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EU Bio
DE-ÖKO-039
Nicht-EU-Landwirtschaft

Walnussmehl

teilentölt


Für dieses feine Walnussmehl werden ungeröstete Walnüsse schonend entölt und vermahlen. Es enthält noch zirka 15% Walnussöl sowie pflanzliches Eiweiß und zirka 18% Ballaststoffe. Ideal für feine Backwaren und Kekse! Glutenfrei.
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Walnussmehl Walnussmehl
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
46153 500 g Beutel
1,19 € pro 100 g
  5,95
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


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  • Bewertungen (261)
  • Fragen und Antworten


Nussmehle entstehen bei der Gewinnung von Pflanzenölen durch mechanische Pressung von erntefrischen, ungerösteten Walnüssen, Kokosnüssen, Haselnüssen und Mandeln. Der entölte Presskuchen enthält nur noch einen geringen Teil des Öls (ca. 12%), fein vermahlen eignet er sich als nussig-aromatische Backzutat für glutenfreies Feingebäck. Die Überempfindlichkeit gegen Gluten (Zöliakie) das in vielen Getreidesorten vorkommende Klebereiweiß, bringt viele Leckermäuler um den Genuss von Kuchen, Keksen und Feingebäck. In Verbindung mit glutenfreien Mehlen (aus Mais, Sorghum, Buchweizen, Hirse, Reis, Amaranth, Quinoa etc.) lassen sich mit den Nussmehlen geschmacklich neue Akzente setzen, denn diese Nussmehle enthalten ebenfalls kein Gluten. Aber auch für Feinschmecker ohne Zöliakie sind Nussmehle ein gesunder Genuss, denn sie enthalten einen hohen Anteil an hochwertigem Eiweiß, ca. 12 % wertvolles Öl und mehr Ballaststoffe als Vollkorngetreidemehl.

Durch das Backen bilden sich in den Nussmehlen die verlockend schmeckenden Aromastoffe, wie wir sie von gebrannten Mandeln, gerösteten Haselnüssen und Walnüssen kennen. Eine willkommene Zutat auch für Topfkuchen, Lebkuchen oder Hutzelbrote sowie Müsli, Joghurt oder als Beimengung in Teigwaren. Die Kalorienfracht der ölreichen Nüsse ist reduziert, dafür stehen gesunder Genuss und Geschmack stärker im Vordergrund. Wir empfehlen eine ersatzweise Beimengung von ca. 10% Nussmehl anstelle des (ggf. glutenfreien) Backmehls. Nussmehle sollten stets gut verschlossen und kühl gelagert werden. Bei Luftfeuchte verklumpen die Mehle und können verschimmeln. Durch Lagerung bei Temperaturen über 20 °C können Aflatoxine entstehen. Zum alsbaldigen Verbrauch bestimmt.

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Walnussmehl

Brennwert
1673 kJ / 399 kcal
Fett
14,8 g
    davon gesättigte Fettsäuren
1,4 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
2,5 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
10,9 g
Kohlenhydrate
16,5 g
    davon Zucker
16,5 g
Ballaststoffe
12,5 g
Eiweiß
43,8 g
Salz
0,009 g

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öle sind ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Walnussmehl aus kontrolliert biologischem Anbau. Kann Spuren von Mandeln, Haselnüssen und Sesam enthalten.

Lagerhinweis

Gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahren.

Haltbarkeit

6 - 9 Monate

Fettsäuren-Diagramm Walnussmehl

gesättigte Fettsäuren
1,4 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
2,5 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
9,2 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
1,7 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Juglans regia

Herkunft
Deutschland, Moldawien und Indien

Zertifizierung
Die Walnüsse, die für unser feingemahlenes Walnussmehl verwendet werden, stammen aus kontrolliert biologischem Anbau von Naturland-Erzeugerbetrieben zertifiziert gemäß BIO VO 834/2007 und VO 889/2008 bzw. VO 1235/2008.

Literaturnachweise

www.chefkoch.de

Walnussmehl ist glutenfrei und eignet sich zur Herstellung von feinen Backwaren, als Zusatz zu Müsli und Desserts, zum Verfeinern von Saucen, Eiscremes und so weiter – der Fantasie des Nussfans sind keine Grenzen gesetzt.

Beim Backen können 10-20% der Mehlmenge durch Walnussmehl ersetzt werden. Da es ein sehr gutes Quellvermögen hat, einfach die Flüssigkeitsmenge im Rezept entsprechend anpassen!

Rezepte

Hefe-Streuselkuchen

Zutaten:
Hefeteig:
250 g Weizenmehl
50 g Walnussmehl
1 Pckg. Trockenhefe
50 g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
50 g weiche Butter
Prise Salz
100 ml lauwarme Milch
50 ml lauwarmes Wasser


Belag:
2 EL Schmand
120 g Weizenmehl
30 g Walnussmehl
100 g gehackte Walnüsse
100 g Rohrzucker
125 g Butter

Zubereitung:
Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben und mit Trockenhefe, Zucker und Vanillezucker mischen. Die übrigen Zutaten hinzufügen und alles mit Hilfe des Knethakens zu einem glatten Teig verkneten, der nicht mehr an der Schüssel kleben sollte.
Abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Inzwischen für die Streusel Mehl, gehackte Walnüsse und Zucker mischen. Die Butter in Flöckchen zugeben und alles mit Hilfe des Handrührgerätes oder alternativ einfach mit den Händen zu gleichmäßigen Streuseln gewünschter Größe verarbeiten. Kalt stellen. Den gegangenen Teig nun in eine gefettete Springform geben und gleichmäßig darin ausbreiten. Nochmals ca. 15 min gehen lassen. Inzwischen den Ofen auf 180 °C Ober/Unterhitze vorheizen. Nun den Schmand auf den Hefeteig streichen und die Streusel möglichst gleichmäßig darauf verteilen. Im vorgeheizten Ofen ca. 25 min backen.

Walnuss-Sauce auf Walnuss-Spätzle (4 Portionen)

Zutaten:
Spätzle:
350 g Weizenmehl
50 g Walnussmehl
100 g gemahlene Walnüsse
125 ml Wasser
5 Eier
etwas Salz
30 g Butter

Zubereitung:
Alle Zutaten außer der Butter mit einem Kochlöffel so lange verschlagen, bis der Teig Blasen wirft. Mit einem Handrührgerät gehr es auch. Den Teig dann ca. 10 Minuten ruhen lassen. Salzwasser zum Kochen bringen und die Spätzle portionsweise durch eine Spätzlepresse hineinpressen oder über ein Spätzlebrett schaben. Kurz aufkochen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und in kaltem Wasser abschrecken. Wenn alle Spätzle fertig sind, in einem Sieb abtropfen lassen und zum Erwärmen in einer beschichteten Pfanne in der Butter schwenken.

Zutaten:
Sauce:
300 ml Vollmilch
100 ml süße Sahne
2 EL Rapsöl
8 Walnüsse
2 Knoblauchzehen

Zubereitung:
Knoblauch abziehen, durchpressen. Walnüsse grob hacken. Beides im heißen Öl anbraten. Sahne und Milch zugießen. Aufkochen lassen, anschließend mit dem Stabmixer pürieren. Nach Geschmack würzen und evtl. andicken.

Top-Kundenbewertungen

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Alle Bewertungen anzeigen
  - von Thorsten Mauch am 06.11.2014 zum Walnussmehl
Ein interessantes aber nicht ganz einfach zu handhabendes Mehl. Das Mehl kann in etwas die fünffache Menge an Flüssigkeit verquellen. Dies begrenzt die sinnvolle Zugabemenge für gelockerte Gebäcke relativ stark. 5% sind n.E. Die Höchstmenge. Ein so gebackenes Brot ist dann aber auch schon recht feucht und relativ kompakt... mehr >>
Zudem ist das Brot sehr dunkel eingefärbt, aber das ist Geschmackssache. Leider bringt diese Menge dann aber nur einen leichten. Walnussgeschmack ins Brot. Brot unbedingt in der Form backen, ein freigeschobens läuft breit. Ich kann mir gut vorstellen das für Kekse das Mehl besser geeignet ist. 10% Mehl kann man gut zu Pfannkuchen zugeben. Man sollte aber vorher grobe Bestandteile aus dem Mehl sieben, da diesen nicht so schnell verquellen und man eventuell auf harte Stückchen beißt. Die Zugabe in Jogurt und Quark ist auch sehr lecker. Hier finde ich es vorteilhaft das Mehl erst in Saft aufzulösen. Ich kann mir die Bemerkung nicht verkneifen das ich die Bisherigen Bewertungen für das Produkt dubios finde, zumal es von einigen nach eigenem Bekunden nicht mal verwendet wurde.
  - von Dragan Popovic am 06.05.2016 zum Walnussmehl
Es gibt ein paar weniger positive Rezensionen , die meiner Meinung nach auf einem Irrtum beruhen.Walnuss"mehl" ist ein Presskuchen. Nur weil es als "-mehl" bezeichnet wird ist es nicht automatisch hauptsächlich zum Brotbacken geeignet.Selbst jene Nutzer , die positive Erfahrungen beim Brotbacken mit diesem... mehr >>
Presskuchen machen sollten das bedenken. Hohes Erhitzen von Nussmehlen halte ich für bedenklich,auch wenn (noch) nichts Negatives darüber bekannt ist! Möglicherweise wird Brot in unserem Kulturkreis traditionell einfach überbewertet. Ich verwende Nussmehle als proteinreichen/argininreichen Shakezusatz - es schmeckt und wirkt !
  - von Thorsten Mauch am 17.11.2014 zum Walnussmehl
Nachtrag: Nach mehren Backversuchen kann ich sagen das es zum (Vollkon)Brotbacken ungeeignet ist, Schon keine Zugabemengen führen zu signifikanten Volumenverlusten. Ist vielleicht bei bei p Hab es auch als Zusatz zu Spätzle probiert, das war gut aber auch keine Geschmackliche Sensation. Färbt Spätzle sehr braun. Gut... mehr >>
in Pfannkuchen, Jogurt und Quark. Als Weizenmehlersatz m.E ungeeignet Beim backen kann ich mir vorstellen das man mit chemische Lockerung bessere Ergebnisse erhalten kann. In Teigen mit biologischer Lockerung, werde ich es nicht mehr einsetzen. Weil es doch relativ eingeschränkt nutzbar ist ein Stern weniger
  - von Thorsten Mauch am 08.10.2015 zum Walnussmehl
Als Mehlersatz m.E., wie auch die andern Mehle, ungeeignet. Stört schon bei relativ geringen Mengen das Klebergerüst. Bei Kuchen besser separat verarbeiten. Z.b.. in Füllungen. Bei Fruchtkuchen kann man auch die extreme Quellfähigkeit ausnutzen und den anfallenden Saft zu binden und so das Speckigwerden des Teigbodens... mehr >>
verhindern. Leider kann man beim Backen den Walnussgeschmack nur sehr wenig wahrnehmen Nutze auch als Zusatz zum Quark oder Joghurt. Mandelmehl ist da besser aber auch erheblich teurer, aber man will ja auch mal Abwechslung
  - von Michaela Rösler am 04.02.2016 zum Walnussmehl
Sehr geschmacksintensives Mehl! Macht sich gut im Brot und ist ein prima Mehl wenn das Brot möglichst kohlenhydratarm werden soll. Low-Carb-Brot mit Walnussmehl mischen mit anderen Mehle aus Samen, Chiasamen, Leinsamen, Hanfsamen... einfach ausprobieren – besser als jedes Bäckerbrot!
  - von Margarete Busch am 16.04.2016 zum Walnussmehl
Ich habe es noch nicht geöffnet, freue mich allerdings schon sehr darauf und kann mir gut vorstellen, dass es auch ganz fein ist. Denn schon alleine die wertvollen Inhaltsstoffe/Mineralstoffe von Walnüssen sind nicht nur für Diabetiker sehr gut. Danke!
  - von Marion Maletzki am 14.12.2014 zum Walnussmehl
Ich kann dieses wie auch die anderen Mehle sehr empfehlen. Die Nährwerte sind sehr gut, ebenso die Konsistenz und der Geschmack. Ich benutze dieses Mehl in unterschiedlicher Kombination mit anderen Mehlen hauptsächlich zum Brotbacken und bin zufrieden.
  - von Julia Büttner am 22.03.2016 zum Walnussmehl
Sehr nussig, gemischt mit Dinkelmehl ideal für Pfannkuchen etc. Ich empfehle: Bei einfachen Rezepten für Backwaren (Kekse, Brot, Pfannkuchen) einfach 1/3 der Mehlmenge durch Walnussmehl ersetzten. Intensives, aber nicht überladenes Wallnusaroma.
  - von Christina Sperl-Steiner am 01.02.2017 zum Walnussmehl
für meinen Geschmack sehr gut in meinem Lieblingsbrotrezept (100g von insges. 500g Mehl) + Walnüsse - erfahrungsgemäß ist das aber nicht jedermanns Sache da das Brot etwas herb schmeckt. Als Sportlerbrot bei Low Carb Ernährung klasse!
  - von Corinna Schucht am 09.06.2015 zum Walnussmehl
Das Walnussmehl nehme ich sehr gern zum Brotbacken, dadurch schmeckt das Brot viel besser. Ich ersetze immer einen Teil des angegebenen Mehls durch das Walnussmehl, mal mehr, mal weniger, und jedes Mal ist das Ergebnis superlecker.
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