeit fast nur noch mit diesem Öl und ich muss sagen, es ist sehr neutral im Geschmack und sicherlich ist es auch sonst vielseitig einsetzbar. Ich benutze das ÖL zur Durchführung der Ketogenen-Diät und ich muss sagen, es wirkt. Mein Fazit: Direkt beim Ihnen zu ordern war die beste Entscheidung, da im Internet oft Öl mit einem kurzen Haltbarkeitsdatum angeboten wird. Ich werde sicherlich wieder bei Ihnen bestellen. Über die anderen gekauften Produkte kann ich noch keine Bewertung abgeben. Vielen Dank für das tolle ÖL.
  - von Nabila Benmalek am 13.05.2015 zum Kokosöl EG-Bio
Sehr praktisch für unterwegs, für die Lippen zum Beispiel! Ansonsten gilt für das Kokosöl das gleiche wie bei dem 1L Kokosöl, das ich bestellt hatte: Das zweite Mal Kokosöl bestellt. Diesmal die 1L Flasche weil ich es täglich benutze seit Monaten. Sensationelles "Super Food" ich nutze es zum braten, frittieren, als... mehr >>
"sahnehäubchen" über jegliche Mahlzeiten, als Zahnpasta (kompletter Ersatz! Gemeinsam mit Natron ergibt es die beste Zahnpasta gegen Mundgeruch seit eh und je) als Creme Ersatz (nur eine Zutat anstatt tausende Chemikalien), Abschminktücher, Make Up Entferner, Bodyöl, Butter, Enstpannungsöl, ... All diese Dinge ersetze ich komplett mit Kokosöl, so habe ich nur eine Flasche stehen anstatt tausende Produkte und gleich xfach gespart! Und das Beste für die Gesundheit obendrein! Und x Allergene gemieden! Immer wieder gerne hier bestellt, 5* Danke!
  - von Dagmar Hoffmann am 28.05.2016 zum Kokosöl EG-Bio
Ich liebe dieses Kokosöl! Es wird derzeit für Brotaufstrich unter der Marmelade, selbgemachte Zahnpasta, zum Braten, als Hautcreme und Lippenbalsam benutzt und demnächst kommt noch selbstgemachtes Sonnenöl dazu, wozu ich das Kokosöl ebenfalls vewenden werde. Die Konsistenz ist super! Nicht zu hart und man kann sie wunderbar... mehr >>
auf dem Brot verstreichen und die Reste am Löffel direkt danach auf die Haut schmieren. Der Geruch ist schön kokosnussig, aber nicht zu aufdringlich. Ich nutze es auch jetzt schon als Sonnenschutz. Die Haut glänzt so schön damit. Unter Käse auf dem Brot mag ich das Öl nicht so gerne, da es mir zu kokosnussig schmeckt, dafür nutze ich dann gerne geruchfreies Kokosfett. Ich bin total begeistert und werde sicher nachbestellen!
  - von Tina Plischek am 30.09.2014 zum Kokosöl EG-Bio
Sehr gutes Öl, sehr schmackhaft... und wie es duftet! Himmlisch! Der Glasbehälter ist sehr schön und v.a. wiederverwendbar. Das ganze Paket kam gut verpackt an, dass da etwas kaputt geht, ist beinahe unmöglich. Einziger Kritikpunkt: Das Öl war in den Deckel gelaufen, so dass an ein Öffnen nicht zu denken war, das... mehr >>
(mittlerweile wieder(?)) feste Öl hatte quasi Deckel und Gefäß "zusammengeschweißt". Möglich, dass das beim Transport passiert war, dennoch unangenehm. Ich habe das Gefäß neben den (eben verwendeten, noch relativ voll mit Wasser gefüllten) Wasserkocher gestellt.. und nach ca. 20 Minuten war das Öl durch die abgestrahlte Wärme soweit verflüssigt, dass sich der Deckel problemlos öffnen ließ.
  - von Doris Mai am 06.05.2015 zum Kokosöl EG-Bio
Da ich Kokosöl schon seit längerer Zeit anwende (Kochen, Backen und Kosmetik) gibt es für mich kein anderes Öl mehr. Als meine Postlerin das Paket brauchte, sagte ich zu ihr: O mein Kokosöl. Sie wollte wissen, wieso ich mir Öl schicken lasse. Ganz nebenbei erwähnte sie ihren Juckreiz auf den Armen (durch das viele Papier)... mehr >>
. Also habe ich mein Cremedöschen mit Kokosöl geholt und ihr etwas auf die Arme gegeben. Sie war vom Geruch sofort angetan und gleich darauf kam ein überraschtes Oh, der Juckreiz ist ja weg. Sofort wollte sie die Adresse haben. Beim nächsten Besuch hat sie mir erklärt: Ich habe bereits bestellt, zuerst mal 1 Glas. Der Geschmack und Geruch haben voll überzeugt.
  - von Beate Lichtenheld am 05.02.2015 zum Kokosöl EG-Bio
Das Kokosöl, das ich schon zum zweiten Mal bei Ihnen gekauft habe ist ausgesprochen lecker, z.B. ganz dünn auf Knäckebrot gestrichen und dann Obst darauf. Oder zum braten, dabei muss man das Öl in der Pfanne nur mit dem Pinsel ausstreichen, das reicht völlig und gibt dem Ganzen dann eine köstliche Note. Außerdem der feine... mehr >>
Kokosduft, der schon beim Öffnen des Glases in die Nase steigt ... Das Öl ist zudem wertvoll, gut für die Gesundheit und beugt dem Homocysteinspielgel im Gehirn vor, der ja ursächlich mit einer Demenzerkrankung einhergeht. Ich habe das Öl schon allen meinen Freunden empfohlen und werde es auf jeden Fall immer wieder verwenden.
  - von Heike Burmeister am 07.08.2015 zum Kokosöl EG-Bio
Ich benutze Kokosöl für meine Haut. Dieses Kokosöl ist das beste, das ich bisher probiert habe und ich möchte es nicht mehr missen. Seit ich dieses Öl verwende, habe ich überhaupt keinen Juckreiz mehr und meine Haut ist insgesamt viel reiner. Zudem verwende ich es für die Haare meines Sohnes, die durch sehr kleine Locken... mehr >>
recht schnell verfilzen. Mit etwas Öl im Haar, lässt es sich wieder kämmen und die Locken sehen sehr schön aus. Auch sein Vater verwendet inzwischen Kokosöl für seine Haare (Dreadlocks). Es gibt ihnen die nötige Feuchtigkeit, zieht komplett ein und so sind seine Haare (endlich) nicht mehr ständig "fettig".
  - von Barbara Helm am 24.02.2015 zum Kokosöl EG-Bio
Ich verwende das Kokosöl der Ölmühle Solling nun schon seit einigen Jahren und bin von der immer gleichbleibenden guten Qualität begeistert. In meiner Küche wird nur dieses Öl oder Butter verwendet. Ich stelle außerdem noch das Oleolux ( Kokosöl mit Leinöl sowie Zwiebel und Knoblauch) nach Johanna Budwig damit her, und... mehr >>
dieses wird dann zur Zubereitung von Speisen genommen oder einfach so aufs Brot gegessen. Eine Anregung hätte ich allerdings. Da ich so viele Bügelgläser wirklich nicht gebrauchen kann, bestelle ich die PE-Becher. Wäre es nicht möglich, das Kokosöl in normalen Gläsern mit Schraubdeckel anzubieten?!
  - von Marco Radtke am 07.06.2016 zum Kokosöl EG-Bio
Wie schon Tausende hier schreiben, es ist wirklich ein sehr gutes, qualitativ hochwertiges Kokosöl. Beim Geschmack und Geruch finde ich es sehr dezent, was ich auch gut finde, so kann man es ohne Problem überall in der Küche nutzen, ohne etwas dabei mit dem Geschmack zu überdecken. Ich nehme jeden Morgen einen Teelöffel... mehr >>
Koksöl pur, da es für die Gesundheit in vielerlei Hinsicht gut ist. Es lässt sich sehr gut mit dem Teelöffel aus dem Glas kratzen. Außerdem nutze ich es für meine ab und zu trockene Kopfhaut und mein Gesicht, für mich besser als irgendwelche chemischen Alternativen. Absolute Kaufempfehlung!
  - von Jutta Schneider am 16.09.2015 zum Kokosöl EG-Bio
Das Kokosöl schmeckt frisch und sehr lecker. Ich bin Diabetikerin und verwende das Kokosöl gern im Kaffee, im Müsli, als Butterersatz auf dem Brot, weil es dazu beiträgt, den Zuckerspiegel länger konstant zu halten. Zum Braten verwende ich es nur selten, da der Kokosgeruch und -Geschmack nicht ganz verschwindet und meine... mehr >>
Familie dieses nicht mag. Außerdem verwende ich es für meine Haar- und Hautpflege. Ich mag den Duft genauso wie den Geschmack. Unser Hund erhält das Kokosöl als Futterzusatz - für ein schönes Fell, ein starkes Immunsystem und gegen Zecken, Grasmilben und Darmparasiten. Es wirkt ! :-)
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Was ist der Unterschied zwischen Kokosöl Naturland Fair (aus der ganzen Nuss) und Kokosöl in EG-Bio-Qualität?

Der Hauptunterschied ist das Naturland-Fair-Siegel (Naturland Fair-zertifiziert). Dieses besagt auf der einen Seite, dass ein Teil des Geldes den Arbeitern in Sri Lanka zugutekommt und dort für faire Löhne genutzt wird. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch qualitative Unterschiede zwischen den Ölen. Denn beim Naturland-Fair-Siegel wird die feine Samenhaut zwischen Fruchtfleisch und Schale mit verpresst. Sie enthält viele Vitamine und Nährstoffe, die auch im Kokosöl erhalten bleiben. Das Kokosöl Naturland Fair ist das bisher einzige Kokosöl mit dem Verbandssiegel Naturland Fair.
Das Kokosöl EG-Bio der Ölmühle Solling wird aus Kokosnüssen aus biologischem Anbau hergestellt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Woher kommt das Kokosöl?

Unser Kokosöl kommt aus dem südostasiatischen Raum, aus Sri Lanka, Indien und den Philippinen.


Wie lagert man Kokosöl richtig und wie lange ist Kokosöl haltbar?

Kokosöl ist ein sehr haltbares Öl, denn es besteht zu 98 % aus gesättigten Fettsäuren. Diese sind wenig oxidationsempfindlich, sodass Kokosöl nicht schnell ranzig wird. Unser Kokosöl hat daher eine Mindesthaltbarkeitsdauer von 1,5 Jahren. Lagern lässt sich Kokosöl am besten auf der Arbeitsfläche in der Küche. Bitte stellen Sie es niemals in den Kühlschrank, da es dort zu schimmeln anfangen könnte. Denn im Kühlschrank zieht sich das Öl zusammen und bildet eine Luftschicht zwischen Glas und Öl. Wird es aus dem Kühlschrank genommen, könnte Wasser in diesem Zwischenraum kondensieren, was später zu Schimmelbildung führen kann.


Wie viele Kokosnüsse werden für einen Liter Kokosöl benötigt?

Für einen Liter Kokosöl benötigt man etwa 20 mittelgroße Kokosnüsse. Für das Öl wird nur das getrocknete Fruchtfleisch, Kopra genannt, unter Umständen mit Samenhaut verwendet. Aus 100 kg Kopra lassen sich zwischen 50 und 55 Liter Öl gewinnen.


Wo ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett?

Es gibt keinen Unterschied. In den Tropen ist Kokosöl flüssig. Hierzulande ist es überwiegend fest, da es unterhalb einer Temperatur von 24 °C erstarrt und zu Kokosfett wird.


Was sind MCT-Öle?

Im Internet und über andere Vermarktungskanäle werden sogenannte MCT-Öle angeboten.

MCT steht für "middle chain triglyceride"; darunter versteht man gesättigte, mittelkettige Fettsäuren wie Capronsäure (C6:0), Caprylsäure (C8:0) und Caprinsäure (C10:0); auch die Laurinsäure (C12:0) wird häufig in die Gruppe der mittelkettigen Fettsäuren einbezogen.

Der Herstellungsprozess dieser MCT-Öle unterscheidet sich jedoch ganz wesentlich von den nativen Bio-Kokosölen.

Bei der Herstellung von MCT-Ölen werden Palmkernöl oder Kokosöl zunächst mit Enzymen aus gentechnisch veränderten Mikroorgansimen (meist Schimmelpilze) behandelt. Die selektiv wirkenden Enzyme (Lipasen) dieser Schimmelpilze spalten die natürlichen Fette, sogenannte (Triglyceride), in ein Molekül Glycerin und weitere drei freie Fettsäuremoleküle. Die dabei entstehenden freien Fettsäuren werden in einer anschließenden Destillation unter Vakuum als freie Fettsäuren isoliert. Die mittelkettigen Fettsäuren Capryl- und Caprinsäuren werden durch diese Destillation angereichert. Eine fettchemische Analyse dieser MCT-Öle ergab folgendes Fettsäurespektrum:

C6:0 0,1
C8:0 55,37
C10:0 43,16
C12:0 0,32
C14:0 0,01
C16:0 0,2
C18:0 0,17
C18:1 0,09
C18:2 0,03
C18:3 0,05

Hauptbestandteil dieser MCT-Öle sind zu 98 % die freien Fettsäuren Capryl- und Caprinsäuren. Andere Fettsäuren kommen nur in Spuren ( < 1 %) vor, die Laurinsäure ist in diesen MCT- Ölen so gut wie nicht enthalten.

Die MCT-Öle werden entweder aus Palmkernöl oder Kokosöl gewonnen, sind aber nicht mit den natürlichen, nativen Ölen vergleichbar, wie z. B. Kokosöl. Sie werden bei der Destillation erhitzt und dürfen aufgrund ihrer gentechnischen Gewinnung auch nicht als Bio-Produkte oder Rohkost ausgelobt werden

Wir raten Ihnen vom Verzehr dieser MCT-Öle ab.


Ist Kokosöl gesundheitsschädlich?

In jüngster Zeite häufen sich wieder einmal kritische Artikel über Kokosöl, ausgelöst durch eine Stellungsnahme der amerikanischen Herzgesellschaft AHA. Die AHA ist der festen Überzeugung, dass gesättigte Fettsäuren durch ungesättige Fettsäuren ersetzt werden sollten, um das Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten zu verringern.

Schon seit mehreren Jahrzehnten predigen Ärzte, Pharmaindustrie und auch die führenden Margarinehersteller, dass gesättigte Fette gesundheitsschädlich seien. Frei verkäufliche, phytosterinhaltige Margarineprodukte und cholesterinsenkende Medikamente werden gern und häufig verschrieben, weil alle daran gut verdienen. In vorderster Linie auch die Apotheken.

Leider entsprechen diese Thesen nicht den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen. Es ist schon lange das Gegenteil bewiesen, nämlich, dass gesättigte Fettsäuren NICHT gesundheitsschädlich sind und schon gar nicht einseitig das LDL-Cholesterin erhöhen. Auch Butter und tierische Fette (Schweineschmalz und Rindertalg) nicht. Das sind längst überholte Thesen aus den 50er Jahren.

Sehen Sie hierzu ein Video aus der Mediathek / Leschs Kosmos. Interessant und aufschlussreich, was die Verleumdung der bösen, gesättigten (Kokos-)Fette angeht (7. Minute bis 13. Minute):
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/videos/vorsicht-zucker-102.html

Lesen Sie hierzu auch Kokosöl (mal wieder) in der Kritik.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Kokosöl eines von zahlreichen Pflanzenfetten ist, welches zum Backen, Braten und Frittieren bestens geeignet ist und sich auch als Brotaufstrich eignet. Kokosöl sollte nicht das einzige Fett in der Küche sein, denn es enthält keine essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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