←zurück
EU Bio
DE-ÖKO-039

Echt! - Regionale Klassiker

4,76 von 5 Sternen
bei 37 Bewertungen
Dieses Set enthält je 100 ml Würzöle: Bärlauch, Basilikum und Suppengrün.
Echt! - Regionale Klassiker
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
61147 1 Stück
  13,95
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Bewertungen (37)
  • Fragen und Antworten


Je eine 0,1 l Flasche Würzöl Bärlauch, Basilikum und Suppengrün im Geschenkkarton. Alle drei Öle sind ausgezeichnet mit dem Qualitätssiegel Echt! der Solling-Vogler-Region.

Für das Basilikum Würzöl werden ungeschälte Rapssaat und frische Basilikumblätter mühlenfrisch kalt gepresst. So verbinden sie sich zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis. Basilikum Würzöl gibt Salaten, Pizza und Pasta eine typisch italienische Note. Ideal für Tomaten-Mozzarella-Salat!

Bärlauch ist der Frühlingsbote ohne Knoblauchnote! Bärlauch Würzöl verfeinert Quark, Salate und Gemüse sowie Suppen, Saucen und Dips.

Suppengrün Würzöl eignet sich nicht nur bestens für die klassische Minestrone, sondern auch für verschiedenste sonstige Gemüsesuppen und Eintöpfe sowie Kartoffelgerichte.

 

Logo echt SollingvoglerDie Regionalmarke der Solling-Vogler-Region im Weserbergland.
Das Qualitätssiegel zeichnet besondere, traditionelle, unverwechselbare und regionaltypische Produkte aus der Region aus, die dem Anspruch auf Qualität, Frische und Vertrauen der Regionalmarke gerecht werden. Mehr Informationen unter www.echt-solling-vogler-region.de.

Zutaten

Basilikum Würzöl (Rapsöl*, Basilikum*), Bärlauch Würzöl (Rapsöl*, Bärlauch*), Suppengrün Würzöl (Rapsöl*, Paprika*, Zwiebeln*, Ysop*, Liebstöckel*, SELLERIE*, Schnittlauch*, Kümmel*, Kerbel*, Muskat* Pfeffer* Bockshornkleesamen*, Petersiliensamen*) *aus kontrolliert biologischem Anbau

Top-Kundenbewertungen

 (29)
 (7)
 (1)
 (0)
 (0)
Alle Bewertungen anzeigen
  - von Steffi Förster am 22.05.2016 zum Echt! - Regionale Klassiker
Ich habe es als Geschenk bestellt und es wurde mit Freude angenommen. Es wäre schön, wenn es auch einen Geburtstagsgeschenkkarton geben würde. Die Flaschengröße ist toll zum Probieren und verschenken.
  - von Sjouke Popken am 07.09.2017 zum Echt! - Regionale Klassiker
Das Suppengrün habe ich an eine Köchin auf einem Biohof verschenkt: alle sind begeistert! Die anderen zwei Artikel habe ich aus egoistischen Gründen selbst in der Verarbeitung: gelungen!
  - von Stephi Konik am 21.11.2016 zum Echt! - Regionale Klassiker
Zur Tomate darf das Basilikumöl nicht fehlen! Und Bärlauchöl passt auch als Zwiebelersatz in Salate, Saucen und Suppen. Das Suppenwürzöl müssen wir noch ausprobieren!
  - von Kerstin Daumann am 16.08.2016 zum Echt! - Regionale Klassiker
Hatte es als Geschenk direkt zur Beschenkten liefern lassen. Sie war sehr zufrieden und freut sich die Produkte in ihrer Küche zu verwenden.
  - von Maria Lau am 18.06.2015 zum Echt! - Regionale Klassiker
Superleckere Öle, ansprechende Verpackung, appetitliche Flaschen - ich werde wieder hier bestellen und Sie weiterempfehlen! DANKE
  - von Eva Grabe am 16.09.2015 zum Echt! - Regionale Klassiker
Ich habe das 3er Sortiment verschenkt. Es ist sehr gut angekommen. Die Flachen haben ein schönes Design und sind schön verpackt.
  - von Taina Hofmann am 15.04.2016 zum Echt! - Regionale Klassiker
Das Würzöl mit Bärlauch ist mein Favorit. Super um einen Quark zum Dipp aufzupeppen. Geht schnell und erinnert an Frühling!
  - von Edelgard Hinder am 03.06.2015 zum Echt! - Regionale Klassiker
Basilikum- und Bärlauchöl schmeckt sehr gut. Suppengrün hat mich nicht so ganz überzeugt. Ist jedoch reine Geschmackssache.
  - von Beate Sonnek am 17.06.2015 zum Echt! - Regionale Klassiker
Dieses Sortiment ermöglicht auch einmal andere Geschmacksrichtungen zu probieren. Auch als Geschenk bestens geeignet.
  - von Andrea Reetz am 12.04.2016 zum Echt! - Regionale Klassiker
Die Aufmachung ist sehr aufwendig und edel gestaltet. Ich habe es verschenkt und es ist sehr gut angekommen!
Alle Bewertungen anzeigen
Was ist der Unterschied zwischen Naturland- und EU-Bio-Zertifizierung?

Naturland-Betriebe sind strengeren Richtlinien unterworfen. So gelten für Naturland-Mitglieder und -Partner vielfach höhere Maßstäbe im Öko- und Sozialbereich.
Unabhängige Kontrollstellen prüfen regelmäßig, ob diese Betriebe alle Richtlinien einhalten, und bescheinigen dies. Sollte ein Betrieb/Partner diese Richtlinien nicht beachten oder vernachlässigen, verliert er seine Naturlandzertifizierung.
So sind Naturland-Betriebe verpflichtet, den kompletten Betrieb auf ökologische Landwirtschaft umzustellen, während Landwirte, die nach der EU-Bio-Verordnung arbeiten, nur Teile ihres Betriebes umstellen können. Letztere können daher auch Kunstdünger und Pestizide nutzen, und es ist schwieriger zu kontrollieren, ob diese nur auf der konventionell bewirtschafteten Fläche eingesetzt werden. Bei der Düngung dürfen Naturland-Betriebe ausschließlich Mist aus Öko-Betrieben zukaufen, EU-Bio-zertifizierte Betriebe können Mist aus problematischer Tierhaltung verwenden.
Das Naturland-Fair-Siegel geht noch einen Schritt weiter, indem es neben dem ökologischen Landbau und der sozialen Verantwortung garantiert, dass die Produkte weltweit fair gehandelt werden. Das heißt, dass die Öko-Bauern in allen Ländern faire Preise erhalten. Preise, von denen sie leben können.
Das waren nur einige Beispiele – für Naturland-Betriebe gilt noch eine Vielzahl weiterer strengerer Vorschriften. Wenn Sie mehr über Naturland erfahren möchten, klicken Sie bitte hier: http://www.naturland.de/images/Naturland/Richtlinien/RiLi_Vergleich_Naturland-EU_deu.pdf


Wie lange sind die Öle der Ölmühle Solling haltbar?

Die Haltbarkeit eines Öles ist hängt von der Sorte ab und ist unterschiedlich. Die meisten unserer Würz- und sortenreinen Öle sind ungeöffnet 12 Monate haltbar, Kokosöl und Erdnussöl sogar 18 Monate. Es gibt ein paar Ausnahmen: Unser Leinöl ist im geöffneten wie im ungeöffneten Zustand 6 bis 8 Wochen haltbar. Produkte, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, haben eine Haltbarkeit von 9 Monaten.
Tipp: Öle können Sie einfrieren. Das verlangsamt den Oxidationsprozess und verlängert die Haltbarkeit. Nach dem Auftauen im Kühlschrank erhält das Öl die reguläre Haltbarkeit zurück – allerdings nur, wenn es direkt nach dem Kauf eingefroren wurde.


Wie bewahre ich Öle am besten auf?

Alle Speiseöle sollten lichtgeschützt gelagert werden. Dabei sollte Leinöl bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 8 Wochen verbraucht werden. Zur Aufbewahrung von Kokosöl siehe unsere Informationen zum Kokosöl.


Wie steht es um die Rohkostqualität der Öle?

Alle unsere nativen Speiseöle haben Rohkostqualität. Eine Ausnahme bilden die mild gerösteten Öle sowie das Kokos- und das Palmöl. Für die Herstellung der mild gerösteten Öle wird ein Teil der Saat vor der Pressung schonend geröstet. Beim Kokos- und Palmöl werden die Rohstoffe erhitzt. Nur dadurch bleibt das Öl bei der Lagerung stabil.


Was bedeutet „natives Öl“?

Nativ heißt naturbelassen. Wir pressen unsere Öle ausschließlich mechanisch und ohne Zufuhr von Wärme.


Welche Öle eignen sich zum Braten?

Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren macht ein Speiseöl hitzestabil. Je höher dieser Anteil ist, desto besser eignet sich ein Öl zum Braten.
Folgende Öle lassen sich daher hervorragend zum Braten verwenden: Bratöl, Erdnussöl, Rapsöl, Rapskernöl, Sesamöl und Kokosöl.


Woher kommen die Nüsse und Saaten für die Öle?

Wir versuchen unsere hochwertigen Bio-Saaten und -Nüsse so regional wie möglich einzukaufen. Jedoch wachsen nicht alle Saaten und Nüsse, aus denen wir die mühlenfrischen Speiseöle kalt pressen, in Deutschland. Daher kaufen wir auch in Übersee ein. Wichtigstes Kriterium dabei ist, dass die Produkte unseren hohen Qualitätsstandards entsprechend aus zertifiziertem Anbau stammen. Unsere in- und externe Qualitätskontrolle muss zudem bestätigen, dass sich keinerlei Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden oder Weichmacher in der Saat/den Nüssen befinden. Erst nach entsprechenden Analysen werden die Produkte gekauft und verpresst.


Kann man Würzöle erhitzen?

Ja und nein. Unsere Würzöle sind zum Würzen nach dem Kochen gedacht und sollten nicht direkt erhitzt werden. Wird ein Öl zu stark erhitzt, beginnt es zu rauchen und es entstehen ungesunde Transfettsäuren.


Lassen sich manche Würzöle auch für Desserts einsetzen?

Ja. Zum Beispiel erhalten mit unserem Mandel-Vanille Würzöl Kuchen, Plätzchen oder Desserts den Geschmack echter Vanille. Das Nana-Minze Würzöl ist immer dann richtig, wenn Ihr Dessert eine minzige Note haben soll. In der Adventszeit verleiht unser nur saisonal produziertes Weihnachtszeit Würzöl Weihnachtsgebäck einen Hauch von Mandeln, Orange, Zimt, Nelken und anderen Weihnachtsgewürzen. Natürlich eignen sich all diese Würzöle auch für die Zubereitung deftiger Speisen.


Können Sie mir Rezepte nennen, für die ich die Würzöle der Ölmühle einsetzen kann?

Eine Auswahl von Rezepten zu den verschiedenen Würzölen finden Sie bei den einzelnen Produkten: Einfach das gewünschte Würzöl anklicken und unter dem Produkt auf den Reiter „Rezepte“ klicken. Weitere Rezepte mit unseren Produkten finden Sie außerdem unter folgendem Link: https://www.oelmuehle-solling.de/rezepte.html Guten Appetit!


Welchen Temperaturen sind die Saaten in der Ölmühle Solling bei der Pressung ausgesetzt?

Wir verstehen unter „nativ“ ein Öl, bei dem die Ölabtropftemperatur möglichst nicht über 40 °C liegt. Die Ölsaaten werden in der Spindelpresse komprimiert und durch eine Düse gedrückt. Durch den dabei erzeugten Druck entsteht Reibungswärme. Je kleiner die Presse ist, desto besser wird die entstehende Wärme abgegeben. Je langsamer die Presse drückt, desto weniger Wärme entsteht. Aber auch der Durchsatz (Menge je Stunde) wird kleiner. Die Ölmühle Solling arbeitet mit Spindelpressen kleiner Bauart und kann niedrige Presstemperaturen garantieren – in der Regel zwischen 35 °C und 40 °C. Wir passen Druck und Pressgeschwindigkeit je nach Beschaffenheit und Härtegrad der Saat bzw. der Nüsse an. Nur bei sehr harten Saaten (z.B. Hagebuttenkernen, Kaktusfeigenkernen, Traubenkernen) steigt die Temperatur auf bis zu 55 °C. Höhere Temperaturen entstehen beim Pressen nicht. In vielen unserer nativen Pflanzenöle werden die sekundären Pflanzenstoffe und Enzyme nicht zerstört; auch das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass wir mit Presstemperaturen im untersten, technisch überhaupt möglichen Bereich arbeiten.  

Dagegen wird bei der konventionellen Ölproduktion zur Steigerung der Ölausbeuten und Leistung mit großen Pressen, hohen Drücken und Geschwindigkeiten gearbeitet. Beim Pressvorgang werden dabei in Ausnahmefällen Temperaturen von bis zu 170 °C erreicht, sodass ungesunde Transfettsäuren entstehen können. Dennoch sind solche Öle im Handel als „kalt gepresst“ erhältlich, weil „nur“ gepresst wurde und keine zusätzliche Wärme zugeführt wurde.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

Ähnliche Produkte kaufen