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EU Bio
DE-ÖKO-039
EU-Landwirtschaft

Mandelmehl

teilentölt

4,84 von 5 Sternen
bei 1089 Bewertungen
Für dieses feine Mandelmehl werden ungeröstete Mandeln schonend entölt und vermahlen. Es enthält noch zirka 12% Mandelöl sowie pflanzliches Eiweiß und zirka 21% Ballaststoffe. Ideal für feine Backwaren und Kekse. Glutenfrei.
Mandelmehl
Menge Art. Nr. Inhalt   Preis in €  
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
46553 500 g Beutel
2,58 € pro 100 g
  12,90
inkl. 7% Mwst. zzgl. Versandkosten


  • Wissenswertes
  • Spezifikationen
  • Verwendung
  • Rezepte
  • Bewertungen (1089)
  • Fragen und Antworten


Mandelmehl unterscheidet sich von gemahlenen Mandeln durch den geringeren Fettgehalt. Im Mehl sind nur etwa 12 % Mandelöl enthalten (in gemahlenen Mandeln erreicht der Ölgehalt bis zu 60 %) Durch kalte Pressung werden die Mandeln entölt. Der vermahlene Presskuchen aus der Ölgewinnung enthält weniger Fett (12 %), mehr Eiweiß (ca. 35 %) und ca. 21% Ballaststoffe. Der Gehalt an Kohlenhydraten in Mandelmehlen ist im Vergleich zu Weizenmehlen um das 10-fache geringer. Teig- und Backwaren verleiht Mandelmehl außerdem ein besseres Quellvermögen.
100 g Mandelmehl enthalten ca. 375 kcal.

Die Farbe des Mehls hängt von der unterschiedlichen Verfügbarkeit der Rohwaren ab. Manchmal werden die Mandeln mit dem braunen Samenhäutchen verarbeitet, das ergibt ein etwas dunkleres Mehl, manchmal erhalten wir geschälte Mandeln, dann wird das Mehl heller. Das können wir leider zuvor nicht immer verbindlich sagen. An Ihrem Backergebnis dürfte es allerdings nur einen farblichen Unterschied ausmachen.

Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von 100 g Mandelmehl

Ernergie
1567 kJ / 375 kcal
Fett
12 g
    davon gesättigte Fettsäuren
0,8 g
    einfach ungesättigte Fettsäuren
9,1 g
    mehrfach ungesättigte Fettsäuren
2,1 g
Kohlenhydrate
10,7 g
    davon Zucker
10,7 g
Ballaststoffe
21,4 g
Eiweiß
45,3 g
Salz
0,02 g

Genießen Sie unsere Öle im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

Öl ist ein Naturprodukt, das in seiner Zusammensetzung natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei den Angaben handelt es sich um typische Mittelwerte.

Zutaten

Mandelmehl aus kontrolliert biologischem Anbau. Kann Spuren von: Haselnüssen, Walnüssen, oder Sesam enthalten.

Lagerhinweis

Gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahren.

Haltbarkeit

6 - 9 Monate

Fettsäuren-Diagramm Mandelmehl

gesättigte Fettsäuren
0,8 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
9,1 g
zweifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6)
2,1 g
dreifach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3)
0 g
Fettsäurendiagramm

Botanischer Name: Prunus dulcis, Syn.: Prunus amygdalus

Herkunft:
Mandelmehl wird aus den reifen Früchten des Mandelbaumes durch kalte Pressung gewonnen. Der Presskuchen (die Grundlage vom Mandelmehl) ist nun teilentfettet und kann fein vermahlen werden. Mandelbäume bevorzugen das Klima in warmen, gemäßigten Zonen wie in Spanien oder Sizilien, wo die Mandeln für unser Mehl herkommen. Die Mandel ist eine länglich-eiförmige Steinfrucht und hat eine raue, graue, lederartige Fruchtschale. Man unterscheidet zwischen süßen und bitteren Mandeln. Zur Herstellung von Mandelmehl werden jedoch nur die Süßmandeln gepresst.

Zertifizierung:
Die Mandeln, die wir für unser Mehl verwenden, stammen aus kontrolliert biologischem Anbau zertifiziert gemäß BIO VO 834/2007 und VO 889/2008.

Literaturnachweise:
www.chefkoch.de

Das Mehl ist glutenfrei und eignet sich zur Herstellung von feinen Backwaren, als Zusatz zu Müsli und Desserts, zum Verfeinern von Saucen, Eiscremes und so weiter – der Fantasie des Nussfans sind keine Grenzen gesetzt.

Beim Backen können 10%-20% der Mehlmenge durch Mandelmehl ersetzt werden. Da es ein sehr gutes Quellvermögen hat, einfach die Flüssigkeitsmenge im Rezept entsprechend anpassen!

Mandel Vanille Waffeln

Mandel Vanille WaffelnZutaten für 4 Personen
Zubereitungszeit: zirka 30 Minuten

Zutaten

200 g Mehl
150 g Mandelmehl
150 g Butter
6 Eigelb
1 Vanilleschote
100 g Zucker
1/2 Liter Milch
6 Eiweiß


Für die Sauce

400 g frische Früchte
20 g Puderzucker
frische Minze
250 g Joghurt
1 Limette


aus der Ölmühle Solling
Mandelmehl, Mandel-Vanille Würzöl

Zubereitung
Alle Zutaten für den Waffelteig mit dem Handrührgerät vermischen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unterheben. Ein Waffeleisen mit Mandel-Vanille Würzöl bestreichen und den Teig portionsweise einfüllen und ausbacken. Die fertigen Waffeln auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Früchte ggf. schälen und in gleich große Stücke schneiden. Auf den Waffeln anrichten. Aus Joghurt, gehackter Minze und dem Saft der Limette eine Sauce herstellen. Auf die Waffeln geben und alles mit Puderzucker bestäuben.


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Mandel-Muffins (12 Stück)
Zutaten:
210 g Weizenmehl
30 g Mandelmehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
2 Eier
100 g Zucker
125 ml Mandelöl
100 ml Vollmilch

Zubereitung:

Trockene Zutaten mischen (Mandelmehl, Weizenmehl, Salz, Zucker, Backpulver, Zimt und gemahlene Mandeln). Flüssige Zutaten verrühren. Alles zusammen zu einem geschneidigen Teig rühren. Muffinblech mit Papierförmchen bestücken, Teig einfüllen und bei 180 °C etwa 15-20 Min backen.

Reibekuchen mal anders (4 Portionen)

Zutaten:
800 g Kartoffeln
3 große Äpfel
50 g gemahlene Mandeln
50 g Mandelmehl
2 EL Zucker
4 Eigelb
etwas Zimt
Mandelöl zum Ausbacken

Zubereitung:
Die rohen Kartoffeln schälen und fein raspeln. Die Äpfel schälen und grob raspeln. Mit Eigelb vermengen. Mandeln oder Nüsse grob hacken untermischen. Zucker und Zimt gut unterrühren. In einer Pfanne Öl erhitzen. Masse in Esslöffel-Menge, flachgedrückt, beidseitig goldgelb ausbacken. Mit Zimtzucker und/oder Apfelmus servieren.

Top-Kundenbewertungen

 (966)
 (89)
 (21)
 (4)
 (9)
Alle Bewertungen anzeigen
  - von Thorsten Mauch am 06.11.2014 zum Mandelmehl
Ich hatte wohl Glück und habe ein helles, keineswegs geschmacksneutrales, Mehl erhalten. Ich habe 5% einem davon einem Dinkelvollkornfrüchtestuten zugesetzt. Das ergab eine schöne sehr feine Mandel, bzw Marzipannote. Weil das Quellvermögen des Mehls sehr hoch ist, wurde der Stuten sehr saftig, was aber zu Lasten der... mehr >>
Volumenausbeute ging. Zugabemengen von 10% sind meines Erachtens nicht Ein Zugabemenge von 2% ist sicher optimal um das Trockenbacken von Dinkelteigen zu vermeiden ohne das das Volumen zu sehr leidet. Es als Weizenmehlersatz beim backen zu verwenden kann nicht empfehlen, da man selbst bei Zusatz von Weizenkleber keine vernünftigen Ergebnisse erzielen kann. Es ist eher ein Zusatz der Gebäcke geschmacklich und gesundheitlich aufwerten kann Die Verpackung ist in der Tat superpraktisch ist aber dadurch natürlich ökologisch suboptial
  - von Roman Penka am 22.12.2015 zum Mandelmehl
Nachdem wir Mitte des Jahres mit dem Produkt (HELLES!! Mandelmehl) tollen Mandelkuchen und Zimtsterne gebacken haben, Ende des Jahres der Schock beim Öffnen der neuen Verpackung: Die Mandeln wurden mit der Schale zu Mehl verarbeitet. Das Mehl ist sehr dunkel und der Marzipangeruch wird vom Geruch der Schale stark beeinträchtigt... mehr >>
. Auch die fertigen Zimtsterne schmecken nach Mandelschale und sind vor allem leider viel zu bitter aufgrund des Schalenanteils. Sehr viel Zeit und, verglichen mit "normalen" Weihnachtsplätzchen, auch relativ viel Geld für die Tonne. Was für eine Enttäuschung! Vor allem gibt es weder im Shop noch auf der Verpackung einen Hinweis, dass man kein helles Mandelmehl bestellen könnte. Es gab überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass es sich nicht um dasselbe Produkt handelt wie vor einigen Monaten.
  - von Antje Schütze am 14.02.2015 zum Mandelmehl
Alle Nussmehle der Ölmühle Solling sind von bester und frischester Qualität, sehr ballaststoffreich und sättigend, aber fettarm, auch gut für die Herstellung von Rohkostgebäck geeignet. Mit den Mengen sollte man ein wenig ausprobieren, das hängt auch von der gewünschten Konsistenz ab. Das Mandelmehl ist von braunen,... mehr >>
ungeschälten Mandeln, nicht von weißen geschälten, es hat daher einen kräftigeren Geschmack. Übrigens sollte man Nuss-, Mandel- und Saatenmehle so wie ganze Nüsse, Mandeln und Saaten (Einweichzeit hier mind. 12 Stunden) vor der Verarbeitung eine Weile in Wasser einweichen, um die enzymhemmende Phytinsäure abzubauen (und auch um eine bessere Verdaulichkeit zu erreichen). In vorgemahlenem Zustand sollten zwei bis drei Stunden Einweichzeit ausreichen.
  - von Thorsten Mauch am 17.11.2014 zum Mandelmehl
Nachtrag: Nach mehren Backversuchen kann ich sagen das es zum (Vollkon)Brotbacken ungeeignet ist, Schon keine Zugabemengen führen zu signifikanten Volumenverlusten. Die Fischhaltung wird nach meinen Eindruck auch eher schlechter als besser Sehr gut hat es mir dagegen in Pfannkuchen gefallen., hier unbedingt Backpulver... mehr >>
zugeben um eine akzeptable Lockerung zu erhalten. Die ist mit Backpulver aber gut Beim backen kann ich mir vorstellen das man mit chemische Lockerung bessere Ergebnisse erhalten kann. In Teigen mit biologischer Lockerung, werde ich es nicht mehr einsetzen. Als Weizenmehlersatz m.E ungeeignet
  - von Beate Ebbing am 04.05.2015 zum Mandelmehl
Das Mandelmehl verwende ich zum Andicken aller Soßen. Mit einer leicht nussigen Note unterstreicht es den Geschmack der Speisen, ob es sich nun um Fleisch- oder Gemüsegerichte handelt. Der immer leicht "pampige" Geschmack herkömmlicher Bindemittel wie Mehl oder Mondamin fällt weg. Die Schwere, die Butter als Bindemittel... mehr >>
begleitet fehlt hier auch. Manches Mal nutze ich es, wie von Solling vorgeschlagen um einem Kuchen ein nussigeres Aroma zu verleihen. Sogar in Bisquitteigen habe ich es bereits anteilig benutzt und sie sind locker geblieben und beim Backen gut aufgegangen.
  - von Thorsten Mauch am 08.10.2015 zum Mandelmehl
Achtung: meine Bewertungen beziehen sich auch das HELLE Mehl. Gleichbleibeende gute Qualität. Als Mehlersatz m.E., wie auch die andern Mehle, ungeeignet. Stört schon bei relativ geringen Mengen das Klebergerüst. Bei Kuchen besser separat verarbeiten. Z.b.. in Füllungen. Bei Fruchtkuchen kann man auch die extreme... mehr >>
Quellfähigkeit ausnutzen und den anfallenden Saft zu binden und so das Speckigwerden des Teigbodens verhindern. Anders als Mehle relativ deutlicher Geschmack. Beim Backen kann man ein feine Marzipannote erziehlen.
  - von Sandra Schopper am 21.05.2015 zum Mandelmehl
Aufgrund einer Ernährungsumstellung backe ich unser Brot nur noch aus Nuss oder Bohnenmehle. Ich bin sehr froh, dieses Mehl gefunden zu haben, da das Mahlen der Nüsse immer sehr mühselig ist. Gemahlene Nüsse zu kaufen wäre zwar eine alternative gewesen, jedoch sind diese Qualitativ nicht mit der ganzen Nuss zu vergleichen... mehr >>
. Der Vorteil bei diesem Mandelmehl ist auch, dass man nicht so viel braucht, als wenn man die Nüsse selbst mahlt. Ich kann den kauf nur weiterempfehlen. Preis/Leistungsverhältnis TOP !!
  - von Heike Kandel am 23.01.2016 zum Mandelmehl
Ich muss für dieses mandelmehl leider eine schlechte Bewertung abgeben! Ich habe mir damit meine Pfannkuchen völlig ruiniert. Es schmeckte einfach nur bitter!!!! Keine vergleich zu dem mandelmehl das ich vor einigen Monaten hier bestellt hatte. Das war nämlich spitze!!! Jetzt habe ich reklamiert und bekomme wohl auch mein Geld... mehr >>
für die ungeöffneten Packungen zurück erstattet. Ich hoffe dass es hier bald wieder einwandfreies mandelmehl zu kaufen gibt. Finde die Produkte sonst nämlich spitze!
  - von Bärbel Renate Moeller am 25.10.2015 zum Mandelmehl
Das Mandelmehl schmeckt angenehm süßlich und ersetzt eine Nachspeise. Gern verrühre ich es mit Leinöl und habe einen leichten Marzipangeschmack im Mund. Auch nehme ich es zur Herstellung selbstgemachter "Leckerlies", sprich gesundem Naschen aus geschmolzener Bitterschokolade, etwas Leinöl, Rosinen, Mandelmehl,... mehr >>
Sonnenblumenkernen, Sesam, Datteln, Feigen, oder was die Küche sonst noch hergibt. Ich bin da kreativ und habe keine festen Maßangaben.
  - von Martina Braun am 23.06.2015 zum Mandelmehl
Einfach super Qualität des Mehls, guter Geschmack und sehr hochwertige, lichtundurchlässige, ansprechende Verpackung (was mir mich super schön ist, da ich eine Küche mit offenen Regalen hab). Ebenso schätze ich die guten Informationen zu den Produkten auf der Homepage. Alles in allem top. Werde wieder dort bestellen, auch... mehr >>
wenn es mit Sicherheit günstigere Produkte gibt. Aber Qualität ist mir wichtiger.
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Wie entstehen Presskuchen und die Nuss- und Kernmehle der Ölmühle?

Der Presskuchen entsteht bei der Pressung unserer Öle. Die Saat wird in einer Schneckenpresse ausgepresst und der Presskuchen fällt in Form von Pellets an. Dabei handelt es sich wie beim Öl um ein hochwertiges Lebensmittel. Aus diesem Presskuchen wird unser Mehl gewonnen. Dazu bedarf es einer Hochleistungsmühle, die mit dem hohen Restölanteil im Presskuchen überhaupt arbeiten kann. Nussmehle, die aus dem Presskuchen vermahlen werden, enthalten neben Mineralstoffen wie Eisen, Fluor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan und Zink auch verschiedene Vitamine wie Biotin, die Vitamine B1, B2, B6, Pantothensäure, Folsäure und die Vitamine A und E. Sie sind zudem reich an pflanzlichem Eiweiß und essenziellen Aminosäuren. Bestimmte Presskuchen eignen sich außerdem besonders gut für die Fütterung von Tieren.


Wie viel Prozent des normalen Mehls können durch Nuss- oder Saatenmehl ausgetauscht werden?

Die folgende Auflistung zeigt, welcher Anteil des herkömmlichen Backmehls durch unsere Mehle ersetzt werden kann. Jedoch sollte dabei wegen des hohen Quellvermögens der Nussmehle auch die Flüssigkeitsmenge (Wasser oder Milch) an die gewünschte Teigkonsistenz entsprechend angepasst werden:
Kürbiskernmehl 10–20 %
Mandelmehl 10–20 %
Sesammehl 8–10 %
Traubenkernmehl 8–10 %
Kokosmehl 20–25 %
Hanfmehl 8–10 %
Haselnussmehl 10 %
Leinsamenmehl 10–20 %
Walnussmehl 10 %


Wie lange lässt sich Mehl geöffnet lagern?

Nussmehle sollten stets gut verschlossen und kühl, aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Bei hoher Luftfeuchtigkeit verklumpen die Mehle und könnten schimmeln. Durch Lagerung bei Temperaturen über 20 °C können Aflatoxine (Schimmelpilzgifte) entstehen. Nach Anbruch sollte das Mehl innerhalb von sechs bis acht Wochen verbraucht werden.


Welches Mehl verwende ich wofür?

Alle unsere Mehle eignen sich hervorragend zur Herstellung von feinen Backwaren, als Zusatz zu Müsli, Desserts oder zum Verfeinern von Saucen und Eiscremes.


Warum ist das Mandelmehl einmal goldgelb und einmal dunkelbraun?

Die Farbe des Mehls hängt von der unterschiedlichen Verfügbarkeit der Rohwaren ab. Manchmal werden die Mandeln mit dem braunen Samenhäutchen verarbeitet. Hieraus ergibt sich ein dunkleres Mehl. Manchmal erhalten wir geschälte Mandeln, aus denen wir ein helleres Mehl gewinnen. Leider können wir das zuvor nicht immer verbindlich sagen. Im Backergebnis zeigt sich dieser Unterschied allerdings nur in der Farbe.


Sind die Mandeln für das Mandelmehl geröstet?

Unser Mandelmehl stellen wir aus ungerösteten Mandeln her, die schonend entölt und fein vermahlen werden. Mandelbäume bevorzugen das sonnige Klima in Spanien oder Sizilien. Man unterscheidet zwischen bitteren und süßen Mandeln. Für unser Mehl verwenden wir ausschließlich Süßmandeln. Es enthält noch circa 12 % Mandelöl, pflanzliches Eiweiß und circa 21 % Ballaststoffe. Damit ist es ideal für feine, glutenfreie Backwaren und Kekse.


Warum ist manchmal nur eine geringe Menge Mandelmehl vorrätig?

Beim Pressen von Mandeln erhalten wir ca. 40 % Mandelöl und etwa 50 % Mandelpresskuchen, den wir schonend zu Mandelmehl verarbeiten. Derzeit ist Mandelmehl das begehrteste Mehl, weil es den höchsten Eiweißgehalt hat. Leider ist das Mandelöl weniger beliebt, sodass immer deutlich mehr Mandelöl als Mandelmehl zur Verfügung steht. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir oftmals nur eine kleine Menge Mandelmehl anbieten können.


Warum wird das Mehl nicht in Papiertüten verkauft?

Lange haben wir die „richtige“ Mehltüte für unsere Mehle gesucht. Anfangs verwendeten wir normale Papiertüten, die jedoch durch den Restölgehalt im Mehl schnell durchscheinend und fleckig wurden. Anschließend gab es in der Papiertüte zusätzlich eine Zellophantüte. Die Ölflecken verschwanden dadurch. Da aber dieser „Verbund“ immer noch stark sauerstoffdurchlässig war, wurde das Mehl schnell ranzig. Aus diesen Gründen haben wir uns für die jetzige Variante entschieden – mit einer Folie, die außen aus PET besteht, das frei von Weichmachern ist. Die Verpackung ist wiederverschließbar, lässt keinen Sauerstoff durch und ist ölbeständig.


Ihre Frage ist nicht dabei?
Gerne beanworten wir Ihre Frage per Mail unter info@oelmuehle-solling.de.

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