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DE-ÖKO-039
Nicht-EU-
Landwirtschaft

Kokosöl EG-Bio

nativ


Natives Kokosöl „Virgin Coconut Oil“ aus vollreifen Bio-Kokosnüssen. Von ökologisch arbeitenden Bio-Kokosbauern auf den Philippinen und Sri Lanka. Vor Ort schonend und sachgerecht zu Kopra verarbeitet, bei uns vor Ort mühlenfrisch kalt gepresst. Das braune Samenhäutchen, das die Nuss umschließt, wird bei diesem Kokosöl entfernt. So entsteht ein schneeweißes, natives Kokosöl mit typischer Kokosnote. Es ist hoch erhitzbar und auch als Brotaufstrich eine ideale Alternative zu Butter und Margarine!
(3011)
Kokosöl EG-Bio
Menge Art. Nr. Inhalt Preis in €
182310,03 l Glas
3,33 € pro 100 ml
1,00
182190,10 l Glas
3,90 € pro 100 ml
3,90
182210,25 l Glas
2,60 € pro 100 ml
6,50
182510,50 l Glas
2,16 € pro 100 ml
10,80
182031,00 l PE-Becher
2,00 € pro 100 ml
20,00
182021,00 l Bügelglas
2,10 € pro 100 ml
21,00
Summe 0,00 €
inkl. 7 % Mwst.
zzgl. Versandkosten


Kokosöl EG-Bio

Das ›Virgin Coconut Oil‹ aus der Ölmühle Solling ist nicht nur köstlich und unglaublich vielseitig verwendbar, sondern punktet auch mit ernährungsphysiologischen Werten: Es liefert unter anderem mittelkettige Fettsäuren, wie Laurinsäure, das seltene Spurenelement Selen, Antioxidantien und ist, wie alle Pflanzenöle, von Natur aus frei von Cholesterin und Trans-Fettsäuren. Lange Zeit galt Kokosöl als „ungesund“. Tatsächlich enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren. Aber diese bestehen zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, den sogenannten MCTs (Middle Chain Triglycerides), wie der Laurinsäure, die nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Kokosöl ausmacht. Sie gilt als die am besten verdauliche unter den gesättigten Fettsäuren und ist auch wichtiger Bestandteil der Muttermilch. In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung.

Die Herstellung von „Virgin Coconut Oil“ Kokosöl ist aufwändig und erfordert viel Sorgfalt und Sachkunde. Das lohnt sich: Denn dieses natürlich wertvolle Kokosöl unterscheidet sich sowohl im Geschmack als auch in der Zusammensetzung deutlich von billigen, gehärteten Kokosfetten, wie sie in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden und auch im konventionellen Handel erhältlich sind.


- Kokos kulinarisch

Ein kräftiges Vollkornbrot mit Kokosöl und einer Prise Salz
bestreut kann bei jeder deftigen Brotzeit punkten
Das feine typische Aroma frischer Kokosnuss ist unvergleichlich und charakteristisch für die köstlichen Länderküchen der Regionen, wo Kokos gedeiht. Für die Bewohner der Tropen ist die köstliche Nuss ein selbstverständlicher Bestandteil jeder Mahlzeit. Nehmen wir uns ein Beispiel an ihnen: Zwar können wir hier nicht frisch von der Palme das Fruchtfleisch oder das erfrischende Kokoswasser aus dem Inneren genießen. Aber mühlenfrisches Kokosöl, feines Kokosmehl, duftende Würzöle und leckere Aufstriche auf Basis von Kokosöl bringen Geschmacksvielfalt und tropische Lebensfreude ganz einfach auch in unsere Küchen.

Natives Kokosöl, so heißt ein Kokosöl, das so schonend wie möglich gepresst und nicht weiter behandelt ist. Es hat den exotischen, fein-nussigen, typischen Duft und Geschmack der frischen Kokosnuss. Die Ölmühle Solling bietet zwei Varianten des nativen Kokosöles an : ein geschmacklich authentisches Kokosöl "aus der ganzen Nuss", für das die Kokosnuss mitsamt dem dünnen, braunen Außenhäutchen verarbeitet wird, sowie  auch ein schneeweißes, natives Kokosöl, das milder im Geschmack ist, weil das dünne, braune Samenhäutchen vor dem Pressen abgeschält wird.

Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett für die heiße Küche und den Wok. Seine natürliche Zusammensetzung aus überwiegend gesättigten Fettsäuren macht es haltbar und sehr hitzestabil, was beim Braten, Backen und Frittieren mit Kokosöl auch die Entstehung von Transfettsäuren verhindert. Es ist das ideale Öl zum Braten, Backen und Frittieren. Kokosöl ist kulinarisch unglaublich vielseitig einsetzbar. Es eignet sich für Fleisch- und Fischgerichte, für Vegetarisches und Veganes und natürlich für süße Speisen. Schauen Sie doch mal in unsere Rezeptsammlung und lassen Sie sich inspirieren!


- Kokosöl ernährungsphysiologisch

Tipp
Ob das schneeweisse, native Kokosöl oder das native Kokosöl aus der ganzen Nuss: In Kombination mit einer vielseitigen, frischen Küche leistet Kokosöl einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung. Übrigens: Da Kokosöl keine essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthält, sollte man in der Küche auf Ölvielfalt setzen. Deshalb bietet Ihnen die Ölmühle Solling eine breite Auswahl an hochwertigen, mühlenfrischen Bio-Speiseölen.
Die Kokosnuss liefert von Natur aus eine Fülle von hochwertigen Nährstoffen wie Eiweiß, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien und natürlich Kokosöl. Die Ölmühle Solling bietet ausschließlich die beste Qualität, das so genannte native Kokosöl, englisch auch  ›Virgin Coconut Oil‹ genannt, an. Es wird aus erntereifen Bio-Kokosnüssen mechanisch gepresst, schonend und werterhaltend abgefüllt und selbstverständlich nicht gebleicht oder raffiniert. Es punktet nicht nur geschmacklich mit seiner feinen Kokosnote, sondern vor allem mit seinem hohen Gehalt an mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren (sogenannten MCT´s) und der Laurinsäure, die nahezu die Hälfte der Fettsäuren im Kokosöl ausmacht. Laurinsäure gilt als die am besten verdauliche unter den gesättigten Fettsäuren und ist auch wichtiger Bestandteil der Muttermilch. Wie alle Pflanzenöle ist natives Kokosöl von Natur aus frei von Cholesterin und trans-Fettsäuren.


Wie schon eingangs erwähnt, bietet Ihnen die Ölmühle Solling ein ganz besonders gehaltvolles Kokosöl an. Es wird aus dem Fruchtfleisch der erntefrischen Kokosnuss, mit samt der dünnen, braunen Samenhaut gepresst. Dieses native KokosÖl "aus der ganzen Nuss" unterscheidet sich durch eine leicht gelbliche Färbung von dem schneeweißen Kokosöl aus der geschälten Kokosnuss und ist geschmacklich etwas intensiver und noch authentischer. Aber vor allem enthält es mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Denn: Die dünne, braune Nusshaut ( Endosperm oder Testa genannt),  welches äußerlich am Kokosnussfleisch anhaftet, ist gehaltvoller als man allgemein vermutet. In der Samenhaut  stecken viele natürliche, polyphenolische Verbindungen mit einem hohen antioxidativen Potenzial. Ähnlich wie bei Äpfeln stecken in der Schale viele der wichtigen Vitalstoffe, nämlich Mineralien und Spurenelemente,  sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine, die beim Schälen leider verlorengehen. So ähnlich ist es auch bei der Kokosnuss, wenn die braune Samenhaut abgeschält wird.

- Herkunft des Kokosöls

Die Kokospalme - Cocos nucifera L. - ist die einzige Art ihrer Gattung Cocos L. Sie gehört der Familie der Palmengewächse (Arecaceae) an und findet ihren Ursprung auf den Südseeinseln und im indomalayischen Raum. Die Verbreitung der Palme an den Küsten des gesamten Tropengürtels zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis rund um den Äquator verdankt sie ihren schwimmfähigen Früchten - der Kokosnuss.  Die Kokospalme erweist sich als eine vielfältige Ressource, da nahezu alle Pflanzenteile in diverser Weise Verwendung finden. Man nennt sie wertschätzend gern auch " Tree of Life ", denn in den Tropen hat sie als wichtigste Nutzpflanze eine enorme wirtschaftliche Bedeutung und stellt außerdem eine fundamentale Nährstoffquelle dar.
Die erntereife Kokosnuss wird als ein hoch nahrhaftes "Functional Food" eingeordnet. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und phenolischen Verbindungen. Das essbare Kokosnussfleisch  enthält ca.  45% Wasser, 35 % Kokosfett, 9% Ballaststoffe, 5% Kohlenhydrate, 5% Eiweiss und 1% Vitamine und Mineralstoffe. 
Das wertvolle Kokosöl (Kokosfett) wird aus dem fetthaltigen Nährgewebe gewonnen, das zuvor durch verschiedene Methoden getrocknet wurde und als KOPRA bekannt ist.     

Die Ölmühle Solling bezieht ihr natives Bio-Kokosöl, aus dem NATURLAND FAIR zertifizierten Projekt Serendipol aus Sri Lanka, sowie ein natives Kokosöl in EU Bio-Qualität von den Philippinen.  Es werden ausschließlich Bio-Kokosnüsse von kleinbäuerlichen Farmen verarbeitet, aus denen Kokosöl, Kokoswürzöle, Kokosmehl und Kokosaufstriche hergestellt werden.




- Herstellung von Kokosöl

Die Ölmühle Solling bietet ausschließlich die beste Qualität, das so genannte native Kokosöl in Bio-Qualität an. Es wird aus vollreifen Bio-Kokosnüssen mechanisch gepresst, schonend und werterhaltend abgefüllt und selbstverständlich nicht gebleicht oder raffiniert. Deshalb punktet es mit seiner feinen Kokosnote und inneren Werten.

→ Artikel aus der Zeitschrift F.O.R.U.M. Aromatherapie-Aromapflege-Aromakultur:
[PDF, 4 MB]"Reines Bio-Kokosöl - Ein natürliches Fett mit einzigartigen Eigenschaften" von Werner Baensch

Fließdiagramm über die  Herstellung von nativem Kokosöl  (VCO)
Der Weg zum besten nativen/VCO-Kokosöl beginnt mit der Verarbeitung der geernteten, vollreifen Kokosnüsse. Das Öffnen der harten äußeren Schale geschieht in Handarbeit durch geschulte und erfahrene Arbeiter. Sobald die Kokosnuss geöffnet ist, wird zunächst das Kokoswasser aus dem Inneren
Öffnen der Kokosnüsse
der Nuss aufgefangen. Ist die Nuss einmal geöffnet, muss die weitere Verarbeitung zügig erfolgen. Im nächsten Schritt wird das Fruchtfleisch vorsichtig in Handarbeit aus der Schale herausgelöst. Soll schneeweißes Kokosöl hergestellt werden, wird  das dünne, braune Häutchen,  welches das weiße Kokosnussfleisch umgibt, abgeschält. 

Im nächsten Prozessschritt wird das frische Kokosnussfleisch dann mit Hilfe von Edelstahl-Schneidwerken zu Kokosraspeln zerkleinert. Bevor das native Kokosöl jedoch abgepresst werden kann, muss das geraspelte Kokosnussfleisch zuvor rasch getrocknet werden. Der Trocknungsprozess dauert nur wenige Minuten, wobei die Temperaturen der trocknenden Heißluft mindestens 80 °C erreichen muss (!) und nicht niedriger sein darf. Diesen für die Haltbarkeit des Kokosöles entscheidenden Prozess nennt man „Blanchieren“. Denn Kokosnussfleisch enthält natürliche Enzyme, sogenannte Lipasen, die Fette ( Triglyceride) aufspalten können. Werden diese Enzyme (Lipasen) nicht durch Hitzeeinwirkung inaktiviert, würde das laurinsäurereiche Kokosöl schon bald einen seifigen Geschmack bekommen (mehr dazu: http://www.ubf-research.com/Aktuelles/lipasen). Der Wassergehalt des Kokosnussfleischs wird in der Trocknungsanlage von ca. 45% auf weniger als drei Prozent reduziert. Sobald das feste Kokosnussfleisch blanchiert und gut getrocknet ist, kann die sogenannte „Kopra“ direkt im Anschluss
Presskopf mit Presskuchen Das frisch gepresste Kokosöl
tropft in den Sammelbehälter
und vor Ort mitsamt dem dünnen, braunen Häutchen (der Testa) zu nativem Kokosöl gepresst werden, wie zum Beispiel das Naturland Fair Kokosöl der Ölmühle Solling.

Eine Trocknung, die bei niedrigen Temperaturen über mehrere Tage durchgeführt wird, würde das Risiko des mikrobiellen Verderbs durch Schimmelbefall stark erhöhen. Ein optimal und rasch geführter Trocknungsprozess vor der Pressung des Kokosöls spielt also eine tragende Rolle für die Haltbarkeit und die Qualität des nativen Kokosöls. Der Trocknungsprozess  ist also unerlässlich und bleibt leider oft unerwähnt. Stattdessen wird dem Kunden ein „kalt gepresstes“ Kokosöl in „Rohkost“-Qualität vorgegaukelt.

Das ölhaltige, getrocknete Kokosnussfleisch (Kopra) wird auch als Desiccated Coconut (DC) bezeichnet. Es dient als Rohstoff für die Gewinnung von nativem Kokosöl. Dabei ist es ganz unerheblich wo die Pressung der DC stattfindet.  Die Verarbeitung zu Kokosöl und Presskuchen ( Kokosmehl) kann vor Ort stattfinden. Luftdicht verpackt und kühl gelagert wird es so auch nach Europa exportiert. In der Ölmühle Solling wird es mühlenfrisch zu leckeren Kokoswürzölspezialitäten und -Aufstrichen verarbeitet.

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von Kokosöl EG-Bio

Brennwert
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
davon gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
(Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren)
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
davon Zucker
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g

Zutaten

Kokosöl*
*aus kontrolliert biologischem Anbau

Lagerhinweis

Lichtgeschützt und dunkel, aber nicht im Kühlschrank aufbewahren. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen.

Haltbarkeit

15 - 18 Monate

Fettsäuren-Diagramm Kokosöl EG-Bio

gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren
0 g

Kokosöl ist ein ideales, rein natürliches Pflanzenfett mit einer vielseitigen Anwendung in der Küche. Seine natürliche Zusammensetzung macht es haltbar und hitzestabil. Da es überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht und deshalb wenig oxidationsempfindlich ist, beträgt die Haltbarkeit des Kokosöls bis zu 2 Jahre nach Pressung aus den erntereifen und rasch getrockneten Kokosnüssen.

Das Kokosfett schmilzt bei ca. 24–25 °C; hierzulande ist es deshalb meist fest und streichfähig, während es in den Tropen, dort wo die Kokospalme heimisch ist, als flüssiges Kokosöl vorliegt. An heißen Sommertagen schmilzt es auch bei uns schon mal und verflüssigt sich. Wir empfehlen daher, das Kokosöl bzw. Kokosfett an einem kühlen, schattigen Platz aufzubewahren – aber nicht im Kühlschrank! Kokosöl bildet beim langsamen Abkühlen und Erkalten weiße, wabenförmige Kristalle aus, die im Glas wie Eisblumen aussehen.
trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester

Vor gut 100 Jahren erfanden Chemiker die Fetthärtung. Diese Entdeckung machte es möglich, aus flüssigen Pflanzenölen Fette herzustellen, die streichfähig waren und sich somit idealerweise für die Küche eigneten. Hinzu kam die längere Haltbarkeit dieser gehärteten Fette, denn gesättigte Fettsäuren werden weniger rasch ranzig als ungesättigte Fettsäuren. Es begann der Siegeszug der Margarine. Doch zunächst war man sich der schädlichen Auswirkung auf die Gesundheit des Menschen nicht bewusst.
Gefahrenhinweis
Achten Sie bitte darauf, dass beim Braten oder Frittieren keine Wassertropfen in das heiße Öl gelangen! Das kann bei offenem Feuer (z.B. auf dem Gasherd) schnell einen Brand auslösen.
Bei Temperaturen unter 10 °C wird Kokosfett nämlich so hart wie Butter und ist dann nicht mehr streichfähig.

Bei Zimmertemperatur (ca. 18-21 °C) bleibt das Kokosfett streichfähig wie Butter und wird auch wieder fest, wenn es abkühlt. Kokosfett eignet sich deshalb auch als Brotaufstrich und ist eine willkommene Alternative zu Butter oder Margarine.

Ernährung

Wie alle pflanzlichen Öle und Fette enthält auch das Kokosöl von Natur aus nur geringe Mengen an Cholesterin. Die Vorzüge des Kokosfettes gegenüber Margarine liegen darin, dass es sich beim Kokosfett nicht um chemisch gehärtete Fette handelt. Viele pflanzliche Öle werden nämlich chemisch gehärtet. So wird aus flüssigem Sonnenblumenöl durch chemische Hydrierung der ungesättigten Fettsäuren eine streichfähige Sonnenblumenmargarine hergestellt. Bei dieser Fetthärtung bilden sich jedoch auch gesundheitsschädliche trans-Fettsäuren und 3- MPCD-Ester, die für Herz und Kreislauf eine Belastung darstellen.

In einigen Ländern Westeuropas und den USA gibt es bereits Grenzwerte für den Gehalt an trans-Fettsäuren in Lebensmitteln, hierzulande aber leider noch nicht. Ein Grund mehr, auf das native (naturbelassene) Kokosfett bzw. Kokosöl zurückzugreifen, denn es enthält, wie alle Pflanzenöle, von Natur aus weder Cholesterin noch trans-Fettsäuren!

Wer den milden Kokosgeschmack mag, dem wird eine mit Kokosfett bestrichene Scheibe Brot vermutlich besser bekommen als mit Butter oder Schweineschmalz. Die Veganer haben auch Grund zur Freude, denn Kokosöl ist rein pflanzlich und kommt auch während seiner Gewinnung und Verarbeitung nicht mit tierischen Hilfs- und Zusatzstoffen in Berührung.

Die Kokospalme – Tree of Life

Kilometerlange weiße Strände, blauer Himmel, das Rauschen der Brandung – die Tropen locken Urlauber aus aller Welt zum Ausspannen und Auftanken. Hier lässt es sich leben, die Natur ist überwältigend, die Menschen gastfreundlich, das Essen köstlich. Seit Tausenden von Jahren nutzen die Bewohner Südindiens, der Südsee-Inseln und anderer tropischer und subtropischer Gebiete ganz selbstverständlich die Vielfalt der Kokospalme und ihrer Nüsse. Die Palme liefert Bau- und Brennmaterial, das hochwertige Öl der Kokosnuss pflegt Haut und Haare, und eine Mahlzeit ohne irgendetwas von der Kokosnuss ist eigentlich undenkbar.
Reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil)
  • ist leicht verdaulich und gut bekömmlich
  • enthält keine schädlichen trans-Fette
  • enthält kein Cholesterin
  • kann helfen, das Körpergewicht zu halten
  • ist reich an mittelkettigen Fettsäuren, vor allem Laurinsäure
  • unterstützt die Ketonbildung in der Leber
  • ist ein guter Selenlieferant
  • trägt zum Schutz vor Bakterien, Viren und vermutlich auch Pilzen bei
  • ist besonders gut haltbar und hitzebeständig
  • ist vielseitig einsetzbar
  • ist ein guter Butterersatz bei Milchallergie
  • schützt und pflegt Haut und Haar
  • Und: Es schmeckt hervorragend!

Tabelle: Fettsäurezusammensetzung des Bio-Kokosöls in Prozent, bestimmt per HPLC
In fast jeder traditionellen Tropenmahlzeit findet sich etwas von der Kokosnuss: Kokosfleisch dient als Snack oder Zwischenmahlzeit, Kokosmilch wird für Saucen und Getränke verwendet, das Kokosöl zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren. Durch die




Kombination der Kokosnuss mit anderen traditionellen Lebensmitteln, wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Früchte und Reis, entsteht eine perfekte Ernährungsweise: nahrhaft, sättigend und dabei ausgesprochen vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreich.

Die vielen Vorzüge des hochwertigen nativen Kokosöles sind hierzulande erst wenigen Menschen bekannt. Vielleicht liegt dies daran, dass Kokosfett vielen nur als „billiges“ Plattenfett zum Braten und Frittieren bekannt ist. Tatsächlich finden sich in vielen Supermarktregalen nur diese stark verarbeiteten und wenig delikaten Kokosfette. Dazu kommt, dass Kokosöl überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht. Diesen Fettbausteinen werden unerwünschte gesundheitliche Effekte nachgesagt. Wissenschaftliche Studien und die Erfahrung zeigen jedoch, dass es sich dabei um unbelegte Gerüchte handelt. Höchste Zeit also, mehr über das delikate Öl der Kokosnuss und seine einzigartigen Eigenschaften zu erfahren.

Mittlerweile wurden zahlreiche wissenschaftliche Studien zum Verzehr von gesättigten Fettsäuren und der Häufigkeit von Herzinfarkten und Schlaganfällen durchgeführt. Es fand sich kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von tierischen und pflanzlichen Fetten und Herz- und Kreislauferkrankungen. 

mehr erfahren: Streit der Wissenschaftler



Fazit: Einige gesättigte Fettsäuren mögen das Cholesterin erhöhen, sie verursachen aber deswegen weder Herzinfarkte noch Schlaganfälle. Ob der Cholesterinspiegel eines Menschen nach dem Genuss von gesättigten Fettsäuren tatsächlich steigt, hängt von vielen Faktoren ab und ist individuell unterschiedlich. So zeigen sich ungünstige Effekte häufig dann, wenn die Ernährung reich an Zucker, Stärke und gesättigten Fetten ist. Bei kohlenhydratverminderten Kostformen sind meist keine negativen Einflüsse von gesättigten Fettsäuren auf das Cholesterin zu beobachten.

Kokosöl ist optimal für alle zu erhitzenden Speisen. Ob in der Pfanne, im Wok oder in der Fritteuse – es gibt kein natürliches Fett was sich so gut zum Backen, Braten und Schmoren eignet wie Kokosöl. Mit Kokosöl kann heiß gebrutzelt werden. Selbst eine Erhitzung auf 180-200 °C verträgt das Öl ohne zu qualmen oder zu spritzen. Selbst bei diesen hohen Temperaturen entstehen keine trans–Fettsäuren.
Mehr Kokos aus der Ölmühle Solling
Die Broschüre „Das Beste aus der Kokosnuss“ von Ulrike Gonder beschreibt auf über 50 Seiten die Vorzüge und Verwendung des Kokosöls und Kokosmehles in der Küche auf sehr anschauliche Weise, gut verständlich auch für Einsteiger und Laien mit Interesse an gesunden Lebensmitteln. Das Büchlein mit zahlreichen Rezepten und vielen wissenswerten Informationen rund um das Kokosöl finden Sie auch bei uns.

Eine kulinarische Bereicherung in der Küche stellen auch unsere Kokos-Würzöle dar. Die Ölmühle Solling hat ein geniales Verfahren entwickelt, wie die Vielfalt der exotischen Gewürze im Kokosöl eingebettet werden kann. Mühlenfrisch und lange haltbar sind diese einzigartigen Würzkompositionen in Kokosfett. Die mit Bio-Kräutern und Bio-Gewürzen angereicherten, sehr würzigen Kokospasten behalten die authentischen, natürlichen Aromen der Kräuter und Gewürze über lange Zeit, weil sie im Virgin Coconut Oil (VCO) eingeschlossen sind. So wird verhindert, dass sie austrocknen und dabei ihren typischen Geruch und Geschmack einbüßen.

Die Kokos-Würzöle aus eigener Herstellung übertragen in sekundenschnelle den vollmundigen authentischen Duft und Geschmack der beliebtesten und bekanntesten exotischen Gewürzmischungen aufdie damit zubereiteten Speisen. Das ideale Würzmittel für die schnelle, aber anspruchsvolle Küche. Über die warmen oder heißen Speisen und Gerichte verteilt, unter- oder eingerührt, dünn eingepinselt oder bestrichen: Schon ein Teelöffel vom warmen Schmelz der Kokos-Würzöle ist stets ein willkommenes kulinarisches i-Tüpfelchen für rasche exotische Kreationen mit dem Wok und dem Thermomix.


Manche mögen‘s heiß

Kokosöl ist aufgrund seines hohen Gehaltes an gesättigten Fettsäuren das hitzestabilste unter den Pflanzenfetten. Dadurch ist es auch mehrere Jahre lang haltbar. Während andere Pflanzenöle durch Hitze, Licht und Luft sehr leicht geschädigt werden und zur Bildung gesundheitsschädlicher freier Radikale neigen, bleibt Kokosöl auch bei hohen Temperaturen weitgehend stabil und verändert sich nicht negativ. Damit ist es ideal zum Backen, Braten und Frittieren.

Tipp: Verwenden Sie reines Bio-Kokosöl (Virgin Coconut Oil) statt Margarine zum Braten von Gemüse, Fleisch und Fisch oder backen Sie damit leckere Kuchen und Kekse. Sie benötigen nur etwa drei Viertel der im Rezept genannten Fettmenge, da Kokosöl im Gegensatz zu Margarine kein Wasser enthält. Kokosöl schmeckt auch lecker zu Rohkost oder statt Butter auf Brot und Reiscrackern. Aufgrund seiner Zusammensetzung mit vielen mittelkettigen Fettsäuren ist es besonders leicht verdaulich und kann vom Körper schnell zur Energiegewinnung genutzt werden.

So gibt es denn viele Gerichte, besonders aus der südostasiatischen Küche, die mit Kokosöl zubereitet werden. Der milde Kokosgeschmack des Kokosöles verliert sich beim Backen und Braten, da das natürliche Aroma mit den beim Garen aufsteigenden Wasserdämpfen weitgehend verdunstet. Dennoch bleibt stets ein angenehmer Hauch von Kokosduft und –geschmack an den warm zubereiteten Speisen, der den natürlichen Geschmack aller Zutaten harmonisch unterstreicht und bekömmlich macht. Probieren Sie`s einfach mal aus!

Kokosnüsse liefern ein klares, reines Öl mit einem milden, fein nussigen, aromatischen Geschmack. Kokosöl ist in tropischen Ländern seit Generationen fester Bestandteil des täglichen Lebens: Man verwendet es sowohl für die traditionelle Küche als auch für die Pflege von Haut und Haaren.

Ideal für Haut und Haar

Kokosöl ist nicht nur in der Küche beliebt und nützlich, sondern auch ein bewährtes Mittel zur Pflege von Haut und Haaren. Es dringt besonders rasch in Haut und Haare ein und bleibt dort auch länger als wasserreiche Cremes. So kann Kokosöl die Haut anhaltend vor Feuchtigkeitsverlusten schützen. Mit etwas Geduld lässt sich eine trockene, rissige Haut mit Kokosöl wieder „hinkriegen“. Gegenüber Cremes mit Pflanzenölen hat es einen weiteren Vorteil: Da es nur sehr wenig ungesättigte Fettsäuren enthält, kann es keine schädlichen Radikale bilden, die die Haut angreifen. Die kosmetische Industrie nutzt Kokosöl schon sehr lange als Basis für Seifen und Shampoos und Hautpflegemittel. Regelmäßig ins Haar einmassiert, soll es gut gegen Schuppen helfen.

Tipp für eine Haarkur: Erwärmen Sie Ihr Haar unter der Dusche mit reichlich warmem Wasser. Verreiben Sie einen halben Teelöffel Bio-Kokosöl zwischen beiden Handflächen und massieren Sie das Kokosfett gleichmäßig ins Haar und auf die Kopfhaut, bis es gleichmäßig verteilt ist. Spülen Sie das Haar erneut mit reichlich warmem Wasser nach und rubbeln sie es mit einem Handtuch trocken. Über Nacht einwirken lassen und das Haar am nächsten Morgen erneut mit warmem Wasser spülen, evtl. die Haare mit nur sehr wenig mildem Shampoo waschen.

Auch in Naturkosmetikprodukten spielt hochwertiges Bio-Kokosöl aufgrund seiner pflegenden und schützenden Eigenschaften eine herausragende Rolle. Die antioxidative Wirkung des Kokosöles ist für die „Anti-Aging“-Effekte auf der Haut verantwortlich. Für die Hautpflege besonders zu empfehlen ist das Bio-Kokosöl aus der ganzen Nuss (whole kernel). Seine aseptische und desinfizierende Wirkung kommt unreiner Haut zugute.

Natives Kokosöl „Virgin Coconut Oil“ aus vollreifen Bio-Kokosnüssen. Von ökologisch arbeitenden Bio-Kokosbauern auf den Philippinen und Sri Lanka. Vor Ort schonend und sachgerecht zu Kopra verarbeitet, bei uns vor Ort mühlenfrisch kalt gepresst. Das braune Samenhäutchen, das die Nuss umschließt, wird bei diesem Kokosöl entfernt. So entsteht ein schneeweißes, natives Kokosöl mit typischer Kokosnote. Es ist hoch erhitzbar und auch als Brotaufstrich eine ideale Alternative zu Butter und Margarine!

Huhn mit Nudeln

Zutaten für 4 Personen

Zubereitungszeit: zirka 45 Minuten

Zutaten:

400 g Nudeln
200 g Hähnchenbrustfilet (oder Tofu)
1 EL Kokosöl
1 Zwiebel
Cashewnüsse
200 g Gemüse der Saison
1 kleiner Chinakohl
1 Tasse Kokosmilch
1 TL Salz
1 TL brauner Zucker
1 TL Weinessig

aus der Ölmühle Solling
Garam Masala Würzöl, ggf. Chili Würzöl, Kokosöl, Ingwer-Lemongrass Würzöl

Zubereitung:
Filet in dünne Streifen schneiden, mit kleingeschnittener Zwiebel und 1 EL Kokosöl im Wok anbraten. Kleingeschnittenes Gemüse mit den Nüssen zum Fleisch geben. Mit Kokosmilch ablöschen und 5 min dünsten (bissfest). Mit Salz, braunem Zucker und Weinessig abschmecken. Nudeln „aldente“ kochen und alles vermischen. Nach Wunsch in Kokosnusshälfte servieren.

Tipp: Mit Ingwer-Lemongrass Würzöl, Garam Masala Würzöl und eventuell Chili Würzöl abschmecken.


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Reispfanne mit Garnelen und Paprikastreifen
Zutaten:
200 g Garnelen
100 g Basmatireis
200 g frische Paprika
KokosÖl
1 Limette
Salz
(Rohr)Zucker

Zubereitung:
Den Reis mit KokosÖl und Salz würzen und kochen. Die Garnelen in der Pfanne mit KokosÖl anbraten. Etwas frischen Limettensaft und Salz hinzugeben. Ebenso eine Prise Zucker. Die Paprikastreifen (keine grüne Paprika) mit in die Pfanne geben und kurz mit andünsten. Den gekochten Reis unterziehen. Den Sud in der Pfanne aufnehmen lassen und servieren.

Als besonderer Clou: Zum Braten der Garnelen KokosWürzÖl Fenchel-Dill, Koriander oder Kaffir-Limette verwenden.

Würziger Gemüsereis (4 Portionen)
Zutaten:
2 EL KokosWürzÖl Curry
250 g Naturreis
750 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
2 EL Zitronensaft
1 TL Senf
etwas Salz, Pfeffer
1 TL Zucker
6 EL SojaÖl
200 g Zucchini
200 g Champignons
150 g Kirschtomaten
1 Bund Basilikum

Zubereitung:

KokosÖl in einem Topf erhitzen, Reis zufügen und unter Rühren kurz anschwitzen, dann die Gemüsebrühe hinzufügen. Den Reis bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen bis er gar ist (nach Packungsanleitung). Die Zwiebel abziehen, würfeln, mit Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren. 6 EL SojaÖl nach und nach unterrühren. Das Gemüse putzen und waschen. Zucchini und Champignons in dünne Scheiben schneiden, Tomaten halbieren. Das Basilikum in feine Streifen schneiden. Den Curryreis in einer Schüssel mit der Marinade, dem Gemüse und Basilikum mischen und abschmecken. Den Salat noch warm als vegetarische Mahlzeit oder als Beilage servieren.

Tofu-Brotaufstrich
Zutaten:
200 g Tofu
1 EL Miso (Würzpaste aus Sojabohnen)
2 Knoblauchzehen
1 EL Hefeflocken
2 EL SojaÖl
1 EL Thymian
1 EL Oregano
½ EL Bohnenkraut
1 TL Dijon-Senf

Zubereitung:
Knoblauch schälen und sehr fein hacken, mit den restlichen Zutaten mixen.

Sortieren nach
  - von Nabila Benmalek am 13.05.15 zum Kokosöl EG-Bio 30 ml Glas
Sehr praktisch für unterwegs, für die Lippen zum Beispiel! Ansonsten gilt für das Kokosöl das gleiche wie bei dem 1L Kokosöl, das ich bestellt hatte: Das zweite Mal Kokosöl bestellt. Diesmal die 1L Flasche weil ich es täglich benutze seit Monaten. Sensationelles "Super Food" ich nutze es zum braten, frittieren, als... "sahnehäubchen" über jegliche Mahlzeiten, als Zahnpasta (kompletter Ersatz! Gemeinsam mit Natron ergibt es die beste Zahnpasta gegen Mundgeruch seit eh und je) als Creme Ersatz (nur eine Zutat anstatt tausende Chemikalien), Abschminktücher, Make Up Entferner, Bodyöl, Butter, Enstpannungsöl, ... All diese Dinge ersetze ich komplett mit Kokosöl, so habe ich nur eine Flasche stehen anstatt tausende Produkte und gleich xfach gespart! Und das Beste für die Gesundheit obendrein! Und x Allergene gemieden! Immer wieder gerne hier bestellt, 5* Danke!mehr »
  - von Sylvia Schmidt am 03.01.16 zum Kokosöl EG-Bio
Das Kokosöl ist qualitativ hochwertig und für mich ein erstklassiges Gesundheitsmittel. Ich verwende es innerlich und äußerlich und kann die gesundheitsfördernde und heilende Wirkung, aus eigener Erfahrung resultierend, bestetigen. Ich bin froh, dass ich die Ölmühle Sollingen entdeckt habe. Es stimmt für mich einfach... alles. Hervorragender Service ( schnelle Lieferung - Bezahlung per Rechnung - kompetente Mitarbeiter - gut gestaltete Homepage ) und hochwertige Produkte in super Qualität. Wichtig sind für mich die vertrauenswürdigen Angaben der Inhaltsstoffe in den Produkten. Auf Grund einer Erkrankung verwende ich naturbelassene Nahrungsmittel. Alle Produkte, ob Öle, Mehle ... habe ich gut vertragen - für mich der Beweis, dass keinerlei chemische Zusatzstoffe verwendet werden.mehr »
  - von Dagmar Hoffmann am 28.05.16 zum Kokosöl EG-Bio 1 l Bügelglas
Ich liebe dieses Kokosöl! Es wird derzeit für Brotaufstrich unter der Marmelade, selbgemachte Zahnpasta, zum Braten, als Hautcreme und Lippenbalsam benutzt und demnächst kommt noch selbstgemachtes Sonnenöl dazu, wozu ich das Kokosöl ebenfalls vewenden werde. Die Konsistenz ist super! Nicht zu hart und man kann sie wunderbar... auf dem Brot verstreichen und die Reste am Löffel direkt danach auf die Haut schmieren. Der Geruch ist schön kokosnussig, aber nicht zu aufdringlich. Ich nutze es auch jetzt schon als Sonnenschutz. Die Haut glänzt so schön damit. Unter Käse auf dem Brot mag ich das Öl nicht so gerne, da es mir zu kokosnussig schmeckt, dafür nutze ich dann gerne geruchfreies Kokosfett. Ich bin total begeistert und werde sicher nachbestellen!mehr »
  - von Tina Plischek am 30.09.14 zum Kokosöl EG-Bio 1 l Bügelglas
Sehr gutes Öl, sehr schmackhaft... und wie es duftet! Himmlisch! Der Glasbehälter ist sehr schön und v.a. wiederverwendbar. Das ganze Paket kam gut verpackt an, dass da etwas kaputt geht, ist beinahe unmöglich. Einziger Kritikpunkt: Das Öl war in den Deckel gelaufen, so dass an ein Öffnen nicht zu denken war, das... (mittlerweile wieder(?)) feste Öl hatte quasi Deckel und Gefäß "zusammengeschweißt". Möglich, dass das beim Transport passiert war, dennoch unangenehm. Ich habe das Gefäß neben den (eben verwendeten, noch relativ voll mit Wasser gefüllten) Wasserkocher gestellt.. und nach ca. 20 Minuten war das Öl durch die abgestrahlte Wärme soweit verflüssigt, dass sich der Deckel problemlos öffnen ließ.mehr »
  - von Doris Mai am 06.05.15 zum Kokosöl EG-Bio 1 l Bügelglas
Da ich Kokosöl schon seit längerer Zeit anwende (Kochen, Backen und Kosmetik) gibt es für mich kein anderes Öl mehr. Als meine Postlerin das Paket brauchte, sagte ich zu ihr: O mein Kokosöl. Sie wollte wissen, wieso ich mir Öl schicken lasse. Ganz nebenbei erwähnte sie ihren Juckreiz auf den Armen (durch das viele Papier).... Also habe ich mein Cremedöschen mit Kokosöl geholt und ihr etwas auf die Arme gegeben. Sie war vom Geruch sofort angetan und gleich darauf kam ein überraschtes Oh, der Juckreiz ist ja weg. Sofort wollte sie die Adresse haben. Beim nächsten Besuch hat sie mir erklärt: Ich habe bereits bestellt, zuerst mal 1 Glas. Der Geschmack und Geruch haben voll überzeugt.mehr »
  - von Beate Lichtenheld am 05.02.15 zum Kokosöl EG-Bio 0,25 l Glas
Das Kokosöl, das ich schon zum zweiten Mal bei Ihnen gekauft habe ist ausgesprochen lecker, z.B. ganz dünn auf Knäckebrot gestrichen und dann Obst darauf. Oder zum braten, dabei muss man das Öl in der Pfanne nur mit dem Pinsel ausstreichen, das reicht völlig und gibt dem Ganzen dann eine köstliche Note. Außerdem der... feine Kokosduft, der schon beim Öffnen des Glases in die Nase steigt ... Das Öl ist zudem wertvoll, gut für die Gesundheit und beugt dem Homocysteinspielgel im Gehirn vor, der ja ursächlich mit einer Demenzerkrankung einhergeht. Ich habe das Öl schon allen meinen Freunden empfohlen und werde es auf jeden Fall immer wieder verwenden.mehr »
  - von Heike Burmeister am 07.08.15 zum Kokosöl EG-Bio 0,5 l Glas
Ich benutze Kokosöl für meine Haut. Dieses Kokosöl ist das beste, das ich bisher probiert habe und ich möchte es nicht mehr missen. Seit ich dieses Öl verwende, habe ich überhaupt keinen Juckreiz mehr und meine Haut ist insgesamt viel reiner. Zudem verwende ich es für die Haare meines Sohnes, die durch sehr kleine Locken... recht schnell verfilzen. Mit etwas Öl im Haar, lässt es sich wieder kämmen und die Locken sehen sehr schön aus. Auch sein Vater verwendet inzwischen Kokosöl für seine Haare (Dreadlocks). Es gibt ihnen die nötige Feuchtigkeit, zieht komplett ein und so sind seine Haare (endlich) nicht mehr ständig "fettig".mehr »
  - von Barbara Helm am 24.02.15 zum Kokosöl EG-Bio 1 l PE-Becher
Ich verwende das Kokosöl der Ölmühle Solling nun schon seit einigen Jahren und bin von der immer gleichbleibenden guten Qualität begeistert. In meiner Küche wird nur dieses Öl oder Butter verwendet. Ich stelle außerdem noch das Oleolux ( Kokosöl mit Leinöl sowie Zwiebel und Knoblauch) nach Johanna Budwig damit her,... und dieses wird dann zur Zubereitung von Speisen genommen oder einfach so aufs Brot gegessen. Eine Anregung hätte ich allerdings. Da ich so viele Bügelgläser wirklich nicht gebrauchen kann, bestelle ich die PE-Becher. Wäre es nicht möglich, das Kokosöl in normalen Gläsern mit Schraubdeckel anzubieten?!mehr »
  - von Marco Radtke am 07.06.16 zum Kokosöl EG-Bio
Wie schon Tausende hier schreiben, es ist wirklich ein sehr gutes, qualitativ hochwertiges Kokosöl. Beim Geschmack und Geruch finde ich es sehr dezent, was ich auch gut finde, so kann man es ohne Problem überall in der Küche nutzen, ohne etwas dabei mit dem Geschmack zu überdecken. Ich nehme jeden Morgen einen Teelöffel... Koksöl pur, da es für die Gesundheit in vielerlei Hinsicht gut ist. Es lässt sich sehr gut mit dem Teelöffel aus dem Glas kratzen. Außerdem nutze ich es für meine ab und zu trockene Kopfhaut und mein Gesicht, für mich besser als irgendwelche chemischen Alternativen. Absolute Kaufempfehlung!mehr »
  - von Jutta Schneider am 16.09.15 zum Kokosöl EG-Bio 0,5 l Glas
Das Kokosöl schmeckt frisch und sehr lecker. Ich bin Diabetikerin und verwende das Kokosöl gern im Kaffee, im Müsli, als Butterersatz auf dem Brot, weil es dazu beiträgt, den Zuckerspiegel länger konstant zu halten. Zum Braten verwende ich es nur selten, da der Kokosgeruch und -Geschmack nicht ganz verschwindet und meine... Familie dieses nicht mag. Außerdem verwende ich es für meine Haar- und Hautpflege. Ich mag den Duft genauso wie den Geschmack. Unser Hund erhält das Kokosöl als Futterzusatz - für ein schönes Fell, ein starkes Immunsystem und gegen Zecken, Grasmilben und Darmparasiten. Es wirkt ! :-)mehr »

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