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Rapsöl

nativ

Rapsöl
EU Bio
DE-ÖKO-039
EU-Landwirtschaft
  • schonend und mühlenfrisch kaltgepresst aus ungeschälter Bio-Rapssaat
  • mit regionaler Rapssaat aus dem Weserbergland
  • hoher Gehalt der einfach ungesättigten Ölsäure
  • zum Dünsten und Braten geeignet
  • für Salate, Dips, Marinaden und Soßen
4,91 von 5 Sternen
bei 883 Bewertungen
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250 ml 3,95 €
500 ml 5,90 €
2,5 l 27,00 €
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14021
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14051
500 ml
11,80 € / 1 l
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14063
2,5 l
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Rapsfeld

Bio-Rapsöl gilt als wertvollstes Speiseöl mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der kalten und heißen Küche. Der nussige Geschmack passt hervorragend zu Salaten und eignet sich ebenso zum Erhitzen. Rapsöl, auch Rüböl, Rübsenöl, Kolzaöl, Kohlsaatöl genannt, ist ein pflanzliches Öl und wird aus den Samen bestimmter, ab 1973 in Deutschland zugelassenen Rapssorten (Brassica napus L. und Brassica rapa L.) gewonnen.

Die Samen dieser Zuchtpflanzen zeichnen sich durch einen im Vergleich zur Wildpflanze sehr niedrigen Gehalt an Erucasäure (0,0 bis 2,0 %) und Bitterstoffen (Glucosinolaten) aus. Hierdurch wurde das Rapsöl für Mensch und Tier überhaupt erst genießbar.

Aus den ölhaltigen Samen des regional und ökologisch angebauten 00-Raps (erucasäurefrei) wird im ersten Pressgang bei Presstemperaturen unter 40°C Kaltpressung ein sehr wertvolles Pflanzenöl gewonnen, bei dem auch die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie zum Beispiel das zu den Carotinoiden zählende Lycopin erhalten bleiben.

Auf Grund seines niedrigen Gehaltes an gesättigten Fettsäuren, seines hohen Gehaltes an der einfach ungesättigten Ölsäure sowie einem ausgewogenen Verhältnis von essentiellen Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren ist das Speise-Rapsöl ein ernährungsphysiologisch sehr zu empfehlendes Speiseöl für den täglichen Gebrauch. Kalt gepresstes Bio-Rapsöl ist bei empfohlener Lagerung (gut verschlossen in einer dunklen Flasche, lichtgeschützt und kühl) bis zu 12 Monaten haltbar.



Raps aus Deutschland

Wer schon einmal Ende April bis Anfang Mai auf Radwegen im Weserbergland geradelt ist, wird die vielen gelben Felder während der Rapsblüte kaum übersehen haben. Aber Raps ist nicht gleich Raps: Für unser feines, kalt gepresstes Speiseöl setzen wir auf ökologisch angebauten Raps. So wissen wir genau, dass unsere Rapssaat weder mit Gülle, noch Klärschlamm oder mit Kunstdüngern künstlich gedüngt wurde, nicht mit Herbiziden oder Pestiziden traktiert wurde und dass auch keine Gentechnik im Spiel ist. Deshalb schließen wir Jahr für Jahr mit zertifizierten Bio-Landwirten feste Anbauverträge und zahlen gerne faire Preise – damit wir für Sie zuverlässig auch in Zukunft das kaltgepresste, native Bio-Rapsöl in unserer Ölmühle pressen können. Unsere kulinarische Kostbarkeit, die wir auch als „Olivenöl des Nordens“ bezeichnen übertrifft Olivenöl sogar noch deutlich in seinem Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Ist Rapsöl zum Braten geeignet?

Rapsöl ist ein vielseitig einsetzbares Speiseöl, das sowohl in der kalten als auch in der warmen Küche seine Anwendung findet. Wegen seiner Fettsäurezusammensetzung ist es auch zum Erhitzen geeignet und kann daher auch zum Dünsten oder Backen verwendet werden. Zum Braten sollte das kaltgepresste Rapsöl nicht über 170° C erhitzt werden. Aufgrund seines nussigen Geschmacks ist Rapsöl ideal für die Verfeinerung von Salaten, daher verwenden wir das Rapsöl zu großen Anteilen in unseren drei Salatölvarianten - würzig, kernig und fruchtig.

Gewusst wie: Kurzbraten mit Rapsöl

Wenn Sie Rapsöl zum Kurzbraten verwenden möchten, sollten Sie zunächst sicherstellen, dass die Pfanne nicht zu heiß ist. Hierbei sollte eine Temperatur von 170° C auf keinen Fall überschritten werden. In der Praxis hat es sich bewährt, die Pfanne erst kurz vor der Eingabe des Rapsöls zu erwärmen und danach die jeweilige Speise für drei bis maximal fünf Minuten darin zu braten. Diese Art des Bratens eignet sich daher besonders gut für das Anbraten und Dünsten von Gemüse wie Paprika, Zwiebeln oder Pilzen.

Alternativen zum Rapsöl

Wenn Sie ein Speiseöl speziell zum Braten suchen, können wir Ihnen alternativ unser Woköl (besteht aus einer Kombination von Erdnuss-, Sonnenblumen- und Kokosöl) oder das "High Oleic" Bratöl anbieten. Beide Öle sind hoch erhitzbar und damit ideal für den Einsatz in der Pfanne.

Unterschied zwischen kaltgepresstem und handelsüblichem Rapsöl

Native Bio-Rapsöle werden auf kleinen Spindelpressen nur mechanisch bei niedrigen Temperaturen von unter 40 Grad kaltgepresst und keiner weiteren Behandlung, wie etwa der Raffination, unterworfen. Die Qualität des Öles ist abhängig von der Qualität der Ölsaat. Native Rapsöle enthalten eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen. Sie zeichnen sich durch einen milden, typisch nussigen Geschmack aus und besitzen eine natürliche, goldgelbe Farbe.

Konventionelle Rapsöle sind meist raffiniert. Sie unterliegen einem physikalisch-chemischen Eingriff, der die natürliche Beschaffenheit und die Eigenschaften der Öle sowie auch die Haltbarkeit stark beeinflussen. Die Raffination von Pflanzenölen und -fetten ist ein Bearbeitungsschritt nach der Herstellung dieser Produkte nach dem Prinzip der Heißpressung. Bei der Raffination werden Begleitstoffe aus dem vorher produzierten Rohöl (Truböl) entfernt (z. B. Pigmente, Geruchs-, Geschmacks- und Bitterstoffe), die Einfluss auf die Qualität der Produkte haben können. Hierbei geht es im Wesentlichen um Geschmack, Haltbarkeit, technische Weiterverarbeitung, Geruch und Farbe.

Zwei Verfahren der Raffination kommen alternativ zur Anwendung.

Chemische Raffination:

  • Entschleimung
  • Neutralisation (Entsäuerung)
  • Bleichung (Entfärbung)
  • Desodorierung (Dämpfung)

Physikalische Raffination:

  • Entschleimung→Entfärbung→Bleichung
  • Dämpfung→Desodorierung→destillative Entsäuerung

Bei der chemischen Raffination entfernt zunächst die Entschleimung Phospholipide, Glycolipide, freie Zucker und Metallionen aus dem Öl. Dies geschieht durch den Einsatz von verdünnter Phosphorsäure. Bei der Neutralisation werden mittels Natronlauge freie Fettsäuren, die mit 0,3 bis 0,6 g pro 100 g im Öl enthalten sind, abgetrennt.

Die Bleichung mit Bentoniten und Bleicherden wird der größte Teil der Farbstoffe sowie Reste von Schleimstoffen, Seifen, Spurenmetallen und Oxidationsprodukten entfernt. Bei der Dämpfung erfolgt eine Wasserdampfdestillation bei ca. 180 - 220 °C um geruchs- und geschmacksintensive Begleitstoffe zu entfernen.

Wegen der hohen Temperaturen bei der Desodorierung ist der Gehalt bestimmter erwünschter Begleitstoffe sowie der ernährungsphysiologisch positiven Tocopherole im Öl verringert.
Im Gegensatz zum Verfahren der Heißpressung, bei der die Raffination der Rohöle (Truböle) durchgeführt wird, entfällt dieser Schritt bei der Kaltpressung, die vor allem in dezentralen Ölmühlen genutzt wird. Bei diesem Verfahren wird das Rohöl (Truböl) lediglich filtriert.

Das Koppelprodukt bei der Herstellung von Pflanzenöl nach dem Heißpressverfahren wird Extraktionsschrot genannt, das Koppelprodukt bei der Kaltpressung dagegen als Presskuchen bezeichnet. In sämtlichen raffinierten, also gereinigten, Pflanzenölen sind 3-MCPD-Fettsäureester zu finden, wobei die Gehalte sich zum Teil stark unterscheiden. 3-MCPD wurde 2011 von der International Agency for Research on Cancer (IARC) als „mögliches Humankarzinogen“ eingestuft. Außerdem entstehen bei Ölen mit einem Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren die sogenannten trans-Fettsäuren, die schon seit vielen Jahren als sehr gesundheitsschädlich eingestuft werden.

Verwendung

Der betont nussige Geschmack harmoniert wunderbar mit Salaten. Durch die relative Temperaturbeständigkeit lässt sich Rapsöl auch gut zum Dünsten und Garen, Backen und Kurzbraten verwenden. Im Kühlschrank bleibt Rapsöl flüssig und eignet sich deshalb besonders zum Marinieren von Käse und Antipasti.

Rezepte

Vegane Butter

Vegane Butter Zutaten für 12 Personen

Zubereitungszeit: 10 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
50 gKokosöl
1 PriseKurkumapulver
150 mlRapsöl
2 ELMandelmilch
1 PriseSalz

Zubereitung
Kokosöl in einem Topf bei niedriger Hitze schmelzen und in eine Schüssel umfüllen. Alle weiteren Zutaten hinzufügen und mit einem Pürierstab oder in einem Mixer gründlich vermengen. Alternativ zur Mandelmilch kann auch eine andere Pflanzenmilch wie Kokosmilch oder Sojamilch verwendet werden.
Die noch warme Butter in ein Schraubglas füllen und zum Abkühlen und Aushärten für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Im Kühlschrank hält die Butter etwa eine Woche, soll sie länger aufbewahrt werden, kann sie auch eingefroren werden. Die selbstgemachte Butter schmeckt als Aufstrich zu Brot ebenso wie zum Backen. Auch zum Kurzbraten kann die vegane Butter verwendet werden.

Hinweise
Kurkumapulver dient mit seiner kräftig gelben Farbe als natürliches Färbemittel für die Butter und verleiht ihr die buttertypische, cremefarbene Optik. Je nach Geschmack kann die vegane Butter mit weiteren Gewürzen wie Knoblauch, Cayennepfeffer oder Currypulver verfeinert werden. Anstelle von Rapsöl kann alternativ Olivenöl verwendet werden.


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Kurkuma Cookies

Kurkuma Cookies Zutaten für 8 Personen

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Schwierigkeit: einfach

Zutaten
50 gMandeln
100 gMöhren
120 gKokosblütenzucker
100 mlRapsöl
1 Ei
180 gDinkelmehl
60 gHaferflocken
40 gKürbiskerne
30 gSesam
2 TLKurkumapulver
2 TLZimt Mandel Würzöl
60 gRosinen
½ TLBackpulver
1 PriseSalz

Zubereitung
Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mandeln fein hacken und Möhren schälen und raspeln. Kokosblütenzucker, Öl und Ei dazugeben und verrühren. Alle weiteren Zutaten nach und nach unterrühren und mit dem Knethaken zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Mit angefeuchteten Händen kleine Kugeln formen und auf dem Backbleck flach drücken. Alternativ können die Cookies mit einem angefeuchteten Esslöffel geformt und auf das Blech gelegt werden. Zirka 15 Minuten goldgelb backen.


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Bewertungen

Alle Bewertungen anzeigen
von Thomas Döring am 09.10.2017
Ausgewogener nicht zu intensiver Geschmack. Unser meist verwendetes Öl für alle kalten (Salat) und warmen Fälle (z.B. über gedünstetes Gemüse). Tipp: Für Blattsalate einfach dieses Rapsöl mit Rotweinessig, Zucker und wenig Salz. Wunderbare Mischung! Nur in die heiße Pfanne kommt das Rapsöl bie uns nicht. Hier ist das... mehr >>
Erdnussöl tatsächlich besser.
von Monika Scholl am 22.07.2019
Das Rapsöl kenne ich bereits, es schmeckt sehr gut und ist vielseitig verwendbar, ich benutze es sowohl in der kalten, als auch in der warmen Küche. Nur werde ich es zukünftig wieder in der Flasche kaufen statt wie diesmal im Kanister, da ich doch erhebliche Schwierigkeiten mit Kleckern beim Umfüllen habe.
von Annegret Rosenkranz am 18.10.2018
Das 1. Mal habe ich Rapsöl gekauft und ich bin sehr zufrieden. Es ist mild und schmeckt nicht vor, auch zum Braten von Gemüse hat es mir gut gefallen. Bisher kannte ich nur Rapskernöl, deshalb war ich etwas skeptisch, aber dieses Rapsöl ist kein Vergleich und wirklich zu empfehlen
von Änn Fetting am 11.02.2017
Ein gutes und vielseitiges Öl für warme und kalte Gerichte. Es fügt sich geschmacklich sehr gut in jede Zutat und ist ein echter Allrounder. Hinzu kommt der attraktive Preis, der das Öl zu einem unverzichtbaren Standard in der gesunden Ernährung macht.
von Monika Gerhard am 11.08.2018
Das Rapsöl gehört für mich als Standardöl in die Küche. Es ist vielfältig einsetzbar und schmeckt hervorragend. Dazu kommen noch seine gesundheitlich wichtigen Eigenschaften, die es für mich so beliebt machen.
Alle Bewertungen anzeigen

Fragen und Antworten

Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per E-Mail unter info@oelmuehle-solling.de

Spezifikation und Inhaltsstoffe

Rapsöl

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g

Energie
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
    davon gesättigte Fettsäuren
7,5 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
65,1 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
27,4 g
Kohlenhydrate
0 g
    davon Zucker
0 g
Ballaststoffe
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g


Genießen Sie unsere Produkte im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Bei unseren Produkten handelt es sich um Naturprodukte, die in ihrer Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegen. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Rapsöl aus kontrolliert biologischem Anbau

Haltbarkeit

9 - 12 Monate

Fettsäuren-Diagramm

gesättigte Fettsäuren
7,5 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
65,1 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
19,7 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
7,7 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Brassica napus L.

Herkunft:

Die erntefrische, ungeschälte 00-Rapssaat für unser natives Rapsöl stammt aus kontrolliert biologischem Anbau in der Region, d.h. aus dem Weserbergland und angrenzenden Bundesländern (Hessen, Nordrhein-Westfalen). Bio made in Niedersachsen! In der Praxis bedeutet das, dass schon während des Anbaus auf chemische Düngemittel, Klärschlämme und Pflanzenschutzmittel (Herbizide und Insektizide) verzichtet wird. Die Anbaurichtlinien der Bauern untersagen den Anbau gentechnisch veränderter Rapssorten. Nur ökologisch bewirtschaftete Betriebe liefern den Winter- bzw. Sommerraps erntefrisch bei uns an. Über die Einhaltung der Erzeugerrichtlinien wachen unabhängige Öko-Kontrollstellen gemäß der BIO VO 834/2007 und VO 889/2008. Erzeugnisse, die nach diesen Kriterien angebaut und verantwortet wurden, dürfen mit dem BIOSIEGEL ausgelobt werden.

Zertifizierung:

Die Ölsaat, die für unser kalt gepresstes Rapsöl verwendet wird, stammt aus kontrolliert biologischem Anbau zertifiziert gemäß BIO VO 834/2007 und VO 889/2008.

Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments schränkt nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel ein. Somit darf ab dem 12. Dezember 2012 nicht mehr wie bisher auf die ernährungsphysiologische Wirkung von Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln hingewiesen werden.  (Das darf jetzt nur noch die Pharmaindustrie. )


LESETIPP : Wenn Sie sich noch weiter mit dem Thema  Pflanzenöle beschäftigen wollen, dürfen wir auf die nachfolgenden Veröffentlichungen und Webseiten hinweisen:

Hinweis:
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